FTTB-Glasfasernetz Ausbau Projektgebiet 7, Cluster 7.1–7.3 im Landkreis Cham
Was wird ausgeschrieben
Der Eigenbetrieb Digitale Infrastruktur Landkreis Cham vergibt die Planung und Errichtung eines FTTB-Glasfasernetzes in den drei Clustern 7.1, 7.2 und 7.3 des Projektgebiets 7. Der Auftrag umfasst die Ausführungsplanung, Genehmigungseinholung, Tiefbau, Kabelzug und Montage sowie Dokumentation und Vermessung. Die drei Lose haben eine geschätzte Gesamtsumme von 22,7 Mio. EUR und eine Vertragslaufzeit von jeweils 450 Tagen.
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Planung und Errichtung eines FTTB Netzes im Landkreis Cham: Planung, Genehmigung, Tiefbau, Kabelzug und Montage, Dokumentation und Vermessung Projektgebiet 7; Cluster 7.1., 7.2 und 7.3
Der Eigenbetrieb Digitale Infrastruktur Landkreis Cham (eine öffentliche Einrichtung des Landkreises Cham in der Oberpfalz, Bayern) vergibt den Ausbau eines Glasfasernetzes bis zum Gebäude (FTTB) in seinem Projektgebiet 7. Die Ausschreibung ist in drei Lose aufgeteilt — Cluster 7.1, 7.2 und 7.3 — wobei jedes Los die kompletten Leistungen von der Planung über den Tiefbau bis zur Dokumentation umfasst. Jedes Los hat eine Laufzeit von etwa 15 Monaten (450 Tage), der geschätzte Gesamtwert liegt bei rund 22,7 Millionen EUR. Bewerber müssen ein Tiefbaukonzept vorlegen, bestimmte Zertifikate nachweisen und ein Nachhaltigkeitskonzept einreichen; die Vergabe erfolgt zu 60 % nach Preis und zu 40 % nach qualitativen Kriterien wie Konzeptqualität und Präsentation.
Zentrale Anforderungen
7 Punkte- Eignung für Tiefbau- und Glasfaserinstallationsarbeiten
- Ausführungsplanung und Genehmigungsmanagement
- Dokumentation und Vermessung von Glasfasernetzen
- Materialkoordination und Kabelzug
- Tiefbaukonzept mit fachlicher Beschreibung (Zuschlagskriterium)
- Nachweis bestimmter Zertifikate mit eigenen Mitarbeitern
- Nachhaltigkeitskonzept (Zuschlagskriterium)
Eignungskriterien von KI ermittelt, keine offiziellen Angaben vom Auftraggeber vorhanden.
Aufteilung in Lose
3 LoteDer Auftrag umfasst die Erstellung der Ausführungsplanung, Vermessung, Dokumentation, Materialkoordination, sowie den Ausbau des geplanten passiven Glasfasernetzes in den Ausbauclustern 7.1, 7.2 und 7.3 im Projektgebiet 7 des Landkreises Cham. Hiervon umfasst sind die Tiefbau-, Montage- und Kabelzugarbeiten. Gegenstand des Auftrags ist ebenfalls die Einholung der erforderlichen Genehmigungen.
Der Auftrag umfasst die Erstellung der Ausführungsplanung, Vermessung, Dokumentation, Materialkoordination, sowie den Ausbau des geplanten passiven Glasfasernetzes in den Ausbauclustern 7.1, 7.2 und 7.3 im Projektgebiet 7 des Landkreises Cham. Hiervon umfasst sind die Tiefbau-, Montage- und Kabelzugarbeiten. Gegenstand des Auftrags ist ebenfalls die Einholung der erforderlichen Genehmigungen.
Der Auftrag umfasst die Erstellung der Ausführungsplanung, Vermessung, Dokumentation, Materialkoordination, sowie den Ausbau des geplanten passiven Glasfasernetzes in den Ausbauclustern 7.1, 7.2 und 7.3 im Projektgebiet 7 des Landkreises Cham. Hiervon umfasst sind die Tiefbau-, Montage- und Kabelzugarbeiten. Gegenstand des Auftrags ist ebenfalls die Einholung der erforderlichen Genehmigungen.
Zuschlagskriterien
21 Kriterien- price60%
Das Angebot mit dem niedrigsten Preis erhält die volle Punktzahl. Die weiteren Angebote werden mittels Dreisatz im Verhältnis zu dem Angebot mit dem niedrigsten Preis bewertet.
- quality15%
Es sind in einem Tiefbaukonzept die notwendigen Leistungen, die Aufgaben und gegebenenfalls Größenordnungen zur Umsetzung des Tiefbauprojektes inhaltlich und fachlich zu beschreiben. Das Tiefbaukonzept soll die genannten Aspekte in der vorgegebenen Struktur enthalten. Dabei ist insbesondere auf folgende Aspekte einzugehen: 1. Struktur, Baustellenorganisation und Organigramme zu Aufgaben/Personal 2. Personaleinsatzliste nach Aufgaben und Anzahl 3. Geräteeinsatzliste nach Geräten und Anzahl, die für die Errichtung der Hausanschlüsse sowie den Bau der Haupttrasse eingeplant werden 4. Baustelleneinrichtung: Auswahl und Größe sowie Organisation des Baulagerplatzes, Größe und Organisation des Projektbüros 5. Aufgabenbeschreibung zu folgenden Bereichen a. Hausanschlusskoordination b. Begehungen c. Ausführungsplanung d. Arbeitsvorbereitung; Baustellenorganisation; Bauleitung (Tiefbau, Montage/Kabelzug, Sonderverlegetechnik) e. Asphaltierungsarbeiten f. Arbeitssicherheit, Verkehrssicherung g. Qualitätssicherung über Baucontrolling/-überwachung h. Umsetzung der Einblas- und Montagearbeiten i. Vermessung j. Dokumentation der Baustellen (Fotos, Bautagebuch, Protokolle, Schäden) k. Abrechnung und Rechnungsstellung l. Abnahmen 6. Beschreibung zum Materialabruf, zur Materialüberprüfung, zur Materialdisposition, zum Materialverbrauch und Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter 7. Personalreserveplanung bei Bauzeitenverzug 8. Prozess zur Prüfung, Überwachung, Beauftragung und fachliche/organisatorische Einbindung qualifizierter Nachunternehmer sowie Ersatz bei mehrmaligen und erheblichen Problemen in der qualitativen Bauausführung 9. Abwicklung der Genehmigungsverfahren und Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter 10. realistische Meilensteinplanung und Sicherstellung des Baufortschritt Beispielformulierung: Begehungen Es sind in einem Tiefbaukonzept die notwendigen Leistungen, die Aufgaben und gegebenfalls Größenordnungen zur Umsetzung des Tiefbauprojektes inhaltlich und fachlich zu beschreiben. Das Tiefbaukonzept soll die genannten Aspekte in der vorgegebenen Struktur enthalten. Zu jedem der 10 Punkte, ist im Tiefbaukonzept eine ausführliche Beschreibung (ausformuliert) gefordert. Das nachfolgende Beispiel zum Unterpunkt Begehungen, ist als Muster zu verstehen. Beispiel: Begehungen Es werden vom AN alle erforderlichen Spartenpläne für die zu begehende Strecken eingeholt. Zuvor erfolgt eine Grenzaufdeckung für diesen Abschnitt. Zur Begehung werden vom AN alle betroffenen Spartenverantwortliche und Wegebaulastträger ca. 2 Wochen vorher eingeladen. Bei der Begehung sind folgende Rahmenbedingungen festzulegen: 1. Tiefbauverfahren, 2. Lage der Trasse nach Feinplanung des AG, 3. zu querende Sparten, 4. private Grundstücksnutzungen, 5. Anzahl der zu verlegenden Verbände, 6. Schacht- und Schrankstandorte, 7. Grabenprofil, 8. Mitverlegungen, 9. Nachschnitte, 10. Reststreifen, 11. Beschädigungen, 12. Umgang mit Aushub, 13. Auflagen aus Genehmigungsverfahren, 14. Stationierungen. Es werden alle relevanten Punkte in einem Protokoll vom AN festgehalten und allen Beteiligten, spätestens nach 3 Werktagen digital über eine Plattform des AG zur Verfügung gestellt. Nach spätestens 3 Werktagen müssen alle Betroffenen Änderungen mitteilen. Der Baustart kann erst nach Freigabe durch alle Beteiligten erfolgen. Schulnotensystem Sehr gut: 10 Punkte Gut: 8 Punkte Befriedigend: 6 Punkte Ausreichend: 4 Punkte Mangelhaft: 2 Punkte Ungenügend: 0 Punkte
- quality7%
Aufgrund der Größe und dem Umfang des Projektes hat der AG, seit dem ersten Start der Baucluster sukzessive verschiedene Digitalisierungslösungen eingeführt. Diese sind entweder in der Bau-/Leistungsbeschreibung oder in den jeweiligen Richtlinien beschrieben. Die digitalen Softwarelösungen dienen ebenfalls zur Erhebung der notwendigen Daten für die Förderstelle (z.B. GIS Nebenbestimmungen) sowie zur Erfüllung des Förderzwecks. Deshalb müssen diese Daten oder Softwarelösungen vom AN mit entsprechenden Schnittstellen oder zur Verfügung gestellten Daten bedient werden. Dazu ist sind vom AN für die nachfolgenden Aufgaben digitales Konzept einzureichen, wie Daten und Unterlagen digital ermittelt, verarbeitet und dem AG entsprechend zur Verfügung getsellt werden. Das Konzepte muss die in der Bau- und Leistungsbeschreibung angegebenen Anforderungen enthalten und soll insbesondere folgende Aufgaben beschreiben: 1. Auf Grundlage dieser bereits vorliegenden Informationen und Feinplanung des AG und der zur Verfügung gestellten Daten und Zugänge zum GIS-System des AG oder der Befahrung von Cyclomedia, ist vom AN eine Fein-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung zu erstellen. Erläutern sie die Erstellung dieser Planungen. 2. Das vom AG zur Verfügung gestellte Material, muss vom AN überprüft, überwacht, gesichert, verwaltet und organisiert werden. Erläutern sie wie sie diese Aufgaben mit digitalen Lösungen umsetzen können und wie sie organsiatorisch z.B. die verbrauchten Materialien wöchentlich dem AG in Factwork zur Verfügung stellen. 3. Es finden wöchentliche Baujourfixe statt, um den Bauforschritt, Bauablauf, Personaleinsatz, Nachunternehmereinsatz, Genehmigungen und Begehungsstand, SigeKo, Schäden- und Mängelbeseitigung zu besprechen. Diese sind entsprechend zu dokumentieren und nachzuverfolgen. Ebenfalls sind wöchentlich Bautagebücher zu führen und abzugeben. 4. Der Anschluss und Ausbau der Gebäude erfordert einen hohen orgnaistorischen Aufwand. Der AG hat über TANNIS einen Workflow entwickelt der diese Hausanschlusskoordination/-dokumentation abbildet. Dieser Workflow und die Umsetzung der Hausanschlüsse ist entsprechend zu dokumentieren. Dies kann auch über Schnittstellen und eigene digitale Lösungen beschrieben werden. 5. Der Fördergeber fordert eine Vielzahl an Dokumentationsunterlagen wie OTDR Meßprotokolle, Fotos der Infrastruktur, GIS Nebenbestimmungen, Vermessungsdaten, .... . Diese Dokumentationsunterlagen werden vom AG im ARCGIS Pro von ESRI verarbeitet. Beschreiben sie die Erfassung, die Aufbereitung und die Verarbitung dieser Daten sowie die Übergabeform an den AG. 6. Damit der Baufortschritt sowie Baukosten kontinuierlich überwacht werden können, hat der AG ein Dashboard im ARCGIS Pro entwickelt. Das Dashboard wird wöchentlich mit Daten aus dem dem Baufortschritt aktualisiert. Dazu werden die Vermessungsdaten und weitere Infrastrukturzahlen genutzt (z.B. gebaute Trasse, Anzahl der erstellten Hausanschlüsse, Verteilerschränke, Kabelschächte usw.). Erläutern sie wie diese Daten erfasst und digital übermittelt werden. 7. Der Trassenverlauf sowie die verbaute Infrastruktur muss lagegenau über Vermessungsgeräte erfolgen. Der AG fordert die Einmessung am offenen Kabelgraben. Diese Vermessungsdaten werden in verschiedenden Softwarelösungen benötigt, z.B. im Dashboard, Trassebverlauf, Standorte der Infrastruktur, für das BIL Leitungsauskunftssystem, zur Abrechnung, Darstellung der Tiefbauverfahren oder zur Fördermitteldokumentation. Die Vermessungsrichtlinie beschreibt die Anforderungen umfassend. Beschreiben sie die Umsetzung der Vermessungaufgabe und mit welchen digitalen Systemen unsere Sofwarelösungen über Schnittstellen oder den Daten beliefert werden können. Der Eigenbetrieb setzt zur Überwachung und Steuerung des Ausbauprojektes und der einzelnen Cluster verschiedene Softwaresysteme ein (z.B. ArcGISPro von ESRI, OneDrive, Teams, SharePoint, Survey123, TANNIS, Factwork....). Damit der Eigenbetrieb diese zur Steuerung und Dokumentation des Projektes entsprechend nutzen kann, sind unterschiedliche Daten erforderlich. Beschreiben sie die jeweiligen Kriterien, mit welchen Softwaresystemen sie ihre Projekte steuern und überwachen sowie welche Datenformate sie für einen Austausch mit unseren Systemen zur Verfügung stellen können. Schulnotensystem Sehr gut: 10 Punkte Gut: 8 Punkte Befriedigend: 6 Punkte Ausreichend: 4 Punkte Mangelhaft: 2 Punkte Ungenügend: 0 Punkte
- quality6%
Überzeugungskraft des Angebotes und der Angebotspräsentation; (Inhalt, Strukturierung, Nachvollziehbarkeit) Schulnotensystem Sehr gut: 10 Punkte Gut: 8 Punkte Befriedigend: 6 Punkte Ausreichend: 4 Punkte Mangelhaft: 2 Punkte Ungenügend: 0 Punkte
- quality5%
Es sind die nachfolgenden aufgeführten Zertifikate mit entsprechenden eigenen Mitarbeitern, die später im Projekt eingesetzt werden anzugeben. Voraussetzung ist, diese Mitarbeiter müssen nach Auftragserteilung auf den Baustellen eingesetzt werden (oder andere Mitarbeiter mit entsprechender Qualifikation.) Die Mitarbeiter und Zertifikate werden beim Baustart eingefordert und während der Bauphase kontrolliert. Werden diese Angaben nach Auftragserteilung nicht eingehalten oder weichen diese davon ab, wir der AG entsprechende finanzielle Sanktionen vom AN einfordern (siehe Angebotsaufforderung). Sofern ein Bieter in mehreren Clustern anbieten möchte, ist dabei eine Mehrfachnennung der Mitarbeiter in den Clustern möglich. Wir weisen explizit darauf hin, dass bei einem Zuschlag für mehrere Cluster, das in den Kriterien des AN angegebene Personal, für jedes Cluster mit den entsprechenden Zertifikaten beim Baustart zur Verfügung stehen muss. GW129 oder vergleichbar: Sicheres Arbeiten in Leitungsnähe Die vorgelegten Zertifikate müssen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültig sein. geforderte Anzahl der im Projekt eingesetzten Mitarbeiter 5 Stk (2 Punkte) GW128 oder vergleichbar: Einzeichnen von Leitungen geforderte Anzahl der im Projekt eingesetzten Mitarbeiter 2 Stk (1 Punkt) GW329 oder vergleichbar: Bohrgeräteführer Horizontales Spülbohren geforderte Anzahl der im Projekt eingesetzten Mitarbeiter 2 Stk (2 Punkte) 'Zertifikat Grundlagen LWL und/oder Zertifikat Einbringen LWL (Techniken zum Einrbigen von Glasfaserkabeln in Kabelschutzrohre) Nachweis von 2 Mitarbeitern in Grundlagen LWL, oder von 2 Mitarbeitern in Einbringen von LWL, oder jeweils 1 Mitarbeiter mit dem Zertifikat Grundlagen LWL und 1 Mitarbeiter mit dem Zertifikat Einbringen von LWL geforderte Anzahl der im Projekt eingesetzten Mitarbeiter 2 Stk (1 Punkt) Zertifikat Montagetechniken: Schulung mind. Eines Mitarbeiters für FTTB-Montagetechnik geforderte Anzahl der im Projekt eingesetzten Mitarbeiter 2 Stk (2 Punkte) Zertifikat Montagetechniken Kassettensysteme: Schulung mind. eines Mitarbeiters für Montagetechniken in Kassettensystemen geforderte Anzahl der im Projekt eingesetzten Mitarbeiter 2 Stk (1 Punkt) Zertifikat OTDR: Schulung mind. eines Mitarbeiters für Messtechnik OTDR geforderte Anzahl der im Projekt eingesetzten Mitarbeiter 2 Stk (1 Punkt) Die volle Punktzahl, die bei den den jeweiligen Zertifikaten angegeben ist, wird nur gewertet wenn die Anzahl vollständig angegeben ist (z.B. GW 329 2 Mitarbeiter gefordert nur ein Mitarbeiter angegeben: 0 Punkte, 2 Mitarbeiter mit dem Zertifikat eingereicht: 2 Punkte)
- quality5%
Bei diesem Kriterium sind nicht die Standardgeräte anzugeben, die sie in unserem Projekt einsetzen werden, sondern Maschinen und Anlagen, die entweder eine schnellere, effizientere und schonendere Ausführung der Baumaßnahmen ermöglichen. Dies ist anhand einer Gerätebeschreibung, eines Datenblattes oder einer eigenen Beschreibung nachzuweisen. Die Baumaschinen müssen vom AN geleast oder gekauft worden sein. Als Standardverlegeverfahren bezeichnet der AG, die Verlegung der Mikrorohrverbände im offenen Leitungsgraben. 0 Punkte: Zum jeweiligen Kriterium wurden entweder keine Ausführungen vorgenommen oder die jeweils dargestellte Technik entspricht nicht den Anforderungen einer vom jeweiligen Standard abweichenden schnelleren, effizienteren oder schonenderen Bauausführung 2,0 bzw. 1,6 Punkte: Für die jeweilige alternative Verlegemethode werden Maschinen/Anlagen beschrieben und nachgewiesen, mit denen entweder eine signifikant schnellere und effizientere Verlegung möglich ist und/oder durch die es zu einer deutlicheren Schonung der Oberflächen oder des Untergrundes kommt bzw. zu einem geringeren Anfall von Aushub, die im Vergleich zu Standardanlagen/-maschinen im Glasfasernetzausbau eingesetzt werden (z.B. Angabe der Tiefbauleistung pro Meter und Tag, Ersparnis von Materialien, Kosten pro Meter, mehrere Arbeitschritte in einem Arbeitsvorgang, Bodenverhältnisse können effizienter bearbeitet werden, ....) Gesteuertes HDD-Spülbohrverfahren (2 P) innovative Pflugverfahren (Rüttelpflug, Anbaupflug, Bankettpflug, ....) (1,6 P) Hausanschlussverfahren ohne offene Bauweise (1,6 P) Fräsverfahren (Felsenfräse, Vlieseinsatz, ....) (1,6 P) Saugbagger oder Saugraupe (1,6 P) 'grundsätzlicher Einsatz von elektrischen Baumaschinen zur Verlegung und Bewegung von Erdmassen (1,6 P)
- quality2%
Konzept zur Nachhaltigkeit des Angebots Es wird die angebotene Nachhaltigkeit des Angebotes anhand Ihres Konzepts bewertet. Erläutern Sie dabei anhand folgender Kriterien, die von Ihnen vor dem Hintergrund der Nachhaltigkeit getroffenen Maßnahmen und weisen Sie diese entsprechend durch ein Zertifikat oder glaubhafte und schlüssige Darstellung nach: Nachhaltigkeit im Bauprozess (Anforderungen müssen kumulativ vorliegen. Fehlt eine Anforderung, gibt es 0 Punkte in diesem Kriterium!) - Einsatz von nachhaltigen Rohstoffen: z.B. durch Verwendung von Holzpflöcken zur Grundstücksaufdeckung - Einsatz von RC-Baustoffen (Recyclingbaustoffe, bspw. Schotter aus Straßenaufbruch) und Einsatz von recyceltem Asphalt - Einsatz einer Bentonit-Recyclinganlage - Mülltrennung auf den Baustellen sowie Lagerplätzen - Wiederverwendung des unbelasteten Erdaushubs als Füllmaterial innerhalb der Baustelle (4 Punkte) Nachhaltigkeitszertifikat - Vorlage entsprechendem Umweltzertifikates DIN EN ISO 14001 (3 Punkte) Sozialverträglichkeit - Nachweis der Sozialverträglichkeit durch Ausbildungsverhältnisse im gewerblichen und kaufmännischen Bereich - Angebot einer betrieblichen Altersvorsorge (3 Punkte) 0 Punkte: Das jeweilige Kriterium wird nicht erfüllt. Dies kann entweder der Fall sein, wenn das erforderliche Zertifikat nicht vorgelegt wird, nicht alle genannten Anforderungen eingehalten werden oder eine glaubhafte Darstellung fehlt. 3 oder 4 Punkte: Die volle Punktzahl für das jeweilige Unterkriterium gibt es, wenn das Kriterium erfüllt und durch Vorlage eines entsprchenden Zertifikats oder glaubhafte Darstellung nachgewiesen wird.
- price60%
Das Angebot mit dem niedrigsten Preis erhält die volle Punktzahl. Die weiteren Angebote werden mittels Dreisatz im Verhältnis zu dem Angebot mit dem niedrigsten Preis bewertet.
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Es sind in einem Tiefbaukonzept die notwendigen Leistungen, die Aufgaben und gegebenenfalls Größenordnungen zur Umsetzung des Tiefbauprojektes inhaltlich und fachlich zu beschreiben. Das Tiefbaukonzept soll die genannten Aspekte in der vorgegebenen Struktur enthalten. Dabei ist insbesondere auf folgende Aspekte einzugehen: 1. Struktur, Baustellenorganisation und Organigramme zu Aufgaben/Personal 2. Personaleinsatzliste nach Aufgaben und Anzahl 3. Geräteeinsatzliste nach Geräten und Anzahl, die für die Errichtung der Hausanschlüsse sowie den Bau der Haupttrasse eingeplant werden 4. Baustelleneinrichtung: Auswahl und Größe sowie Organisation des Baulagerplatzes, Größe und Organisation des Projektbüros 5. Aufgabenbeschreibung zu folgenden Bereichen a. Hausanschlusskoordination b. Begehungen c. Ausführungsplanung d. Arbeitsvorbereitung; Baustellenorganisation; Bauleitung (Tiefbau, Montage/Kabelzug, Sonderverlegetechnik) e. Asphaltierungsarbeiten f. Arbeitssicherheit, Verkehrssicherung g. Qualitätssicherung über Baucontrolling/-überwachung h. Umsetzung der Einblas- und Montagearbeiten i. Vermessung j. Dokumentation der Baustellen (Fotos, Bautagebuch, Protokolle, Schäden) k. Abrechnung und Rechnungsstellung l. Abnahmen 6. Beschreibung zum Materialabruf, zur Materialüberprüfung, zur Materialdisposition, zum Materialverbrauch und Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter 7. Personalreserveplanung bei Bauzeitenverzug 8. Prozess zur Prüfung, Überwachung, Beauftragung und fachliche/organisatorische Einbindung qualifizierter Nachunternehmer sowie Ersatz bei mehrmaligen und erheblichen Problemen in der qualitativen Bauausführung 9. Abwicklung der Genehmigungsverfahren und Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter 10. realistische Meilensteinplanung und Sicherstellung des Baufortschritt Beispielformulierung: Begehungen Es sind in einem Tiefbaukonzept die notwendigen Leistungen, die Aufgaben und gegebenfalls Größenordnungen zur Umsetzung des Tiefbauprojektes inhaltlich und fachlich zu beschreiben. Das Tiefbaukonzept soll die genannten Aspekte in der vorgegebenen Struktur enthalten. Zu jedem der 10 Punkte, ist im Tiefbaukonzept eine ausführliche Beschreibung (ausformuliert) gefordert. Das nachfolgende Beispiel zum Unterpunkt Begehungen, ist als Muster zu verstehen. Beispiel: Begehungen Es werden vom AN alle erforderlichen Spartenpläne für die zu begehende Strecken eingeholt. Zuvor erfolgt eine Grenzaufdeckung für diesen Abschnitt. Zur Begehung werden vom AN alle betroffenen Spartenverantwortliche und Wegebaulastträger ca. 2 Wochen vorher eingeladen. Bei der Begehung sind folgende Rahmenbedingungen festzulegen: 1. Tiefbauverfahren, 2. Lage der Trasse nach Feinplanung des AG, 3. zu querende Sparten, 4. private Grundstücksnutzungen, 5. Anzahl der zu verlegenden Verbände, 6. Schacht- und Schrankstandorte, 7. Grabenprofil, 8. Mitverlegungen, 9. Nachschnitte, 10. Reststreifen, 11. Beschädigungen, 12. Umgang mit Aushub, 13. Auflagen aus Genehmigungsverfahren, 14. Stationierungen. Es werden alle relevanten Punkte in einem Protokoll vom AN festgehalten und allen Beteiligten, spätestens nach 3 Werktagen digital über eine Plattform des AG zur Verfügung gestellt. Nach spätestens 3 Werktagen müssen alle Betroffenen Änderungen mitteilen. Der Baustart kann erst nach Freigabe durch alle Beteiligten erfolgen. Schulnotensystem Sehr gut: 10 Punkte Gut: 8 Punkte Befriedigend: 6 Punkte Ausreichend: 4 Punkte Mangelhaft: 2 Punkte Ungenügend: 0 Punkte
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Aufgrund der Größe und dem Umfang des Projektes hat der AG, seit dem ersten Start der Baucluster sukzessive verschiedene Digitalisierungslösungen eingeführt. Diese sind entweder in der Bau-/Leistungsbeschreibung oder in den jeweiligen Richtlinien beschrieben. Die digitalen Softwarelösungen dienen ebenfalls zur Erhebung der notwendigen Daten für die Förderstelle (z.B. GIS Nebenbestimmungen) sowie zur Erfüllung des Förderzwecks. Deshalb müssen diese Daten oder Softwarelösungen vom AN mit entsprechenden Schnittstellen oder zur Verfügung gestellten Daten bedient werden. Dazu ist sind vom AN für die nachfolgenden Aufgaben digitales Konzept einzureichen, wie Daten und Unterlagen digital ermittelt, verarbeitet und dem AG entsprechend zur Verfügung getsellt werden. Das Konzepte muss die in der Bau- und Leistungsbeschreibung angegebenen Anforderungen enthalten und soll insbesondere folgende Aufgaben beschreiben: 1. Auf Grundlage dieser bereits vorliegenden Informationen und Feinplanung des AG und der zur Verfügung gestellten Daten und Zugänge zum GIS-System des AG oder der Befahrung von Cyclomedia, ist vom AN eine Fein-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung zu erstellen. Erläutern sie die Erstellung dieser Planungen. 2. Das vom AG zur Verfügung gestellte Material, muss vom AN überprüft, überwacht, gesichert, verwaltet und organisiert werden. Erläutern sie wie sie diese Aufgaben mit digitalen Lösungen umsetzen können und wie sie organsiatorisch z.B. die verbrauchten Materialien wöchentlich dem AG in Factwork zur Verfügung stellen. 3. Es finden wöchentliche Baujourfixe statt, um den Bauforschritt, Bauablauf, Personaleinsatz, Nachunternehmereinsatz, Genehmigungen und Begehungsstand, SigeKo, Schäden- und Mängelbeseitigung zu besprechen. Diese sind entsprechend zu dokumentieren und nachzuverfolgen. Ebenfalls sind wöchentlich Bautagebücher zu führen und abzugeben. 4. Der Anschluss und Ausbau der Gebäude erfordert einen hohen orgnaistorischen Aufwand. Der AG hat über TANNIS einen Workflow entwickelt der diese Hausanschlusskoordination/-dokumentation abbildet. Dieser Workflow und die Umsetzung der Hausanschlüsse ist entsprechend zu dokumentieren. Dies kann auch über Schnittstellen und eigene digitale Lösungen beschrieben werden. 5. Der Fördergeber fordert eine Vielzahl an Dokumentationsunterlagen wie OTDR Meßprotokolle, Fotos der Infrastruktur, GIS Nebenbestimmungen, Vermessungsdaten, .... . Diese Dokumentationsunterlagen werden vom AG im ARCGIS Pro von ESRI verarbeitet. Beschreiben sie die Erfassung, die Aufbereitung und die Verarbitung dieser Daten sowie die Übergabeform an den AG. 6. Damit der Baufortschritt sowie Baukosten kontinuierlich überwacht werden können, hat der AG ein Dashboard im ARCGIS Pro entwickelt. Das Dashboard wird wöchentlich mit Daten aus dem dem Baufortschritt aktualisiert. Dazu werden die Vermessungsdaten und weitere Infrastrukturzahlen genutzt (z.B. gebaute Trasse, Anzahl der erstellten Hausanschlüsse, Verteilerschränke, Kabelschächte usw.). Erläutern sie wie diese Daten erfasst und digital übermittelt werden. 7. Der Trassenverlauf sowie die verbaute Infrastruktur muss lagegenau über Vermessungsgeräte erfolgen. Der AG fordert die Einmessung am offenen Kabelgraben. Diese Vermessungsdaten werden in verschiedenden Softwarelösungen benötigt, z.B. im Dashboard, Trassebverlauf, Standorte der Infrastruktur, für das BIL Leitungsauskunftssystem, zur Abrechnung, Darstellung der Tiefbauverfahren oder zur Fördermitteldokumentation. Die Vermessungsrichtlinie beschreibt die Anforderungen umfassend. Beschreiben sie die Umsetzung der Vermessungaufgabe und mit welchen digitalen Systemen unsere Sofwarelösungen über Schnittstellen oder den Daten beliefert werden können. Der Eigenbetrieb setzt zur Überwachung und Steuerung des Ausbauprojektes und der einzelnen Cluster verschiedene Softwaresysteme ein (z.B. ArcGISPro von ESRI, OneDrive, Teams, SharePoint, Survey123, TANNIS, Factwork....). Damit der Eigenbetrieb diese zur Steuerung und Dokumentation des Projektes entsprechend nutzen kann, sind unterschiedliche Daten erforderlich. Beschreiben sie die jeweiligen Kriterien, mit welchen Softwaresystemen sie ihre Projekte steuern und überwachen sowie welche Datenformate sie für einen Austausch mit unseren Systemen zur Verfügung stellen können. Schulnotensystem Sehr gut: 10 Punkte Gut: 8 Punkte Befriedigend: 6 Punkte Ausreichend: 4 Punkte Mangelhaft: 2 Punkte Ungenügend: 0 Punkte
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Überzeugungskraft des Angebotes und der Angebotspräsentation; (Inhalt, Strukturierung, Nachvollziehbarkeit) Schulnotensystem Sehr gut: 10 Punkte Gut: 8 Punkte Befriedigend: 6 Punkte Ausreichend: 4 Punkte Mangelhaft: 2 Punkte Ungenügend: 0 Punkte
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Es sind die nachfolgenden aufgeführten Zertifikate mit entsprechenden eigenen Mitarbeitern, die später im Projekt eingesetzt werden anzugeben. Voraussetzung ist, diese Mitarbeiter müssen nach Auftragserteilung auf den Baustellen eingesetzt werden (oder andere Mitarbeiter mit entsprechender Qualifikation.) Die Mitarbeiter und Zertifikate werden beim Baustart eingefordert und während der Bauphase kontrolliert. Werden diese Angaben nach Auftragserteilung nicht eingehalten oder weichen diese davon ab, wir der AG entsprechende finanzielle Sanktionen vom AN einfordern (siehe Angebotsaufforderung). Sofern ein Bieter in mehreren Clustern anbieten möchte, ist dabei eine Mehrfachnennung der Mitarbeiter in den Clustern möglich. Wir weisen explizit darauf hin, dass bei einem Zuschlag für mehrere Cluster, das in den Kriterien des AN angegebene Personal, für jedes Cluster mit den entsprechenden Zertifikaten beim Baustart zur Verfügung stehen muss. GW129 oder vergleichbar: Sicheres Arbeiten in Leitungsnähe Die vorgelegten Zertifikate müssen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültig sein. geforderte Anzahl der im Projekt eingesetzten Mitarbeiter 5 Stk (2 Punkte) GW128 oder vergleichbar: Einzeichnen von Leitungen geforderte Anzahl der im Projekt eingesetzten Mitarbeiter 2 Stk (1 Punkt) GW329 oder vergleichbar: Bohrgeräteführer Horizontales Spülbohren geforderte Anzahl der im Projekt eingesetzten Mitarbeiter 2 Stk (2 Punkte) 'Zertifikat Grundlagen LWL und/oder Zertifikat Einbringen LWL (Techniken zum Einrbigen von Glasfaserkabeln in Kabelschutzrohre) Nachweis von 2 Mitarbeitern in Grundlagen LWL, oder von 2 Mitarbeitern in Einbringen von LWL, oder jeweils 1 Mitarbeiter mit dem Zertifikat Grundlagen LWL und 1 Mitarbeiter mit dem Zertifikat Einbringen von LWL geforderte Anzahl der im Projekt eingesetzten Mitarbeiter 2 Stk (1 Punkt) Zertifikat Montagetechniken: Schulung mind. Eines Mitarbeiters für FTTB-Montagetechnik geforderte Anzahl der im Projekt eingesetzten Mitarbeiter 2 Stk (2 Punkte) Zertifikat Montagetechniken Kassettensysteme: Schulung mind. eines Mitarbeiters für Montagetechniken in Kassettensystemen geforderte Anzahl der im Projekt eingesetzten Mitarbeiter 2 Stk (1 Punkt) Zertifikat OTDR: Schulung mind. eines Mitarbeiters für Messtechnik OTDR geforderte Anzahl der im Projekt eingesetzten Mitarbeiter 2 Stk (1 Punkt) Die volle Punktzahl, die bei den den jeweiligen Zertifikaten angegeben ist, wird nur gewertet wenn die Anzahl vollständig angegeben ist (z.B. GW 329 2 Mitarbeiter gefordert nur ein Mitarbeiter angegeben: 0 Punkte, 2 Mitarbeiter mit dem Zertifikat eingereicht: 2 Punkte)
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Bei diesem Kriterium sind nicht die Standardgeräte anzugeben, die sie in unserem Projekt einsetzen werden, sondern Maschinen und Anlagen, die entweder eine schnellere, effizientere und schonendere Ausführung der Baumaßnahmen ermöglichen. Dies ist anhand einer Gerätebeschreibung, eines Datenblattes oder einer eigenen Beschreibung nachzuweisen. Die Baumaschinen müssen vom AN geleast oder gekauft worden sein. Als Standardverlegeverfahren bezeichnet der AG, die Verlegung der Mikrorohrverbände im offenen Leitungsgraben. 0 Punkte: Zum jeweiligen Kriterium wurden entweder keine Ausführungen vorgenommen oder die jeweils dargestellte Technik entspricht nicht den Anforderungen einer vom jeweiligen Standard abweichenden schnelleren, effizienteren oder schonenderen Bauausführung 2,0 bzw. 1,6 Punkte: Für die jeweilige alternative Verlegemethode werden Maschinen/Anlagen beschrieben und nachgewiesen, mit denen entweder eine signifikant schnellere und effizientere Verlegung möglich ist und/oder durch die es zu einer deutlicheren Schonung der Oberflächen oder des Untergrundes kommt bzw. zu einem geringeren Anfall von Aushub, die im Vergleich zu Standardanlagen/-maschinen im Glasfasernetzausbau eingesetzt werden (z.B. Angabe der Tiefbauleistung pro Meter und Tag, Ersparnis von Materialien, Kosten pro Meter, mehrere Arbeitschritte in einem Arbeitsvorgang, Bodenverhältnisse können effizienter bearbeitet werden, ....) Gesteuertes HDD-Spülbohrverfahren (2 P) innovative Pflugverfahren (Rüttelpflug, Anbaupflug, Bankettpflug, ....) (1,6 P) Hausanschlussverfahren ohne offene Bauweise (1,6 P) Fräsverfahren (Felsenfräse, Vlieseinsatz, ....) (1,6 P) Saugbagger oder Saugraupe (1,6 P) 'grundsätzlicher Einsatz von elektrischen Baumaschinen zur Verlegung und Bewegung von Erdmassen (1,6 P)
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Konzept zur Nachhaltigkeit des Angebots Es wird die angebotene Nachhaltigkeit des Angebotes anhand Ihres Konzepts bewertet. Erläutern Sie dabei anhand folgender Kriterien, die von Ihnen vor dem Hintergrund der Nachhaltigkeit getroffenen Maßnahmen und weisen Sie diese entsprechend durch ein Zertifikat oder glaubhafte und schlüssige Darstellung nach: Nachhaltigkeit im Bauprozess (Anforderungen müssen kumulativ vorliegen. Fehlt eine Anforderung, gibt es 0 Punkte in diesem Kriterium!) - Einsatz von nachhaltigen Rohstoffen: z.B. durch Verwendung von Holzpflöcken zur Grundstücksaufdeckung - Einsatz von RC-Baustoffen (Recyclingbaustoffe, bspw. Schotter aus Straßenaufbruch) und Einsatz von recyceltem Asphalt - Einsatz einer Bentonit-Recyclinganlage - Mülltrennung auf den Baustellen sowie Lagerplätzen - Wiederverwendung des unbelasteten Erdaushubs als Füllmaterial innerhalb der Baustelle (4 Punkte) Nachhaltigkeitszertifikat - Vorlage entsprechendem Umweltzertifikates DIN EN ISO 14001 (3 Punkte) Sozialverträglichkeit - Nachweis der Sozialverträglichkeit durch Ausbildungsverhältnisse im gewerblichen und kaufmännischen Bereich - Angebot einer betrieblichen Altersvorsorge (3 Punkte) 0 Punkte: Das jeweilige Kriterium wird nicht erfüllt. Dies kann entweder der Fall sein, wenn das erforderliche Zertifikat nicht vorgelegt wird, nicht alle genannten Anforderungen eingehalten werden oder eine glaubhafte Darstellung fehlt. 3 oder 4 Punkte: Die volle Punktzahl für das jeweilige Unterkriterium gibt es, wenn das Kriterium erfüllt und durch Vorlage eines entsprchenden Zertifikats oder glaubhafte Darstellung nachgewiesen wird.
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Das Angebot mit dem niedrigsten Preis erhält die volle Punktzahl. Die weiteren Angebote werden mittels Dreisatz im Verhältnis zu dem Angebot mit dem niedrigsten Preis bewertet.
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Es sind in einem Tiefbaukonzept die notwendigen Leistungen, die Aufgaben und gegebenenfalls Größenordnungen zur Umsetzung des Tiefbauprojektes inhaltlich und fachlich zu beschreiben. Das Tiefbaukonzept soll die genannten Aspekte in der vorgegebenen Struktur enthalten. Dabei ist insbesondere auf folgende Aspekte einzugehen: 1. Struktur, Baustellenorganisation und Organigramme zu Aufgaben/Personal 2. Personaleinsatzliste nach Aufgaben und Anzahl 3. Geräteeinsatzliste nach Geräten und Anzahl, die für die Errichtung der Hausanschlüsse sowie den Bau der Haupttrasse eingeplant werden 4. Baustelleneinrichtung: Auswahl und Größe sowie Organisation des Baulagerplatzes, Größe und Organisation des Projektbüros 5. Aufgabenbeschreibung zu folgenden Bereichen a. Hausanschlusskoordination b. Begehungen c. Ausführungsplanung d. Arbeitsvorbereitung; Baustellenorganisation; Bauleitung (Tiefbau, Montage/Kabelzug, Sonderverlegetechnik) e. Asphaltierungsarbeiten f. Arbeitssicherheit, Verkehrssicherung g. Qualitätssicherung über Baucontrolling/-überwachung h. Umsetzung der Einblas- und Montagearbeiten i. Vermessung j. Dokumentation der Baustellen (Fotos, Bautagebuch, Protokolle, Schäden) k. Abrechnung und Rechnungsstellung l. Abnahmen 6. Beschreibung zum Materialabruf, zur Materialüberprüfung, zur Materialdisposition, zum Materialverbrauch und Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter 7. Personalreserveplanung bei Bauzeitenverzug 8. Prozess zur Prüfung, Überwachung, Beauftragung und fachliche/organisatorische Einbindung qualifizierter Nachunternehmer sowie Ersatz bei mehrmaligen und erheblichen Problemen in der qualitativen Bauausführung 9. Abwicklung der Genehmigungsverfahren und Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter 10. realistische Meilensteinplanung und Sicherstellung des Baufortschritt Beispielformulierung: Begehungen Es sind in einem Tiefbaukonzept die notwendigen Leistungen, die Aufgaben und gegebenfalls Größenordnungen zur Umsetzung des Tiefbauprojektes inhaltlich und fachlich zu beschreiben. Das Tiefbaukonzept soll die genannten Aspekte in der vorgegebenen Struktur enthalten. Zu jedem der 10 Punkte, ist im Tiefbaukonzept eine ausführliche Beschreibung (ausformuliert) gefordert. Das nachfolgende Beispiel zum Unterpunkt Begehungen, ist als Muster zu verstehen. Beispiel: Begehungen Es werden vom AN alle erforderlichen Spartenpläne für die zu begehende Strecken eingeholt. Zuvor erfolgt eine Grenzaufdeckung für diesen Abschnitt. Zur Begehung werden vom AN alle betroffenen Spartenverantwortliche und Wegebaulastträger ca. 2 Wochen vorher eingeladen. Bei der Begehung sind folgende Rahmenbedingungen festzulegen: 1. Tiefbauverfahren, 2. Lage der Trasse nach Feinplanung des AG, 3. zu querende Sparten, 4. private Grundstücksnutzungen, 5. Anzahl der zu verlegenden Verbände, 6. Schacht- und Schrankstandorte, 7. Grabenprofil, 8. Mitverlegungen, 9. Nachschnitte, 10. Reststreifen, 11. Beschädigungen, 12. Umgang mit Aushub, 13. Auflagen aus Genehmigungsverfahren, 14. Stationierungen. Es werden alle relevanten Punkte in einem Protokoll vom AN festgehalten und allen Beteiligten, spätestens nach 3 Werktagen digital über eine Plattform des AG zur Verfügung gestellt. Nach spätestens 3 Werktagen müssen alle Betroffenen Änderungen mitteilen. Der Baustart kann erst nach Freigabe durch alle Beteiligten erfolgen. Schulnotensystem Sehr gut: 10 Punkte Gut: 8 Punkte Befriedigend: 6 Punkte Ausreichend: 4 Punkte Mangelhaft: 2 Punkte Ungenügend: 0 Punkte
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Aufgrund der Größe und dem Umfang des Projektes hat der AG, seit dem ersten Start der Baucluster sukzessive verschiedene Digitalisierungslösungen eingeführt. Diese sind entweder in der Bau-/Leistungsbeschreibung oder in den jeweiligen Richtlinien beschrieben. Die digitalen Softwarelösungen dienen ebenfalls zur Erhebung der notwendigen Daten für die Förderstelle (z.B. GIS Nebenbestimmungen) sowie zur Erfüllung des Förderzwecks. Deshalb müssen diese Daten oder Softwarelösungen vom AN mit entsprechenden Schnittstellen oder zur Verfügung gestellten Daten bedient werden. Dazu ist sind vom AN für die nachfolgenden Aufgaben digitales Konzept einzureichen, wie Daten und Unterlagen digital ermittelt, verarbeitet und dem AG entsprechend zur Verfügung getsellt werden. Das Konzepte muss die in der Bau- und Leistungsbeschreibung angegebenen Anforderungen enthalten und soll insbesondere folgende Aufgaben beschreiben: 1. Auf Grundlage dieser bereits vorliegenden Informationen und Feinplanung des AG und der zur Verfügung gestellten Daten und Zugänge zum GIS-System des AG oder der Befahrung von Cyclomedia, ist vom AN eine Fein-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung zu erstellen. Erläutern sie die Erstellung dieser Planungen. 2. Das vom AG zur Verfügung gestellte Material, muss vom AN überprüft, überwacht, gesichert, verwaltet und organisiert werden. Erläutern sie wie sie diese Aufgaben mit digitalen Lösungen umsetzen können und wie sie organsiatorisch z.B. die verbrauchten Materialien wöchentlich dem AG in Factwork zur Verfügung stellen. 3. Es finden wöchentliche Baujourfixe statt, um den Bauforschritt, Bauablauf, Personaleinsatz, Nachunternehmereinsatz, Genehmigungen und Begehungsstand, SigeKo, Schäden- und Mängelbeseitigung zu besprechen. Diese sind entsprechend zu dokumentieren und nachzuverfolgen. Ebenfalls sind wöchentlich Bautagebücher zu führen und abzugeben. 4. Der Anschluss und Ausbau der Gebäude erfordert einen hohen orgnaistorischen Aufwand. Der AG hat über TANNIS einen Workflow entwickelt der diese Hausanschlusskoordination/-dokumentation abbildet. Dieser Workflow und die Umsetzung der Hausanschlüsse ist entsprechend zu dokumentieren. Dies kann auch über Schnittstellen und eigene digitale Lösungen beschrieben werden. 5. Der Fördergeber fordert eine Vielzahl an Dokumentationsunterlagen wie OTDR Meßprotokolle, Fotos der Infrastruktur, GIS Nebenbestimmungen, Vermessungsdaten, .... . Diese Dokumentationsunterlagen werden vom AG im ARCGIS Pro von ESRI verarbeitet. Beschreiben sie die Erfassung, die Aufbereitung und die Verarbitung dieser Daten sowie die Übergabeform an den AG. 6. Damit der Baufortschritt sowie Baukosten kontinuierlich überwacht werden können, hat der AG ein Dashboard im ARCGIS Pro entwickelt. Das Dashboard wird wöchentlich mit Daten aus dem dem Baufortschritt aktualisiert. Dazu werden die Vermessungsdaten und weitere Infrastrukturzahlen genutzt (z.B. gebaute Trasse, Anzahl der erstellten Hausanschlüsse, Verteilerschränke, Kabelschächte usw.). Erläutern sie wie diese Daten erfasst und digital übermittelt werden. 7. Der Trassenverlauf sowie die verbaute Infrastruktur muss lagegenau über Vermessungsgeräte erfolgen. Der AG fordert die Einmessung am offenen Kabelgraben. Diese Vermessungsdaten werden in verschiedenden Softwarelösungen benötigt, z.B. im Dashboard, Trassebverlauf, Standorte der Infrastruktur, für das BIL Leitungsauskunftssystem, zur Abrechnung, Darstellung der Tiefbauverfahren oder zur Fördermitteldokumentation. Die Vermessungsrichtlinie beschreibt die Anforderungen umfassend. Beschreiben sie die Umsetzung der Vermessungaufgabe und mit welchen digitalen Systemen unsere Sofwarelösungen über Schnittstellen oder den Daten beliefert werden können. Der Eigenbetrieb setzt zur Überwachung und Steuerung des Ausbauprojektes und der einzelnen Cluster verschiedene Softwaresysteme ein (z.B. ArcGISPro von ESRI, OneDrive, Teams, SharePoint, Survey123, TANNIS, Factwork....). Damit der Eigenbetrieb diese zur Steuerung und Dokumentation des Projektes entsprechend nutzen kann, sind unterschiedliche Daten erforderlich. Beschreiben sie die jeweiligen Kriterien, mit welchen Softwaresystemen sie ihre Projekte steuern und überwachen sowie welche Datenformate sie für einen Austausch mit unseren Systemen zur Verfügung stellen können. Schulnotensystem Sehr gut: 10 Punkte Gut: 8 Punkte Befriedigend: 6 Punkte Ausreichend: 4 Punkte Mangelhaft: 2 Punkte Ungenügend: 0 Punkte
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Überzeugungskraft des Angebotes und der Angebotspräsentation; (Inhalt, Strukturierung, Nachvollziehbarkeit) Schulnotensystem Sehr gut: 10 Punkte Gut: 8 Punkte Befriedigend: 6 Punkte Ausreichend: 4 Punkte Mangelhaft: 2 Punkte Ungenügend: 0 Punkte
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Es sind die nachfolgenden aufgeführten Zertifikate mit entsprechenden eigenen Mitarbeitern, die später im Projekt eingesetzt werden anzugeben. Voraussetzung ist, diese Mitarbeiter müssen nach Auftragserteilung auf den Baustellen eingesetzt werden (oder andere Mitarbeiter mit entsprechender Qualifikation.) Die Mitarbeiter und Zertifikate werden beim Baustart eingefordert und während der Bauphase kontrolliert. Werden diese Angaben nach Auftragserteilung nicht eingehalten oder weichen diese davon ab, wir der AG entsprechende finanzielle Sanktionen vom AN einfordern (siehe Angebotsaufforderung). Sofern ein Bieter in mehreren Clustern anbieten möchte, ist dabei eine Mehrfachnennung der Mitarbeiter in den Clustern möglich. Wir weisen explizit darauf hin, dass bei einem Zuschlag für mehrere Cluster, das in den Kriterien des AN angegebene Personal, für jedes Cluster mit den entsprechenden Zertifikaten beim Baustart zur Verfügung stehen muss. GW129 oder vergleichbar: Sicheres Arbeiten in Leitungsnähe Die vorgelegten Zertifikate müssen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültig sein. geforderte Anzahl der im Projekt eingesetzten Mitarbeiter 5 Stk (2 Punkte) GW128 oder vergleichbar: Einzeichnen von Leitungen geforderte Anzahl der im Projekt eingesetzten Mitarbeiter 2 Stk (1 Punkt) GW329 oder vergleichbar: Bohrgeräteführer Horizontales Spülbohren geforderte Anzahl der im Projekt eingesetzten Mitarbeiter 2 Stk (2 Punkte) 'Zertifikat Grundlagen LWL und/oder Zertifikat Einbringen LWL (Techniken zum Einrbigen von Glasfaserkabeln in Kabelschutzrohre) Nachweis von 2 Mitarbeitern in Grundlagen LWL, oder von 2 Mitarbeitern in Einbringen von LWL, oder jeweils 1 Mitarbeiter mit dem Zertifikat Grundlagen LWL und 1 Mitarbeiter mit dem Zertifikat Einbringen von LWL geforderte Anzahl der im Projekt eingesetzten Mitarbeiter 2 Stk (1 Punkt) Zertifikat Montagetechniken: Schulung mind. Eines Mitarbeiters für FTTB-Montagetechnik geforderte Anzahl der im Projekt eingesetzten Mitarbeiter 2 Stk (2 Punkte) Zertifikat Montagetechniken Kassettensysteme: Schulung mind. eines Mitarbeiters für Montagetechniken in Kassettensystemen geforderte Anzahl der im Projekt eingesetzten Mitarbeiter 2 Stk (1 Punkt) Zertifikat OTDR: Schulung mind. eines Mitarbeiters für Messtechnik OTDR geforderte Anzahl der im Projekt eingesetzten Mitarbeiter 2 Stk (1 Punkt) Die volle Punktzahl, die bei den den jeweiligen Zertifikaten angegeben ist, wird nur gewertet wenn die Anzahl vollständig angegeben ist (z.B. GW 329 2 Mitarbeiter gefordert nur ein Mitarbeiter angegeben: 0 Punkte, 2 Mitarbeiter mit dem Zertifikat eingereicht: 2 Punkte)
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Bei diesem Kriterium sind nicht die Standardgeräte anzugeben, die sie in unserem Projekt einsetzen werden, sondern Maschinen und Anlagen, die entweder eine schnellere, effizientere und schonendere Ausführung der Baumaßnahmen ermöglichen. Dies ist anhand einer Gerätebeschreibung, eines Datenblattes oder einer eigenen Beschreibung nachzuweisen. Die Baumaschinen müssen vom AN geleast oder gekauft worden sein. Als Standardverlegeverfahren bezeichnet der AG, die Verlegung der Mikrorohrverbände im offenen Leitungsgraben. 0 Punkte: Zum jeweiligen Kriterium wurden entweder keine Ausführungen vorgenommen oder die jeweils dargestellte Technik entspricht nicht den Anforderungen einer vom jeweiligen Standard abweichenden schnelleren, effizienteren oder schonenderen Bauausführung 2,0 bzw. 1,6 Punkte: Für die jeweilige alternative Verlegemethode werden Maschinen/Anlagen beschrieben und nachgewiesen, mit denen entweder eine signifikant schnellere und effizientere Verlegung möglich ist und/oder durch die es zu einer deutlicheren Schonung der Oberflächen oder des Untergrundes kommt bzw. zu einem geringeren Anfall von Aushub, die im Vergleich zu Standardanlagen/-maschinen im Glasfasernetzausbau eingesetzt werden (z.B. Angabe der Tiefbauleistung pro Meter und Tag, Ersparnis von Materialien, Kosten pro Meter, mehrere Arbeitschritte in einem Arbeitsvorgang, Bodenverhältnisse können effizienter bearbeitet werden, ....) Gesteuertes HDD-Spülbohrverfahren (2 P) innovative Pflugverfahren (Rüttelpflug, Anbaupflug, Bankettpflug, ....) (1,6 P) Hausanschlussverfahren ohne offene Bauweise (1,6 P) Fräsverfahren (Felsenfräse, Vlieseinsatz, ....) (1,6 P) Saugbagger oder Saugraupe (1,6 P) 'grundsätzlicher Einsatz von elektrischen Baumaschinen zur Verlegung und Bewegung von Erdmassen (1,6 P)
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Konzept zur Nachhaltigkeit des Angebots Es wird die angebotene Nachhaltigkeit des Angebotes anhand Ihres Konzepts bewertet. Erläutern Sie dabei anhand folgender Kriterien, die von Ihnen vor dem Hintergrund der Nachhaltigkeit getroffenen Maßnahmen und weisen Sie diese entsprechend durch ein Zertifikat oder glaubhafte und schlüssige Darstellung nach: Nachhaltigkeit im Bauprozess (Anforderungen müssen kumulativ vorliegen. Fehlt eine Anforderung, gibt es 0 Punkte in diesem Kriterium!) - Einsatz von nachhaltigen Rohstoffen: z.B. durch Verwendung von Holzpflöcken zur Grundstücksaufdeckung - Einsatz von RC-Baustoffen (Recyclingbaustoffe, bspw. Schotter aus Straßenaufbruch) und Einsatz von recyceltem Asphalt - Einsatz einer Bentonit-Recyclinganlage - Mülltrennung auf den Baustellen sowie Lagerplätzen - Wiederverwendung des unbelasteten Erdaushubs als Füllmaterial innerhalb der Baustelle (4 Punkte) Nachhaltigkeitszertifikat - Vorlage entsprechendem Umweltzertifikates DIN EN ISO 14001 (3 Punkte) Sozialverträglichkeit - Nachweis der Sozialverträglichkeit durch Ausbildungsverhältnisse im gewerblichen und kaufmännischen Bereich - Angebot einer betrieblichen Altersvorsorge (3 Punkte) 0 Punkte: Das jeweilige Kriterium wird nicht erfüllt. Dies kann entweder der Fall sein, wenn das erforderliche Zertifikat nicht vorgelegt wird, nicht alle genannten Anforderungen eingehalten werden oder eine glaubhafte Darstellung fehlt. 3 oder 4 Punkte: Die volle Punktzahl für das jeweilige Unterkriterium gibt es, wenn das Kriterium erfüllt und durch Vorlage eines entsprchenden Zertifikats oder glaubhafte Darstellung nachgewiesen wird.
Zeitplan
- 20. Apr. 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert