TED·373162-2026·Schließt in 28 Tagen

Brut- und Rastvogelmonitoring im EU-Vogelschutzgebiet Helmestausee Berga-Kelbra

NABU (Naturschutzbund Deutschland) Landesverband Sachsen-Anhalt e.V.Magdeburg, GermanyVeröffentlicht 1. Juni 2026
Auftragswert
~€250k
Geschätzt · Konfidenz low
Einreichungsfrist
28. Juni 2026
28 Tage verbleibend
Leistungsbeschreibung

Was wird ausgeschrieben

Der NABU Landesverband Sachsen-Anhalt schreibt ein mehrjähriges Monitoring der Brut- und Rastvogelbestände im EU-Vogelschutzgebiet Helmestausee Berga-Kelbra aus. Der Auftrag ist in zwei Lose unterteilt: Los 1 umfasst das Brutvogelmonitoring, Los 2 das Rastvogelmonitoring für den Zeitraum 2026 bis 2031. Die Leistungen beinhalten die fachliche Erfassung, GIS-gestützte Aufbereitung und Bewertung der Bestände.

Vollständige Beschreibung anzeigen

Brut- und Rastvogelmonitoring im EU-Vogelschutzgebiet „Helmestausee Berga-Kelbra (Anteil Sachsen Anhalt)“ (SPA0004LSA) inkl. funktional verbundene Projektflächen in Thüringen

VergabeHero-Einschätzung

Der Naturschutzbund (NABU) Sachsen-Anhalt sucht Experten für die wissenschaftliche Überwachung der Vogelwelt am Helmestausee. Das Projekt ist in zwei Bereiche aufgeteilt: Los 1 konzentriert sich auf die Erfassung der Brutvögel, während Los 2 die Beobachtung der Rastvögel über mehrere Jahre hinweg (2026 bis 2031) abdeckt. Die beauftragten Fachleute müssen die Bestände regelmäßig zählen, die Daten digital aufbereiten und naturschutzfachlich bewerten. Da es sich um ein EU-Vogelschutzgebiet handelt, sind hohe fachliche Anforderungen an die Methodik und das Personal gestellt.

UmweltdienstleistungenWissenschaftliche DienstleistungenUmweltschutzÖffentliche VerwaltungNaturschutzorganisationenNaturschutzBiomonitoringOekologieGutachterleistungenUmweltplanungGis Analyse
Eignung

Zentrale Anforderungen

4 Punkte
  • Erstellung eines fachlichen Durchführungskonzepts zur Erfassungsmethodik
  • Nachweis der Qualifikation des Schlüsselpersonals
  • GIS-gestützte Datenaufbereitung
  • Nachweis der fachlichen Eignung zur Bestandsaufnahme von Vogelarten

KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.

Eignungskriterien (Volltext)

Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen nach Maßgabe der vergaberechtlichen Vorschriften nachzufordern. Die Nachforderung leistungsbezogener Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung anhand der Zuschlagskriterien betreffen, insbesondere Preisblatt, fachliches Durchführungskonzept und wertungsrelevante Angaben zum Schlüsselpersonal, ist ausgeschlossen.

Lose

Aufteilung in Lose

2 Lote
LOT-0001Brutvogelmonitoring im EU-Vogelschutzgebiet „Helmestausee Berga-Kelbra (Anteil Sachsen-Anhalt)“ (SPA0004LSA) einschließlich funktional verbundener Projektflächen in Thüringen

1. Ziel: Ziel des Loses 1 ist die jährliche Erhebung, GIS-gestützte Aufbereitung und naturschutzfachliche Bewertung der Brutvogelbestände im Untersuchungsgebiet. Im Mittelpunkt stehen Revierkartierung, Brutstatusbewertung, Bruterfolgskontrollen, Störungen und die Bewertung von Maßnahmenflächen im BPBV Projekt "Kranich(t)raum Goldene Aue". Die Leistung dient der naturschutzfachlichen Inventarisierung wertgebender und schutzgebietsrelevanter Arten, der Wirkungskontrolle vorgesehener Projektmaßnahmen sowie der Unterstützung des Gebietsmanagements. Die Leistungen sind so zu erbringen, dass Zeitreihenvergleichbarkeit und Datenkonsistenz über die Laufzeit gewährleistet sind. 2. Leistungsgegenstand: Die zu erbringenden Leistungen gliedern sich in die folgenden drei Bereiche: Brutvogelkartierung, Jahresbericht, Abschlussbericht. 2.1. Brutvogelkartierung: Die Kartierleistung beginnt voraussichtlich im März 2027 und umfasst fünf Brutvogelerfassungsjahre von 2027 bis 2031. Der Auftragnehmer hat in jedem Erfassungsjahr eine flächendeckende Brutvogelkartierung der festgelegten wertgebenden und schutzgebietsrelevanten Vogelarten im gesamten Untersuchungsgebiet durchzuführen. Im Fokus stehen die Maßnahmenflächen des Projekts Kranich(t)raum. Die Brutvogelerfassung ist als Revierkartierung anhand der Methodenstandards nach Südbeck et al. (2025) unter Berücksichtigung der artspezifischen Erfassungszeiträume, Aktivitätszeiten, Wertungsgrenzen und Nachweisanforderungen durchzuführen. Gemäß der Methodenstandards sind mindestens sechs Tagesbegehungen im gesamten Gebiet sowie drei Dämmerungs- und Nachtbegehungen einzuplanen. Die Erfassungstermine sind saisonal gestaffelt zwischen Anfang März und Ende Juli zu legen und an die Hauptlebensräume des Gebietes, an das zu erwartende Artenspektrum sowie an die Phänologie und Witterung anzupassen. Ergänzend sind in den Jahren 2027 bis 2030 zwei Bruterfolgskontrollen zwischen Mitte Juli und Ende August durchzuführen. Auf Grundlage der Geländedaten sind für die wertgebenden und schutzgebietsrelevanten Arten nachvollziehbare Papierreviere bzw. GIS-gestützte Revierabgrenzungen zu erstellen. Je Revier ist der höchste festgestellte Brutzeitcode anzugeben und fachlich zu bewerten. Die Aufnahmen sind bevorzugt mit Hilfe der App „NaturaList“ in geschützter Erfassung und unter Verwendung detaillierter Beobachtungslisten durchzuführen. Die Nutzung einer anderen Software ist nach Abstimmung mit dem Auftraggeber möglich, sofern diese gleichwertige Funktionen bietet und die geforderten Datenstandards vollständig erfüllt. Es ist eine digitale Übergabe der Rohdaten je Feldtermin innerhalb von 10 Werktagen an den Auftraggeber erforderlich. Weitere Details sind der Vergabeunterlage III – „Leistungsbeschreibung Los 1 – Brutvogelkartierung“ zu entnehmen. 2.2. Jahresbericht: Für jedes Erfassungsjahr ist nach Abschluss der Kartierleistungen ein eigenständiger Jahresbericht zum Brutvogelmonitoring zu erstellen. Die Abgabe erfolgt jeweils bis zum 15.10. des betroffenen Erfassungsjahres. Die Ausnahme stellt das Jahr 2031 dar, in diesem muss der Jahresbericht bis zum 30.08.2031 vorliegen. Der Jahresbericht fasst Methodik, Erfassungsumfang, Ergebnisse, Bewertung und fachliche Unsicherheiten des jeweiligen Brutvogeljahres nachvollziehbar zusammen. Er ist so aufzubauen, dass die Ergebnisse sowohl für die fachliche Projektsteuerung als auch für spätere Zeitreihenvergleiche und die Bewertung projektbezogener Maßnahmen nutzbar sind. Der Bericht ist in deutscher Sprache zu verfassen. Mit dem Jahresbericht ist ein vollständiges Jahresdatenpaket zu übergeben. Dieses umfasst mindestens die feldbezogenen Rohdaten, den fachlich geprüften und validierten Jahresdatensatz, GIS-Layer, Metadaten, Begehungsdokumentation, relevante Fotodokumentation, Kartenmaterial, Papierreviere bzw. GIS-gestützte Revierabgrenzungen sowie ein Quellenverzeichnis für externe Daten. Die Details sind der Vergabeunterlage III – „Leistungsbeschreibung Los 1 – Brutvogelkartierung“ zu entnehmen. 2.3. Abschlussbericht: Im Jahr 2031 ist nach Abschluss der fünf Brutvogelerfassungsjahre (2027 bis 2031) ein eigenständiger Abschlussbericht zum Brutvogelmonitoring zu erstellen. Die Abgabe erfolgt bis zum 30.09.2031. Der Abschlussbericht führt die Ergebnisse der einzelnen Brutvogel-Erfassungsjahre zusammen und wertet sie übergreifend fachlich aus. Er ist nicht als bloße Zusammenstellung oder Wiederholung der Jahresberichte zu verstehen, sondern als zusammenfassende Bewertung der Brutvogelbestände, Revierentwicklungen, Habitatbezüge, Bruterfolgskontrollen, Störungseinflüsse und Maßnahmenbezüge über die gesamte beauftragte Laufzeit. Der Bericht ist in deutscher Sprache zu verfassen. Mit dem Abschlussbericht ist ein vollständiges Abschlussdatenpaket über die gesamte Monitoringlaufzeit 2027 bis 2031 zu übergeben. Dieses umfasst sämtliche Rohdaten, fachlich geprüften und validierten Jahresdatensätze, zusammengeführte GIS-Layer, Metadaten, Begehungsdokumentationen, Papierreviere bzw. GIS-gestützte Revierabgrenzungen, Kartenmaterial, Fotodokumentation, Quellenverzeichnisse für externe Daten sowie die zur Nachvollziehbarkeit der Auswertung erforderlichen Unterlagen. Die Daten sind so aufzubereiten, dass eine spätere zusammenführende Auswertung, Zeitreihenbetrachtung und GIS-gestützte Weiterverarbeitung durch den Auftraggeber möglich ist. Die Details sind der Vergabeunterlage III – „Leistungsbeschreibung Los 1 – Brutvogelkartierung“ zu entnehmen. 3. Untersuchungsgebiet: Das Untersuchungsgebiet umfasst das EU-Vogelschutzgebiet „Helmestausee Berga-Kelbra (Anteil Sachsen-Anhalt)“ (DE 4531-401) mit dem Thüringer Teil der Talsperre einschließlich funktional verbundener Projektflächen in Thüringen. Verbindlich ist die dem Vergabeverfahren beigefügte Karte (Anlage 1 – „Untersuchungsgebiet Los 1 und Los 2“). Die Details sind der Vergabeunterlage III – „Leistungsbeschreibung Los 1 – Brutvogelkartierung“ zu entnehmen.

CPV 90711500Frist 28. Juni 2026
LOT-0002astvogel im EU-Vogelschutzgebiet „Helmestausee Berga-Kelbra (Anteil Sachsen-Anhalt)“ (SPA0004LSA) einschließlich funktional verbundener Projektflächen in Thüringen

1. Ziel: Ziel des Loses 2 ist die regelmäßige Erfassung der Spätsommer-, Herbst-, Winter- und Frühjahrsrastbestände von Wasservogelarten i. w. S. am Helmestausee im Zeitraum 2026/2027 bis 2030/2031 sowie deren GIS-gestützte Aufbereitung und naturschutzfachliche Bewertung. Im Mittelpunkt steht vorrangig die Erfassung der Tagesrastbestände von Wasservogelarten i. w. S., aber auch der Schlafplatzgemeinschaften von Reihern, Gänsen, Möwen und Limikolen (exkl. Kranich). Zur Bewertung der Rastbestände und Habitatqualitäten sind der Pegel des Stausees sowie erfolgende Störungen, aber auch Schutzmaßnahmen und insbesondere die Maßnahmen des PBPBV Projekt "Kranich(t)raum Goldene Aue" zu betrachten. Die Leistung dient zugleich der naturschutzfachlichen Inventarisierung wertgebender und schutzgebietsrelevanter Arten, der Wirkungskontrolle vorgesehener Projektmaßnahmen sowie der Unterstützung des Gebietsmanagements. Die Leistungen sind so zu erbringen, dass Zeitreihenvergleichbarkeit und Datenkonsistenz über die Laufzeit gewährleistet sind. 2. Leistungsgegenstand: Die zu erbringenden Leistungen gliedern sich in die folgenden drei Bereiche: Rastvogelmonitoring, Saisonbericht, Abschlussbericht. 2.1. Rastvogelmonitoring: Die Kartierleistung beginnt in der ersten Dekade im August des Jahres 2026 und umfasst insgesamt fünf Erfassungssaisons von 2026/2027 bis 2030/2031. Der Auftragnehmer hat in jeder Erfassungssaison ein flächendeckendes Rastvogelmonitoring des festgelegten Artenspektrums im gesamten Untersuchungsgebiet durchzuführen. Die Erfassungssaison der Spätsommer-, Herbst-, Winter- und Frühjahrsrastbestände umfasst den Zeitraum von Anfang August bis Ende April. Es sind zwei Erfassungen pro Monat durchzuführen, grundsätzlich in der ersten und dritten Dekade des Monats, pro Saison sind somit 18 Termine veranschlagt. Kartierbeginn und -ende sind so zu legen, dass Schlafplatzgemeinschaften von Klein-, Greif- und Wasservögeln im weiteren Sinne ebenfalls aufgenommen werden können. Schlafplatzzählungen des Kranichs sind nicht notwendig. Die Arten- bzw. Gildentrupps sind mit Anzahl der Individuen und Zentralkoordinaten (Mittelpunkt des Rasttrupps) zu erfassen, Einzelvögel sind möglichst punktgenau aufzunehmen. Die Zählungen sind nur bei ausreichenden Sichtbedingungen durchzuführen, insbesondere vom Hauptdamm, Nebendamm/westlichen Uferweg und Südufer. Die Aufnahmen sind bevorzugt mit Hilfe der App „NaturaList“ in geschützter Erfassung und unter Verwendung detaillierter Beobachtungslisten durchzuführen. Die Nutzung einer anderen Software ist nach Abstimmung mit dem Auftraggeber möglich, sofern diese gleichwertige Funktionen bietet und die geforderten Datenstandards vollständig erfüllt. Es ist eine digitale Übergabe der Rohdaten je Feldtermin innerhalb von 10 Werktagen an den Auftraggeber erforderlich. Weitere Details sind der Vergabeunterlage IV – „Leistungsbeschreibung Los 2 – Rastvogelmonitoring“ zu entnehmen. 2.2. Saisonbericht: Für jede Zug- und Rastsaison ist ein eigenständiger Saisonbericht nach Abschluss der Kartierleistungen zu erstellen. Die Abgabe erfolgt jeweils bis zum 31.07. nach Abschluss der betroffenen Saison. Der Bericht fasst Methodik, Erfassungsumfang, Ergebnisse, Bewertung und fachliche Unsicherheiten der jeweiligen Saison nachvollziehbar zusammen. Er ist so aufzubauen, dass die Ergebnisse sowohl für die fachliche Projektsteuerung als auch für spätere Zeitreihenvergleiche und die Bewertung projektbezogener Maßnahmen nutzbar sind. Der Auftragnehmer berücksichtigt bei der Erarbeitung des Berichts zusätzlich zu den eigens erhobenen Kartierungsdaten Daten aus Wasservogelzählungen und ehrenamtlichen Kranichschlafplatzzählungen am Helmestausee, sofern der Auftraggeber diese Daten bereitstellt. Externe Daten sind in der Auswertung deutlich von Eigenerhebungen zu trennen und mit Quelle, Zeitraum, Methode und Datenqualität zu kennzeichnen. Der Bericht ist in deutscher Sprache zu verfassen. Mit dem Saisonbericht ist ein vollständiges Datenpaket zu übergeben. Weitere Details sind der Vergabeunterlage IV – „Leistungsbeschreibung Los 2 – Rastvogelmonitoring“ zu entnehmen. 2.3. Abschlussbericht: Nach Abschluss der fünf Erfassungssaisons 2026/2027 bis 2030/2031 ist ein eigenständiger Abschlussbericht zum Rastvogelmonitoring zu erstellen. Die Abgabe erfolgt bis zum 15.09.2031. Der Abschlussbericht führt die Ergebnisse der einzelnen Erfassungsjahre zusammen und wertet sie übergreifend fachlich aus. Er ist nicht als bloße Zusammenstellung oder Wiederholung der Jahresberichte zu verstehen, sondern als zusammenfassende Bewertung der Bestandsentwicklungen insgesamt und ausgewählter Arten, Gegenüberstellung der Saisonerfassungen, Entwicklung an Maßnahmenstandorten, Rast-, Schlafplatz- und Habitatschwerpunkte, Bewertung von Maßnahmenflächen und Schutzmaßnahmen sowie zusammenfassende naturschutzfachliche Bewertung. Der Auftragnehmer berücksichtigt bei der Erarbeitung des Saison- und Abschlussberichts zusätzlich zu den eigens erhobenen Kartierungsdaten im zumutbaren Rahmen Daten aus Wasservogelzählungen und ehrenamtlichen Kranichschlafplatzzählungen am Helmestausee, sofern der Auftraggeber diese Daten bereitstellt. Der Bericht ist in deutscher Sprache zu verfassen. Mit dem Abschlussbericht ist ein vollständiges Abschlussdatenpaket über die gesamte Monitoringlaufzeit 2026 bis 2031 zu übergeben. Weitere Details sind der Vergabeunterlage IV – „Leistungsbeschreibung Los 2 – Rastvogelmonitoring“ zu entnehmen. 3. Untersuchungsgebiet: Das Untersuchungsgebiet umfasst das EU-Vogelschutzgebiet „Helmestausee Berga-Kelbra (Anteil Sachsen-Anhalt)“ (DE 4531-401) mit dem Thüringer Teil der Talsperre einschließlich funktional verbundener Projektflächen in Thüringen. Verbindlich ist die dem Vergabeverfahren beigefügte Karte (Anlage 1 – „Untersuchungsgebiet Los 1 und Los 2“). Die Details sind der Vergabeunterlage IV – „Leistungsbeschreibung Los 2 – Rastvogelmonitoring“ zu entnehmen.

CPV 90711500Frist 28. Juni 2026
Bewertung

Zuschlagskriterien

6 Kriterien
  • price

    Preis für das jeweilige Los über die gesamte Vertragslaufzeit gemäß Preisblatt. Die Preiswertung erfolgt nach der in den Vergabeunterlagen dargestellten linearen Interpolation. Maßgeblich ist der Bruttopreis. Eine genaue Beschreibung zum Zuschlagskriterium preis findet sich in den Vergabeunterlagen im Dokument "[II] Bewerbungsbedingungen Verfahrensbedingungen". Die Gewichtung und Beschreibung der Einzelnen Zuschlagskriterien ist der Anlage 2 – Zuschlagskriterien und Angebotswertung in den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

    40%
  • quality

    Es ist ein fachliches Durchführungskonzept zu erstellen, welches die Erfassungsmethodik sowie die Maßnahmen zur Qualitätssicherung umfassend beschreibt. Bei der Erarbeitung der anwendungsspezifischen Erfassungsmethodik sind u.a. Gebiets- und artenspezifische Detailplanungen, fachliche Herleitung der in den Preisblättern kalkulierten Anzahl und Dauer der Gebietsbegehungen (Los 1), Einbeziehung artspezifischer Erfassungsmethoden sowie Minimierung von Störungen im Untersuchungsgebiet zu berücksichtigen. Zur Einordnung der Qualitätssicherung ist der Einsatz von technischen Hilfsmitteln und Ausstattung, das Vorgehen bei Auswertung, Bewertung und Berichterstattung zu beschreiben. Es ist außerdem auf das Vorgehen zur Einbeziehung von Bestandsdaten, zur Datenprüfung und Gewährleistung von Datenkonsistenz über mehrere Jahre einzugehen. Auch der Umgang mit Sonderereignissen bzw. methodischen Unsicherheiten und Datenlücken sowie die realistische Einsatzplanung ist einzubeziehen. Erfassungsmethodik: Bewertet werden Beschreibung der Erfassungsmethodik; Gebiets- und artenspezifische Detailplanungen; fachliche Herleitung der in den Preisblättern kalkulierten Anzahl und Dauer der Gebietsbegehungen; Einbeziehung artspezifischer Erfassungsmethoden; Minimierung von Störungen im Untersuchungsgebiet; Qualitätssicherung: Einsatz von technischen Hilfsmitteln und Ausstattung; Vorgehen bei Auswertung, Bewertung und Berichterstattung sowie Einbeziehen von Bestandsdaten; Datenprüfung und Gewährleistung von Datenkonsistenz über mehrere Jahre, Umgang mit Sonderereignissen bzw. methodischen Unsicherheiten und Datenlücken. Eine genaue Beschreibung der Ansprüche an das fachliche Durchführungskonzept findet sich in den Vergabeunterlagen im Dokument "[II] Bewerbungsbedingungen Verfahrensbedingungen". Die Gewichtung und Beschreibung der Unterkriterien ist der Anlage 2 – Zuschlagskriterien und Angebotswertung in den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

    30%
  • quality

    Es werden die projektspezifischen Qualifikationen des im Formblatt Schlüsselpersonal (Anlage 5 bzw. 6) genannten Personals bewertet. Es werden die über die Mindestanforderungen hinausgehenden Erfahrungen anhand der gelisteten Referenzen beurteilt. Gebietsspezifische Erfahrungen: Bewertet wird Erfahrungen der Kartierer*innen in Gebieten, die hinsichtlich Arteninventar, Habitatstruktur und Schutzstatus mit dem Projektgebiet Helmestausee/Goldene Aue vergleichbar sind. Spezifische Erfahrungen mit vergleichbaren Monitoringprojekten: Über die Mindestanforderungen hinausgehenden Erfahrungen des eingesetzten Personals mit vergleichbaren avifaunistischen Monitoringprojekten im Hinblick auf den Erfassungsumfang sowie die mehrjährige Laufzeit. Eine genaue Beschreibung der projektspezifischen Qualifikationen findet sich in den Vergabeunterlagen im Dokument "[II] Bewerbungsbedingungen Verfahrensbedingungen". Die Gewichtung und Beschreibung der Unterkriterien ist der Anlage 2 – Zuschlagskriterien und Angebotswertung in den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

    30%
  • price

    Preis für das jeweilige Los über die gesamte Vertragslaufzeit gemäß Preisblatt. Die Preiswertung erfolgt nach der in den Vergabeunterlagen dargestellten linearen Interpolation. Maßgeblich ist der Bruttopreis. Eine genaue Beschreibung zum Zuschlagskriterium preis findet sich in den Vergabeunterlagen im Dokument "[II] Bewerbungsbedingungen Verfahrensbedingungen". Die Gewichtung und Beschreibung der Einzelnen Zuschlagskriterien ist der Anlage 2 – Zuschlagskriterien und Angebotswertung in den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

    40%
  • quality

    Es ist ein fachliches Durchführungskonzept zu erstellen, welches die Erfassungsmethodik sowie die Maßnahmen zur Qualitätssicherung umfassend beschreibt. Bei der Erarbeitung der anwendungsspezifischen Erfassungsmethodik sind u.a. Gebiets- und artenspezifische Detailplanungen, fachliche Herleitung der in den Preisblättern kalkulierten Anzahl und Dauer der Gebietsbegehungen, Einbeziehung artspezifischer Erfassungsmethoden sowie Minimierung von Störungen im Untersuchungsgebiet zu berücksichtigen. Zur Einordnung der Qualitätssicherung ist der Einsatz von technischen Hilfsmitteln und Ausstattung, das Vorgehen bei Auswertung, Bewertung und Berichterstattung zu beschreiben. Es ist außerdem auf das Vorgehen zur Einbeziehung von Bestandsdaten, zur Datenprüfung und Gewährleistung von Datenkonsistenz über mehrere Jahre einzugehen. Auch der Umgang mit Sonderereignissen bzw. methodischen Unsicherheiten und Datenlücken sowie die realistische Einsatzplanung ist einzubeziehen. Erfassungsmethodik: Bewertet werden Beschreibung der Erfassungsmethodik; Gebiets- und artenspezifische Detailplanungen; Einbeziehung artspezifischer Erfassungsmethoden; Minimierung von Störungen im Untersuchungsgebiet; Qualitätssicherung: Einsatz von technischen Hilfsmitteln und Ausstattung; Vorgehen bei Auswertung, Bewertung und Berichterstattung sowie Einbeziehen von Bestandsdaten; Datenprüfung und Gewährleistung von Datenkonsistenz über mehrere Jahre, Umgang mit Sonderereignissen bzw. methodischen Unsicherheiten und Datenlücken. Eine genaue Beschreibung der Ansprüche an das fachliche Durchführungskonzept findet sich in den Vergabeunterlagen im Dokument "[II] Bewerbungsbedingungen Verfahrensbedingungen". Die Gewichtung und Beschreibung der Unterkriterien ist der Anlage 2 – Zuschlagskriterien und Angebotswertung in den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

    30%
  • quality

    Es werden die projektspezifischen Qualifikationen des im Formblatt Schlüsselpersonal (Anlage 5 bzw. 6) genannten Personals bewertet. Es werden die über die Mindestanforderungen hinausgehenden Erfahrungen anhand der gelisteten Referenzen beurteilt. Gebietsspezifische Erfahrungen: Bewertet wird Erfahrungen der Kartierer*innen in Gebieten, die hinsichtlich Arteninventar, Habitatstruktur und Schutzstatus mit dem Projektgebiet Helmestausee/Goldene Aue vergleichbar sind. Spezifische Erfahrungen mit vergleichbaren Monitoringprojekten: Über die Mindestanforderungen hinausgehenden Erfahrungen des eingesetzten Personals mit vergleichbaren avifaunistischen Monitoringprojekten im Hinblick auf den Erfassungsumfang sowie die mehrjährige Laufzeit. Eine genaue Beschreibung der projektspezifischen Qualifikationen findet sich in den Vergabeunterlagen im Dokument "[II] Bewerbungsbedingungen Verfahrensbedingungen". Die Gewichtung und Beschreibung der Unterkriterien ist der Anlage 2 – Zuschlagskriterien und Angebotswertung in den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

    30%
Zeitleiste

Zeitplan

  1. 1. Juni 2026
    Bekanntmachung veröffentlicht
    Auf TED publiziert
  2. 28. Juni 2026
    Einreichungsfrist
    Elektronische Einreichung
Anhänge

Dokumente & Links

1 Link