SPI 3D Laboratory Printer für Forschungszwecke
Was wird ausgeschrieben
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft e.V. (DFG) beschafft einen SPI 3D Laboratory Printer für wissenschaftliche Laboranwendungen. Bei dem Auftrag handelt es sich um einen Lieferauftrag über ein Gerätesystem, dessen genauen Spezifikationen der beigefügten Leistungsbeschreibung zu entnehmen sind. Die Angebote werden zu 50 % nach dem technischen Wert und zu 50 % nach dem Preis bewertet. Die Angebotsfrist endet am 5. Juni 2026.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Lieferung eines Gerätesystems gemäß beigefügter Leistungsbeschreibung
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) — die zentrale Förderorganisation für die Wissenschaft in Deutschland — beschafft einen 3D-Drucker für Laborzwecke. Das Gerät ist für den Einsatz in Forschungslaboren vorgesehen und wird als Einzelbeschaffung (ein Los) vergeben. Die DFG wählt den Anbieter anhand einer Kombination aus technischem Wert und Preis aus (jeweils 50 % Gewichtung). Da es sich um ein spezialisiertes Forschungsgerät handelt, ist mit einem Auftragswert im mittleren fünfstelligen Bereich zu rechnen. Bewerber müssen die gesetzlichen Eignungsnachweise (insolvenzrechtliche Voraussetzungen) erfüllen.
Zentrale Anforderungen
4 Punkte- Nachweis der Insolvenzfreiheit gemäß gesetzlichen Bedingungen
- Eignung zur Lieferung eines Gerätesystems gemäß Leistungsbeschreibung
- Technische Eignung für Labor-3D-Drucker
- Fähigkeit zur Einhaltung der Angebotsfrist (5. Juni 2026)
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
insolvency Gemäß der gesetzlichen Bedingungen können Unterlagen nachgefordert werden.
Aufteilung in Lose
1 LotLieferung eines Gerätesystems gemäß beigefügter Leistungsbeschreibung
Zuschlagskriterien
2 Kriterien- quality50%
technischer Wert
- price50%
Preis
Zeitplan
- 7. Mai 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 5. Juni 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung