TED·462953-2026·Schließt in 30 Tagen

Parkettarbeiten für die Erlebniswelt Deutsches Optisches Museum in Jena

Thüringen
Jena, Germany·Veröffentlicht 6. Juli 2026
BauleistungenKultur und MuseenÖffentliche VerwaltungParkettarbeitenDenkmalschutzBodenbelagsarbeitenMuseumsbauHandwerkOeffentliche Ausschreibung
Auftragswert
~€250k
Geschätzt · Konfidenz low
Einreichungsfrist
5. Aug. 2026
30 Tage verbleibend
Leistungsbeschreibung

Was wird ausgeschrieben

Die Stiftung Deutsches Optisches Museum schreibt Parkettarbeiten für die Sanierung der ehemaligen Optikerschule sowie einen angrenzenden Neubau in Jena aus. Der Auftrag umfasst die Verlegung von ca. 1.120 m² neuem Parkett sowie die Aufarbeitung und Ergänzung von ca. 1.900 m² historischen Holzböden. Die Arbeiten sind Teil eines größeren Museumsprojekts.

Vollständige Beschreibung anzeigen

Bei dem Projekt Erlebniswelt Deutsches Optisches Museum handelt es sich um die Sanierung des denkmalgeschützten Bestandsgebäudes der ehemaligen Optiker Schule und einen sich dem Bestandsgebäude angliedernden Neubau. In der ehemaligen Optikerschule werden Ausstellungsräume hergestellt. Der Neubau übernimmt barrierefreie Erschließung des Bestandsgebäudes sowie öffentliche Funktionen und Nebenfunktionen, die für den Betrieb eines Museumsbau, erforderlich sind. Auftraggeber der Maßnahme ist die Stiftung Deutsches Optisches Museum: Das Los Parkettarbeiten beinhaltet im Wesentlichen das Verlegen neuer Holzböden im Café, der Lounge, den Büroräumen und den Didaktikflächen im Neubau sowie dem Aufarbeiten und Ergänzen der historischen Parkettböden im Bestandsgebäude. Diese Leistungen umfasst die Parkettarbeiten für die gesamte Baumaßnahme. Hauptpositionen sind: - Holzparkettböden, neu im Neubau ca. 520 m2 - Holzböden aufarbeiten im Bestandsbau ca. 650 m2 - Holzparkettböden, neu im Bestandsbau ca. 600 m2 - Holzparkettböden schleifen und ölen im Bestand ca. 1.250 m2

VergabeHero-Einschätzung

Die Stiftung Deutsches Optisches Museum in Jena sucht einen Fachbetrieb für Parkettarbeiten im Rahmen der Sanierung und Erweiterung ihres Museumsgebäudes. Das Projekt umfasst sowohl die Verlegung neuer Holzböden im modernen Neubau als auch die anspruchsvolle Restaurierung und Ergänzung historischer Parkettböden im denkmalgeschützten Altbau. Insgesamt sind rund 3.000 Quadratmeter Bodenfläche zu bearbeiten, verteilt auf Bereiche wie Café, Lounge, Büros und Ausstellungsräume. Da es sich um ein denkmalgeschütztes Gebäude handelt, ist bei der Aufarbeitung der historischen Substanz besondere Sorgfalt gefragt.

Lose

Aufteilung in Lose

1 Lot
LOT-0001DOM | Erlebniswelt Deutsches Optisches Museum | Parkettarbeiten

Bei dem Projekt Erlebniswelt Deutsches Optisches Museum handelt es sich um die Sanierung des denkmalgeschützten Bestandsgebäudes der ehemaligen Optiker Schule und einen sich dem Bestandsgebäude angliedernden Neubau. In der ehemaligen Optikerschule werden Ausstellungsräume hergestellt. Der Neubau übernimmt barrierefreie Erschließung des Bestandsgebäudes sowie öffentliche Funktionen und Nebenfunktionen, die für den Betrieb eines Museumsbau, erforderlich sind. Auftraggeber der Maßnahme ist die Stiftung Deutsches Optisches Museum: Das Los Parkettarbeiten beinhaltet im Wesentlichen das Verlegen neuer Holzböden im Café, der Lounge, den Büroräumen und den Didaktikflächen im Neubau sowie dem Aufarbeiten und Ergänzen der historischen Parkettböden im Bestandsgebäude. Diese Leistungen umfasst die Parkettarbeiten für die gesamte Baumaßnahme. Hauptpositionen sind: - Holzparkettböden, neu im Neubau ca. 520 m2 - Holzböden aufarbeiten im Bestandsbau ca. 650 m2 - Holzparkettböden, neu im Bestandsbau ca. 600 m2 - Holzparkettböden schleifen und ölen im Bestand ca. 1.250 m2

CPV 45432113Frist 5. Aug. 2026
Zeitleiste

Zeitplan

  1. 6. Juli 2026
    Bekanntmachung veröffentlicht
    Auf TED publiziert
  2. 5. Aug. 2026
    Einreichungsfrist
    Elektronische Einreichung

Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.

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