Beschaffung eines Dental-MRT-Geräts
Was wird ausgeschrieben
Das Universitätsklinikum Halle (Saale) schreibt die Lieferung eines speziellen Dental-MRT-Geräts mit einer Magnetfeldstärke von 0,55 Tesla aus. Das Gerät soll die strahlenfreie Bildgebung in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde für klinische Versorgung, Lehre und Forschung ermöglichen. Die Ausschreibung umfasst ein einzelnes Los und wird nach Preis (70 %) und Qualität (30 %) bewertet.
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Beschafft werden soll ein Dental-MRT Gerät. Der Betrieb eines Dental-MRT-Gerätes dient der Etablierung einer innovativen, strahlenfreien Bildgebung zur Unterstützung von klinischer Versorgung, universitärer Lehre und wissenschaftlicher Forschung. Durch die Integration der Magnetresonanztomographie in die Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde wird das diagnostische Spektrum der Universitätszahnklinik wesentlich erweitert und ergänzt bestehende Verfahren wie digitales Volumentomogramm, Computertomographie und konventionelle Röntgendiagnostik insbesondere im Bereich der Weichteildarstellung. Das geplante Gerät sollte ein Niederfeld-MRT mit einer Magnetfeldstärke von 0,55 Tesla und speziell für dentale Fragestellungen entwickelt sein. Die strahlenfreie Bildgebung ermöglicht insbesondere Verlaufskontrollen und wiederholte Untersuchungen ohne zusätzliche Belastung für die Patientinnen und Patienten. Die Aufstellung des Dental-MRT erfolgt innerhalb der Zahnklinik in räumlicher Nähe zu den klinisch relevanten Fachabteilungen wie Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Zahnerhaltung, Prothetik, sowie Kieferorthopädie. Der klinische Einsatz umfasst insbesondere die Diagnostik von Kiefergelenkserkrankungen, entzündlichen Prozessen, Weichteilveränderungen, nervalen Strukturen sowie die implantologische Planung bei komplexen anatomischen oder klinischen Fragestellungen.
Das Universitätsklinikum Halle (Saale) sucht einen Anbieter für ein spezielles Dental-MRT-Gerät. Dieses Gerät nutzt ein Magnetfeld von 0,55 Tesla, um zahnmedizinische Untersuchungen ohne Strahlenbelastung durchzuführen, was besonders für die Diagnostik von Kiefergelenken und Weichteilen wichtig ist. Das neue System soll direkt in der Zahnklinik installiert werden und dort bestehende Verfahren wie Röntgen oder Computertomographie ergänzen. Die Vergabe erfolgt auf Basis eines Preis-Leistungs-Verhältnisses, wobei der Preis mit 70 % und die Qualität mit 30 % in die Bewertung einfließen.
Aufteilung in Lose
1 LotBeschafft werden soll ein Dental-MRT Gerät. Der Betrieb eines Dental-MRT-Gerätes dient der Etablierung einer innovativen, strahlenfreien Bildgebung zur Unterstützung von klinischer Versorgung, universitärer Lehre und wissenschaftlicher Forschung. Durch die Integration der Magnetresonanztomographie in die Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde wird das diagnostische Spektrum der Universitätszahnklinik wesentlich erweitert und ergänzt bestehende Verfahren wie digitales Volumentomogramm, Computertomographie und konventionelle Röntgendiagnostik insbesondere im Bereich der Weichteildarstellung. Das geplante Gerät sollte ein Niederfeld-MRT mit einer Magnetfeldstärke von 0,55 Tesla und speziell für dentale Fragestellungen entwickelt sein. Die strahlenfreie Bildgebung ermöglicht insbesondere Verlaufskontrollen und wiederholte Untersuchungen ohne zusätzliche Belastung für die Patientinnen und Patienten. Die Aufstellung des Dental-MRT erfolgt innerhalb der Zahnklinik in räumlicher Nähe zu den klinisch relevanten Fachabteilungen wie Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Zahnerhaltung, Prothetik, sowie Kieferorthopädie. Der klinische Einsatz umfasst insbesondere die Diagnostik von Kiefergelenkserkrankungen, entzündlichen Prozessen, Weichteilveränderungen, nervalen Strukturen sowie die implantologische Planung bei komplexen anatomischen oder klinischen Fragestellungen.
Zuschlagskriterien
2 Kriterien- price
Der Preis fließt zu 70 % in die Bewertung des Gesamtangebotes ein, das entspricht 70 Punkten. Im Preisblatt sind alle im Leistungsverzeichnis geforderten Bestandteile anzugeben. Die Hinweise im Preisblatt gelten entsprechend. Zur Berechnung des Zuschlagskriteriums Preis, wird die Gesamtsumme (Brutto) des Projektpreises inkl. aller Bestandteile, mit folgender Formel berechnet: P(min)/P(Bieter)*70
- quality
Zeitplan
- 29. Mai 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 30. Juni 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung