Einbau Förderanlagen im Akademischen Kunstmuseum Bonn
Was wird ausgeschrieben
Ausschreibung für den Einbau von Förderanlagen (Aufzugsanlage) im Akademischen Kunstmuseum der Universität Bonn. Der Auftrag umfasst die Installation eines Aufzugs im Querbau, der in einen 3-seitigen Glasschacht integriert wird. Die Kabine wird als 4-seitige Glaskabine mit indirekter Durchladung ausgeführt. Die Befestigung erfolgt in einem bauseits zu fertigenden Stahlgerüst. Es handelt sich um eine Instandsetzung im Bestand.
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Förderanlagen
Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Köln vergibt im Auftrag der Universität Bonn den Einbau einer Aufzugsanlage im Akademischen Kunstmuseum. Das Besondere: Der Aufzug wird in einen dreiseitigen Glasschacht eingebaut, die vierte Seite bildet eine bestehende Mauerwerkswand. Die Kabine ist als Glaskabine konzipiert, was eine moderne Gestaltung ermöglicht. Da keine weiteren Lose ausgeschrieben sind, handelt es sich um eine gebündelte Vergabe der Förderanlagen. Die Vergabe erfolgt ausschließlich nach dem niedrigsten Preis.
Zentrale Anforderungen
5 Punkte- Nachweis vergleichbarer Aufzugsinstallation im Bestand
- Erfahrung mit Glaskabinen und Glasschächten
- Fertigung bauseitiger Stahlkonstruktionen nach Herstellerangaben
- Fachunternehmerqualifikation für Aufzugsanlagen
- Kenntnisse bei Integration in bestehende Bausubstanz
Eignungskriterien von KI ermittelt, keine offiziellen Angaben vom Auftraggeber vorhanden.
Aufteilung in Lose
1 LotAKM Instandsetzung - KG 460 - Förderanlagen Beschreibung Aufzugsanlage Querbau Der Aufzug Querbau wird in einen 3-seitigen Glasschacht integriert. Die 4. Seite des Schachtes wird durch eine bestehende Mauerwerkswand abgebildet. Die Befestigung des Aufzuges erfolgt in einem Stahlgerüst. Dieser Stahlrahmen wird nach Angaben des Aufzugsherstellers bauseits gefertigt. Die Kabine wird als 4-seitige Glaskabine ausgeführt und soll die indirekte Durchladung ermöglichen. Keine Haltestelle wird mit 2 Zugängen ausgeführt. Beschreibung Aufzugsanlage Kopfbau Die Aufzugsanlage Kopfbau wird in einen 4-seitigen Glasschacht integriert. Aus statischen Gründen werden nur die Front und die Rückseite der Kabine in Glas ausgeführt. Die Seitenwände werden geschlossen errichtet. Die Befestigung des Aufzuges erfolgt in einem Stahlgerüst. Dieser Stahlrahmen wird nach Angaben des Aufzugsherstellers bauseits gefertigt. Sämtliche Haltestellen befinden sich auf einer Seite. Beschreibung Pagodenaufzug Bei der Aufzugsanlage Pagodenaufzug handelt es sich um eine Plattformhebebühne, welche als hydraulischer Unterflurscherenhubtisch mit herausfahrbarem Baldachin ausgeführt wird. Das Hydraulikaggregat wir im benachbarten Technikraum montiert und via bauseits gestellte Leerrohre angebunden. Die untere Haltestelle wird mit einer 2 m hohen, wärmegedämmten Sonder-Doppeltür mit niedriger Einbauhöhe versehen. Die obere Haltestelle fährt in offenes Gelände. Die Aufzugsanlage ist nicht für den Personentransport bestimmt und soll die Einbringung von Exponaten ermöglichen. Weiterhin wird durch die Anlage dei Entsorgung von Müll ermöglicht. Der Aufzug ist von der Bedienstelle im Außenbereich EG zu steuern/bedienen. Die Plattform fährt innerhalb eines bauseits in Massivbauweise errichteten Schacht. Das Hydraulikaggregat wird in einem separaten Hydraulikraum direkt neben dem Fahrschacht errichtet. -------------------------------------------------------- Aufzugsanlagen Personenaufzüge Lastenaufzug Baustelleneinrichtung Gerüste Sonstiges zur KG 490 Profilstahlkonstruktion Stundenlohnarbeiten Dokumentation/Einweisung/Abnahmen Ablaufplanung Lean-Construction-Anforderung Wartung Wartungen Aufzugsanlagen Notrufsystem
Zuschlagskriterien
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Zeitplan
- 21. Apr. 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert