Beschaffung einer Prozesskette für den titanbasierten Metalldruck (Cold-Metal-Fusion)
Was wird ausgeschrieben
Die Universitätsmedizin Greifswald beschafft eine vollständige Prozesskette zur additiven Fertigung von Titanbauteilen mittels Cold-Metal-Fusion-Verfahren. Das Projekt ist Teil eines EFRE-geförderten Forschungsvorhabens der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Rehabilitative Medizin. Der Auftrag umfasst die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme der notwendigen Geräte.
Vollständige Beschreibung anzeigen
CMF-Gerätebündel für titanbasierten Metalldruck
Die Universitätsmedizin Greifswald sucht für ihre Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie eine technische Ausstattung, um Titanbauteile mittels des sogenannten Cold-Metal-Fusion-Verfahrens (CMF) herzustellen. Dabei handelt es sich um eine spezielle 3D-Druck-Technologie für Metalle, die hier im Rahmen eines Forschungsprojekts eingesetzt werden soll. Der Auftrag beinhaltet nicht nur die Lieferung der Geräte, sondern auch deren fachgerechte Installation und Inbetriebnahme vor Ort. Da das Projekt durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert wird, unterliegt die Beschaffung entsprechenden Anforderungen an die Forschungs- und Prozessqualität.
Aufteilung in Lose
1 LotDie Universitätsmedizin Greifswald, Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Rehabilitative Medizin, beabsichtigt im Rahmen eines EFRE-geförderten Forschungsvorhabens die Beschaffung, Installation und Inbetriebnahme einer vollständigen Prozesskette zur additiven Fertigung von Titanbauteilen nach dem Cold-Metal-Fusion-(CMF)-Verfahren.
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- unpublished-1%
unpublished
Zeitplan
- 21. Mai 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert