Lieferung eines hyperspektralen Imaging-Mikroskopiesystems
Was wird ausgeschrieben
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft schreibt die Lieferung eines hyperspektralen Imaging-Mikroskopiesystems für die Ludwig-Maximilians-Universität München aus. Das Gerät ist für den Einsatz am Department Chemie der Fakultät für Chemie und Pharmazie vorgesehen. Die Vergabe erfolgt im offenen Verfahren mit einer Gewichtung von 50 Prozent für den Preis und 50 Prozent für die technische Qualität.
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Lieferung eines "Hyperspektralen Imaging-Mikroskopiesystems" gemäß beigefügter Leistungsbeschreibung für die Ludwig-Maximilians-Universität München, Fakultät für Chemie und Pharmazie - Department Chemie
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft beschafft ein hochspezialisiertes Mikroskopiesystem, das hyperspektrale Bildgebung ermöglicht. Dieses Gerät wird für Forschungszwecke am Department Chemie der Ludwig-Maximilians-Universität München eingesetzt. Bei der Auswahl des Anbieters spielen sowohl der Preis als auch die technische Leistungsfähigkeit des Systems eine gleichwertige Rolle. Interessierte Unternehmen müssen ihre wirtschaftliche Stabilität nachweisen, insbesondere das Nichtvorliegen von Insolvenzverfahren.
Zentrale Anforderungen
1 Punkte- Nachweis über das Nichtvorliegen eines Insolvenzverfahrens
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
insolvency Gemäß der gesetzlichen Bedingungen können Unterlagen nachgefordert werden.
Aufteilung in Lose
1 LotLieferung eines "Hyperspektralen Imaging-Mikroskopiesystems" gemäß beigefügter Leistungsbeschreibung für die Ludwig-Maximilians-Universität München, Fakultät für Chemie und Pharmazie - Department Chemie
Zuschlagskriterien
2 Kriterien- quality50%
Technischer Wert
- price50%
Preis
Zeitplan
- 21. Mai 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 15. Juni 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung