Elektro-/Nachrichtentechnik 2. Bauabschnitt Kreishaussanierung
Was wird ausgeschrieben
Der Kreis Recklinghausen vergibt im Rahmen der Gesamtsanierung des Kreishauses Recklinghausen den 2. Bauabschnitt für Elektro- und Nachrichtentechnik. Die Sanierung umfasst Brandschutz, Haustechnik, Dachsanierung, Fassadenabbruch und -neuaufbau sowie den nahezu vollständigen Rückbau des Innenausbaus mit Schadstoffsanierung. Die Kernsanierung erfolgt bei laufendem Dienstbetrieb mit Interimslösungen.
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Der vergebene Auftrag beinhaltet den folgenden Leistungsumfang: Der Kreis Recklinghausen beabsichtigt die Sanierung des Kreishauses Recklinghausen. Der Umfang der Sanierung umfasst alle notwendigen Maßnahmen hinsichtlich des Brandschutzes, der Haustechnik, der Gesundheit und die vollständige Dachsanierung sowie den Abbruch der bestehenden Fassade mit anschließendem Neuaufbau. Die schadstoffbelasteten Innenwände werden zurückgebaut, so dass bis auf den Rückbau des vorhandenen Estrichs ein fast vollständiger Rückbau des gesamten Innenausbaus erfolgt. Als Ergebnis wird ein schadstofffreies Gebäude angestrebt. Darüber hinaus werden auch die bestehenden umgebenden Außenanlagen einschließlich der Innenhöfe zurückgebaut und neu errichtet. Die Kernsanierung erfolgt im laufenden Dienstbetrieb, d.h. es ist eine bauabschnittsweise Freiziehung und Sanierung der Bauteile erforderlich mit der Konsequenz Interimslösungen im Bestand, in extern angemieteten Liegenschaften und ggf. in Containern ausführen zu müssen. Weitere entnehmen Sie bitte Ausschreibungsunterlagen.
Der Kreis Recklinghausen saniert sein Kreishaus in Recklinghausen und vergibt dafür den zweiten Bauabschnitt der Elektro- und Nachrichtentechnik. Die Gesamtmaßnahme ist sehr umfangreich: Sie umfasst Brandschutz, Haustechnik, die vollständige Dachsanierung, den Abbruch und Neuaufbau der Fassade sowie die Schadstoffsanierung aller Innenwände – das Ziel ist ein schadstofffreies Gebäude. Auch die Außenanlagen und Innenhöfe werden erneuert. Besondere Herausforderung: Die Sanierung erfolgt bei laufendem Betrieb, das heißt ein Teil des Gebäudes bleibt während der Bauarbeiten genutzt, was Interimslösungen in Containern oder externen Gebäuden erfordert. Der geschätzte Auftragswert liegt im mittleren zweistelligen Millionenbereich.
Zentrale Anforderungen
4 Punkte- Eignung für Bauleistungen nach VOB/A
- Referenzen für vergleichbare Elektroinstallationen im öffentlichen Hochbau
- Fähigkeit zur Ausführung im laufenden Betrieb
- Schadstoffsanierung (Asbest, PCB)
Eignungskriterien von KI ermittelt, keine offiziellen Angaben vom Auftraggeber vorhanden.
Aufteilung in Lose
1 Lotder vergebene Auftrag beinhaltet den nachfolgenden Leistungsumfang: Der Kreis Recklinghausen beabsichtigt die Sanierung des Kreishauses Recklinghausen. Der Umfang der Sanierung umfasst alle notwendigen Maßnahmen hinsichtlich des Brandschutzes, der Haustechnik, der Gesundheit und die vollständige Dachsanierung sowie den Abbruch der bestehenden Fassade mit anschließendem Neuaufbau. Die schadstoffbelasteten Innenwände werden zurückgebaut, so dass bis auf den Rückbau des vorhandenen Estrichs ein fast vollständiger Rückbau des gesamten Innenausbaus erfolgt. Als Ergebnis wird ein schadstofffreies Gebäude angestrebt. Darüber hinaus werden auch die bestehenden umgebenden Außenanlagen einschließlich der Innenhöfe zurückgebaut und neu errichtet. Die Kernsanierung erfolgt im laufenden Dienstbetrieb, d.h. es ist eine bauabschnittsweise Freiziehung und Sanierung der Bauteile erforderlich mit der Konsequenz Interimslösungen im Bestand, in extern angemieteten Liegenschaften und ggf. in Containern ausführen zu müssen. Weitere entnehmen Sie bitte Ausschreibungsunterlagen.
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price100%
Preis
Zeitplan
- 17. Apr. 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert