TED·287821-2026

Planungsleistungen für Bewirtschaftungszentrale Lohsa (OPL, TWPL, Technische Ausrüstung, Freianlagen)

Auftragswert
~€2.5M
Geschätzt · Konfidenz low
Einreichungsfrist
26. Mai 2026
-3 Tage verbleibend
Leistungsbeschreibung

Was wird ausgeschrieben

Die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen vergibt Planungsleistungen für den Neubau einer Bewirtschaftungszentrale in Lohsa (Lausitz). Der Auftrag umfasst vier Lose: Objektplanung für Gebäude und Innenräume (HOAI §34, LP 1-9), Tragwerksplanung (HOAI §51, LP 1-6), Technische Ausrüstung (HOAI §55, LP 1-9, Anlagengruppen 1-3) sowie Objektplanung Freianlagen (HOAI §39, LP 1-9). Das Projekt steht im Zusammenhang mit dem angespannten Wasserhaushalt in den durch Braunkohlenbergbau beeinflussten Flusseinzugsgebieten der Spree, Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster.

Vollständige Beschreibung anzeigen

Bewirtschaftungszentrale Lohsa: Planungsleistungen: Los 1.1: OPL für Gebäude und Innenräume, Los 1.2: TWPL, Los 1.3: Technische Ausrüstung AG 1, 2, 3, Los 1.4: Objektplanung Freianlagen

VergabeHero-Einschätzung

Die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen (Betrieb Spree/Neiße in Bautzen) vergibt Planungsleistungen für den Neubau einer Bewirtschaftungszentrale in Lohsa in der Lausitz. Das Projekt ist in vier Fachlose aufgeteilt: Objektplanung für Gebäude und Innenräume, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung (Heizung, Sanitär, Lüftung) sowie Freianlagenplanung — jeweils nach den Leistungsphasen der HOAI 2021. Der Auftrag wird aus dem EU-Just-Transition-Fond (JTF) gefördert und dient der Bewirtschaftung der Wasserressourcen in einer Region, die durch Braunkohlenbergbau stark beeinflusst ist. Die Angebotsbewertung erfolgt zu 60 % nach Qualität und zu 40 % nach Preis, wobei insbesondere Methoden zur Terminplanung, Kapazitätsplanung und die Planung der Laborräume bewertet werden.

ConstructionEngineering ServicesPublic SectorGovernmentWater ManagementEnvironmental ServicesWater ManagementInfrastructure PlanningPublic Sector ConstructionHoai Planning ServicesEu Funded ProjectMulti Lot ProcurementEngineering Services
Eignung

Zentrale Anforderungen

7 Punkte
  • Eignung nach VgV (Nachforderung vorbehalten)
  • Referenzen für vergleichbare öffentliche Hochbauprojekte
  • Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI 2021 für Objektplanung
  • Leistungsphasen 1-6 gemäß HOAI 2021 für Tragwerksplanung
  • Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-3)
  • Erfahrung mit EU-geförderten Projekten (JTF)
  • Nachweis der personellen Kapazität und Präsenz vor Ort

KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.

Eignungskriterien (Volltext)

Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen nach § 56 VgV nachzufordern. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht jedoch nicht.

Lose

Aufteilung in Lose

4 Lote
LOT-0001Objektplanung für Gebäude und Innenräume (OPL)

• Los 1.1. Objektplanung für Gebäude und Innenräume Grundleistungen und Besondere Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß § 34 HOAI 2021 EU-Förderung Just-Transition Fund (JTF) - FV-Ident-Nr. 350/20243 Der Wasserhaushalt ist in den durch den Braunkohlenbergbau beeinflussten Flusseinzugsgebieten der Spree, der Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster in der Lausitz sehr angespannt. Das vorhandene Wasserdargebot ist bereits aktuell nicht mehr ausreichend um die gestiegenen Anforderungen an die Ressource Wasser in den Flussgebieten jederzeit zu bedienen. Die Wasserknappheit wird durch den Klimawandel verschärft und zeigte sich bereits in den trockenen Jahren 2018 bis aktuell. Der kommende Kohleausstieg und der damit einhergehende Wegfall des Einleitens von Sümpfungswasser in die Oberflächengewässer (in Größenordnungen) spitzt die Lage zukünftig zusätzlich zu. Die zukünftige weitere Verknappung der Wasserressourcen erfordert eine strategische Bewirtschaftung, um das Wasserdargebot und den Wasserbedarf langfristig im Gleichgewicht zu halten bzw. eine geregelte Neuordnung des Wasserhaushaltes zu gewährleisten. Dazu ist der Aufbau der Bewirtschaftungszentrale (BWZ) am Standort Lohsa zur nachhaltigen Bewirtschaftung der Talsperren, Speicher, Bergbaufolgeseen und Fließgewässer in den Flusseinzugsgebieten der Spree, der Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster für die Lausitz erforderlich. Ziel der Bewirtschaftungszentrale ist, die technischen und räumlichen Voraussetzungen für eine zentrale Gewässerbewirtschaftung zur nachhaltigen und effektiven Nutzung der Dargebote für den proaktiven Erhalt der blau-grünen Infrastruktur bereitzustellen. Dazu erfolgt der Neubau eines Gebäudes auf dem Gelände des LTV-Betriebsteils Spree/Neiße in Lohsa. Neben der Schaffung eines zentralen Leitstandes zur Steuerung der Verteilung des Wasserdargebotes zielt die Errichtung der Bewirtschaftungszentrale gleichzeitig auf die Bereitstellung von Arbeitsplätzen bzw. Funktionsbereichen für die mit diesen Steuerungs - bzw. Bewirtschaftungsaufgaben unmittelbar in Verbindung stehenden und zukünftig im Zuge des Kohleausstieges anwachsenden hoheitlichen Aufgaben. Die LTV-Bewirtschaftungszentrale dient somit dem strategischen Wassermanagement zum Flächenerhalt im Einflussbereich der vom Kohleausstieg betroffenen Gewässer. Im Auftrag der Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, vertreten durch den Betrieb Spree/Neiße (Betrieb S/N), sollen die in der Aufgabenstellung beschriebenen Planungsleistungen für den Bau der Bewirtschaftungszentrale vergeben werden. Die Leistungen werden stufenweise wie folgt beauftragt: Projektstufe 1: LPH 1-4 Projektstufe 2: LPH 5-7 Projektstufe 3: LPH 8 Projektstufe 4: LPH 9 Soweit in dieser Aufgabenstellung oder den Vergabeunterlagen auf Technische Spezifikation (z. B. nationale Normen, mit denen europäische Normen umgesetzt werden; europäische technische Bewertungen; gemeinsame technische Spezifikationen; internationale Normen) Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: „oder gleichwertig“, immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.

CPV 71300000Frist 26. Mai 2026
LOT-0002Fachplanung für Tragwerksplanung (TWPL)

Los 1.2. Fachplanung für Tragwerksplanung Grundleistungen und Besondere Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 6 gemäß § 51 HOAI 2021 EU-Förderung Just-Transition Fund (JTF) - FV-Ident-Nr. 350/20243 Der Wasserhaushalt ist in den durch den Braunkohlenbergbau beeinflussten Flusseinzugsgebieten der Spree, der Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster in der Lausitz sehr angespannt. Das vorhandene Wasserdargebot ist bereits aktuell nicht mehr ausreichend um die gestiegenen Anforderungen an die Ressource Wasser in den Flussgebieten jederzeit zu bedienen. Die Wasserknappheit wird durch den Klimawandel verschärft und zeigte sich bereits in den trockenen Jahren 2018 bis aktuell. Der kommende Kohleausstieg und der damit einhergehende Wegfall des Einleitens von Sümpfungswasser in die Oberflächengewässer (in Größenordnungen) spitzt die Lage zukünftig zusätzlich zu. Die zukünftige weitere Verknappung der Wasserressourcen erfordert eine strategische Bewirtschaftung, um das Wasserdargebot und den Wasserbedarf langfristig im Gleichgewicht zu halten bzw. eine geregelte Neuordnung des Wasserhaushaltes zu gewährleisten. Dazu ist der Aufbau der Bewirtschaftungszentrale (BWZ) am Standort Lohsa zur nachhaltigen Bewirtschaftung der Talsperren, Speicher, Bergbaufolgeseen und Fließgewässer in den Flusseinzugsgebieten der Spree, der Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster für die Lausitz erforderlich. Ziel der Bewirtschaftungszentrale ist, die technischen und räumlichen Voraussetzungen für eine zentrale Gewässerbewirtschaftung zur nachhaltigen und effektiven Nutzung der Dargebote für den proaktiven Erhalt der blau-grünen Infrastruktur bereitzustellen. Dazu erfolgt der Neubau eines Gebäudes auf dem Gelände des LTV-Betriebsteils Spree/Neiße in Lohsa. Neben der Schaffung eines zentralen Leitstandes zur Steuerung der Verteilung des Wasserdargebotes zielt die Errichtung der Bewirtschaftungszentrale gleichzeitig auf die Bereitstellung von Arbeitsplätzen bzw. Funktionsbereichen für die mit diesen Steuerungs - bzw. Bewirtschaftungsaufgaben unmittelbar in Verbindung stehenden und zukünftig im Zuge des Kohleausstieges anwachsenden hoheitlichen Aufgaben. Die LTV-Bewirtschaftungszentrale dient somit dem strategischen Wassermanagement zum Flächenerhalt im Einflussbereich der vom Kohleausstieg betroffenen Gewässer. Im Auftrag der Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, vertreten durch den Betrieb Spree/Neiße (Betrieb S/N), sollen die in der Aufgabenstellung beschriebenen Planungsleistungen für den Bau der Bewirtschaftungszentrale vergeben werden. Die Leistungen werden stufenweise wie folgt beauftragt: Projektstufe 1: LPH 1-4 Projektstufe 2: LPH 5-7 Projektstufe 3: LPH 8 Projektstufe 4: LPH 9 Soweit in dieser Aufgabenstellung oder den Vergabeunterlagen auf Technische Spezifikation (z. B. nationale Normen, mit denen europäische Normen umgesetzt werden; europäische technische Bewertungen; gemeinsame technische Spezifikationen; internationale Normen) Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: „oder gleichwertig“, immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.

CPV 71300000Frist 26. Mai 2026
LOT-0003Fachplanung Technische Ausrüstung (TA)

Los 1.3. Fachplanung Technische Ausrüstung Grundleistungen und Besondere Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß § 55 HOAI 2021 für die Anlagengruppen: - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen und Wärmeversorgungsanlagen (Anlagengruppe 1,2) - lufttechnische Anlagen (Anlagengruppe 3) EU-Förderung Just-Transition Fund (JTF) - FV-Ident-Nr. 350/20243 Der Wasserhaushalt ist in den durch den Braunkohlenbergbau beeinflussten Flusseinzugsgebieten der Spree, der Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster in der Lausitz sehr angespannt. Das vorhandene Wasserdargebot ist bereits aktuell nicht mehr ausreichend um die gestiegenen Anforderungen an die Ressource Wasser in den Flussgebieten jederzeit zu bedienen. Die Wasserknappheit wird durch den Klimawandel verschärft und zeigte sich bereits in den trockenen Jahren 2018 bis aktuell. Der kommende Kohleausstieg und der damit einhergehende Wegfall des Einleitens von Sümpfungswasser in die Oberflächengewässer (in Größenordnungen) spitzt die Lage zukünftig zusätzlich zu. Die zukünftige weitere Verknappung der Wasserressourcen erfordert eine strategische Bewirtschaftung, um das Wasserdargebot und den Wasserbedarf langfristig im Gleichgewicht zu halten bzw. eine geregelte Neuordnung des Wasserhaushaltes zu gewährleisten. Dazu ist der Aufbau der Bewirtschaftungszentrale (BWZ) am Standort Lohsa zur nachhaltigen Bewirtschaftung der Talsperren, Speicher, Bergbaufolgeseen und Fließgewässer in den Flusseinzugsgebieten der Spree, der Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster für die Lausitz erforderlich. Ziel der Bewirtschaftungszentrale ist, die technischen und räumlichen Voraussetzungen für eine zentrale Gewässerbewirtschaftung zur nachhaltigen und effektiven Nutzung der Dargebote für den proaktiven Erhalt der blau-grünen Infrastruktur bereitzustellen. Dazu erfolgt der Neubau eines Gebäudes auf dem Gelände des LTV-Betriebsteils Spree/Neiße in Lohsa. Neben der Schaffung eines zentralen Leitstandes zur Steuerung der Verteilung des Wasserdargebotes zielt die Errichtung der Bewirtschaftungszentrale gleichzeitig auf die Bereitstellung von Arbeitsplätzen bzw. Funktionsbereichen für die mit diesen Steuerungs - bzw. Bewirtschaftungsaufgaben unmittelbar in Verbindung stehenden und zukünftig im Zuge des Kohleausstieges anwachsenden hoheitlichen Aufgaben. Die LTV-Bewirtschaftungszentrale dient somit dem strategischen Wassermanagement zum Flächenerhalt im Einflussbereich der vom Kohleausstieg betroffenen Gewässer. Im Auftrag der Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, vertreten durch den Betrieb Spree/Neiße (Betrieb S/N), sollen die in der Aufgabenstellung beschriebenen Planungsleistungen für den Bau der Bewirtschaftungszentrale vergeben werden. Die Leistungen werden stufenweise wie folgt beauftragt: Projektstufe 1: LPH 1-4 Projektstufe 2: LPH 5-7 Projektstufe 3: LPH 8 Projektstufe 4: LPH 9 Soweit in dieser Aufgabenstellung oder den Vergabeunterlagen auf Technische Spezifikation (z. B. nationale Normen, mit denen europäische Normen umgesetzt werden; europäische technische Bewertungen; gemeinsame technische Spezifikationen; internationale Normen) Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: „oder gleichwertig“, immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.

CPV 71300000Frist 26. Mai 2026
LOT-0004Objektplanung Freianlagen (FA)

Los 1.4. Objektplanung Freianlagen Grundleistungen und Besondere Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß § 39 HOAI 2021 EU-Förderung Just-Transition Fund (JTF) - FV-Ident-Nr. 350/20243 Der Wasserhaushalt ist in den durch den Braunkohlenbergbau beeinflussten Flusseinzugsgebieten der Spree, der Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster in der Lausitz sehr angespannt. Das vorhandene Wasserdargebot ist bereits aktuell nicht mehr ausreichend um die gestiegenen Anforderungen an die Ressource Wasser in den Flussgebieten jederzeit zu bedienen. Die Wasserknappheit wird durch den Klimawandel verschärft und zeigte sich bereits in den trockenen Jahren 2018 bis aktuell. Der kommende Kohleausstieg und der damit einhergehende Wegfall des Einleitens von Sümpfungswasser in die Oberflächengewässer (in Größenordnungen) spitzt die Lage zukünftig zusätzlich zu. Die zukünftige weitere Verknappung der Wasserressourcen erfordert eine strategische Bewirtschaftung, um das Wasserdargebot und den Wasserbedarf langfristig im Gleichgewicht zu halten bzw. eine geregelte Neuordnung des Wasserhaushaltes zu gewährleisten. Dazu ist der Aufbau der Bewirtschaftungszentrale (BWZ) am Standort Lohsa zur nachhaltigen Bewirtschaftung der Talsperren, Speicher, Bergbaufolgeseen und Fließgewässer in den Flusseinzugsgebieten der Spree, der Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster für die Lausitz erforderlich. Ziel der Bewirtschaftungszentrale ist, die technischen und räumlichen Voraussetzungen für eine zentrale Gewässerbewirtschaftung zur nachhaltigen und effektiven Nutzung der Dargebote für den proaktiven Erhalt der blau-grünen Infrastruktur bereitzustellen. Dazu erfolgt der Neubau eines Gebäudes auf dem Gelände des LTV-Betriebsteils Spree/Neiße in Lohsa. Neben der Schaffung eines zentralen Leitstandes zur Steuerung der Verteilung des Wasserdargebotes zielt die Errichtung der Bewirtschaftungszentrale gleichzeitig auf die Bereitstellung von Arbeitsplätzen bzw. Funktionsbereichen für die mit diesen Steuerungs - bzw. Bewirtschaftungsaufgaben unmittelbar in Verbindung stehenden und zukünftig im Zuge des Kohleausstieges anwachsenden hoheitlichen Aufgaben. Die LTV-Bewirtschaftungszentrale dient somit dem strategischen Wassermanagement zum Flächenerhalt im Einflussbereich der vom Kohleausstieg betroffenen Gewässer. Im Auftrag der Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, vertreten durch den Betrieb Spree/Neiße (Betrieb S/N), sollen die in der Aufgabenstellung beschriebenen Planungsleistungen für den Bau der Bewirtschaftungszentrale vergeben werden. Die Leistungen werden stufenweise wie folgt beauftragt: Projektstufe 1: LPH 1-4 Projektstufe 2: LPH 5-7 Projektstufe 3: LPH 8 Projektstufe 4: LPH 9 Soweit in dieser Aufgabenstellung oder den Vergabeunterlagen auf Technische Spezifikation (z. B. nationale Normen, mit denen europäische Normen umgesetzt werden; europäische technische Bewertungen; gemeinsame technische Spezifikationen; internationale Normen) Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: „oder gleichwertig“, immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.

CPV 71300000Frist 26. Mai 2026
Bewertung

Zuschlagskriterien

8 Kriterien
  • quality

    • Erläuterung der Methoden zur Terminplanung und -steuerung zur Einhaltung des vorgegebenen Fertigstellungstermins Gewichtung 20 % • Fachlich inhaltliche Herangehensweise an die Aufgabenstellung mit Darstellung besonderer projektspezifischer Problempunkte und Anforderungen des Gebäudes sowie Erläuterung möglicher Lösungsansätze Gewichtung 20 % • Erläuterung der projektspezifischen Kapazitätsplanung (Personaleinsatzplanung mit Personalorganigramm und Stellvertreterregelung) über alle Planungsphasen und Aussagen zu Präsenz vor Ort während der Planungs- und Ausführungsphase Gewichtung 20%

    60%
  • price

    Preis

    40%
  • quality

    • Erläuterung der projektspezifischen Kapazitätsplanung (Personaleinsatzplanung mit Personalorganigramm und Stellvertreterregelung) über alle Planungsphasen und Aussagen zu Präsenz vor Ort während der Planungs- und Ausführungsphase Gewichtung 30% • Darstellung und Beschreibung einer selbst erarbeiteten fachlichen Lösung für eine besondere bzw. schwierige Aufgabe im Bereich Tragwerk (vorzugsweise unter Berücksichtigung ähnlicher Grundwasserverhältnisse) anhand eines konkreten Projektbeispiels Gewichtung 30 %

    60%
  • price

    Preis

    40%
  • quality

    • Erläuterung der Herangehensweise an die Planung und Ausführung der Laborräume Gewichtung 30% • Aussagen zu Möglichkeiten der Optimierung von Investitions- und Betriebskosten Gewichtung 30%

    60%
  • price

    Preis

    40%
  • quality

    • Erläuterung der Herangehensweise der Konzeption der Freianlagengestaltung Gewichtung 30 % • Erläuterung der Herangehensweise zur Beachtung und Reduzierung der Nutzungskosten (Folgekosten) 30 %

    60%
  • price

    Preis

    40%
Zeitleiste

Zeitplan

  1. 27. Apr. 2026
    Bekanntmachung veröffentlicht
    Auf TED publiziert
  2. 26. Mai 2026
    Einreichungsfrist
    Elektronische Einreichung
Anhänge

Dokumente & Links

1 Link