Betrieb von Einheitlichen Ansprechstellen fĂŒr Arbeitgeber (EAA) in Brandenburg

Was wird ausgeschrieben
Das Landesamt fĂŒr Soziales und Versorgung Brandenburg schreibt den Betrieb von Einheitlichen Ansprechstellen fĂŒr Arbeitgeber (EAA) in neun Losen aus. Ziel ist die flĂ€chendeckende Beratung von Arbeitgebern zur BeschĂ€ftigung schwerbehinderter Menschen. Die Vertragslaufzeit betrĂ€gt 2160 Tage.
VollstÀndige Beschreibung anzeigen
Um Arbeitgeber bei der BeschĂ€ftigung von schwerbehinderten Menschen noch besser zu unterstĂŒtzen, wurde mit dem TeilhabestĂ€rkungsgesetz (BGBl. I vom 09.06.2021, S. 1387) den IntegrationsĂ€mtern ab dem 01.01.2022 im Rahmen der begleitenden Hilfe im Arbeits-leben die flĂ€chendeckende Errichtung von Einheitlichen Ansprechstellen fĂŒr Arbeitgeber (EAA) gemÀà § 185 a SGB IX in Verbindung mit §§ 14 Abs. 1 Nr. 2, 27a Abs. 2, 36 Satz 1 Schwerbehinderten Ausgleichsabgabeverordnung (SchwbAV) ĂŒbertragen. Mit den Einheitlichen Ansprechstellen fĂŒr Arbeitgeber soll ein Angebot geschaffen werden, das proaktiv, unabhĂ€ngig vom Einzelfall fĂŒr die Einstellung und BeschĂ€ftigung von schwerbehinderten Menschen wirbt und UnterstĂŒtzungsmöglichkeiten aufzeigt. Des Weiteren nehmen die EAA fĂŒr Arbeitgebende eine Lotsenfunktion in Bezug auf die anderen beteiligten LeistungstrĂ€ger und Stellen ein und unterstĂŒtzen Arbeitgebende bei der Ausbildung, Einstellung und BeschĂ€ftigung von schwerbehinderten Menschen, auf deren Wunsch auch bei der Stellung von AntrĂ€gen bei den jeweils zustĂ€ndigen LeistungstrĂ€gern. Die EAA haben sich als Beratungsstelle fĂŒr Arbeitgebende im Land Brandenburg bereits fest etabliert. Sie sind in Brandenburg flĂ€chendeckend in sieben Regionen/Standorten ein-gerichtet.
Das Landesamt fĂŒr Soziales und Versorgung Brandenburg sucht Dienstleister fĂŒr den Betrieb von sogenannten Einheitlichen Ansprechstellen fĂŒr Arbeitgeber (EAA). Diese Stellen beraten Unternehmen proaktiv bei der Ausbildung, Einstellung und BeschĂ€ftigung von schwerbehinderten Menschen und fungieren als Lotsen zu anderen Behörden. Die Ausschreibung ist in neun regionale Lose unterteilt, die das gesamte Bundesland abdecken. Die Vertragslaufzeit betrĂ€gt etwa sechs Jahre. Bieter mĂŒssen ein Konzept zur Beratungsmethodik, Ăffentlichkeitsarbeit und Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt vorlegen.
Zentrale Anforderungen
6 Punkte- Nachweis der Eignung gemÀà § 123 GWB (AusschlussgrĂŒnde)
- Nachweis der Eignung gemÀà § 124 GWB (Fakultative AusschlussgrĂŒnde)
- Vorlage eines Konzepts zur Ansprache und Beratung von Arbeitgebern
- Beleg bisheriger Kompetenzen in der betrieblichen Inklusionsberatung
- Nachweis ĂŒber bisherige Zusammenarbeit mit LeistungstrĂ€gern
- Verpflichtung zur Unterbreitung von Ăbernahmeangeboten fĂŒr bestehendes Personal
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen.
Eignungskriterien (Volltext)
gemÀà § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB gemÀà § 123 Abs. 1 2 und 3 GWB gemÀà § 123 Abs. 1 Nr. 4 und 5 GWB gemÀà § 123 Abs. 1 Nr. 6 GWB gemÀà § 123 Abs. 1 Nr. 10 GWB gemÀà § 123 Abs. 4 Nr. 1 GWB gemÀà § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB gemÀà § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB gemÀà § 124 Abs. 1Ne. 2 GWB gemÀà § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB gemÀà § 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB gemÀà § 124 Abs.1 Nr. 5 GWB gemÀà § 14 Abs. 1 Nr. 6 GWB gemÀà § 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB § 124 Abs.1 Nr. 8 und 9 GWB Das Angebotsschreiben einschlieĂlich Unterschrift in Textform, das Preisblatt und das Konzept werden nicht nachgefordert. (§ 56 Abs. 3 VgV)
Aufteilung in Lose
9 LoteZielgruppe fĂŒr die EAA-Ansprechstellen sind gemÀà SGB IX private und öffentliche Arbeit-gebende. Als von den EAA anzusprechende Arbeitgebende gelten Personen, die entscheidungsbefugte Aufgaben in den o. g. Unternehmen/ Institutionen innehaben (z. B. Personalleitung, GeschĂ€ftsfĂŒhrung und deren Stellvertretende, usw.), Schwerbehindertenvertretungen und solche, die die weitere Bekanntmachung des Beratungsangebotes unterstĂŒtzen (Weiterempfehlung und Verweisberatung zur EAA).
Zielgruppe fĂŒr die EAA-Ansprechstellen sind gemÀà SGB IX private und öffentliche Arbeit-gebende. Als von den EAA anzusprechende Arbeitgebende gelten Personen, die entscheidungsbefugte Aufgaben in den o. g. Unternehmen/ Institutionen innehaben (z. B. Personalleitung, GeschĂ€ftsfĂŒhrung und deren Stellvertretende, usw.), Schwerbehindertenvertretungen und solche, die die weitere Bekanntmachung des Beratungsangebotes unterstĂŒtzen (Weiterempfehlung und Verweisberatung zur EAA).
Zielgruppe fĂŒr die EAA-Ansprechstellen sind gemÀà SGB IX private und öffentliche Arbeit-gebende. Als von den EAA anzusprechende Arbeitgebende gelten Personen, die entscheidungsbefugte Aufgaben in den o. g. Unternehmen/ Institutionen innehaben (z. B. Personalleitung, GeschĂ€ftsfĂŒhrung und deren Stellvertretende, usw.), Schwerbehindertenvertretungen und solche, die die weitere Bekanntmachung des Beratungsangebotes unterstĂŒtzen (Weiterempfehlung und Verweisberatung zur EAA).
Zielgruppe fĂŒr die EAA-Ansprechstellen sind gemÀà SGB IX private und öffentliche Arbeit-gebende. Als von den EAA anzusprechende Arbeitgebende gelten Personen, die entscheidungsbefugte Aufgaben in den o. g. Unternehmen/ Institutionen innehaben (z. B. Personalleitung, GeschĂ€ftsfĂŒhrung und deren Stellvertretende, usw.), Schwerbehindertenvertretungen und solche, die die weitere Bekanntmachung des Beratungsangebotes unterstĂŒtzen (Weiterempfehlung und Verweisberatung zur EAA).
Zielgruppe fĂŒr die EAA-Ansprechstellen sind gemÀà SGB IX private und öffentliche Arbeit-gebende. Als von den EAA anzusprechende Arbeitgebende gelten Personen, die entscheidungsbefugte Aufgaben in den o. g. Unternehmen/ Institutionen innehaben (z. B. Personalleitung, GeschĂ€ftsfĂŒhrung und deren Stellvertretende, usw.), Schwerbehindertenvertretungen und solche, die die weitere Bekanntmachung des Beratungsangebotes unterstĂŒtzen (Weiterempfehlung und Verweisberatung zur EAA).
Zielgruppe fĂŒr die EAA-Ansprechstellen sind gemÀà SGB IX private und öffentliche Arbeit-gebende. Als von den EAA anzusprechende Arbeitgebende gelten Personen, die entscheidungsbefugte Aufgaben in den o. g. Unternehmen/ Institutionen innehaben (z. B. Personalleitung, GeschĂ€ftsfĂŒhrung und deren Stellvertretende, usw.), Schwerbehindertenvertretungen und solche, die die weitere Bekanntmachung des Beratungsangebotes unterstĂŒtzen (Weiterempfehlung und Verweisberatung zur EAA).
Zielgruppe fĂŒr die EAA-Ansprechstellen sind gemÀà SGB IX private und öffentliche Arbeit-gebende. Als von den EAA anzusprechende Arbeitgebende gelten Personen, die entscheidungsbefugte Aufgaben in den o. g. Unternehmen/ Institutionen innehaben (z. B. Personalleitung, GeschĂ€ftsfĂŒhrung und deren Stellvertretende, usw.), Schwerbehindertenvertretungen und solche, die die weitere Bekanntmachung des Beratungsangebotes unterstĂŒtzen (Weiterempfehlung und Verweisberatung zur EAA).
Zielgruppe fĂŒr die EAA-Ansprechstellen sind gemÀà SGB IX private und öffentliche Arbeit-gebende. Als von den EAA anzusprechende Arbeitgebende gelten Personen, die entscheidungsbefugte Aufgaben in den o. g. Unternehmen/ Institutionen innehaben (z. B. Personalleitung, GeschĂ€ftsfĂŒhrung und deren Stellvertretende, usw.), Schwerbehindertenvertretungen und solche, die die weitere Bekanntmachung des Beratungsangebotes unterstĂŒtzen (Weiterempfehlung und Verweisberatung zur EAA).
Zielgruppe fĂŒr die EAA-Ansprechstellen sind gemÀà SGB IX private und öffentliche Arbeit-gebende. Als von den EAA anzusprechende Arbeitgebende gelten Personen, die entscheidungsbefugte Aufgaben in den o. g. Unternehmen/ Institutionen innehaben (z. B. Personalleitung, GeschĂ€ftsfĂŒhrung und deren Stellvertretende, usw.), Schwerbehindertenvertretungen und solche, die die weitere Bekanntmachung des Beratungsangebotes unterstĂŒtzen (Weiterempfehlung und Verweisberatung zur EAA).
Zuschlagskriterien
162 Kriterien- quality0%
Die rĂ€umlichen Voraussetzungen gemÀà Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.2 werden erfĂŒllt
- quality0%
Das maximale Budget gemÀà Vergabeunterlage Teil B wird eingehalten
- quality0%
Dem Personal ist ein Ăbernahmeangebot gemÀà der bisherigen Vertragsbedingungen zu unterbreiten
- quality0%
Neu angebotene Mitarbeiter erfĂŒllen die Qualifikationsanforderungen gemÀà Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.3
- quality30%
Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und fĂŒr die Ausbildung, Einstellung und BeschĂ€ftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erlĂ€utern, welche Unternehmen (Branche, GröĂe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe UnterstĂŒtzer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine ErlĂ€uterung des QualitĂ€tssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
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Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und fĂŒr die Ausbildung, Einstellung und BeschĂ€ftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erlĂ€utern, welche Unternehmen (Branche, GröĂe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe UnterstĂŒtzer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine ErlĂ€uterung des QualitĂ€tssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
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Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erlÀutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erlÀutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, VerbÀnden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erlÀutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
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Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erlÀutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erlÀutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, VerbÀnden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erlÀutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
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Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen LeistungstrĂ€gern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen ZusammenhĂ€ngen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse ĂŒber die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die AusfĂŒhrungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erlĂ€utern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschlieĂen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berĂŒcksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklĂ€ren, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
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Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen LeistungstrĂ€gern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen ZusammenhĂ€ngen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse ĂŒber die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die AusfĂŒhrungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erlĂ€utern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschlieĂen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berĂŒcksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklĂ€ren, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
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Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
- quality1%
Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
- quality10%
Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemĂ€Ăe Ăffentlichkeitsarbeit fĂŒr die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
- quality1%
Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemĂ€Ăe Ăffentlichkeitsarbeit fĂŒr die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
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Der Auftraggeber hat gegenĂŒber dem BMAS eine jĂ€hrliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (QuantitĂ€t). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollstĂ€ndig und nachvollziehbar erfolgen. Ăber die laufenden FĂ€lle und die NetzwerktĂ€tigkeiten ist eigenstĂ€ndig regelmĂ€Ăig zu berichten.
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Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
- quality1%
Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
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Der Auftraggeber hat gegenĂŒber dem BMAS eine jĂ€hrliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (QuantitĂ€t). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollstĂ€ndig und nachvollziehbar erfolgen. Ăber die laufenden FĂ€lle und die NetzwerktĂ€tigkeiten ist eigenstĂ€ndig regelmĂ€Ăig zu berichten.
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Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete MaĂnahmen zur Personalsicherung und PersonalkontinuitĂ€t, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle fĂŒr Arbeitgeber" ĂŒber die gesamte Vertragslaufzeit gewĂ€hrleistet ist, sind zu erlĂ€utern. Welche MobilitĂ€t und FlexibilitĂ€t der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
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Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete MaĂnahmen zur Personalsicherung und PersonalkontinuitĂ€t, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle fĂŒr Arbeitgeber" ĂŒber die gesamte Vertragslaufzeit gewĂ€hrleistet ist, sind zu erlĂ€utern. Welche MobilitĂ€t und FlexibilitĂ€t der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
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Die rĂ€umlichen Voraussetzungen gemÀà Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.2 werden erfĂŒllt
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Das maximale Budget gemÀà Vergabeunterlage Teil B wird eingehalten
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Dem Personal ist ein Ăbernahmeangebot gemÀà der bisherigen Vertragsbedingungen zu unterbreiten
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Neu angebotene Mitarbeiter erfĂŒllen die Qualifikationsanforderungen gemÀà Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.3
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Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und fĂŒr die Ausbildung, Einstellung und BeschĂ€ftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erlĂ€utern, welche Unternehmen (Branche, GröĂe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe UnterstĂŒtzer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine ErlĂ€uterung des QualitĂ€tssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
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Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und fĂŒr die Ausbildung, Einstellung und BeschĂ€ftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erlĂ€utern, welche Unternehmen (Branche, GröĂe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe UnterstĂŒtzer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine ErlĂ€uterung des QualitĂ€tssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
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Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erlÀutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erlÀutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, VerbÀnden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erlÀutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
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Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erlÀutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erlÀutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, VerbÀnden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erlÀutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
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Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen LeistungstrĂ€gern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen ZusammenhĂ€ngen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse ĂŒber die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die AusfĂŒhrungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erlĂ€utern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschlieĂen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berĂŒcksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklĂ€ren, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
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Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen LeistungstrĂ€gern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen ZusammenhĂ€ngen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse ĂŒber die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die AusfĂŒhrungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erlĂ€utern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschlieĂen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berĂŒcksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklĂ€ren, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
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Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
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Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
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Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemĂ€Ăe Ăffentlichkeitsarbeit fĂŒr die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
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Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemĂ€Ăe Ăffentlichkeitsarbeit fĂŒr die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
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Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
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Der Auftraggeber hat gegenĂŒber dem BMAS eine jĂ€hrliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (QuantitĂ€t). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollstĂ€ndig und nachvollziehbar erfolgen. Ăber die laufenden FĂ€lle und die NetzwerktĂ€tigkeiten ist eigenstĂ€ndig regelmĂ€Ăig zu berichten.
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Der Auftraggeber hat gegenĂŒber dem BMAS eine jĂ€hrliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (QuantitĂ€t). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollstĂ€ndig und nachvollziehbar erfolgen. Ăber die laufenden FĂ€lle und die NetzwerktĂ€tigkeiten ist eigenstĂ€ndig regelmĂ€Ăig zu berichten.
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Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete MaĂnahmen zur Personalsicherung und PersonalkontinuitĂ€t, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle fĂŒr Arbeitgeber" ĂŒber die gesamte Vertragslaufzeit gewĂ€hrleistet ist, sind zu erlĂ€utern. Welche MobilitĂ€t und FlexibilitĂ€t der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
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Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete MaĂnahmen zur Personalsicherung und PersonalkontinuitĂ€t, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle fĂŒr Arbeitgeber" ĂŒber die gesamte Vertragslaufzeit gewĂ€hrleistet ist, sind zu erlĂ€utern. Welche MobilitĂ€t und FlexibilitĂ€t der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
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Die rĂ€umlichen Voraussetzungen gemÀà Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.2 werden erfĂŒllt
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Das maximale Budget gemÀà Vergabeunterlage Teil B wird eingehalten
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Dem Personal ist ein Ăbernahmeangebot gemÀà der bisherigen Vertragsbedingungen zu unterbreiten
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Neu angebotene Mitarbeiter erfĂŒllen die Qualifikationsanforderungen gemÀà Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.3
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Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und fĂŒr die Ausbildung, Einstellung und BeschĂ€ftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erlĂ€utern, welche Unternehmen (Branche, GröĂe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe UnterstĂŒtzer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine ErlĂ€uterung des QualitĂ€tssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
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Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und fĂŒr die Ausbildung, Einstellung und BeschĂ€ftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erlĂ€utern, welche Unternehmen (Branche, GröĂe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe UnterstĂŒtzer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine ErlĂ€uterung des QualitĂ€tssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
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Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erlÀutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erlÀutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, VerbÀnden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erlÀutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
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Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erlÀutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erlÀutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, VerbÀnden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erlÀutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
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Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen LeistungstrĂ€gern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen ZusammenhĂ€ngen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse ĂŒber die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die AusfĂŒhrungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erlĂ€utern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschlieĂen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berĂŒcksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklĂ€ren, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
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Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen LeistungstrĂ€gern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen ZusammenhĂ€ngen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse ĂŒber die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die AusfĂŒhrungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erlĂ€utern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschlieĂen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berĂŒcksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklĂ€ren, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
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Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
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Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
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Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemĂ€Ăe Ăffentlichkeitsarbeit fĂŒr die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
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Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
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Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemĂ€Ăe Ăffentlichkeitsarbeit fĂŒr die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
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Der Auftraggeber hat gegenĂŒber dem BMAS eine jĂ€hrliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (QuantitĂ€t). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollstĂ€ndig und nachvollziehbar erfolgen. Ăber die laufenden FĂ€lle und die NetzwerktĂ€tigkeiten ist eigenstĂ€ndig regelmĂ€Ăig zu berichten.
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Der Auftraggeber hat gegenĂŒber dem BMAS eine jĂ€hrliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (QuantitĂ€t). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollstĂ€ndig und nachvollziehbar erfolgen. Ăber die laufenden FĂ€lle und die NetzwerktĂ€tigkeiten ist eigenstĂ€ndig regelmĂ€Ăig zu berichten.
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Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete MaĂnahmen zur Personalsicherung und PersonalkontinuitĂ€t, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle fĂŒr Arbeitgeber" ĂŒber die gesamte Vertragslaufzeit gewĂ€hrleistet ist, sind zu erlĂ€utern. Welche MobilitĂ€t und FlexibilitĂ€t der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
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Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete MaĂnahmen zur Personalsicherung und PersonalkontinuitĂ€t, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle fĂŒr Arbeitgeber" ĂŒber die gesamte Vertragslaufzeit gewĂ€hrleistet ist, sind zu erlĂ€utern. Welche MobilitĂ€t und FlexibilitĂ€t der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
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Die rĂ€umlichen Voraussetzungen gemÀà Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.2 werden erfĂŒllt
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Das maximale Budget gemÀà Vergabeunterlage Teil B wird eingehalten
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Dem Personal ist ein Ăbernahmeangebot gemÀà der bisherigen Vertragsbedingungen zu unterbreiten
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Neu angebotene Mitarbeiter erfĂŒllen die Qualifikationsanforderungen gemÀà Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.3
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Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und fĂŒr die Ausbildung, Einstellung und BeschĂ€ftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erlĂ€utern, welche Unternehmen (Branche, GröĂe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe UnterstĂŒtzer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine ErlĂ€uterung des QualitĂ€tssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
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Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und fĂŒr die Ausbildung, Einstellung und BeschĂ€ftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erlĂ€utern, welche Unternehmen (Branche, GröĂe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe UnterstĂŒtzer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine ErlĂ€uterung des QualitĂ€tssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
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Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erlÀutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erlÀutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, VerbÀnden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erlÀutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
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Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erlÀutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erlÀutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, VerbÀnden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erlÀutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
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Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen LeistungstrĂ€gern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen ZusammenhĂ€ngen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse ĂŒber die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die AusfĂŒhrungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erlĂ€utern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschlieĂen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berĂŒcksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklĂ€ren, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
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Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen LeistungstrĂ€gern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen ZusammenhĂ€ngen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse ĂŒber die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die AusfĂŒhrungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erlĂ€utern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschlieĂen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berĂŒcksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklĂ€ren, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
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Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
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Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
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Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
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Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemĂ€Ăe Ăffentlichkeitsarbeit fĂŒr die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
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Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemĂ€Ăe Ăffentlichkeitsarbeit fĂŒr die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
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Der Auftraggeber hat gegenĂŒber dem BMAS eine jĂ€hrliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (QuantitĂ€t). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollstĂ€ndig und nachvollziehbar erfolgen. Ăber die laufenden FĂ€lle und die NetzwerktĂ€tigkeiten ist eigenstĂ€ndig regelmĂ€Ăig zu berichten.
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Der Auftraggeber hat gegenĂŒber dem BMAS eine jĂ€hrliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (QuantitĂ€t). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollstĂ€ndig und nachvollziehbar erfolgen. Ăber die laufenden FĂ€lle und die NetzwerktĂ€tigkeiten ist eigenstĂ€ndig regelmĂ€Ăig zu berichten.
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Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete MaĂnahmen zur Personalsicherung und PersonalkontinuitĂ€t, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle fĂŒr Arbeitgeber" ĂŒber die gesamte Vertragslaufzeit gewĂ€hrleistet ist, sind zu erlĂ€utern. Welche MobilitĂ€t und FlexibilitĂ€t der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
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Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete MaĂnahmen zur Personalsicherung und PersonalkontinuitĂ€t, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle fĂŒr Arbeitgeber" ĂŒber die gesamte Vertragslaufzeit gewĂ€hrleistet ist, sind zu erlĂ€utern. Welche MobilitĂ€t und FlexibilitĂ€t der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
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Die rĂ€umlichen Voraussetzungen gemÀà Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.2 werden erfĂŒllt
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Das maximale Budget gemÀà Vergabeunterlage Teil B wird eingehalten
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Dem Personal ist ein Ăbernahmeangebot gemÀà der bisherigen Vertragsbedingungen zu unterbreiten
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Neu angebotene Mitarbeiter erfĂŒllen die Qualifikationsanforderungen gemÀà Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.3
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Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und fĂŒr die Ausbildung, Einstellung und BeschĂ€ftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erlĂ€utern, welche Unternehmen (Branche, GröĂe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe UnterstĂŒtzer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine ErlĂ€uterung des QualitĂ€tssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
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Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und fĂŒr die Ausbildung, Einstellung und BeschĂ€ftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erlĂ€utern, welche Unternehmen (Branche, GröĂe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe UnterstĂŒtzer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine ErlĂ€uterung des QualitĂ€tssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
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Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erlÀutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erlÀutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, VerbÀnden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erlÀutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
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Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erlÀutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erlÀutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, VerbÀnden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erlÀutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
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Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen LeistungstrĂ€gern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen ZusammenhĂ€ngen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse ĂŒber die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die AusfĂŒhrungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erlĂ€utern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschlieĂen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berĂŒcksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklĂ€ren, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
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Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen LeistungstrĂ€gern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen ZusammenhĂ€ngen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse ĂŒber die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die AusfĂŒhrungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erlĂ€utern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschlieĂen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berĂŒcksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklĂ€ren, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
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Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemĂ€Ăe Ăffentlichkeitsarbeit fĂŒr die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
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Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemĂ€Ăe Ăffentlichkeitsarbeit fĂŒr die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
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Der Auftraggeber hat gegenĂŒber dem BMAS eine jĂ€hrliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (QuantitĂ€t). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollstĂ€ndig und nachvollziehbar erfolgen. Ăber die laufenden FĂ€lle und die NetzwerktĂ€tigkeiten ist eigenstĂ€ndig regelmĂ€Ăig zu berichten.
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Der Auftraggeber hat gegenĂŒber dem BMAS eine jĂ€hrliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (QuantitĂ€t). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollstĂ€ndig und nachvollziehbar erfolgen. Ăber die laufenden FĂ€lle und die NetzwerktĂ€tigkeiten ist eigenstĂ€ndig regelmĂ€Ăig zu berichten.
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Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete MaĂnahmen zur Personalsicherung und PersonalkontinuitĂ€t, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle fĂŒr Arbeitgeber" ĂŒber die gesamte Vertragslaufzeit gewĂ€hrleistet ist, sind zu erlĂ€utern. Welche MobilitĂ€t und FlexibilitĂ€t der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
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Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete MaĂnahmen zur Personalsicherung und PersonalkontinuitĂ€t, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle fĂŒr Arbeitgeber" ĂŒber die gesamte Vertragslaufzeit gewĂ€hrleistet ist, sind zu erlĂ€utern. Welche MobilitĂ€t und FlexibilitĂ€t der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
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Die rĂ€umlichen Voraussetzungen gemÀà Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.2 werden erfĂŒllt
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Das maximale Budget gemÀà Vergabeunterlage Teil B wird eingehalten
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Dem Personal ist ein Ăbernahmeangebot gemÀà der bisherigen Vertragsbedingungen zu unterbreiten
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Neu angebotene Mitarbeiter erfĂŒllen die Qualifikationsanforderungen gemÀà Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.3
- quality30%
Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und fĂŒr die Ausbildung, Einstellung und BeschĂ€ftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erlĂ€utern, welche Unternehmen (Branche, GröĂe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe UnterstĂŒtzer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine ErlĂ€uterung des QualitĂ€tssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
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Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und fĂŒr die Ausbildung, Einstellung und BeschĂ€ftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erlĂ€utern, welche Unternehmen (Branche, GröĂe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe UnterstĂŒtzer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine ErlĂ€uterung des QualitĂ€tssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
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Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erlÀutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erlÀutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, VerbÀnden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erlÀutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
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Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erlÀutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erlÀutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, VerbÀnden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erlÀutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
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Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen LeistungstrĂ€gern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen ZusammenhĂ€ngen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse ĂŒber die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die AusfĂŒhrungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erlĂ€utern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschlieĂen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berĂŒcksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklĂ€ren, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
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Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen LeistungstrĂ€gern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen ZusammenhĂ€ngen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse ĂŒber die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die AusfĂŒhrungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erlĂ€utern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschlieĂen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berĂŒcksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklĂ€ren, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
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Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemĂ€Ăe Ăffentlichkeitsarbeit fĂŒr die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
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Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemĂ€Ăe Ăffentlichkeitsarbeit fĂŒr die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
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Der Auftraggeber hat gegenĂŒber dem BMAS eine jĂ€hrliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (QuantitĂ€t). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollstĂ€ndig und nachvollziehbar erfolgen. Ăber die laufenden FĂ€lle und die NetzwerktĂ€tigkeiten ist eigenstĂ€ndig regelmĂ€Ăig zu berichten.
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Der Auftraggeber hat gegenĂŒber dem BMAS eine jĂ€hrliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (QuantitĂ€t). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollstĂ€ndig und nachvollziehbar erfolgen. Ăber die laufenden FĂ€lle und die NetzwerktĂ€tigkeiten ist eigenstĂ€ndig regelmĂ€Ăig zu berichten.
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Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete MaĂnahmen zur Personalsicherung und PersonalkontinuitĂ€t, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle fĂŒr Arbeitgeber" ĂŒber die gesamte Vertragslaufzeit gewĂ€hrleistet ist, sind zu erlĂ€utern. Welche MobilitĂ€t und FlexibilitĂ€t der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
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Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete MaĂnahmen zur Personalsicherung und PersonalkontinuitĂ€t, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle fĂŒr Arbeitgeber" ĂŒber die gesamte Vertragslaufzeit gewĂ€hrleistet ist, sind zu erlĂ€utern. Welche MobilitĂ€t und FlexibilitĂ€t der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
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Die rĂ€umlichen Voraussetzungen gemÀà Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.2 werden erfĂŒllt
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Das maximale Budget gemÀà Vergabeunterlage Teil B wird eingehalten
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Dem Personal ist ein Ăbernahmeangebot gemÀà der bisherigen Vertragsbedingungen zu unterbreiten
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Neu angebotene Mitarbeiter erfĂŒllen die Qualifikationsanforderungen gemÀà Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.3
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Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und fĂŒr die Ausbildung, Einstellung und BeschĂ€ftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erlĂ€utern, welche Unternehmen (Branche, GröĂe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe UnterstĂŒtzer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine ErlĂ€uterung des QualitĂ€tssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
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Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und fĂŒr die Ausbildung, Einstellung und BeschĂ€ftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erlĂ€utern, welche Unternehmen (Branche, GröĂe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe UnterstĂŒtzer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine ErlĂ€uterung des QualitĂ€tssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
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Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erlÀutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erlÀutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, VerbÀnden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erlÀutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
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Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erlÀutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erlÀutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, VerbÀnden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erlÀutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
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Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen LeistungstrĂ€gern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen ZusammenhĂ€ngen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse ĂŒber die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die AusfĂŒhrungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erlĂ€utern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschlieĂen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berĂŒcksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklĂ€ren, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
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Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen LeistungstrĂ€gern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen ZusammenhĂ€ngen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse ĂŒber die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die AusfĂŒhrungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erlĂ€utern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschlieĂen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berĂŒcksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklĂ€ren, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
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Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
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Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemĂ€Ăe Ăffentlichkeitsarbeit fĂŒr die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
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Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemĂ€Ăe Ăffentlichkeitsarbeit fĂŒr die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
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Der Auftraggeber hat gegenĂŒber dem BMAS eine jĂ€hrliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (QuantitĂ€t). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollstĂ€ndig und nachvollziehbar erfolgen. Ăber die laufenden FĂ€lle und die NetzwerktĂ€tigkeiten ist eigenstĂ€ndig regelmĂ€Ăig zu berichten.
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Der Auftraggeber hat gegenĂŒber dem BMAS eine jĂ€hrliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (QuantitĂ€t). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollstĂ€ndig und nachvollziehbar erfolgen. Ăber die laufenden FĂ€lle und die NetzwerktĂ€tigkeiten ist eigenstĂ€ndig regelmĂ€Ăig zu berichten.
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Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete MaĂnahmen zur Personalsicherung und PersonalkontinuitĂ€t, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle fĂŒr Arbeitgeber" ĂŒber die gesamte Vertragslaufzeit gewĂ€hrleistet ist, sind zu erlĂ€utern. Welche MobilitĂ€t und FlexibilitĂ€t der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
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Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete MaĂnahmen zur Personalsicherung und PersonalkontinuitĂ€t, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle fĂŒr Arbeitgeber" ĂŒber die gesamte Vertragslaufzeit gewĂ€hrleistet ist, sind zu erlĂ€utern. Welche MobilitĂ€t und FlexibilitĂ€t der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
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Die rĂ€umlichen Voraussetzungen gemÀà Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.2 werden erfĂŒllt
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Das maximale Budget gemÀà Vergabeunterlage Teil B wird eingehalten
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Dem Personal ist ein Ăbernahmeangebot gemÀà der bisherigen Vertragsbedingungen zu unterbreiten
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Neu angebotene Mitarbeiter erfĂŒllen die Qualifikationsanforderungen gemÀà Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.3
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Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und fĂŒr die Ausbildung, Einstellung und BeschĂ€ftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erlĂ€utern, welche Unternehmen (Branche, GröĂe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe UnterstĂŒtzer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine ErlĂ€uterung des QualitĂ€tssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
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Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und fĂŒr die Ausbildung, Einstellung und BeschĂ€ftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erlĂ€utern, welche Unternehmen (Branche, GröĂe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe UnterstĂŒtzer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine ErlĂ€uterung des QualitĂ€tssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
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Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erlÀutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erlÀutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, VerbÀnden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erlÀutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
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Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erlÀutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erlÀutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, VerbÀnden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erlÀutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
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Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen LeistungstrĂ€gern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen ZusammenhĂ€ngen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse ĂŒber die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die AusfĂŒhrungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erlĂ€utern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschlieĂen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berĂŒcksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklĂ€ren, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
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Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen LeistungstrĂ€gern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen ZusammenhĂ€ngen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse ĂŒber die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die AusfĂŒhrungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erlĂ€utern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschlieĂen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berĂŒcksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklĂ€ren, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
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Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
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Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
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Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemĂ€Ăe Ăffentlichkeitsarbeit fĂŒr die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
- quality1%
Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemĂ€Ăe Ăffentlichkeitsarbeit fĂŒr die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
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Der Auftraggeber hat gegenĂŒber dem BMAS eine jĂ€hrliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (QuantitĂ€t). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollstĂ€ndig und nachvollziehbar erfolgen. Ăber die laufenden FĂ€lle und die NetzwerktĂ€tigkeiten ist eigenstĂ€ndig regelmĂ€Ăig zu berichten.
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Der Auftraggeber hat gegenĂŒber dem BMAS eine jĂ€hrliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (QuantitĂ€t). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollstĂ€ndig und nachvollziehbar erfolgen. Ăber die laufenden FĂ€lle und die NetzwerktĂ€tigkeiten ist eigenstĂ€ndig regelmĂ€Ăig zu berichten.
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Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete MaĂnahmen zur Personalsicherung und PersonalkontinuitĂ€t, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle fĂŒr Arbeitgeber" ĂŒber die gesamte Vertragslaufzeit gewĂ€hrleistet ist, sind zu erlĂ€utern. Welche MobilitĂ€t und FlexibilitĂ€t der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
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Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete MaĂnahmen zur Personalsicherung und PersonalkontinuitĂ€t, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle fĂŒr Arbeitgeber" ĂŒber die gesamte Vertragslaufzeit gewĂ€hrleistet ist, sind zu erlĂ€utern. Welche MobilitĂ€t und FlexibilitĂ€t der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
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Die rĂ€umlichen Voraussetzungen gemÀà Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.2 werden erfĂŒllt
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Das maximale Budget gemÀà Vergabeunterlage Teil B wird eingehalten
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Dem Personal ist ein Ăbernahmeangebot gemÀà der bisherigen Vertragsbedingungen zu unterbreiten
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Neu angebotene Mitarbeiter erfĂŒllen die Qualifikationsanforderungen gemÀà Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.3
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Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und fĂŒr die Ausbildung, Einstellung und BeschĂ€ftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erlĂ€utern, welche Unternehmen (Branche, GröĂe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe UnterstĂŒtzer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine ErlĂ€uterung des QualitĂ€tssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
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Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und fĂŒr die Ausbildung, Einstellung und BeschĂ€ftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erlĂ€utern, welche Unternehmen (Branche, GröĂe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe UnterstĂŒtzer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine ErlĂ€uterung des QualitĂ€tssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
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Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erlÀutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erlÀutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, VerbÀnden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erlÀutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
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Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erlÀutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erlÀutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, VerbÀnden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erlÀutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
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Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen LeistungstrĂ€gern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen ZusammenhĂ€ngen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse ĂŒber die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die AusfĂŒhrungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erlĂ€utern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschlieĂen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berĂŒcksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklĂ€ren, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
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Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen LeistungstrĂ€gern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen ZusammenhĂ€ngen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse ĂŒber die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die AusfĂŒhrungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erlĂ€utern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschlieĂen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berĂŒcksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklĂ€ren, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
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Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
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Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
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Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemĂ€Ăe Ăffentlichkeitsarbeit fĂŒr die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
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Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemĂ€Ăe Ăffentlichkeitsarbeit fĂŒr die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
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Der Auftraggeber hat gegenĂŒber dem BMAS eine jĂ€hrliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (QuantitĂ€t). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollstĂ€ndig und nachvollziehbar erfolgen. Ăber die laufenden FĂ€lle und die NetzwerktĂ€tigkeiten ist eigenstĂ€ndig regelmĂ€Ăig zu berichten.
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Der Auftraggeber hat gegenĂŒber dem BMAS eine jĂ€hrliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (QuantitĂ€t). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollstĂ€ndig und nachvollziehbar erfolgen. Ăber die laufenden FĂ€lle und die NetzwerktĂ€tigkeiten ist eigenstĂ€ndig regelmĂ€Ăig zu berichten.
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Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete MaĂnahmen zur Personalsicherung und PersonalkontinuitĂ€t, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle fĂŒr Arbeitgeber" ĂŒber die gesamte Vertragslaufzeit gewĂ€hrleistet ist, sind zu erlĂ€utern. Welche MobilitĂ€t und FlexibilitĂ€t der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
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Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete MaĂnahmen zur Personalsicherung und PersonalkontinuitĂ€t, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle fĂŒr Arbeitgeber" ĂŒber die gesamte Vertragslaufzeit gewĂ€hrleistet ist, sind zu erlĂ€utern. Welche MobilitĂ€t und FlexibilitĂ€t der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
Zeitplan
- 2. Juni 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 23. Juni 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung