Vergabeentscheid
Zuschlag erteilt
Auftragsgewinner: Gebr. Friedrich GmbH & Co. KG
Auftragswert
unbekannt
Zuschlag am
2. Juli 2026
Depotinstandsetzung Hohlstab Klasse 352 Seehunde S04 und S18

Was wird ausgeschrieben
Das Marinearsenal schreibt die Depotinstandsetzung für zwei Hohlstabboote der Klasse 352 (Seehund 04 und 18) aus. Der Auftrag umfasst umfangreiche Prüfungen, Wartungs- und Reparaturarbeiten, um die Einsatzfähigkeit für die kommende Betriebsperiode sicherzustellen. Die Arbeiten finden in Wilhelmshaven statt.
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Depotinstandsetzung Hohlstab Klasse 352 Seehund 04 und 18
Das Marinearsenal in Wilhelmshaven beauftragt die Instandsetzung von zwei speziellen Hohlstabbooten der Klasse 352, den Einheiten 'Seehund 04' und 'Seehund 18'. Ziel ist es, die Boote durch gründliche Wartung und Reparatur so vorzubereiten, dass sie in der nächsten Betriebsphase möglichst wenig weiteren Instandsetzungsaufwand benötigen. Zu den Arbeiten gehören unter anderem der Austausch von Motorenkomponenten, die Reinigung von Schaltschränken und die Erneuerung elektrischer Wicklungen. Der Auftrag wird nach einer Kombination aus Preis (70 Prozent) und Qualität (30 Prozent) vergeben.
Aufteilung in Lose
1 LotIm Rahmen einer Depotinstandsetzung sollen für die Hohlstabboote Seehunde 04 und 18 der "Klasse 352" umfangreiche Prüfungen, sowie Wartungs- und Reparaturarbeiten durchgeführt werden. Ziel ist es, die sich an das IH-Vorhaben anschließende Betriebsperiode mit möglichst geringem Prüf-, Wartungs- und Reparaturaufwand durchlaufen zu können. Wesentliche Bestandteile sind: -Seehund 4: -Reparaturhaftpflichtversicherung -AnDiMot MESt 4 (Wechsel) -Reinigen Schaltschränke -Erneuern von 6 EA Wicklungen -Seehund 18: -Reparaturhaftpflichtversicherung -Schottel MEST 3b -Reinigen Schaltschränke -Erneuern von 6 EA Wicklungen
Zuschlagskriterien
2 Kriterien- quality30%
Wertung gemäß der veröffentlichten Bewertungsmatrix
- price70%
Gesamtangebotspreis
Zeitplan
- 6. Aug. 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 2. Juli 2026Zuschlag erteiltZuschlag an Gebr. Friedrich GmbH & Co. KG