Beschaffung von Rettungstransportwagen nach DIN EN 1789 Typ C

Was wird ausgeschrieben
Die Städte Erkrath und Langenfeld schreiben gemeinsam die Beschaffung von Rettungstransportwagen gemäß DIN EN 1789 Typ C aus. Der Auftrag ist in zwei Lose unterteilt: Los 1 umfasst das Basisfahrzeug (Fahrgestell), Los 2 den Wechselkoffersystemaufbau und -ausbau. Die Fahrzeuge müssen über ein flächendeckendes Netz an Vertragswerkstätten in Deutschland verfügen.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Beschaffung von Rettungstransportwagen nach DIN EN 1789 TYP C zur gemeinsamen Nutzung der Städte Erkrath und Langenfeld
Die Städte Erkrath und Langenfeld suchen gemeinsam nach neuen Rettungstransportwagen, die dem hohen Standard der DIN EN 1789 Typ C entsprechen. Das Projekt ist in zwei Bereiche aufgeteilt: Ein Los für das reine Fahrgestell und ein zweites Los für den medizinischen Kofferaufbau und dessen Innenausbau. Da Rettungsfahrzeuge im Einsatz sein müssen, ist eine wichtige Anforderung, dass der Anbieter ein bundesweites Netz an zertifizierten Werkstätten vorweisen kann, um lange Ausfallzeiten bei Reparaturen zu vermeiden. Die Ausschreibung richtet sich an spezialisierte Fahrzeugbauer und Ausstatter für den Rettungsdienst.
Zentrale Anforderungen
2 Punkte- Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 48 VgV
- Nachweis über ausreichendes Netz an anerkannten Vertragswerkstätten in Deutschland
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen.
Eignungskriterien (Volltext)
Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 48 VgV) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 48 VgV) Fehlende Unterlagen werden nachgefordert.
Aufteilung in Lose
2 LoteFür das Fahrgestell muss es in Deutschland ausreichend viele (im Durchschnitt ca. einmal je kreisfreier Stadt bzw. Landkreis) geeignete und vom Fahrzeuglieferant anerkannte Vertrags werkstätten geben, weil eine lange Abwesenheit des Fahrzeuges vermieden werden muss. Aufgrund der Komplexität der Planung und der Abhängigkeiten zwischen Fahrgestell und Auf bau sowie dem Ziel einer einheitlichen Gewährleistung und der Vermeidung von Beweisschwierigkeiten sind die Lose 1 - Teil A "Fahrgestell" und 2 - Teil B "Wechselkoffersystemaufbau und -ausbau" zusammen anzubieten. Der Anbieter tritt als Generalunternehmer für beide Lose auf und verantwortet damit insbesondere die Verträglichkeit zwischen Fahrgestell und Aufbau.
Für den Wechselkoffersystemaufbau und -ausbau muss es in Deutschland ausreichend viele (im Durchschnitt ca. einmal je kreisfreier Stadt bzw. Landkreis) geeignete und vom Fahrzeuglieferant anerkannte Vertragswerkstätten geben, weil eine lange Abwesenheit des Fahrzeuges vermieden werden muss. Aufgrund der Komplexität der Planung und der Abhängigkeiten zwischen Fahrgestell und Auf bau sowie dem Ziel einer einheitlichen Gewährleistung und der Vermeidung von Beweisschwierigkeiten sind die Lose 1 - Teil A "Fahrgestell" und 2 - Teil B "Wechselkoffersystemaufbau und -ausbau" zusammen anzubieten. Der Anbieter tritt als Generalunternehmer für beide Lose auf und verantwortet damit insbesondere die Verträglichkeit zwischen Fahrgestell und Aufbau.
Zeitplan
- 7. Aug. 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 8. Okt. 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung