Vergabeentscheid
Zuschlag erteilt
Auftragsgewinner: unbekannt
Auftragswert
unbekannt
Dienstleistungskonzession für stationsbasiertes Carsharing an Mobilitätsstationen

Was wird ausgeschrieben
Die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) schreiben eine Dienstleistungskonzession für den Betrieb von stationsbasiertem Carsharing an verschiedenen Mobilitätsstationen in Leipzig aus. Die Vergabe erfolgt in drei Losen, die als Zugpositionen für ein Auswahlverfahren von Stellflächenpaketen fungieren. Es handelt sich um eine Konzession, bei der die Auswahl der Standorte über ein spezielles 'Draw-Verfahren' geregelt wird.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Ausschreibung einer Dienstleistungskonzession für stationsbasiertes Carsharing an Mobilitätsstationen der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB).
Die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) suchen einen Partner für den Betrieb von stationsbasiertem Carsharing an ihren Mobilitätsstationen im Stadtgebiet Leipzig. Die Ausschreibung ist in drei Lose unterteilt, die festlegen, in welcher Reihenfolge die erfolgreichen Bieter ihre Stellflächenpakete aus einem vorgegebenen Pool wählen dürfen. Das bedeutet, der Gewinner von Los 1 darf zuerst wählen, gefolgt von Los 2 und Los 3. Da es sich um eine Konzession handelt, liegt das unternehmerische Risiko beim Betreiber, während die LVB die Infrastruktur in Form von Stellflächen bereitstellen.
Aufteilung in Lose
3 LoteAnzahl der Stellflächen wird anhand des Drawverfahrens defniert. Beim Draw-Verfahren "ziehen" (= wählen) die Gewinner aller einzelnen Lose reihum Stellflächenpakete aus der Gesamtmenge der von dem Konzessionsgeber vorab inhaltlich festgelegten Stellflächenpakete, die jeweils aus einer in der Leistungsbeschreibung festgelegten Anzahl von Stellflächen bestehen. Die Lose 1 - 3 repräsentieren dabei Zugpositionen, d. h. der Gewinner des Loses 1 zieht/wählt zuerst ein Stellflächenpaket aus. Dieses ausgewählte Stellflächenpaket wird dann abschließend diesem Los zugeordnet. Näheres ergibt sich aus den Vergabeunterlagen
Anzahl der Stellflächen wird anhand des Draw verfahrens defniert. Beim Draw-Verfahren "ziehen" (= wählen) die Gewinner aller einzelnen Lose reihum Stellflächenpakete aus der Gesamtmenge der von dem Konzessionsgeber vorab inhaltlich festgelegten Stellflächenpakete, die jeweils aus einer in der Leistungsbeschreibung festgelegten Anzahl von Stellflächen bestehen. Die Lose 1 - 3 repräsentieren dabei Zugpositionen, d. h. der Gewinner des Loses 1 zieht/wählt zuerst ein Stellflächenpaket aus. Dieses ausgewählte Stellflächenpaket wird dann abschließend diesem Los zugeordnet. Näheres ergibt sich aus den Vergabeunterlagen
Anzahl der Stellflächen wird anhand des Draw verfahrens defniert. Beim Draw-Verfahren "ziehen" (= wählen) die Gewinner aller einzelnen Lose reihum Stellflächenpakete aus der Gesamtmenge der von dem Konzessionsgeber vorab inhaltlich festgelegten Stellflächenpakete, die jeweils aus einer in der Leistungsbeschreibung festgelegten Anzahl von Stellflächen bestehen. Die Lose 1 - 3 repräsentieren dabei Zugpositionen, d. h. der Gewinner des Loses 1 zieht/wählt zuerst ein Stellflächenpaket aus. Dieses ausgewählte Stellflächenpaket wird dann abschließend diesem Los zugeordnet. Näheres ergibt sich aus den Vergabeunterlagen
Zuschlagskriterien
3 Kriterien- cost100%
kein Kostenkriterium, da Vorgabe AG. Befüllung des Felds ist aber technisch erforderich
- price100%
Kein preisliches Kriterium, technsche Füllung des Felds ist jedoch notwednig
- price100%
Kein preisliches Kriterium, Füllung des Felds ist jedoch technisch notwendig
Zeitplan
- 17. Juli 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert