Einrichtung eines vollautomatischen Fahrerlosen Transportsystems (FTS) für das Universitätsklinikum Bonn

Was wird ausgeschrieben
Das Universitätsklinikum Bonn schreibt die erstmalige Einrichtung eines vollautomatischen Fahrerlosen Transportsystems (FTS) für den Campus Venusberg aus. Ziel ist die Optimierung der innerbetrieblichen Versorgung und Entsorgung durch ein automatisiertes Logistiknetzwerk. Das Projekt ist Teil einer strategischen Neuausrichtung der Kliniklogistik.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Gegenstand dieses Verfahrens ist die Maßnahme "2017-037-VE21 SmartLogisticNetwork - Vollautomatisches Fahrerloses Transportsystem". Es werden die Leistungen zur erstmaligen Einrichtung eines vollautomatischen Fahrerlosen Transportsystems an der Uniklink Bonn ausgeschrieben.
Das Universitätsklinikum Bonn plant die Einführung eines vollautomatischen Fahrerlosen Transportsystems, kurz FTS, um die Logistik auf dem Campus Venusberg effizienter zu gestalten. Dabei handelt es sich um fahrerlose Fahrzeuge, die den Transport von Gütern innerhalb der Klinikgebäude übernehmen, um die Versorgung und Entsorgung zu automatisieren. Das Projekt ist ein zentraler Baustein für die Modernisierung der Klinikabläufe. Interessierte Unternehmen müssen ein schlüssiges Systemkonzept vorlegen, wobei der Preis bei der Auswahl mit 75 Prozent am stärksten gewichtet wird. (interne Bezeichnung des Auftraggebers: 2017-037-VE21 SmartLogisticNetwork)
Zentrale Anforderungen
4 Punkte- Vollständige Einreichung des Teilnahmeantrags gemäß Bewerbungsbedingungen
- Vorlage eines detaillierten Systemkonzepts für das FTS
- Darstellung der Projektorganisation inklusive Organigramm
- Benennung der Ansprechpartner und Zusammensetzung des Projektteams
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen.
Eignungskriterien (Volltext)
Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein sowie sämtliche in diesen Bewerbungsbedingungen dargestellten Vorgaben erfüllen. Unvollständige Teilnahmeanträge können ausgeschlossen werden. Der Auftraggeber kann unter Beachtung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern bzw. vervollständigen oder korrigieren lassen oder eine Aufklärung über aufklärungsbedürftige Inhalte der Teilnahmeanträge, ggf. auch mehrfach, betreiben. Der Bewerber hat sicherzustellen, dass die von ihm eingereichten Unterlagen vollständig, verständlich und eindeutig sind.
Aufteilung in Lose
1 Lot1.Gesamtmaßnahme Das Universitätsklinikum Bonn (UKB) plant die Einführung eines zukunftsweisenden Logistik-konzepts mit dem Titel "SmartLogisticNetwork". Dieses Vorhaben ist ein zentraler Bestandteil der strategischen Neuausrichtung der innerbetrieblichen Versorgung und Entsorgung auf dem Campus Venusberg. Ziel ist der Aufbau eines effizienten, automatisierten und nachhaltigen Logistiksystems zur langfristigen Versorgung bestehender und neuer Klinikgebäude, insbesondere des derzeit im Bau befindlichen Herzzentrums sowie weiterer Einrichtungen im Nord- und Südteil des Campus. Das SmartLogisticNetwork setzt sich ausfolgenden Teilprojekten zusammen: einem unterirdischen Logistiktunnel zur automatisierten Verbindung zentraler Versorgungspunkte, mehreren Anbindebauwerken zur vertikalen und horizontalen Erschließung der Gebäude, einem fahrerlosen Transportsystem (FTS) zur automatisierten Güterverteilung, einem neuen Logistikzentrum sowie einem modernen Abfallwirtschaftszentrum. 2.Projektstruktur und Planungsstand. Die Versorgung des Herzzentrums ist aktuell in der Leistungsphase 4-7 der HOAI. Die Südanbindung befindet sich in der Entwurfsplanung (LPH 1-3 inkl. HU-Bau). Die Maßnahme wird in zwei Bauabschnitten realisiert, um eine schnelle Inbetriebnahme des FTS-Systems zur Versorgung des Herzzentrums und der nördlichen Klinikbereiche sicherzustellen. Im Fokus der Planung stehen die gebäudetechnische Ausstattung des Logistikzentrums und des Abfallwirtschaftszentrums sowie deren bauliche Anbindung an das Tunnelsystem und die angrenzenden Bestandsbauten. Es gelten dabei die hausinternen technischen Standards des UKB, insbesondere im Hinblick auf Automatisierung, Hygiene, Arbeitsschutz und Energieeffizienz. 3.Logistiktunnel und Verbindungsbauwerke Der unterirdische Logistiktunnel wird im offenen Bauverfahren errichtet. Zur Umsetzung ist eine umfassende Baufeldfreimachung erforderlich, insbesondere im Bereich des Tunnels, der Eck- und Verbindungsbauwerke sowie des Logistik- und Abfallzentrums. Bestehende unterirdische Versorgungstrassen wurden in der Planung erfasst und sind zu verlegen. Bestehende Verkehrswege müssen umgeleitet werden. Ein zentraler Bestandteil ist das Anbindungsbauwerk Versorgungszentrum / Apotel, das sowohl unterirdisch als auch oberirdisch ausgeführt wird. Hierzu gehören die Anbindungen an den Tunnel auf der Ebene 2. UG, die Anbindungen an die beiden Bestandsgebäude im Erdgeschoss sowie bauliche Anpassungen innerhalb der Bestandsgebäude zur Übergabe und Weiterleitung der Transportgüter. 4.Fahrerloses Transportsystem (FTS) Das FTS bildet das Rückgrat des SmartLogisticNetwork. Es wird flächendeckend im Tunnel eingesetzt und ist über automatisierte Übergabestellen mit den angebundenen Gebäuden vernetzt. Die konzeptionelle Planung und Abstimmung erfolgte durch die FC-Gruppe. Die Fahrerlosen Transportfahrzeuge werden als Unterfahrer ausgeführt, welche die herkömmlichen Transportwagen anheben und über das Gelände zu Ihrem Zielort transportieren. Die Leitstelle des Systems befindet sich im geplanten Logistikzentrum. Die Fahrzeuge bewegen sich auf vordefinierten, programmierten Fahrwegen und kommunizieren dabei autonom mit Türsteuerungen und Aufzügen. Ausgehend vom Logistikzentrum erschließt das System die Zentralsterilisation (Geb.45), das Versorgungszentrum (Geb. 50), die Apotheke (Geb. 53), den Neubau des Herzzentrums (Geb. 25), das Bettenhaus 1 (Geb. 24), die Chirurgie (Geb. 23), das Operative Zentrum (Geb. 22) sowie die Gebäude 20, 3 und 4. So werden Apothekenprodukte, Medizinprodukte, Wäsche, Speisen, Sterilgut und Abfall über das FTS transportiert. Über das Tunnelsystem hinaus bewegen sich die fahrerlosen Transportfahrzeuge bis auf die Stationen der Gebäude, horizontal über die Gebäudeflure und vertikal über die bestehenden Aufzugsanlagen. Die Anbindung weiterer Klinikgebäude - insbesondere im Südteil des Campus - ist bereits in der Planungsphase berücksichtigt. 5.Technische Infrastruktur Zur Gewährleistung eines sicheren und effizienten Betriebs werden die Automationsstationen gemäß AMEV-Empfehlung mit BACnet-Schnittstellen ausgestattet. Eine flächendeckende WLAN-Versorgung innerhalb des Tunnels ist vorgesehen, um den reibungslosen Betrieb des FTS-Systems sicherzustellen. 6.Teilprojekte Das Gesamtprojekt gliedert sich wie folgt: - Teilprojekt 1: Logistiktunnel mit Anbindebauwerken und AWT-Anlage - Teilprojekt 2: Logistikzentrum mit Abfallwirtschaftszentrum - Sondertatbestände (u. a. Leitungsverlegungen) Jedes Teilprojekt ist in mehrere Unterbereiche unterteilt. Die Realisierung erfolgt in mehreren Phasen. Im Rahmen eines Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach §§ 3 EU Nr. 3 VOB/A, 3a EU Abs. 2 VOB/A sollen Leistungen für die vollautomatischen fahrerlosen Transportsysteme beauftragt werden.
Zuschlagskriterien
3 Kriterien- quality10%
Darstellung des Gesamtprojekts. Die Anforderungen sind in einem gesonderten Dokument zu beschreiben. Projektorganisation : - Organigramm - Ansprechpartner des AG - Zusammensetzung des Projektteams - Verantwortlichkeiten innerhalb des Projektteams - Einbindung und Aufgaben des AG Projektsteuerung: - Beschreibung der Art der Auftragsabwicklung - Bieterstandards für Projektsteuerung und Auftragsabwicklung, z.B. PMI, PM-Richtlinien - Controlling, Termin- und Kostenüberwachung - Nachverfolgbarkeit, Protokollierung - Ressourcenplanung - Leistungen des Auftraggebers Es erfolgt eine Gesamtbewertung mit 0 bis 5 Rohpunkten. Erzielte Punkte je Wertungskriterium Definition 5 Punkte Die Bieteranagben zur abgeforderten Leistung erfüllen alle Anforderungen in besonderem Maße. Es bleiben keine Fragen offen. 4 Punkte Die Bieterangaben zur abgeforderten Leistung erfüllen alle Anforderungen vollumfänglich. Es bleiben keine Fragen offen. 3 Punkte Die Bieterangaben zur abgeforderten Leistung wurden in allen wesentlichen Punkten erfüllt. Es bleiben keine gravierenden Fragen offen. 2 Punkte Die Bieterangaben zur abgeforderten Leistung weisen Mängel auf, erfülllen aber im allgemeinen noch die Anforderungen 1 Punkt Die Bieterangaben zur abgeforderten Leistung weisen erhebliche Mängel auf, erfüllen aber noch die grundlegenden Anforderungen 0 Punkte Die Bieterangaben zur abgeforderten Leistung erfüllen nicht die Anforderungen bzw. sind gravierend lückenhaft. "Die erzielten Punkte je Wertungskriterium werden anschließend proportional auf die für das jeweilige Zuschlagskriterium festgelegte Maximalpunktzahl gewichtet. Die Umrechnung erfolgt nach folgender, für alle Bieter gleichermaßen verbindlicher Berechnungsformel: Gewertete Punktzahl = (erreichte Rohpunkte / 5) × Maximalpunktzahl des jeweiligen Zuschlagskriteriums Die so ermittelte Punktzahl wird der Wertung zugrunde gelegt. Eine Rundung erfolgt auf zwei Dezimalstellen. Beispiel: Bei Erreichen von 4 Rohpunkten ergibt sich bei einer maximalen Gewichtung von 30 Punkten eine Wertung von 24,00 Punkten; bei einer maximalen Gewichtung von 20 Punkten eine Wertung von 16,00 Punkten."
- cost75%
Angebotspreis gesamt Gewertet wird der im LV angebotene Gesamtpreis. Die im LV abgefragten Kosten für Service- und Instandhaltung sind auch Bestandteil der Wertungssumme. Für die Bewertung des Angebotspreises wird der Gesamtpreis in eine Punkteskala von 0 bis 750 Punkten normiert. 750 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preisangebot. 0 Punkte erhält das Angebot mit dem 2-fachen des niedrigsten Angebotspreises. Alle Angebotspreise darüber erhalten 0 Punkte. Die Punktebewertung für die zwischen dem niedrigsten Angebotspreis und dem 2-fachen des niedrigsten Angebotspreises liegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu einer Nachkommastellen. Max. können 750 Punkte erreicht werden.
- quality15%
a)Systemkonzept Es wird ein Systemkonzept erwartet, das die geplante Lösung für das FTS kompakt und strukturiert darstellt. Ziel ist es, ein klares Verständnis über den Aufbau, die Funktionsweise und die Integration des Gesamtsystems in die bestehende Infrastruktur zu vermitteln. Das Konzept soll auf maximal 3 A4-Seiten textuell und max. 5 A4-Seiten graphische Darstellungen folgende Punkte prägnant behandeln: -Gesamtsystem (Beschreibung Systemaufbau, Komponenten) -Darstellung der technischen Merkmale des FTF (Beschreibung FTF, FTF Sicherheit, Positioniertoleranzen, spezielle Anforderungen an TW) -Beschreibung FTS-Stationen, speziell Kombistationen (Ausführung Führungsschienen, Anordnung Lesegeräte/ Transponder am TW) -Beschreibung mechanischer Schnittstellen (Übergabepunkte zu Fördertechnik, Waschanlagen) -Beschreibung Sicherheits-/ Hygienemaßnahmen (Personen-/ Objektschutz, Einhaltung Hygienemaßnahmen) -Erläuterung möglicher Optimierungsmaßnahmen zur Sicherstellung der geforderten Transportleisung - Beschreibung Notfallstrategie (Maßnahmen, Kursanpassung, Auftragsumleitung) -Beschreibung Brandschutz-/ Batteriekonzept (Batterietechnik, Ladeverhalten/ -dauer, Batteriemanagement, Maßnahmen Brandschutz)" b)Bedienkonzept Es wird ein strukturiertes und praxisnahes Bedienkonzept erwartet, das die Interaktion von Anlagenbedienern und Servicepersonal mit dem Fahrerlosen Transportsystem (FTS) beschreibt. Ziel ist es, die Bedienbarkeit, Transparenz und Wartungsfreundlichkeit der Anlage nachvollziehbar darzustellen. Das Konzept soll insbesondere folgende Aspekte kompakt auf max. 3 A4-Seiten textuell und max. 5 A4-Seiten graphische Darstellungen und verständlich behandeln: -Darstellung Bedienoberfläche und Eingabedialoge anhand Szenario Versand TW an Bettenstation (Benutzerführung, Bedienerfreundlichkeit, Struktur Diagnosesystem, Direktzugriff auf einzelne Anlagenkomponenten, Integration Visualisierung Fremdgewerke über Leitstand (FTE, WWA..) -Datenprotokollierung/ -auswertung (Erfassung Betriebsdaten, Filtermöglichkeiten, statistische Auswertungen der Transportzeiten/ Störungen/Auslastung/offene Aufträge, Integration Fremdkomponenten) -Beschreibung Remote-Zugriff (Fernbedienung/Störungsbehebung) -Beschreibung Vorgehensweise FTF-Bergung, Wiederaufnahme in Fahrbetrieb, Bedienmöglichkeiten am FTF (Ausführung Bergungsgeräte, Ab-/Anmelden FTF im System, Abnahme TW bei immobilen FTF) -Darstellung der Leistungsoptimierung, Nutzung vorauseilender Fahrdaten zur Effizienzsteigerung, Optimierungsmöglichkeiten durch den Betreiber während des laufenden Betriebs -Beschreibung Transponderprogrammierung c)IT-Konzept Es wird ein klar strukturiertes IT-Konzept erwartet, das die technische Infrastruktur und die IT-seitige Einbindung des FTS beschreibt. Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit, Kompatibilität und Ausfallsicherheit der IT-Komponenten nachvollziehbar darzustellen. Das Konzept soll insbesondere folgende Punkte kompakt auf max. 3 A4-Seiten textuell und max. 3 A4-Seiten graphische Darstellungen behandeln: -Beschreibung IT-Infrastruktur -Darstellung Ausfallsicherheit (Redundanz, Systemverfügbarkeit), -Beschreibung der Implementierung von Softwareupdates (Prozess). Maßnahmen zur Sicherstellung des laufenden Betriebs. -Implementierung neuer Komponenten während des laufenden Betriebs -Beschreibung Steuerungsschnittstellen zur Anbindung Fremdgewerke z.B. WWA d)Servicekonzept Es wird ein praxisorientiertes Servicekonzept erwartet, das die Wartungs- und Instandhaltungsstrategie für das FTS umfassend beschreibt. Ziel ist es, die langfristige Betriebssicherheit, Verfügbarkeit und Wartungsfreundlichkeit der Anlage sicherzustellen. Das Konzept soll insbesondere folgende Punkte kompakt auf max. 3 A4-Seiten textuell und max. 3 A4-Seiten graphische Darstellungen nachvollziehbar darstellen: -Beschreibung Werkstattbereich: Anforderungen an Ausstattung und den Testkurs für Wartungs- und Reparaturarbeiten. (Ausführung/ Handhabung des Bergefahrzeuges, Erforderliche Werkzeug und Einrichtungen, die nicht im Lieferumfang des AN sind) -Beschreibung Spezialwerkzeuge und Hebezeuge - Beschreibung Wartungskonzept (Wartungsintervalle, Sicherheitsprüfungen, Stundenaufwand des AN, Umfang Serviceleistungen durch Sublieferanten) -Beispielhafte Darstellung Anlagendokumentation (Handbücher, Wartungsanweisungen, Hilfetexte) -Aufbau Serviceorganisation inkl. IT-Service (Ticketsystem, Servicestandorte, Sicherstellung der Reaktionszeiten) -Vorgehensweise zur Analyse und Behebung technischer Störungen -Beschreibung Verfügbarkeit und Umgang mit abgekündigten Hard- und Softwarekomponenten sowie Empfehlungen für deren Ersatz e)Inbetriebnahmekonzept inkl. Schulungen Der Bieter wird aufgefordert ein Inbetriebnahme- und Schulungskonzept vorzulegen, das Maßnahmen zur Minimierung von Beeinträchtigungen des laufenden Krankenhausbetriebs beschreibt und eine koordinierte Zusammenarbeit mit allen Projektbeteiligten sicherstellt. Das Konzept soll insbesondere folgende Punkte kompakt und auf max. 2 Din A4-Seiten und max. 2 A4-Seiten graphische Darstellungen nachvollziehbar darstellen: -Bieterkonzept zum Bau- und Inbetriebnahmeablauf mit Fokus auf Potenzial zur Verkürzung der Realisierungstermine -Beschreibung mögliche Beeinträchtigungen des Krankenhausbetriebes (Maßnahmen zur Minimierung Auswirkungen) -Beschreibung IBN mit anderen Gewerken wie FTE und WWA -Beschreibung Vorabtests zur Qualitätssicherung vor Anlieferung der Komponenten (Umfang und Einbindung AG) -Beschreibung technische/ organisatiorische Vorraussetzungen für Montage und IBN Die Bewertung der Konzepte erfolgt anhand der genannten Unterkriterien. Für jedes Unterkriterium kann maximal die jeweils festgelegte erreichbare Punktzahl vergeben werden. Bewertet werden die fachliche Qualität, Vollständigkeit, Nachvollziehbarkeit sowie der Projektbezug der Inhalte in den jeweiligen Unterkriterien. Es erfolgt eine Bewertung mit 0 bis 5 Rohpunkten je Unterabschnitt a) bis e).
Zeitplan
- 21. Juli 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 1. Sept. 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung