Einrichtung eines Dynamischen Beschaffungssystems (DBS) für diverse Sachbedarfe

Was wird ausgeschrieben
Die Max-Planck-Gesellschaft richtet ein Dynamisches Beschaffungssystem (DBS) für den institutsübergreifenden Einkauf von Sachgütern ein. Das System umfasst sieben Kategorien wie Büromaterial, EDV-Verbrauchsmaterial, Elektro- und Haustechnik sowie Werkzeuge. Der geschätzte jährliche Bedarf beläuft sich auf 13 Millionen Euro, wobei die Laufzeit bis Mitte 2026 angesetzt ist.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Durch die Einrichtung des Dynamischen Beschaffungssystems werden in großem Umfang überregional gemeinsame Bedarfe institutsübergreifend gebündelt in den Wettbewerb gestellt und für spätere Einzelaufträge auf dem MPG-Marktplatz (MPG-internes, geschlossenes System) allen teilnehmenden Einrichtungen zugänglich gemacht. Weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen! Das DBS ist in die folgenden Leistungskategorien (§ 23 Abs. 4 VgV) untergliedert: Büromaterial, EDV Verbrauchsmaterial, Elektro und Haustechnik, Werkzeug, Fluidsysteme, Gastrobedarf, Hygienepapier. Diese Leistungskategorien können während der Laufzeit des DBS sukzessive erweitert werden. Die zum jeweiligen Zeitpunkt verfügbaren Leistungskategorien ergeben sich aus der Auftragsbekanntmachung in ihrer jeweils aktuellen Fassung. An der Vergabe von Einzelaufträgen innerhalb einer Leistungskategorie nehmen ausschließlich die für diese Kategorie zugelassenen Unternehmen teil. Einzelheiten zu der jeweiligen Leistungskategorie sind in den kategoriespezifischen Anlagen der Vergabeunterlagen genannt. Die Zulassung eines Unternehmens zu mehreren Leistungskategorien ist möglich.
Die Max-Planck-Gesellschaft führt ein Dynamisches Beschaffungssystem ein, um den Einkauf von Sachgütern für ihre Institute zu zentralisieren. Ein solches System ist ein elektronisches Verfahren, bei dem sich Unternehmen für bestimmte Kategorien vorab qualifizieren können, um anschließend an den eigentlichen Ausschreibungen für Einzelaufträge teilzunehmen. Die Bedarfe decken ein breites Spektrum ab, von Büromaterial und EDV-Zubehör bis hin zu Werkzeugen und Haustechnik. Unternehmen können sich für eine oder mehrere dieser Kategorien bewerben, wobei der jährliche Gesamtbedarf auf rund 13 Millionen Euro geschätzt wird. Die Abwicklung der späteren Einzelaufträge erfolgt über einen internen Marktplatz der Max-Planck-Gesellschaft.
Zentrale Anforderungen
2 Punkte- Erfüllung der Ausschlussgründe gemäß Vergabeunterlagen
- Qualifizierung für die jeweilige Leistungskategorie
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen.
Eignungskriterien (Volltext)
Es gelten alle Ausschlussgründe gem. Vergabeunterlagen Besonderheiten zum DBS siehe Vergabeunterlagen!
Aufteilung in Lose
1 LotFolgender Schätzwert/Schätzmenge wird zugrunde gelegt: Büromaterial: 1.800.000 Euro/Jahr EDV Verbrauchsmaterial: 2.500.000 Euro/Jahr Elektro und Haustechnik: 4.500.000 Euro/Jahr Werkzeug: 1.600.000 Euro/Jahr Fluidsysteme: 1.600.000 Euro/Jahr Gastrobedarf: 500.000 Euro/Jahr Hygienepapier: 500.000 Euro/Jahr SUMME: 13.000.000 Euro/Jahr Diese Schätzwerte sind nicht inflationsindexiert! Details zum Schätzwert/-menge entnehmen Sie bitte der Vergabenunterlage.
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- cost100%
s. Vergabeunterlagen
Zeitplan
- 1. Juni 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 30. Juni 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung