Vergabeentscheid
Zuschlag erteilt
Auftragsgewinner: ZETCON Ingenieure GmbH
Auftragswert
unbekannt
Zuschlag am
6. Juli 2026
Erneuerung der Eisenbahnüberführung Prosperstraße in Bottrop

Was wird ausgeschrieben
Die DB InfraGO AG plant die Erneuerung der Eisenbahnüberführung Prosperstraße in Bottrop aufgrund baulicher Mängel und häufiger Anfahrschäden. Das Projekt umfasst den Neubau der Brückenkonstruktion über mehrere Bauphasen bis 2029 sowie die begleitende Absenkung der Prosperstraße. Es handelt sich um eine komplexe Infrastrukturmaßnahme im Bereich der Schienenverkehrstechnik.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Das Projekt Erneuerung der Eisenbahnüberführung Prosperstraße in Bottrop (T.016065536) muss kurzfristig umgesetzt werden, da sich die bestehende Konstruktion in einem technisch stark verschlechterten Zustand befindet. Die Maßnahme betrifft die zweigleisige Strecke 2250 sowie die eingleisigen Strecken 2246 und 2242. Im Bestandszustand bestehen drei Stahltröge sowie eine WIB-Brücke. Ein weiterer Bestandteil des Projekts ist zudem die Absenkung der Prosperstraße, deren Baulastträger die Stadt Bottrop ist. Die vorhandene Durchfahrtshöhe beträgt lediglich 3,6 m. Aufgrund der Sperrung der A42 für den LKW-Verkehr wird der Schwerlastverkehr über die L641 (Prosperstraße) umgeleitet. Nicht ortskundige LKW-Fahrer nehmen die Höhenbeschränkung häufig nicht wahr, sodass es wöchentlich zu Auffahrunfällen an der Eisenbahnüberführung kommt. Diese wiederkehrenden Ereignisse führen regelmäßig zu erheblichen betrieblichen und infrastrukturellen Störungen. Die Verkehrsunfälle verursachen Verkehrsstauungen sowie hohe Aufwände für Polizei, Feuerwehr, das Notfallmanagement der DB sowie den Betreiber der Eisenbahnanlage. Die Situation zeigt deutlich, dass sowohl aus verkehrlichen als auch aus betrieblichen Gründen ein umgehendes Handeln erforderlich ist. Der Neubau erfolgt in drei Bauphasen. Im Anschluss an die 3. Bauphase folgt der reine Straßenbau/Kanalbau als 4. Bauphase: 1. Sperrung der Strecke 2242 mit Beginn des Fahrplanjahres 2027: Rückbau der WIB-Brücke Herstellung der Widerlager (Vollrahmen) in seitlicher Herstelllage 2. Sperrung aller Strecken: Einschub der Widerlager auf Konsolen, Einhub der Stahltröge mittels Kran. IBN vsl. 05/2028 der Strecken 2250 und 2246 3. 3.1 Herstellung der Widerlager in Endlage für die Strecke 2242 und Einhub der Stahltröge. IBN vsl. 10/2028 3.2 Herstellung der Fuß- und Radwegbrücke für den Regionalverband-Ruhr 4 Straßenabsenkung und Kanalbau ab 2029
Die Deutsche Bahn (DB InfraGO AG) schreibt die Erneuerung der Eisenbahnüberführung Prosperstraße in Bottrop aus. Die aktuelle Brücke ist in einem schlechten Zustand und wird aufgrund ihrer geringen Durchfahrtshöhe regelmäßig von LKWs beschädigt, was zu massiven Verkehrsbehinderungen führt. Das Projekt umfasst den Rückbau der alten Konstruktion, den Neubau der Widerlager und Brückenträger sowie die Absenkung der darunterliegenden Straße, um die Durchfahrtshöhe zu vergrößern. Die Arbeiten sind in vier Bauphasen unterteilt und erstrecken sich bis in das Jahr 2029. Da es sich um ein komplexes Bauvorhaben im laufenden Bahnbetrieb handelt, sind hohe Anforderungen an die technische Planung und Bauausführung zu erwarten.
Aufteilung in Lose
1 LotDas Projekt Erneuerung der Eisenbahnüberführung Prosperstraße in Bottrop (T.016065536) muss kurzfristig umgesetzt werden, da sich die bestehende Konstruktion in einem technisch stark verschlechterten Zustand befindet. Die Maßnahme betrifft die zweigleisige Strecke 2250 sowie die eingleisigen Strecken 2246 und 2242. Im Bestandszustand bestehen drei Stahltröge sowie eine WIB-Brücke. Ein weiterer Bestandteil des Projekts ist zudem die Absenkung der Prosperstraße, deren Baulastträger die Stadt Bottrop ist. Die vorhandene Durchfahrtshöhe beträgt lediglich 3,6 m. Aufgrund der Sperrung der A42 für den LKW-Verkehr wird der Schwerlastverkehr über die L641 (Prosperstraße) umgeleitet. Nicht ortskundige LKW-Fahrer nehmen die Höhenbeschränkung häufig nicht wahr, sodass es wöchentlich zu Auffahrunfällen an der Eisenbahnüberführung kommt. Diese wiederkehrenden Ereignisse führen regelmäßig zu erheblichen betrieblichen und infrastrukturellen Störungen. Die Verkehrsunfälle verursachen Verkehrsstauungen sowie hohe Aufwände für Polizei, Feuerwehr, das Notfallmanagement der DB sowie den Betreiber der Eisenbahnanlage. Die Situation zeigt deutlich, dass sowohl aus verkehrlichen als auch aus betrieblichen Gründen ein umgehendes Handeln erforderlich ist. Der Neubau erfolgt in drei Bauphasen. Im Anschluss an die 3. Bauphase folgt der reine Straßenbau/Kanalbau als 4. Bauphase: 1. Sperrung der Strecke 2242 mit Beginn des Fahrplanjahres 2027: Rückbau der WIB-Brücke Herstellung der Widerlager (Vollrahmen) in seitlicher Herstelllage 2. Sperrung aller Strecken: Einschub der Widerlager auf Konsolen, Einhub der Stahltröge mittels Kran. IBN vsl. 05/2028 der Strecken 2250 und 2246 3. 3.1 Herstellung der Widerlager in Endlage für die Strecke 2242 und Einhub der Stahltröge. IBN vsl. 10/2028 3.2 Herstellung der Fuß- und Radwegbrücke für den Regionalverband-Ruhr 4 Straßenabsenkung und Kanalbau ab 2029
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price100%
Preis
Zeitplan
- 16. Juli 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 6. Juli 2026Zuschlag erteiltZuschlag an ZETCON Ingenieure GmbH · €0k