Betrieb der Abfallentsorgungsanlage Am Breitenberg und Entsorgungsdienstleistungen
Was wird ausgeschrieben
Der Werra-Meißner-Kreis schreibt den Betrieb der Abfallentsorgungsanlage Am Breitenberg sowie die Entsorgung von Rest- und Sperrabfall aus. Zudem umfasst der Auftrag den Umschlag von Papier, Pappe und Kartonagen (PPK). Die Ausschreibung ist in drei Lose unterteilt und wird im offenen Verfahren vergeben.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Betrieb der Abfallentsorgungsanlage Am Breitenberg Rest- und Sperrabfallentsorgung Umschlag von PPK auf der Abfallentsorgungsanlage Am Breitenberg
Der Werra-Meißner-Kreis sucht einen Dienstleister für den Betrieb seiner Abfallentsorgungsanlage Am Breitenberg. Der Auftrag ist in drei Bereiche unterteilt: den allgemeinen Anlagenbetrieb, die Entsorgung von jährlich rund 12.200 Tonnen Rest- und Sperrabfall sowie den Umschlag von etwa 5.000 Tonnen Papier, Pappe und Kartonagen (PPK). Ziel ist die Sicherstellung der regionalen Abfallwirtschaft durch einen professionellen Partner. Die Vergabe erfolgt rein nach dem Preis, wobei verschiedene Angebotsvarianten möglich sind.
Zentrale Anforderungen
1 Punkte- Nachweis der Eignung gemäß § 56 VgV
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
Nachforderung analog § 56 VgV
Aufteilung in Lose
3 LoteBetrieb der Abfallentsorgungsanlage "Am Breitenberg" für den Werra-Meißner-Kreis
Entsorgung von rund 9.700 Mg/a Restabfall und rund 2.500 Mg/a Sperrabfall aus dem Werra-Meißner-Kreis
Umschlag von rund 5.000 Mg/a PPK auf der der Abfallentsorgungsanlage "Am Breitenberg" für den Zweckverband Abfallwirtschaft Werra-Meißner-Kreis
Zuschlagskriterien
3 Kriterien- price100%
Der Zuschlag wird auf die Kombination der wirtschaftlichsten Angebote unter Beachtung der nachstehenden Kriterien erteilt. Der Zuschlag erfolgt auf diejenige Variante A oder B, die in Summe das wirtschaftlichste Angebot darstellt. Variante A LOS 2: Annahme von Rest- und Sperrabfall an einer Anlage innerhalb des Abfallschwerpunktes des WMK, (der Standort muss im Umkreis von 8,00 Straßen-km vom Kreuzungspunkt der L3241 / Straße "Am Breitenberg" gelegen sein); daraus folgt für LOS 1: Betrieb der Abfallentsorgungsanlage "Am Breitenberg" ohne Umladung von Rest- und Sperrabfall; daraus folgt für LOS 3: Verpachtung der Umladehalle vom WMK an den ZVA und Umladung von PPK durch den AN des Los 1 Variante B LOS 2: Annahme von Rest- und Sperrabfall an einer Anlage außerhalb des Abfallschwerpunktes des WMK; daraus folgt für LOS 1: Betrieb der Abfallentsorgungsanlage "Am Breitenberg" mit Umladung von Rest- und Sperrabfall; daraus folgt für LOS 3: keine Vergabe (Aufhebung), da die Umladehalle wegen des erforderlichen Umschlags von Rest- und Sperrabfall nicht vom WMK an den ZVA verpachtet werden kann. Sollte in LOS 2 kein wertbares Angebot für die Variante A oder B vorliegen, wird das wirtschaftlichste Angebot für die verbleibende wertbare Variante ermittelt. Das wirtschaftlichste Angebot ist jenes mit dem niedrigsten Angebotspreis wie es sich aus den Eintragungen in den Preisblättern ergibt. Dabei werden für die Wertung die prognostizierten Mengenangaben berücksichtigt, die in den Preisblättern vorgedruckt sind. Die Preise werden brutto gewertet. Zu Wertungszwecken wird der Zeitraum von einem Kalenderjahr betrachtet. Unter mehreren gleich wirtschaftlichen Angeboten (identischer Angebotswertungspreis) entscheidet ein Losverfahren.
- price100%
Der Zuschlag wird auf die Kombination der wirtschaftlichsten Angebote unter Beachtung der nachstehenden Kriterien erteilt. Der Zuschlag erfolgt auf diejenige Variante A oder B, die in Summe das wirtschaftlichste Angebot darstellt. Variante A LOS 2: Annahme von Rest- und Sperrabfall an einer Anlage innerhalb des Abfallschwerpunktes des WMK, (der Standort muss im Umkreis von 8,00 Straßen-km vom Kreuzungspunkt der L3241 / Straße "Am Breitenberg" gelegen sein); daraus folgt für LOS 1: Betrieb der Abfallentsorgungsanlage "Am Breitenberg" ohne Umladung von Rest- und Sperrabfall; daraus folgt für LOS 3: Verpachtung der Umladehalle vom WMK an den ZVA und Umladung von PPK durch den AN des Los 1 Variante B LOS 2: Annahme von Rest- und Sperrabfall an einer Anlage außerhalb des Abfallschwerpunktes des WMK; daraus folgt für LOS 1: Betrieb der Abfallentsorgungsanlage "Am Breitenberg" mit Umladung von Rest- und Sperrabfall; daraus folgt für LOS 3: keine Vergabe (Aufhebung), da die Umladehalle wegen des erforderlichen Umschlags von Rest- und Sperrabfall nicht vom WMK an den ZVA verpachtet werden kann. Sollte in LOS 2 kein wertbares Angebot für die Variante A oder B vorliegen, wird das wirtschaftlichste Angebot für die verbleibende wertbare Variante ermittelt. Das wirtschaftlichste Angebot ist jenes mit dem niedrigsten Angebotspreis wie es sich aus den Eintragungen in den Preisblättern ergibt. Dabei werden für die Wertung die prognostizierten Mengenangaben berücksichtigt, die in den Preisblättern vorgedruckt sind. Die Preise werden brutto gewertet. Zu Wertungszwecken wird der Zeitraum von einem Kalenderjahr betrachtet. Unter mehreren gleich wirtschaftlichen Angeboten (identischer Angebotswertungspreis) entscheidet ein Losverfahren
- price100%
Der Zuschlag wird auf die Kombination der wirtschaftlichsten Angebote unter Beachtung der nachstehenden Kriterien erteilt. Der Zuschlag erfolgt auf diejenige Variante A oder B, die in Summe das wirtschaftlichste Angebot darstellt. Variante A LOS 2: Annahme von Rest- und Sperrabfall an einer Anlage innerhalb des Abfallschwerpunktes des WMK, (der Standort muss im Umkreis von 8,00 Straßen-km vom Kreuzungspunkt der L3241 / Straße "Am Breitenberg" gelegen sein); daraus folgt für LOS 1: Betrieb der Abfallentsorgungsanlage "Am Breitenberg" ohne Umladung von Rest- und Sperrabfall; daraus folgt für LOS 3: Verpachtung der Umladehalle vom WMK an den ZVA und Umladung von PPK durch den AN des Los 1 Variante B LOS 2: Annahme von Rest- und Sperrabfall an einer Anlage außerhalb des Abfallschwerpunktes des WMK; daraus folgt für LOS 1: Betrieb der Abfallentsorgungsanlage "Am Breitenberg" mit Umladung von Rest- und Sperrabfall; daraus folgt für LOS 3: keine Vergabe (Aufhebung), da die Umladehalle wegen des erforderlichen Umschlags von Rest- und Sperrabfall nicht vom WMK an den ZVA verpachtet werden kann. Sollte in LOS 2 kein wertbares Angebot für die Variante A oder B vorliegen, wird das wirtschaftlichste Angebot für die verbleibende wertbare Variante ermittelt. Das wirtschaftlichste Angebot ist jenes mit dem niedrigsten Angebotspreis wie es sich aus den Eintragungen in den Preisblättern ergibt. Dabei werden für die Wertung die prognostizierten Mengenangaben berücksichtigt, die in den Preisblättern vorgedruckt sind. Die Preise werden brutto gewertet. Zu Wertungszwecken wird der Zeitraum von einem Kalenderjahr betrachtet. Unter mehreren gleich wirtschaftlichen Angeboten (identischer Angebotswertungspreis) entscheidet ein Losverfahren.
Zeitplan
- 21. Mai 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 25. Juni 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung