Vergabeentscheid
Zuschlag erteilt
Auftragsgewinner: unbekannt
Auftragswert
unbekannt
Beschaffung eines Dental-MRT-Gerätes für die Universitätszahnklinik

Was wird ausgeschrieben
Das Universitätsklinikum Halle (Saale) schreibt die Lieferung eines spezialisierten Dental-MRT-Gerätes mit einer Feldstärke von 0,55 Tesla aus. Das Gerät soll die strahlenfreie Bildgebung in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde für klinische Versorgung, Lehre und Forschung etablieren. Die Installation erfolgt direkt in der Zahnklinik zur Unterstützung verschiedener Fachabteilungen.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Beschafft werden soll ein Dental-MRT Gerät. Der Betrieb eines Dental-MRT-Gerätes dient der Etablierung einer innovativen, strahlenfreien Bildgebung zur Unterstützung von klinischer Versorgung, universitärer Lehre und wissenschaftlicher Forschung. Durch die Integration der Magnetresonanztomographie in die Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde wird das diagnostische Spektrum der Universitätszahnklinik wesentlich erweitert und ergänzt bestehende Verfahren wie digitales Volumentomogramm, Computertomographie und konventionelle Röntgendiagnostik insbesondere im Bereich der Weichteildarstellung. Das geplante Gerät sollte ein Niederfeld-MRT mit einer Magnetfeldstärke von 0,55 Tesla und speziell für dentale Fragestellungen entwickelt sein. Die strahlenfreie Bildgebung ermöglicht insbesondere Verlaufskontrollen und wiederholte Untersuchungen ohne zusätzliche Belastung für die Patientinnen und Patienten. Die Aufstellung des Dental-MRT erfolgt innerhalb der Zahnklinik in räumlicher Nähe zu den klinisch relevanten Fachabteilungen wie Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Zahnerhaltung, Prothetik, sowie Kieferorthopädie. Der klinische Einsatz umfasst insbesondere die Diagnostik von Kiefergelenkserkrankungen, entzündlichen Prozessen, Weichteilveränderungen, nervalen Strukturen sowie die implantologische Planung bei komplexen anatomischen oder klinischen Fragestellungen.
Das Universitätsklinikum Halle (Saale) sucht ein spezielles Dental-MRT-Gerät, um die zahnmedizinische Bildgebung zu modernisieren. Im Gegensatz zu herkömmlichen Röntgenverfahren ermöglicht dieses Gerät eine strahlenfreie Untersuchung, was besonders für wiederholte Kontrollen bei Patienten vorteilhaft ist. Das System soll in der Zahnklinik installiert werden und dort bei der Diagnose von Kiefergelenkserkrankungen oder Entzündungen helfen. Da es sich um ein hochspezialisiertes medizinisches Gerät handelt, liegt der Fokus bei der Auswahl neben dem Preis auch auf der technischen Spezifikation des Systems.
Aufteilung in Lose
1 LotBeschafft werden soll ein Dental-MRT Gerät. Der Betrieb eines Dental-MRT-Gerätes dient der Etablierung einer innovativen, strahlenfreien Bildgebung zur Unterstützung von klinischer Versorgung, universitärer Lehre und wissenschaftlicher Forschung. Durch die Integration der Magnetresonanztomographie in die Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde wird das diagnostische Spektrum der Universitätszahnklinik wesentlich erweitert und ergänzt bestehende Verfahren wie digitales Volumentomogramm, Computertomographie und konventionelle Röntgendiagnostik insbesondere im Bereich der Weichteildarstellung. Das geplante Gerät sollte ein Niederfeld-MRT mit einer Magnetfeldstärke von 0,55 Tesla und speziell für dentale Fragestellungen entwickelt sein. Die strahlenfreie Bildgebung ermöglicht insbesondere Verlaufskontrollen und wiederholte Untersuchungen ohne zusätzliche Belastung für die Patientinnen und Patienten. Die Aufstellung des Dental-MRT erfolgt innerhalb der Zahnklinik in räumlicher Nähe zu den klinisch relevanten Fachabteilungen wie Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Zahnerhaltung, Prothetik, sowie Kieferorthopädie. Der klinische Einsatz umfasst insbesondere die Diagnostik von Kiefergelenkserkrankungen, entzündlichen Prozessen, Weichteilveränderungen, nervalen Strukturen sowie die implantologische Planung bei komplexen anatomischen oder klinischen Fragestellungen.
Zuschlagskriterien
2 Kriterien- price
Der Preis fließt zu 70 % in die Bewertung des Gesamtangebotes ein, das entspricht 70 Punkten. Im Preisblatt sind alle im Leistungsverzeichnis geforderten Bestandteile anzugeben. Die Hinweise im Preisblatt gelten entsprechend. Zur Berechnung des Zuschlagskriteriums Preis, wird die Gesamtsumme (Brutto) des Projektpreises inkl. aller Bestandteile, mit folgender Formel berechnet: P(min)/P(Bieter)*70
- quality
Systemspezifikation
Zeitplan
- 18. Juni 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert