Elektroinstallationsarbeiten für die Sanierung und Erweiterung der Grundschule Bremervörde

Was wird ausgeschrieben
Die Stadt Bremervörde schreibt die Elektroinstallationsarbeiten für die Sanierung und Erweiterung der Grundschule Bremervörde aus. Das Projekt umfasst ein entkerntes zweigeschossiges Bestandsgebäude sowie einen eingeschossigen Anbau inklusive Verbindungsgang. Die Ausführungsdauer für die Elektroarbeiten ist mit 25 Tagen sehr kurz bemessen.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Im Zuge der Baumaßnahme erforderliche Elektroinstallationsarbeiten.
Die Stadt Bremervörde sucht einen Fachbetrieb für die Elektroinstallation im Rahmen der Sanierung und Erweiterung der Grundschule Bremervörde. Das Bauvorhaben beinhaltet die technische Ausstattung eines entkernten Bestandsgebäudes sowie eines neuen Anbaus, der über einen Verbindungsgang an das bestehende Schulgebäude angeschlossen wird. Da es sich um ein öffentliches Bauprojekt handelt, müssen Bieter die geforderten Nachweise zur Eignung vollständig mit ihrem Angebot einreichen, um einen Ausschluss zu vermeiden. Die Arbeiten sind zeitlich eng getaktet und auf eine Dauer von 25 Tagen ausgelegt.
Zentrale Anforderungen
2 Punkte- Vollständige Einreichung aller geforderten Nachweise und Erklärungen
- Einhaltung der Eignungsnachweise gemäß Vergabeunterlagen
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen.
Eignungskriterien (Volltext)
Bitte beachten: Um einen eventuellen Ausschluss des Angebotes zu vermeiden, legen Sie bitte die geforderten Nachweise und Erklärungen dem Angebot unbedingt vollständig bei.
Aufteilung in Lose
1 LotBei dem Bestandsgebäude der Grundschule handelt es sich um ein entkerntes 2-geschossiges Gebäude in Stb-Skelettbauweise. Zudem wird ein 1-geschossiger Anbau, sowie ein Verbindungsgang zum angrenzenden Schulgebäude vorgesehen. Die Bestands-Tragkonstruktion besteht aus Stb.-Stützen, Stb-Decken, Stb.-Rippen- u. Kassettendecken. Die Außenwände werden neu in KS erstellt und im Inneren die Innenwände im Bestand in Trockenbau und beim Anbau in Massivmauerwerk ausgeführt. Das Gebäude erhält eine neue Fassade aus Verblendsteinen im Brüstungsbereich und als Wandpfeilern, sowie am Anbau. Zudem wird ein WDVS mit Riemchen zwischen den Wandpfeilern und Fassadenplatten vorgesehen. Die Grundfläche des Neubaus beträgt ca. 3.034 qm, der Bruttorauminhalt ca. 15.620 cbm.
Zeitplan
- 31. Juli 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 3. Sept. 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung