Vergabeentscheid

Zuschlag erteilt

Auftragsgewinner: unbekannt

Auftragswert

unbekannt

TED·523290-2026

Einführung einer SaaS-Lösung für das Lieferantenmanagement

Berlin
Berlin, Germany·Veröffentlicht 29. Juli 2026
IT-DienstleistungenSoftwarelösungenEnergieÖffentliche VerwaltungSaas LoesungLieferantenmanagementSap AnbindungDigitalisierungSoftware EinfuehrungEnergieversorgung
Auftragswert
~€850k
Geschätzt · Konfidenz low
Einreichungsfrist
Leistungsbeschreibung

Was wird ausgeschrieben

Die Stromnetz Berlin GmbH sucht eine moderne SaaS-Lösung zur Ablösung ihres internen Lieferantenmanagement-Portals. Das Projekt umfasst die Einführung und Nutzung eines Systems zur durchgängigen Abbildung des gesamten Lieferantenlebenszyklus, inklusive SAP-Anbindung. Der Vertrag hat eine Grundlaufzeit bis Ende 2031 mit zwei Verlängerungsoptionen von jeweils zwei Jahren.

Vollständige Beschreibung anzeigen

Der aktuelle IST-Zustand des Lieferantenmanagements ist geprägt von einer veralteten, technisch begrenzten Systemlandschaft, die den heutigen Anforderungen an Transparenz, Effizienz und Compliance nicht mehr entspricht. Das bestehende Lieferantenmanagement -Tool (VFM-Portal), das unternehmensintern entwickelte wurde, gilt sowohl funktional als auch technologisch als nicht mehr zeitgemäß. Es verfügt über keine ausreichende Prozessintegration, bietet nur eingeschränkte Benutzerfreundlichkeit und ist in seinem Betrieb zunehmend aufwendig. Zudem besteht keine umfassende und durchgängige SAP-Anbindung, wodurch viele Daten manuell gepflegt und aus verschiedenen Quellen wie Excel und Share Point Listen zusammengestellt werden müssen. Ein ganzheitliches, unternehmensweites Konzept für das Lieferantenmanagement, sowohl systemisch als auch prozessual, liegt derzeit nicht vor. Das neue Lieferantenmanagement-Tool verfolgt das Ziel, das unternehmensweite Lieferantenmanagement zu modernisieren, zu standardisieren und zukunftsfähig auszurichten. Im Mittelpunkt steht die durchgängige Abbildung des gesamten Lieferantenlebenszyklus – von der Registrierung über Qualifizierung, Bewertung und Entwicklung bis hin zur Steuerung und Beendigung von Lieferantenbeziehungen. Durch die Ablösung des bestehenden VFM-Portals sollen medienbruchfreie, systemgestützte Prozesse geschaffen werden, die eine höhere Datenqualität, reduzierte manuelle Aufwände und klar definierte Zuständigkeiten ermöglichen. Beim Vergabegegenstand handelt es sich um ein Lieferantenmanagement-Tool zum Verwalten von Lieferanten. Gegenstand der Ausschreibung ist die Einführung und Nutzung eines unternehmensweiten Lieferantenmanagement-Tools, mindestens in den Bereichen: Einkauf, IT, Arbeitssicherheit und den technischen Bereichen, dass die strukturierte Erfassung, Bewertung und Verwaltung von Lieferanten unterstützt. Der Vertrag hat eine Grundlaufzeit bis 31.12.2031 mit zwei Verlängerungsoptionen um jeweils zwei Jahre.

VergabeHero-Einschätzung

Die Stromnetz Berlin GmbH möchte ihr aktuelles, veraltetes System zur Verwaltung von Lieferanten durch eine moderne, cloudbasierte Software (SaaS) ersetzen. Ziel ist es, den gesamten Prozess von der ersten Registrierung eines Lieferanten bis hin zur Bewertung und späteren Beendigung der Geschäftsbeziehung zu digitalisieren und direkt mit dem bestehenden SAP-System zu verknüpfen. Dies soll manuelle Arbeiten in Excel oder SharePoint überflüssig machen und die Datenqualität in Bereichen wie Einkauf, IT und Arbeitssicherheit deutlich verbessern. Der Vertrag läuft zunächst bis Ende 2031 und kann bei Bedarf um insgesamt vier Jahre verlängert werden.

Lose

Aufteilung in Lose

1 Lot
LOT-0001Einführung einer SaaS-Lösung für das Lieferantenmanagement

Der aktuelle IST-Zustand des Lieferantenmanagements ist geprägt von einer veralteten, technisch begrenzten Systemlandschaft, die den heutigen Anforderungen an Transparenz, Effizienz und Compliance nicht mehr entspricht. Das bestehende Lieferantenmanagement -Tool (VFM-Portal), das unternehmensintern entwickelte wurde, gilt sowohl funktional als auch technologisch als nicht mehr zeitgemäß. Es verfügt über keine ausreichende Prozessintegration, bietet nur eingeschränkte Benutzerfreundlichkeit und ist in seinem Betrieb zunehmend aufwendig. Zudem besteht keine umfassende und durchgängige SAP-Anbindung, wodurch viele Daten manuell gepflegt und aus verschiedenen Quellen wie Excel und Share Point Listen zusammengestellt werden müssen. Ein ganzheitliches, unternehmensweites Konzept für das Lieferantenmanagement, sowohl systemisch als auch prozessual, liegt derzeit nicht vor. Das neue Lieferantenmanagement-Tool verfolgt das Ziel, das unternehmensweite Lieferantenmanagement zu modernisieren, zu standardisieren und zukunftsfähig auszurichten. Im Mittelpunkt steht die durchgängige Abbildung des gesamten Lieferantenlebenszyklus – von der Registrierung über Qualifizierung, Bewertung und Entwicklung bis hin zur Steuerung und Beendigung von Lieferantenbeziehungen. Durch die Ablösung des bestehenden VFM-Portals sollen medienbruchfreie, systemgestützte Prozesse geschaffen werden, die eine höhere Datenqualität, reduzierte manuelle Aufwände und klar definierte Zuständigkeiten ermöglichen. Beim Vergabegegenstand handelt es sich um ein Lieferantenmanagement-Tool zum Verwalten von Lieferanten. Gegenstand der Ausschreibung ist die Einführung und Nutzung eines unternehmensweiten Lieferantenmanagement-Tools, mindestens in den Bereichen: Einkauf, IT, Arbeitssicherheit und den technischen Bereichen, dass die strukturierte Erfassung, Bewertung und Verwaltung von Lieferanten unterstützt. Der Vertrag hat eine Grundlaufzeit bis 31.12.2031 mit zwei Verlängerungsoptionen um jeweils zwei Jahre.

CPV 48000000, 72268000, 48100000, 48400000, 72267000
Bewertung

Zuschlagskriterien

2 Kriterien
  • price

    Preis

    60%
  • quality

    Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog

    40%
Zeitleiste

Zeitplan

  1. 29. Juli 2026
    Bekanntmachung veröffentlicht
    Auf TED publiziert

Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.

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