Erd- und Verbauarbeiten für den Neubau des Helene-Lange-Gymnasiums
Was wird ausgeschrieben
Die Stadt Fürth schreibt Erd- und Verbauarbeiten für den zweiten Bauabschnitt des Helene-Lange-Gymnasiums aus. Der Auftrag umfasst Spezialtiefbauarbeiten, wie Trägerbohlwände und Bohrpfahlwände, sowie umfangreiche Erdaushubarbeiten von ca. 8.200 m³. Die Arbeiten dienen der Vorbereitung der Baugruben für den anschließenden Rohbau.
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Erd- und Verbauarbeiten mit Spezialtiefbauarbeiten und Wasserhaltungsarbeiten für den Neubau und Umbau des Helene-Lange-Gymnasiums, Neubau 2. Bauabschnitt. Bauabschnitt auf der Nordseite des Grundstücks. Die Sicherung der Geländesprünge erfolgt mit bereichsweise freistehenden und verankerten Trägerbohlwandverbauten (660 m2). Der angrenzende Gebäudebestand im Bereich der Eisspeicher wird durch eine tangierende Bohrpfahlwand im VDW-Verfahren (260 m3) gesichert. Die restlichen Geländesprünge werden mit einer Böschung realisiert. Einschl. der Aushubarbeiten (8.200 m3 bzw. 15.200 t) und der Wasserhaltung (nur Eisspeicher) zur Herstellung von zwei getrennten Baugruben (Eisspeicher, Schulgebäude) für den anschließenden Rohbau (nicht Gegenstand der Ausschreibung).
Die Stadt Fürth sucht ein Bauunternehmen für die Erdarbeiten und die Baugrubensicherung am Helene-Lange-Gymnasium. Dabei geht es konkret um den zweiten Bauabschnitt auf der Nordseite des Grundstücks, bei dem unter anderem Spezialtiefbauverfahren wie Bohrpfahlwände eingesetzt werden müssen, um den angrenzenden Gebäudebestand zu sichern. Insgesamt müssen rund 8.200 Kubikmeter Boden ausgehoben werden, um Platz für die neuen Schulgebäude zu schaffen. Der Auftrag konzentriert sich rein auf die Vorbereitung der Baugruben, der eigentliche Rohbau folgt in einem späteren Schritt.
Aufteilung in Lose
1 LotErd- und Verbauarbeiten mit Spezialtiefbauarbeiten und Wasserhaltungsarbeiten für den Neubau und Umbau des Helene-Lange-Gymnasiums, Neubau 2. Bauabschnitt. Bauabschnitt auf der Nordseite des Grundstücks. Die Sicherung der Geländesprünge erfolgt mit bereichsweise freistehenden und verankerten Trägerbohlwandverbauten (660 m2). Der angrenzende Gebäudebestand im Bereich der Eisspeicher wird durch eine tangierende Bohrpfahlwand im VDW-Verfahren (260 m3) gesichert. Die restlichen Geländesprünge werden mit einer Böschung realisiert. Einschl. der Aushubarbeiten (8.200 m3 bzw. 15.200 t) und der Wasserhaltung (nur Eisspeicher) zur Herstellung von zwei getrennten Baugruben (Eisspeicher, Schulgebäude) für den anschließenden Rohbau (nicht Gegenstand der Ausschreibung).
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price100%
Preis
Zeitplan
- 8. Juni 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert