DC-Kabelmodell für Niederspannungsmodellnetz
Was wird ausgeschrieben
Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) schreibt die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme eines DC-Kabelmodells für ein Niederspannungsmodellnetz aus. Das Kabelmodell ist Teil des Forschungsprojekts DEFINE, das vom Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr (dtec.bw) gefördert wird. Ziel ist die Erforschung fehlertoleranter, digital steuerbarer Gleichspannungs-Versorgungsnetze zur langfristigen Sicherstellung der Versorgungssicherheit.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen "Hochschule der Bundeswehr München" gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) zugeordnet. Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (kurz dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Das Projekt DEFINE wird durch dtec.bw gefördert. Der steigende Anteil volatiler regenerativer Energiequellen, insbesondere Wind- und Solarenergie stehen einem steigenden Energiebedarf u.a. durch Elektromobilität und Wasserstofferzeugung entgegen. Mit dem Projekt "DEFINE" beabsichtigt die UniBw M die Entwicklung eines ganzheitlichen Lösungsansatzes für digital steuerbare fehlertolerante und sichere Gleichspannungs-Versorgungsnetze. Ziel ist es, die Versorgungssicherheit mittel- und langfristig sicherzustellen. Das Labor für Hochleistungselektronische Systeme forscht an der UniBw M im Rahmen des dtec.bw-Projektes "DEFINE" an dem Aufbau fehlertoleranter Energieversorgungssystem durch den Einsatz digital steuerbarer Gleichspannungs- /DC-Netze. Dabei wird ein einheitlicher Lösungsansatz verfolgt und erstmalig eine gemeinsame Optimierung von der System- bis zur Komponentenebene angestrebt. Die Forschungsfelder umfassen sowohl sichere IT-Systeme und Regelungsstrukturen als auch leistungselektronische Hardware und bauliche Strukturen für Converter-Stationen. Neben dem Schwerpunkt Effizienz ist die Sicherheit der Versorgung mit elektrischer Energie das zentrale Projektthema.
Die Universität der Bundeswehr München beschafft ein DC-Kabelmodell für ein Niederspannungsmodellnetz. Das Modell wird im Rahmen des Forschungsprojekts DEFINE eingesetzt, das fehlertolerante und digital steuerbare Gleichspannungs-Versorgungsnetze erforscht. Das Projekt wird vom Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr (dtec.bw) gefördert, das Teil des Konjunkturprogramms zur COVID-19-Krise ist. Die Beschaffung richtet sich an spezialisierte Anbieter von Forschungs- und Laborausrüstung im Bereich der Leistungselektronik und DC-Netztechnik. (interne Bezeichnung des Auftraggebers: UniBw M, dtec.bw, DEFINE-Projekt)
Zentrale Anforderungen
4 Punkte- Erfahrung mit DC-Netztechnik und Niederspannungssystemen
- Fähigkeit zur Installation und Inbetriebnahme von Forschungsmodellen
- Kompetenz im Bereich leistungselektronischer Systeme
- Referenzen im Bereich Labor- oder Forschungsinfrastruktur
Eignungskriterien von KI ermittelt, keine offiziellen Angaben vom Auftraggeber vorhanden.
Aufteilung in Lose
1 LotDie Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen "Hochschule der Bundeswehr München" gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) zugeordnet. Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (kurz dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Das Projekt DEFINE wird durch dtec.bw gefördert. Der steigende Anteil volatiler regenerativer Energiequellen, insbesondere Wind- und Solarenergie stehen einem steigenden Energiebedarf u.a. durch Elektromobilität und Wasserstofferzeugung entgegen. Mit dem Projekt "DEFINE" beabsichtigt die UniBw M die Entwicklung eines ganzheitlichen Lösungsansatzes für digital steuerbare fehlertolerante und sichere Gleichspannungs-Versorgungsnetze. Ziel ist es, die Versorgungssicherheit mittel- und langfristig sicherzustellen. Das Labor für Hochleistungselektronische Systeme forscht an der UniBw M im Rahmen des dtec.bw-Projektes "DEFINE" an dem Aufbau fehlertoleranter Energieversorgungssystem durch den Einsatz digital steuerbarer Gleichspannungs- /DC-Netze. Dabei wird ein einheitlicher Lösungsansatz verfolgt und erstmalig eine gemeinsame Optimierung von der System- bis zur Komponentenebene angestrebt. Die Forschungsfelder umfassen sowohl sichere IT-Systeme und Regelungsstrukturen als auch leistungselektronische Hardware und bauliche Strukturen für Converter-Stationen. Neben dem Schwerpunkt Effizienz ist die Sicherheit der Versorgung mit elektrischer Energie das zentrale Projektthema.
Zuschlagskriterien
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Zeitplan
- 24. Apr. 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert