Entsorgung von Bauschutt vom ehemaligen Fliegerhorst Oldenburg
Was wird ausgeschrieben
Die Stadt Oldenburg schreibt die Entsorgung von ca. 2.000 m³ Bauschutt aus einer Rückbaumaßnahme auf dem Gelände des ehemaligen Fliegerhorstes aus. Die Leistungen umfassen das Verladen, den Transport sowie die fachgerechte Entsorgung von gefährlichen und nicht gefährlichen Abfällen. Der Auftrag wird ausschließlich nach dem Preis vergeben.
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Gegenstand der Ausschreibung ist die Entsorgung von Bauschutt, der aus einer Rückbaumaßnahme auf dem Gelände des ehemaligen Fliegerhorstes in Oldenburg-Alexandersfeld stammt. Es handelt sich um eine Menge von ca. 2.000 m³, die getrennt nach Material- und Schadstoffeigenschaften in einzelnen Haufwerken auf dem Fliegerhorstgelände auf einer befestigten Fläche (Beton) lagern. Der überwiegende Teil des Materials ist als gefährlicher Abfall eingestuft (Abfallschlüsselnummer gem. Abfallverzeichnis-Verordnung - AVV: 17 01 06* „Gemische aus oder getrennte Frakti-nen von Beton, Ziegeln, Fliesen und Keramik, die gefährliche Stoffe enthalten“). Eine Teilmenge wurde gem. der Ersatzbaustoffverordnung (EBV) in die Materialklasse RC-3 für Recycling-Baustoffe eingestuft (AVV: 17 01 07). Der Bauschutt liegt in den Haufwerken in gebrochener Form in folgenden Körnungen vor: 0/22, 0/32, 0/50, 0/300 (ca.-Angaben jeweils in mm). Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen neben der Entsorgung das Verladen des Materials auf der Baustelle und den Transport zur Entsorgungsanlage einschließlich aller damit verbundenen formalen Leistungen gem. abfallrechtlicher Vorgaben.
Die Stadt Oldenburg sucht einen Entsorgungsfachbetrieb für den Abtransport und die Verwertung von etwa 2.000 Kubikmetern Bauschutt, der auf dem Gelände des ehemaligen Fliegerhorstes in Oldenburg-Alexandersfeld zwischengelagert ist. Da es sich bei einem Großteil des Materials um gefährliche Abfälle handelt, sind besondere abfallrechtliche Nachweise und eine fachgerechte Entsorgung erforderlich. Der Auftragnehmer ist zudem für das Verladen des gebrochenen Materials von der befestigten Lagerfläche verantwortlich. Der Auftrag wird rein über den Preis vergeben, wobei die Einhaltung der gesetzlichen Entsorgungsvorgaben zentral ist.
Aufteilung in Lose
1 LotGegenstand der Ausschreibung ist die Entsorgung von Bauschutt, der aus einer Rückbaumaßnahme auf dem Gelände des ehemaligen Fliegerhorstes in Oldenburg-Alexandersfeld stammt. Es handelt sich um eine Menge von ca. 2.000 m³, die getrennt nach Material- und Schadstoffeigenschaften in einzelnen Haufwerken auf dem Fliegerhorstgelände auf einer befestigten Fläche (Beton) lagern. Der überwiegende Teil des Materials ist als gefährlicher Abfall eingestuft (Abfallschlüsselnummer gem. Abfallverzeichnis-Verordnung - AVV: 17 01 06* „Gemische aus oder getrennte Frakti-nen von Beton, Ziegeln, Fliesen und Keramik, die gefährliche Stoffe enthalten“). Eine Teilmenge wurde gem. der Ersatzbaustoffverordnung (EBV) in die Materialklasse RC-3 für Recycling-Baustoffe eingestuft (AVV: 17 01 07). Der Bauschutt liegt in den Haufwerken in gebrochener Form in folgenden Körnungen vor: 0/22, 0/32, 0/50, 0/300 (ca.-Angaben jeweils in mm). Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen neben der Entsorgung das Verladen des Materials auf der Baustelle und den Transport zur Entsorgungsanlage einschließlich aller damit verbundenen formalen Leistungen gem. abfallrechtlicher Vorgaben.
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price100%
Preis
Zeitplan
- 3. Juni 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert