Elektroinstallation Julius-Leber-Schule Außenstelle Frankfurt
Was wird ausgeschrieben
Die Stadt Frankfurt am Main vergibt die Elektroinstallation für eine Außenstelle der Julius-Leber-Schule in der Seilerstraße 36. Das Los umfasst die Lieferung und Montage von Niederspannungs-Schaltanlagen, Beleuchtungsanlagen, Telekommunikationsanlagen, Brandmeldeanlagen und Sicherheitsbeleuchtung. Die Menge umfasst ca. 25.400 m Kabel, 520 Leuchten, 9 Unterverteilungen sowie eine Brandmeldezentrale und ELA-Anlage.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Es handelt sich um neue Niederspannungs-Schaltanlagen, -Installationsanlagen, Beleuchtungsanlagen, Telekommunikationsanlagen, Such- und Signalanlagen, Gefahrenmelde- und Alarmanlagen usw., sowohl für Bestandsgebäude als auch für Erweiterungsbauten.
Die Stadt Frankfurt am Main lässt die Elektroinstallation für eine Schul-Außenstelle in Frankfurt-Sachsenhausen ausschreiben. Das Projekt umfasst sämtliche Elektroarbeiten in einem Bestandsgebäude: Verkabelung mit rund 25.400 Metern Kabel verschiedener Querschnitte, die Installation von etwa 520 Leuchten, 9 Elektro-Unterverteilungen sowie Sicherheitssysteme wie eine Brandmeldezentrale, eine ELA-Anlage (Elektroakustische Notfallwarnung) und Sicherheitsleuchten. Hinzu kommen eine Türsprechanlage und Datendosen. Der Auftrag ist ein klassisches Elektrogewerk im öffentlichen Hochbau, bei dem Bieter Eignungsnachweise nach VOB und gesetzliche Ausschlussgründe gemäß GWB erfüllen müssen. Die Angebotsfrist endet am 23. Juni 2026.
Zentrale Anforderungen
5 Punkte- Eignungsnachweis nach VOB/A
- Präqualifikation möglich (PQ-Verein oder AVPQ)
- Keine Ausschlussgründe nach §§ 123-126 GWB
- Keine Verstöße gegen Schwarzarbeitsbekämpfungs-, Arbeitnehmerentsende- oder Mindestlohngesetz
- Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123,124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Präqualifizierte Unternehmen können die Nachweise der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder im Amtlichen Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (AVPQ) führen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärng zur Eignung'' an entsprechender Stelle auszufüllen und die oben geforderten Angaben unter Beachtung etwagier Mindestanforderungen zu tätigen bzw. formlos als Anlage beizufügen.
Aufteilung in Lose
1 LotElektroinstallation - Zentralbatterie-System 1 St. - Elektro-Unterverteilungen 9 St. - Kabel/Leitungen E30 ca. 1.300 m - Kabel E90 ca. 540 m - Kabel 3x1,5mm ca. 6.800 m - Kabel 5x1,5mm ca. 7.300 m - Kabel 3x2,5mm ca. 10.500 m -Kabelrinne ca. 380 m - Brüstungskanal ca. 380 m - Installationsgeräte ca. 810 St. - Leuchten ca. 520 - Außenleuchten ca. 21 St. - Sicherheitsleuchten ca. 70 St. - Behinderten-WC 1 St. - Türsprechanlage 1 St. - ELA-Anlage 1 St. - Brandmeldezentrale 1 St. - Datendosen 180 St.
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price100%
Preis
Zeitplan
- 20. Apr. 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 23. Juni 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung