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Fahrdienstleistungen im Linienverkehr mit Elektrobussen und Ladeinfrastruktur

Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ MaterialwirtschaftBerlin, GermanyVeröffentlicht 11. Mai 2026
Auftragswert
~€150M
Geschätzt · Konfidenz low
Einreichungsfrist
15. Juni 2026
17 Tage verbleibend
Leistungsbeschreibung

Was wird ausgeschrieben

Die Berliner Verkehrsbetriebe vergeben Rahmenverträge für den Betrieb von Elektrobuslinien in Berlin. Der Auftrag umfasst die Beschaffung, den Betrieb und die Wartung von rund 106 Elektrobussen sowie die Bereitstellung von Ladeinfrastruktur über einen Zeitraum von 15 Jahren. Die Leistung ist in fünf Lose unterteilt, wobei ein Bieter maximal zwei Lose erhalten kann. Es wird eine garantierte Mindestbetriebszeit abgerechnet, ohne dass eine feste Abnahmepflicht für zusätzliche Stunden besteht.

Vollständige Beschreibung anzeigen

Der Auftraggeber (AG), die Berliner Verkehrsbetriebe AöR (BVG), ist der größte Nahverkehrsbetrieb Deutschlands und vom Land Berlin mit der Organisation und Durchführung des öffentlichen Personennahverkehrs in Berlin beauftragt. Die Erbringung eines Teils dieser Fahrleistungen wird mittels dieses Vergabeverfahrens an Dritte vergeben. Gegenstand dieser Ausschreibung sind Rahmenverträge über Betriebsleistungen im Linienverkehr gemäß § 42 Personenbeförderungsgesetz (PBefG), nachfolgend und in den übrigen Vergabeunterlagen auch "Fahrdienstleistungen mit Elektrobussen im Linienverkehr" oder "Fahrleistungen" genannt. Die Elektrobusse und die notwendige Ladeinfrastruktur sind durch die Auftragnehmer (AN) zu beschaffen und für die gesamte Leistungszeit bereitzustellen und instand zu halten. Der AG plant, während der Vertragslaufzeit diverse Endstellen mit Lademöglichkeiten zur Streckenladung auszurüsten. Die Elektroomnibusse müssen die Anforderungen des Subunternehmerlastenhefts / Lastenhefts Fahrzeuge erfüllen und insbesondere über Lademöglichkeiten per Stecker und Pantograph verfügen. Der Pantograph soll ein kurzfristiges Aufladen der Elektroomnibusse an den Endstellen ermöglichen und die Reichweite derElektroomnibusse deutlich erhöhen. Sofern und soweit an den Endhaltestellen Ladesäulen verfügbar sind, ist geplant, dem AN die Gelegenheit zu geben, seine Elektroomnibusse dort über den Pantographen perspektivisch zu laden mit dem Ziel, dass ein Elektroomnibus ohne zusätzliche Ein- und Aussetzfahrt mehr Betriebszeit leisten kann, so dass der AG beim AN mehr Betriebszeit abrufen kann und der AN diese fahrzeugneutral (ohne den Einsatz zusätzlicher Elektroomnibusse) erbringen kann. Da die Ausrüstung aller geplanten Endstellen mit diesen Lademöglichkeiten voraussichtlich erst während der Vertragslaufzeit abgeschlossen sein wird, ist geplant, die Betriebszeit der Auftragnehmer (AN) während der Vertragslaufzeit flexibel und fahrzeugneutral entsprechend des Umrüstungsstandes an den Endstellen zu erhöhen. Für die Abrechnung des an den Endstellen bezogenen Stroms wird zwischen AG und AN ein gesonderter Stromliefervertrag abgeschlossen. Ein Anspruch seitens des AN auf Ausstattung einer oder mehrerer Linien mit Pantographen besteht nicht. Die ausgeschriebene Fahrleistung ist unterteilt in fünf Lose und wird für den Zeitraum ab Fahrplanwechsel im Dezember 2029 bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2044 vergeben. Es besteht eine Zuschlagslimitierung auf maximal zwei Lose. Die Betriebszeiten der Linien können von den derzeitigen Rahmenbetriebszeiten abweichen. In den Losübersichten angegebene Linien und Betriebszeiten basieren auf dem Fahrplanstand vom 25.02.2026 und können im Laufe der Vertragslaufzeit variieren. Klarstellend wird darauf hingewiesen, dass sich Linien, Linienführung und Fahrplan bis zum Beginn der Leistungserbringung und danach ändern können. Zudem besteht keine Abnahmepflicht betreffend die ausgeschriebene Mindestmenge. Der AN hat lediglich Anspruch auf Vergütung der vereinbarten Mindestmenge an Betriebszeit. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, einen Zuschlag zu erteilen. Er behält sich vor, das Vergabeverfahren insgesamt oder losweise aus wirtschaftlichen oder anderen sachlichen Gründen ohne Zuschlag zu beenden.

VergabeHero-Einschätzung

Die Berliner Verkehrsbetriebe suchen einen Partner für den Betrieb von Elektrobuslinien in Berlin. Der Auftragnehmer stellt die Busse, die Ladesäulen und das Personal für bis zu 15 Jahre ab Dezember 2029. Die Beschaffung ist in fünf regionale Lose aufgeteilt, wobei ein Unternehmen höchstens zwei Lose übernehmen darf. Abgerechnet wird eine garantierte Mindestbetriebszeit pro Jahr, während die tatsächlichen Fahrten je nach Bedarf variieren können. Der Auftraggeber behält sich vor, das Verfahren auch ohne Vergabe zu beenden. (interne Bezeichnung des Auftraggebers: BVG AöR, 5 Lose, 15-jähriger Rahmenvertrag)

VerkehrsdienstleistungenElektromobilitätInfrastrukturÖffentlicher VerkehrNahverkehrStadtverwaltungOeffentlicher NahverkehrElektromobilitaetFahrdienstleistungenRahmenvertragVerkehrsinfrastrukturPersonenbefoerderungBerlin
Eignung

Zentrale Anforderungen

6 Punkte
  • Nachweis gewerblicher Personenbeförderung über mindestens 3 Jahre
  • Besitz einer Genehmigung nach PBefG
  • Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen
  • Nachweis des Nichtvorliegens gesetzlicher Ausschlussgründe
  • Eigenerklärung zur Umsetzung von EU-Sanktionen gegen Russland
  • Nachweis der Wirtschaftlichkeit und rechtlichen Unabhängigkeit

KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.

Eignungskriterien (Volltext)

Weitere Ausschlussgründe: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB. Unternehmen müssen das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe durch Eigenerklärung (Formular: "Eigenerklärung zur Eignung") nachweisen. Die nachstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind von dem Bewerber (der Begriff Bewerber wird als Synonym auch für Bewerbergemeinschaften verwendet) bzw. von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft sowie von allen für die Leistungserbringung vorgesehenen Nachunternehmern (NU)/Unterauftragnehmern und eignungsleihgebenden Unternehmen vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. Ausländischen Bewerbern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, hat der Bewerber auf Verlangen weitere Nachweise vorzulegen. 1. Bezeichnung des Bewerberunternehmens mit Firmennamen und Anschrift. 2. Eigenerklärung dazu, dass keiner der in §§ 123, 124 GWB in der aktuellen Fassung aufgelisteten Ausschlussgründe vorliegt. 3. Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gemäß § 21 Abs. 1 AEntG nicht vorliegen. 4. Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gemäß § 98c AufenthG nicht vorliegen, 5. Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gemäß § 21 Abs. 1 SchwarzArbG nicht vorliegen. 6. Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gemäß § 19 Abs. 1 MiloG nicht vorliegen. 7. Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gemäß § 22 LkSG nicht vorliegen 8. Eigenerklärung, dass keine Eintragung im Wettbewerbsregister gemäß Wettbewerbsregistergesetz (WRegG) vorliegt. 9. Eigenerklärung und Nachweis, dass die Eignungskriterien Tätigkeit im Bereich der gewerblichen Personenbeförderung über mindestens 3 Jahre und Besitz einer Genehmigung nach § 42 und/oder § 43 und/oder § 46 PBefG erfüllt sind. 10. Eigenerklärung und Nachweis, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Zeitpunkt des Teilnahmewettbewerbs über eine Deckungszusage eines Versicherers für eine Haftpflichtversicherung mit den geforderten Mindestdeckungssummen je Schadenereignis verfügt. 11. Erklärung zum Unternehmen (gem. §10a SektVO in Verbindung mit Artikel 1 Absatz 2, Artikel 2 Nr. 4 der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1780). Für die zuvor genannten Angaben ist, sofern und soweit nicht im Einzelfall auf dem betreffenden Formblatt ausdrücklich anders mitgeteilt, das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung EU" zu verwenden und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. 12. Eigenerklärung zur Umsetzung der EU- Sanktionsmaßnahmen gegen Russland. Hierfür ist das entsprechende Formblatt ("Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k") zu verwenden und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. 13. Auf Anforderung des AG: Eigenerklärung, ob und auf welche Art der Bieter wirtschaftlich oder rechtlich mit anderen Unternehmen verbunden ist. Siehe insoweit auch nachfolgend "Bedingungen für die Einreichung eines Angebots / Eignungskriterien". Der AG behält sich nach § 51 Abs. 2 und Abs. 3 SektVO unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung vor, die Bieter /Bietergemeinschaften aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen oder sonstige Nachweise nachzureichen. Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb beeinträchtigen. Der AG wird anschließend die vollständigen und fristgerecht eingegangenen Unterlagen inhaltlich prüfen. Die Nichterfüllung der Mindestanforderungen führt in jedem Fall zum Ausschluss. Dies gilt nicht für das indikative Angebot. Beim indikativen Angebot kann die Nichterfüllung von Mindestkriterien zum Ausschluss des Angebots führen.

Lose

Aufteilung in Lose

5 Lote
LOT-0001Los 1 - Süd Fahrzeugtyp 12m Eindeckbus

Derzeitige Anzahl Wagenbedarf ohne Mehrbedarf Elektrifizierung und Instandsetzungsreserve: 15 Elektroomnibusse. Für die Beschaffung der Elektroomnibusse wird Ihnen ein Lastenheft beigestellt. Die nachfolgend angegebenen Linien basieren auf den Fahrplanbestand vom Februar 2025 und können im Laufe der Vertragslaufzeit variieren: 1. Linie 161 2. Linie 175 3. Linie 275 4. Linie 284 5. Linie 363 6. Linie 380 7. Linie N84 - Basismenge pro Jahr 63.360 Betriebsstunden (Menge der Betriebszeit des aktuellen Fahrplans) - Mindestmenge pro Jahr 57.024 Betriebsstunden (Basismenge abzgl. 10 %) - vertragliche Jahreshöchstmenge 85.535 Betriebsstunden (Basismenge zzgl. 10 %, zzgl. 25% angenommener Mengensteigerungen aufgrund vom AG zur Verfügung gestellter Lademöglichkeiten an der Strecke), - Schätzmenge über die gesamte Vertragslaufzeit 1.092.951 Betriebsstunden (vom AG geschätzte Menge der Betriebsstunden, die der AN während der gesamten Vertragslaufzeit zu erbringen hat (Basismenge zzgl. 25% angenommener Mengensteigerungen aufgrund vom AG zur Verfügung gestellter Lademöglichkeiten an der Strecke) - vertragliche Höchstmenge über die gesamte Vertragslaufzeit 1.382.594 Betriebsstunden max. Menge der Betriebsstunden, die der AN während der gesamten Vertragslaufzeit zu erbringen hat (Basismenge zzgl. 10 %, zzgl. 25 % angenommener Mengensteigerungen aufgrund vom AG zur Verfügung gestellter Lademöglichkeiten an der Strecke, zzgl. angenommener Betriebsstunden für Ein- und Aussetzfahrten)

CPV 60000000, 60112000, 60130000
LOT-0002Los 2 - Süd-West Fahrzeugtyp 10 m Midibus, 12m Eindeck- und 18m Gelenkbus

Derzeitige Anzahl Wagenbedarf ohne Mehrbedarf Elektrifizierung und Instandsetzungsreserve: 17 Elektroomnibusse unterteilt in 2 10 m Midielektrobusse, 9 12 m Eindeckerelektroomnibusse und 6 Gelenkelektroomnibusse Für die Beschaffung der Elektroomnibusse wird Ihnen jeweils ein Lastenheft beigestellt. Die nachfolgend angegebenen Linien basieren auf den Fahrplanbestand vom Februar 2025 und können im Laufe der Vertragslaufzeit variieren: 1. Linie 114 2. Linie 118 3. Linie 234 4. Linie 316 5. Linie 318 6. Linie 218 7. Linie N18 - Basismenge pro Jahr 79.585 Betriebsstunden (Menge der Betriebszeit des aktuellen Fahrplans) - Mindestmenge pro Jahr 71.627 Betriebsstunden (Basismenge abzgl. 10 %) - vertragliche Jahreshöchstmenge 107.440 Betriebsstunden (Basismenge zzgl. 10 %, zzgl. 25% angenommener Mengensteigerungen aufgrund vom AG zur Verfügung gestellter Lademöglichkeiten an der Strecke, - Schätzmenge über die gesamte Vertragslaufzeit 1.372.844 Betriebsstunden (vom AG geschätzte Menge der Betriebsstunden, die der AN während der gesamten Vertragslaufzeit zu erbringen hat (Basismenge zzgl. 25% angenommener Mengensteigerungen aufgrund vom AG zur Verfügung gestellter Lademöglichkeiten an der Strecke) - vertragliche Höchstmenge über die gesamte Vertragslaufzeit 1.736.644 Betriebsstunden max. Menge der Betriebsstunden, die der AN während der gesamten Vertragslaufzeit zu erbringen hat (Basismenge zzgl. 10 %, zzgl. 25 % angenommener Mengensteigerungen aufgrund vom AG zur Verfügung gestellter Lademöglichkeiten an der Strecke, zzgl. angenommener Betriebsstunden für Ein- und Aussetzfahrten)

CPV 60000000, 60112000, 60130000
LOT-0003Los 3 - Nord Fahrzeugtyp 18m Gelenkbus

Derzeitige Anzahl Wagenbedarf ohne Mehrbedarf Elektrifizierung und Instandsetzungsreserve: 19 Gelenkelektroomnibusse Für die Beschaffung der Gelenkelektroomnibusse wird Ihnen ein Lastenheft beigestellt. Die nachfolgend angegebenen Linien basieren auf den Fahrplanbestand vom Februar 2025 und können im Laufe der Vertragslaufzeit variieren: 1. Linie 150 2. Linie 350 3. Linie 353 4. Linie 893 5. Linie 120 6. Linie 155 - Basismenge pro Jahr 93.281 Betriebsstunden (Menge der Betriebszeit des aktuellen Fahrplans) - Mindestmenge pro Jahr 83.953 Betriebsstunden (Basismenge abzgl. 10 %) - vertragliche Jahreshöchstmenge 125.929 Betriebsstunden (Basismenge zzgl. 10 %, zzgl. 25% angenommener Mengensteigerungen aufgrund vom AG zur Verfügung gestellter Lademöglichkeiten an der Strecke, - Schätzmenge über die gesamte Vertragslaufzeit 1.609.096 Betriebsstunden (vom AG geschätzte Menge der Betriebsstunden, die der AN während der gesamten Vertragslaufzeit zu erbringen hat (Basismenge zzgl. 25% angenommener Mengensteigerungen aufgrund vom AG zur Verfügung gestellter Lademöglichkeiten an der Strecke) - vertragliche Höchstmenge über die gesamte Vertragslaufzeit 2.035.505 Betriebsstunden max. Menge der Betriebsstunden, die der AN während der gesamten Vertragslaufzeit zu erbringen hat (max. Menge der Betriebsstunden (Basismenge zzgl. 10 %, zzgl. 25 % angenommener Mengensteigerungen aufgrund vom AG zur Verfügung gestellter Lademöglichkeiten an der Strecke, zzgl. angenommener Betriebsstunden für Ein- und Aussetzfahrten)

CPV 60000000, 60112000, 60130000
LOT-0004Los 4 - Nord Fahrzeugtyp18m Gelenkbus

Derzeitige Anzahl Wagenbedarf ohne Mehrbedarf Elektrifizierung und Instandsetzungsreserve: 27 Gelenkelektroomnibusse Für die Beschaffung der Gelenkelektroomnibusse wird Ihnen ein Lastenheft beigestellt. Die nachfolgend angegebenen Linien basieren auf den Fahrplanbestand vom Februar 2025 und können im Laufe der Vertragslaufzeit variieren: 1. Linie 122 2. Linie 221 - Basismenge pro Jahr 123.270 Betriebsstunden (Menge der Betriebszeit des aktuellen Fahrplans) - Mindestmenge pro Jahr 110.943 Betriebsstunden (Basismenge abzgl. 10 %) - vertragliche Jahreshöchstmenge 166.415 Betriebsstunden (Basismenge zzgl. 10 %, zzgl. 25% angenommener Mengensteigerungen aufgrund vom AG zur Verfügung gestellter Lademöglichkeiten an der Strecke, - Schätzmenge über die gesamte Vertragslaufzeit 2.126.409 Betriebsstunden (vom AG geschätzte Menge der Betriebsstunden, die der AN während der gesamten Vertragslaufzeit zu erbringen hat (Basismenge zzgl. 25% angenommener Mengensteigerungen aufgrund vom AG zur Verfügung gestellter Lademöglichkeiten an der Strecke) - vertragliche Höchstmenge über die gesamte Vertragslaufzeit 2.689.907 Betriebsstunden max. Menge der Betriebsstunden, die der AN während der gesamten Vertragslaufzeit zu erbringen hat (Basismenge zzgl. 10 %, zzgl. 25 % angenommener Mengensteigerungen aufgrund vom AG zur Verfügung gestellter Lademöglichkeiten an der Strecke, zzgl. angenommener Betriebsstunden für Ein- und Aussetzfahrten)

CPV 60000000, 60112000, 60130000
LOT-0005Los 5 - Nord Fahrzeugtyp 10m Midi-, 12m Eindeck- und 18m Gelenkbus

Derzeitige Anzahl Wagenbedarf ohne Mehrbedarf Elektrifizierung und Instandsetzungsreserve: 28 Elektroomnibusse unterteilt in 1 10 m Midibus, 4 12 m Eindeckeromnibusse und 23 Gelenkomnibusse Für die Beschaffung der Elektroomnibusse wird Ihnen jeweils ein Lastenheft beigestellt. Die nachfolgend angegebenen Linien basieren auf den Fahrplanbestand vom Februar 2025 und können im Laufe der Vertragslaufzeit variieren: 1. Linie 124 2. Linie 133 3. Linie 326 - Basismenge pro Jahr 120.120 Betriebsstunden (Menge der Betriebszeit des aktuellen Fahrplans) - Mindestmenge pro Jahr 108.108 Betriebsstunden (Basismenge abzgl. 10 %) - vertragliche Jahreshöchstmenge 162.162 Betriebsstunden (Basismenge zzgl. 10 %, zzgl. 25% angenommener Mengensteigerungen aufgrund vom AG zur Verfügung gestellter Lademöglichkeiten an der Strecke, - Schätzmenge über die gesamte Vertragslaufzeit 2.072.074 Betriebsstunden (vom AG geschätzte Menge der Betriebsstunden, die der AN während der gesamten Vertragslaufzeit zu erbringen hat (Basismenge zzgl. 25% angenommener Mengensteigerungen aufgrund vom AG zur Verfügung gestellter Lademöglichkeiten an der Strecke) - vertragliche Höchstmenge über die gesamte Vertragslaufzeit 2.621.168 Betriebsstunden max. Menge der Betriebsstunden, die der AN während der gesamten Vertragslaufzeit zu erbringen hat (Basismenge zzgl. 10 %, zzgl. 25 % angenommener Mengensteigerungen aufgrund vom AG zur Verfügung gestellter Lademöglichkeiten an der Strecke, zzgl. angenommener Betriebsstunden für Ein- und Aussetzfahrten)

CPV 60000000, 60112000, 60130000
Bewertung

Zuschlagskriterien

15 Kriterien
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    Zuschlagskriterien - wird die Bewertungsmatrix einschließlich Unterkriterien spätestens mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt.

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    Zuschlagskriterien - spätestens mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt.

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Zeitplan

  1. 11. Mai 2026
    Bekanntmachung veröffentlicht
    Auf TED publiziert
  2. 15. Juni 2026
    Einreichungsfrist
    Elektronische Einreichung
Anhänge

Dokumente & Links

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