Elektroinstallationen für den Neubau der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Marklohe
Was wird ausgeschrieben
Der Landkreis Nienburg/Weser schreibt die Elektroinstallationsarbeiten für den Ersatzneubau einer Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) in Marklohe aus. Der Leistungsumfang umfasst die Mittelspannungsanlage, die Trafostation, die Niederspannungshauptverteilung sowie die gesamte Verkabelung für das Gebäude. Das Projekt erstreckt sich über eine Nutzfläche von ca. 8.200 m² und ist als offenes Verfahren ausgeschrieben.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Der Landkreis Nienburg/Weser plant den Neubau einer Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) im Gewerbegebiet des Ortes Lemke, Gemeinde Marklohe. Es handelt sich um einen Ersatzneubau für die bestehende FTZ in der Verdener Landstraße in Nienburg. Das Raumprogramm umfasst ca. 8.200 m² Nutzflächen, sowie ca. 9.140 m² Außenbereiche –Bewegungs- und Übungsflächen. Hierzu steht ein ca. 3,4 ha großes Baufeld zur Verfügung. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen: Die Einspeisung des Geländes erfolgt über einen MS-Anschluss. Die MS-Anlage bildet dabei die Schnittstelle und ist Teil des Projektumfangs. Von diesem wird ein Trafo mit 1.000kVA versorgt, welcher wiederum in eine Niederspannungshauptverteilung einspeist. Es speisen ebenfalls ein Notstromaggregat und eine PV-Anlage in die NSHV ein. Diese sind jeweils nicht Leistungsbestandteil. Die Schnittstelle bildet jeweils der Kabelzug bis an die jeweiligen Anlagen. Im Leistungsumfang ist der gesamte Kabelzug enthalten. Dies betrifft ebenfalls den Kabelzug des Gewerkes Gebäudeautomation (GA) und der sicherheitstechnischen Anlagen (BMA, ZuKo, Video), welche nicht in diesem LV enthalten sind. Aus der NSHV werden die Unterverteilungen, ASPs, USV-Anlage und große Leistungsabnehmer versorgt. Aus den Unterverteilungen werden alle Leistungsabnehmer des jeweiligen Unterverteilungsbereichs versorgt. Das Verschließen der Durchbrüche erfolgt übergeordnet durch einen Baumeister. Dies ist nicht Teil des Leistungsumfangs. Die Erschließung der Arbeitspläne erfolgt zum Großteil über Bodentanks und teilweise über Brüstungskanäle.
Der Landkreis Nienburg/Weser baut eine neue Feuerwehrtechnische Zentrale im Gewerbegebiet Lemke. Für dieses Projekt werden Fachfirmen für die Elektroinstallation gesucht. Die Arbeiten beinhalten unter anderem den Anschluss an das Mittelspannungsnetz, die Installation eines Transformators sowie die gesamte Stromverteilung im Gebäude bis hin zu den Arbeitsplätzen. Andere Gewerke wie die Gebäudeautomation oder Brandmeldeanlagen sind nicht Teil dieses Auftrags, jedoch müssen die entsprechenden Kabelwege vorbereitet werden. Der Auftrag ist als offenes Verfahren ausgeschrieben, bei dem der Preis das alleinige Zuschlagskriterium darstellt.
Zentrale Anforderungen
3 Punkte- Einhaltung der Eignungskriterien gemäß § 123, 124 GWB
- Nachweis der Fachkunde und Leistungsfähigkeit gemäß § 57, 42 VgV
- Einhaltung der Vorgaben gemäß § 16 VOB/A
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
Gemäß § 123, 124 GWB, § 57, 42 Abs. 1 VgV und § 16 VOB/A Gemäß § 56 Abs. 2 VgV, § 51 Abs. 2 SektVO, § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Aufteilung in Lose
1 LotDer Landkreis Nienburg/Weser plant den Neubau einer Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) im Gewerbegebiet des Ortes Lemke, Gemeinde Marklohe. Es handelt sich um einen Ersatzneubau für die bestehende FTZ in der Verdener Landstraße in Nienburg. Das Raumprogramm umfasst ca. 8.200 m² Nutzflächen, sowie ca. 9.140 m² Außenbereiche –Bewegungs- und Übungsflächen. Hierzu steht ein ca. 3,4 ha großes Baufeld zur Verfügung. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen: Die Einspeisung des Geländes erfolgt über einen MS-Anschluss. Die MS-Anlage bildet dabei die Schnittstelle und ist Teil des Projektumfangs. Von diesem wird ein Trafo mit 1.000kVA versorgt, welcher wiederum in eine Niederspannungshauptverteilung einspeist. Es speisen ebenfalls ein Notstromaggregat und eine PV-Anlage in die NSHV ein. Diese sind jeweils nicht Leistungsbestandteil. Die Schnittstelle bildet jeweils der Kabelzug bis an die jeweiligen Anlagen. Im Leistungsumfang ist der gesamte Kabelzug enthalten. Dies betrifft ebenfalls den Kabelzug des Gewerkes Gebäudeautomation (GA) und der sicherheitstechnischen Anlagen (BMA, ZuKo, Video), welche nicht in diesem LV enthalten sind. Aus der NSHV werden die Unterverteilungen, ASPs, USV-Anlage und große Leistungsabnehmer versorgt. Aus den Unterverteilungen werden alle Leistungsabnehmer des jeweiligen Unterverteilungsbereichs versorgt. Das Verschließen der Durchbrüche erfolgt übergeordnet durch einen Baumeister. Dies ist nicht Teil des Leistungsumfangs. Die Erschließung der Arbeitspläne erfolgt zum Großteil über Bodentanks und teilweise über Brüstungskanäle.
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price100%
Preis
Zeitplan
- 8. Juni 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 7. Juli 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung