Isotopenverhältnis-Massenspektrometer (IRMS) für Methan-Isotopenanalyse
Was wird ausgeschrieben
Das Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena beschafft ein Isotopenverhältnis-Massenspektrometer (IRMS) zur schnellen und hochpräzisen Messung von δ13C- und δ2H-Isotopen an Methan. Bei dem Auftrag handelt es sich um eine Lieferbeschaffung ( supplies) im offenen Verfahren, die aus EU-Mitteln gefördert wird. Die Vergabe erfolgt zu 100 % auf Basis des Preises.
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Es ist beabsichtigt, ein Isotopenverhältnis-Massenspektrometer (IRMS) für die schnelle und hochpräzise Messung von δ13C- und δ2H-Isotopen an Methan anzuschaffen.
Das Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena kauft ein hochspezialisiertes Isotopen-Messgerät (IRMS), das für die Analyse von Methan-Isotopen in der Klimaforschung eingesetzt wird. Mit diesem Gerät können Wissenschaftler die Kohlenstoff- und Wasserstoff-Isotopenverhältnisse (δ13C und δ2H) in Methanproben präzise bestimmen, was wichtige Erkenntnisse über die Herkunft und Bildung von Methan in Ökosystemen liefert. Die Beschaffung wird aus EU-Mitteln gefördert und ist als offenes Verfahren ausgeschrieben, bei dem der Preis das einzige Zuschlagskriterium darstellt. Solche Isotopen-Massenspektrometer sind hochkomplexe wissenschaftliche Instrumente, die typischerweise im sechsstelligen Euro-Bereich liegen.
Zentrale Anforderungen
3 Punkte- Lieferung und Installation von Isotopen-Massenspektrometern
- Technische Dokumentation und Einweisung
- Gewährleistung und Support
Eignungskriterien von KI ermittelt, keine offiziellen Angaben vom Auftraggeber vorhanden.
Aufteilung in Lose
1 LotIsotopenverhältnis-Massenspektrometer (IRMS) für die schnelle und hochpräzise Messung von δ13C- und δ2H-Isotopen an Methan
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price100%
Preis
Zeitplan
- 5. Mai 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert