Neubau Schulzentrum Tannenbusch als Generalunternehmer
Was wird ausgeschrieben
Die Bundesstadt Bonn vergibt einen Generalunternehmerauftrag für den Neubau des Schulzentrums Tannenbusch. Das Schulzentrum soll den Zusammenschluss einer Realschule und eines Gymnasiums in einem gemeinsamen Gebäude auf dem Grundstück zwischen bestehendem Gymnasium, Dreifeldsporthalle und Grundschule realisieren. Die Vertragslaufzeit beträgt 1080 Tage (ca. 3 Jahre). Die Auftragsvergabe erfolgt auf Grundlage einer teilfunktionalen Leistungsbeschreibung.
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Vergabe eines Generalunternehmerauftrags für den Neubau Schulzentrum Tannenbusch
Die Bundesstadt Bonn vergibt den Neubau eines Schulzentrums im Stadtteil Tannenbusch als Generalunternehmerauftrag. Das neue Schulzentrum soll eine Realschule und ein Gymnasium unter einem Dach vereinen – ein sogenannter Ersatzneubau auf einem Grundstück zwischen einem bestehenden Gymnasium, einer Dreifeldsporthalle und einer Grundschule. Der Generalunternehmer übernimmt dabei die vollständige Planung und Baudurchführung einschließlich aller Abnahmen. Die Bauzeit ist auf 1080 Tage veranschlagt, also rund drei Jahre. Als Auftraggeber tritt die Bundesstadt Bonn auf, wobei das Verfahren nach § 122 GWB (und zugehörigen Paragraphen) durchgeführt wird. Aufgrund der Größe und Komplexität eines kombinierten Schulzentrums dieser Art in Nordrhein-Westfalen ist von einem Auftragswert im mittleren zweistelligen Millionenbereich auszugehen.
Zentrale Anforderungen
5 Punkte- Eignung nach § 122 GWB (Fähigkeit zur Auftragsausführung)
- Keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB
- Keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB
- Nachweis der Fachkunde und Leistungsfähigkeit als Generalunternehmer
- Erfahrung mit öffentlichen Hochbauprojekten
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
§ 123 GWB § 124 GWB § 122 GWB Keine
Aufteilung in Lose
1 LotEs soll ein Generalunternehmerauftrag für den Neubau des Schulzentrums Tannenbusch aufgrund einer teilfunktionalen Leistungsbeschreibung vergeben werden. Der Ersatzneubau ist auf der Grundstücksfläche zwischen bestehendem Gymnasium, Dreifeldsporthalle und der Grundschule geplant. Der Neubau soll als Schulzentrum den Zusammenschluss der Realschule und des Gymnasiums in einem gemeinsamen Gebäude beherbergen. Der Auftragnehmer ist verantwortlich für die Planung, Baudurchführung, die Abnahmen, und die Leistungen, die für die Inbetriebnahme des Gebäudes erforderlich sind. Zur Minimierung der Risiken bei der Realisierung innerhalb der vorhandenen räumlich beengten Situation und der Arbeiten im laufenden Schulbetrieb, wurde vor Realisierung der Ersatzneubau gem. Leistungsbild LPH1-5, HOAI ausgeplant und auf Umsetzung hin geprüft. Diese Ausführungsplanung gilt als Referenzplanung.
Zeitplan
- 21. Apr. 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 26. Mai 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung