TED·388984-2026·Schließt in 29 Tagen

Schulkindbeförderung für die Bonhoeffer-Schule in Hof

Auftragswert
~€690k
Geschätzt · Konfidenz low
Einreichungsfrist
6. Juli 2026
29 Tage verbleibend
Leistungsbeschreibung

Was wird ausgeschrieben

Die Diakonie Hochfranken schreibt die tägliche Beförderung von Schülern zur Bonhoeffer-Schule in Hof aus. Der Auftrag ist in 23 Einzellose unterteilt und umfasst den Zeitraum vom 15. September 2026 bis zum 26. Juli 2030. Die Leistung beinhaltet den Transport mit Kleinbussen von den Wohnorten zur Schule und zurück.

Vollständige Beschreibung anzeigen

Bei der zu vergebenden Leistung handelt es sich um die schultägliche Beförderung von Schülerinnen und Schülern von ihren Wohnorten zur Bonhoeffer-Schule Südring 98, 95032 Hof, und zurück für den Zeitraum 15.09.2026 bis 26.07.2030.

VergabeHero-Einschätzung

Die Diakonie Hochfranken sucht für den Zeitraum von knapp fünf Jahren einen Dienstleister für den täglichen Schülertransport zur Bonhoeffer-Schule in Hof. Die Ausschreibung ist in 23 einzelne Linien (Lose) unterteilt, die jeweils mit Kleinbussen bedient werden müssen. Interessierte Unternehmen können sich auf einzelne oder mehrere dieser Linien bewerben. Neben dem Preis spielt ein einzureichendes Umsetzungskonzept eine wichtige Rolle bei der Vergabe. Die Beförderung findet an Schultagen statt und umfasst sowohl die Hin- als auch die Rückfahrt.

VerkehrsdienstleistungenSoziale DiensteGesundheitswesenSoziale ArbeitSchuelerbefoerderungPersonentransportOeffentliche AusschreibungSoziale DiensteLogistik
Eignung

Zentrale Anforderungen

2 Punkte
  • Einhaltung der Ausschlussgründe nach GWB §§ 123 bis 126
  • Einreichung eines detaillierten Umsetzungskonzepts

KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.

Eignungskriterien (Volltext)

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach GWB §§ 123 bis 126. Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene bzw. fehlende Nachweise, Erklärungen oder sonstige Angaben derBieter nachzufordern. Ein Anspruch auf eine derartige Handhabung besteht nicht. Insbesondere kann der Auftraggeber aus Gründen der Gleichbehandlung und/oder zeitlichen Erwägungen unvollständige Angebote vom Vergabeverfahren ausschließen.

Lose

Aufteilung in Lose

23 Lote
LOT-0001Linie 1 – Kleinbus

Schultägliche Beförderung von max. 8 Schulkindern von der vorgegebenen Abholadresse zur Bonhoeffer-Schule Hof und wieder zurück. Gesamtfahrstrecke früh: 31,5 km/40 Min. Montag-Freitag. Gesamtfahrstrecke mittags: 31,5 km/40 Min. Montag-Donnerstag.

CPV 60130000Frist 6. Juli 2026
LOT-0002Linie 2 – Kleinbus

Schultägliche Beförderung von max. 8 Schulkindern von der vorgegebenen Abholadresse zur Bonhoeffer-Schule Hof und wieder zurück. Gesamtfahrstrecke früh: 36,5 km/47 Min. Montag-Freitag. Gesamtfahrstrecke mittags: 36,5 km/47 Min. Montag-Donnerstag.

CPV 60130000Frist 6. Juli 2026
LOT-0003Linie 3 – Kleinbus

Schultägliche Beförderung von max. 8 Schulkindern von der Bonhoeffer-Schule Hof nach Hause. Gesamtfahrstrecke früh: entfällt Gesamtfahrstrecke mittags: durchschnittlich 43,6 km/55 min pro Fahrt um 11.20 Uhr und 13.05 Uhr (nur Freitag)

CPV 60130000Frist 6. Juli 2026
LOT-0004Linie 4 – Kleinbus

Schultägliche Beförderung von max. 8 Schulkindern von der vorgegebenen Abholadresse zur Bonhoeffer-Schule Hof und wieder zurück. Gesamtfahrstrecke früh: 37 km/47 Min. Montag-Freitag. Gesamtfahrstrecke mittags: 37 km/47 Min. Montag-Donnerstag.

CPV 60130000Frist 6. Juli 2026
LOT-0005Linie 5 – Kleinbus

Schultägliche Beförderung von max. 8 Schulkindern von der vorgegebenen Abholadresse zur Bonhoeffer-Schule Hof und wieder zurück. Gesamtfahrstrecke früh: 26,1 km/34 Min. Montag-Freitag. Gesamtfahrstrecke mittags: 26,1 km/34 Min. Montag-Donnerstag.

CPV 60130000Frist 6. Juli 2026
LOT-0006Linie 6 – Kleinbus

Schultägliche Beförderung von max. 8 Schulkindern von der Bonhoeffer-Schule Hof nach Hause. Gesamtfahrstrecke früh: entfällt Gesamtfahrstrecke mittags: durchschnittlich 51,2 km/ 61 min pro Fahrt um 11.20 Uhr und 13.05 Uhr (nur Freitag)

CPV 60130000Frist 6. Juli 2026
LOT-0007Linie 7 – Kleinbus

Schultägliche Beförderung von max. 8 Schulkindern von der vorgegebenen Abholadresse zur Bonhoeffer-Schule Hof und wieder zurück. Gesamtfahrstrecke früh: 63 km/65 Min. Montag-Freitag. Gesamtfahrstrecke mittags: 63 km/65 Min. Montag-Freitag.

CPV 60130000Frist 6. Juli 2026
LOT-0008Linie 8 – Kleinbus

Schultägliche Beförderung von max. 8 Schulkindern von der vorgegebenen Abholadresse zur Bonhoeffer-Schule Hof und wieder zurück. Gesamtfahrstrecke früh: 48,5 km/66 Min. Montag-Freitag. Gesamtfahrstrecke mittags: 48,5 km/66 Min. Montag-Freitag.

CPV 60130000Frist 6. Juli 2026
LOT-0009Linie 9 – Kleinbus

Schultägliche Beförderung von max. 8 Schulkindern von der vorgegebenen Abholadresse zur Bonhoeffer-Schule Hof und wieder zurück. Gesamtfahrstrecke früh: 51 km/60 Min. Montag-Freitag. Gesamtfahrstrecke mittags: 51 km/60 Min. Montag-Freitag.

CPV 60130000Frist 6. Juli 2026
LOT-0010Linie 10 – Kleinbus

Schultägliche Beförderung von max. 8 Schulkindern von der vorgegebenen Abholadresse zur Bonhoeffer-Schule Hof und wieder zurück. Gesamtfahrstrecke früh: 46,5 km/68 Min. Montag-Freitag. Gesamtfahrstrecke mittags: 46,5 km/68 Min. Montag-Freitag (Freitag 2x fahren 11.20 und 13.05. Uhr).

CPV 60130000Frist 6. Juli 2026
LOT-0011Linie 11 – Kleinbus

Schultägliche Beförderung von max. 8 Schulkindern von der vorgegebenen Abholadresse zur Bonhoeffer-Schule Hof und wieder zurück. Gesamtfahrstrecke früh: 47 km/68 Min. Montag-Freitag. Gesamtfahrstrecke mittags: 47 km/68 Min. Montag-Freitag (Freitag 2x fahren 11.20 und 13.05. Uhr).

CPV 60130000Frist 6. Juli 2026
LOT-0012Linie 12 – Kleinbus

Schultägliche Beförderung von max. 5 Schulkindern und einer Begleitperson von der vorgegebenen Abholadresse zur Bonhoeffer-Schule Hof und wieder zurück. Die Begleitperson wird durch Auftraggeber gestellt. Gesamtfahrstrecke früh: 28,1 km/41 Min. Montag-Freitag. Gesamtfahrstrecke mittags: 28,1 km/41 Min. Montag-Freitag.

CPV 60130000Frist 6. Juli 2026
LOT-0013Linie 13 – Kleinbus

Schultägliche Beförderung von max. 8 Schulkindern von der vorgegebenen Abholadresse zur Bonhoeffer-Schule Hof und wieder zurück. Gesamtfahrstrecke früh: 30 km/44 Min. Montag-Freitag. Gesamtfahrstrecke mittags: 30 km/44 Min. Montag-Freitag.

CPV 60130000Frist 6. Juli 2026
LOT-0014Linie 14 – Kleinbus

Schultägliche Beförderung von max. 8 Schulkindern von der vorgegebenen Abholadresse zur Bonhoeffer-Schule Hof und wieder zurück. Gesamtfahrstrecke früh: 21 km/41 Min. Montag-Freitag. Gesamtfahrstrecke mittags: 21 km/41 Min. Montag-Freitag.

CPV 60130000Frist 6. Juli 2026
LOT-0015Linie 15 – Kleinbus

Schultägliche Beförderung von max. 8 Schulkindern von der vorgegebenen Abholadresse zur Bonhoeffer-Schule Hof und wieder zurück. Gesamtfahrstrecke früh: 14,1 km/28 Min. Montag-Freitag. Gesamtfahrstrecke mittags: 14,1 km/28 Min. Montag-Freitag.

CPV 60130000Frist 6. Juli 2026
LOT-0016Linie 16 – Kleinbus

Schultägliche Beförderung von max. 8 Schulkindern von der vorgegebenen Abholadresse zur Bonhoeffer-Schule Hof und wieder zurück. Gesamtfahrstrecke früh: 24 km/37 Min. Montag-Freitag. Gesamtfahrstrecke mittags: 24 km/37 Min. Montag-Freitag.

CPV 60130000Frist 6. Juli 2026
LOT-0017Linie 17 – Kleinbus

Schultägliche Beförderung von max. 8 Schulkindern von der Bonhoeffer-Schule Hof nach Hause. Gesamtfahrstrecke früh: entfällt Gesamtfahrstrecke mittags: durchschnittlich 16,2 km/33 min pro Fahrt (Montag, Mittwoch, Freitag).

CPV 60130000Frist 6. Juli 2026
LOT-0018Linie 18 – Kleinbus

Schultägliche Beförderung von max. 8 Schulkindern von der vorgegebenen Abholadresse zur Bonhoeffer-Schule Hof. Gesamtfahrstrecke früh: 20 km/25 Min. Montag-Freitag. Gesamtfahrstrecke mittags: entfällt.

CPV 60130000Frist 6. Juli 2026
LOT-0019Linie 19 – Kleinbus

Schultägliche Beförderung von max. 16 Schulkindern von der Bonhoeffer-Schule Hof nach Hause. Gesamtfahrstrecke früh: entfällt. Gesamtfahrstrecke mittags: 26 km/43 Min. Montag-Freitag (Bus muss zweimal innerhalb von Rehau fahren, bei Gesamtkilometer berücksichtigt).

CPV 60130000Frist 6. Juli 2026
LOT-0020Linie 20 – Kleinbus

Schultägliche Beförderung von max. 8 Schulkindern von der vorgegebenen Abholadresse zur Bonhoeffer-Schule Hof und wieder zurück. Gesamtfahrstrecke früh: 10,7 km/21 Min. Montag-Freitag. Gesamtfahrstrecke mittags: 10,7 km/21 Min. Montag-Freitag.

CPV 60130000Frist 6. Juli 2026
LOT-0021Linie 21 – Kleinbus

Schultägliche Beförderung von max. 8 Schulkindern von der Bonhoeffer-Schule Hof nach Hause. Gesamtfahrstrecke früh: entfällt. Gesamtfahrstrecke mittags: 7,7 km/14 min Montag-Freitag.

CPV 60130000Frist 6. Juli 2026
LOT-0022Linie 22 – Kleinbus

Schultägliche Beförderung von max. 8 Schulkindern von der vorgegebenen Abholadresse zur Bonhoeffer-Schule Hof und wieder zurück. Gesamtfahrstrecke früh: 14 km/28 Min. Montag-Freitag. Gesamtfahrstrecke mittags: 14 km/28 Min. Montag-Freitag.

CPV 60130000Frist 6. Juli 2026
LOT-0023Linie 23 – Kleinbus

Schultägliche Beförderung von max. 8 Schulkindern von der vorgegebenen Abholadresse zur Bonhoeffer-Schule Hof und wieder zurück. Gesamtfahrstrecke früh: 13,1 km/28 Min. Montag-Freitag. Gesamtfahrstrecke mittags: 30,3 km/50 Min. Montag-Freitag (Durchschnittszeit und Kilometer bei 5-Tagewoche).

CPV 60130000Frist 6. Juli 2026
Bewertung

Zuschlagskriterien

46 Kriterien
  • quality

    Der Bieter bzw. die Bieterin hat mit Angebotserstellung ein Umsetzungskonzept einzureichen. Das Konzept ist in einer gesonderten Anlage darzustellen. Das Konzept sollte folgende Punkte beinhalten: 1. Aussagen zur Erreichbarkeit und Reaktionszeit der Disponenten sowie zur Kommunikation zwischen Disponenten und Fahrern; 2. Ablaufbeschreibungen bei Linienänderungen, Fahrzeugdefekten, Unfällen, ,,vergessenen Fahrgästen" und anderen Vorkommnissen einschließlich Benennung der zur Anwendung kommenden Programme zur Tourenplanung; Zusätzlich bei Angebot auf das Los 12 – Rollstuhlbus: 3. Angaben zu den geplanten Rollstuhlbussen in Bezug auf folgende Aspekte: • Kapazitäten und Alternativen: Beschreiben Sie die Anzahl der verfügbaren Rollstuhlplätze sowie regulären Sitzplätze im eingesetzten Fahrzeug. Geben Sie zudem an, ob alternative Kapazitäten oder Fahrzeugvarianten zur Verfügung stehen und welche Optionen in Betracht gezogen werden können. • Flexibilität bei der Umrüstung: Erläutern Sie die Umrüstzeiten für die Anpassung von Rollstuhlplätzen in reguläre Sitzplätze. Dabei sollte angegeben werden, ob diese Änderungen: - „problemlos (ad hoc)“ möglich sind, - „mit einem Vorlauf von 1–2 Tagen“ durchgeführt werden können oder, - „grundsätzlich nicht“ realisierbar sind. Das Konzept wird im Auftragsfall Vertragsbestandteil. Das einzureichende Konzept darf einen Umfang von 7 A4-Seiten nicht überschreiten. Erreicht das Konzept in den Kategorien 1, 2 und 3 jeweils nicht mindestens zwei Punkte, werden die qualitativen Anforderungen an den Auftrag nicht erfüllt. Das Angebot wird in diesem Fall von der Wertung ausgeschlossen.

    30%
  • price

    Der Angebotspreis wird wie folgt bewertet: 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem Zweifachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktermittlung für Angebote mit dazwischenliegenden Preisen erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma. Die erreichte Punktzahl wird multipliziert mit dem angegebenen Bewertungsfaktor (Gewichtung) des jeweiligen Kriteriums.

    70%
  • quality

    Der Bieter bzw. die Bieterin hat mit Angebotserstellung ein Umsetzungskonzept einzureichen. Das Konzept ist in einer gesonderten Anlage darzustellen. Das Konzept sollte folgende Punkte beinhalten: 1. Aussagen zur Erreichbarkeit und Reaktionszeit der Disponenten sowie zur Kommunikation zwischen Disponenten und Fahrern; 2. Ablaufbeschreibungen bei Linienänderungen, Fahrzeugdefekten, Unfällen, ,,vergessenen Fahrgästen" und anderen Vorkommnissen einschließlich Benennung der zur Anwendung kommenden Programme zur Tourenplanung; Zusätzlich bei Angebot auf das Los 12 – Rollstuhlbus: 3. Angaben zu den geplanten Rollstuhlbussen in Bezug auf folgende Aspekte: • Kapazitäten und Alternativen: Beschreiben Sie die Anzahl der verfügbaren Rollstuhlplätze sowie regulären Sitzplätze im eingesetzten Fahrzeug. Geben Sie zudem an, ob alternative Kapazitäten oder Fahrzeugvarianten zur Verfügung stehen und welche Optionen in Betracht gezogen werden können. • Flexibilität bei der Umrüstung: Erläutern Sie die Umrüstzeiten für die Anpassung von Rollstuhlplätzen in reguläre Sitzplätze. Dabei sollte angegeben werden, ob diese Änderungen: - „problemlos (ad hoc)“ möglich sind, - „mit einem Vorlauf von 1–2 Tagen“ durchgeführt werden können oder, - „grundsätzlich nicht“ realisierbar sind. Das Konzept wird im Auftragsfall Vertragsbestandteil. Das einzureichende Konzept darf einen Umfang von 7 A4-Seiten nicht überschreiten. Erreicht das Konzept in den Kategorien 1, 2 und 3 jeweils nicht mindestens zwei Punkte, werden die qualitativen Anforderungen an den Auftrag nicht erfüllt. Das Angebot wird in diesem Fall von der Wertung ausgeschlossen.

    30%
  • price

    Der Angebotspreis wird wie folgt bewertet: 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem Zweifachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktermittlung für Angebote mit dazwischenliegenden Preisen erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma. Die erreichte Punktzahl wird multipliziert mit dem angegebenen Bewertungsfaktor (Gewichtung) des jeweiligen Kriteriums.

    70%
  • quality

    Der Bieter bzw. die Bieterin hat mit Angebotserstellung ein Umsetzungskonzept einzureichen. Das Konzept ist in einer gesonderten Anlage darzustellen. Das Konzept sollte folgende Punkte beinhalten: 1. Aussagen zur Erreichbarkeit und Reaktionszeit der Disponenten sowie zur Kommunikation zwischen Disponenten und Fahrern; 2. Ablaufbeschreibungen bei Linienänderungen, Fahrzeugdefekten, Unfällen, ,,vergessenen Fahrgästen" und anderen Vorkommnissen einschließlich Benennung der zur Anwendung kommenden Programme zur Tourenplanung; Zusätzlich bei Angebot auf das Los 12 – Rollstuhlbus: 3. Angaben zu den geplanten Rollstuhlbussen in Bezug auf folgende Aspekte: • Kapazitäten und Alternativen: Beschreiben Sie die Anzahl der verfügbaren Rollstuhlplätze sowie regulären Sitzplätze im eingesetzten Fahrzeug. Geben Sie zudem an, ob alternative Kapazitäten oder Fahrzeugvarianten zur Verfügung stehen und welche Optionen in Betracht gezogen werden können. • Flexibilität bei der Umrüstung: Erläutern Sie die Umrüstzeiten für die Anpassung von Rollstuhlplätzen in reguläre Sitzplätze. Dabei sollte angegeben werden, ob diese Änderungen: - „problemlos (ad hoc)“ möglich sind, - „mit einem Vorlauf von 1–2 Tagen“ durchgeführt werden können oder, - „grundsätzlich nicht“ realisierbar sind. Das Konzept wird im Auftragsfall Vertragsbestandteil. Das einzureichende Konzept darf einen Umfang von 7 A4-Seiten nicht überschreiten. Erreicht das Konzept in den Kategorien 1, 2 und 3 jeweils nicht mindestens zwei Punkte, werden die qualitativen Anforderungen an den Auftrag nicht erfüllt. Das Angebot wird in diesem Fall von der Wertung ausgeschlossen.

    30%
  • price

    Der Angebotspreis wird wie folgt bewertet: 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem Zweifachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktermittlung für Angebote mit dazwischenliegenden Preisen erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma. Die erreichte Punktzahl wird multipliziert mit dem angegebenen Bewertungsfaktor (Gewichtung) des jeweiligen Kriteriums.

    70%
  • quality

    Der Bieter bzw. die Bieterin hat mit Angebotserstellung ein Umsetzungskonzept einzureichen. Das Konzept ist in einer gesonderten Anlage darzustellen. Das Konzept sollte folgende Punkte beinhalten: 1. Aussagen zur Erreichbarkeit und Reaktionszeit der Disponenten sowie zur Kommunikation zwischen Disponenten und Fahrern; 2. Ablaufbeschreibungen bei Linienänderungen, Fahrzeugdefekten, Unfällen, ,,vergessenen Fahrgästen" und anderen Vorkommnissen einschließlich Benennung der zur Anwendung kommenden Programme zur Tourenplanung; Zusätzlich bei Angebot auf das Los 12 – Rollstuhlbus: 3. Angaben zu den geplanten Rollstuhlbussen in Bezug auf folgende Aspekte: • Kapazitäten und Alternativen: Beschreiben Sie die Anzahl der verfügbaren Rollstuhlplätze sowie regulären Sitzplätze im eingesetzten Fahrzeug. Geben Sie zudem an, ob alternative Kapazitäten oder Fahrzeugvarianten zur Verfügung stehen und welche Optionen in Betracht gezogen werden können. • Flexibilität bei der Umrüstung: Erläutern Sie die Umrüstzeiten für die Anpassung von Rollstuhlplätzen in reguläre Sitzplätze. Dabei sollte angegeben werden, ob diese Änderungen: - „problemlos (ad hoc)“ möglich sind, - „mit einem Vorlauf von 1–2 Tagen“ durchgeführt werden können oder, - „grundsätzlich nicht“ realisierbar sind. Das Konzept wird im Auftragsfall Vertragsbestandteil. Das einzureichende Konzept darf einen Umfang von 7 A4-Seiten nicht überschreiten. Erreicht das Konzept in den Kategorien 1, 2 und 3 jeweils nicht mindestens zwei Punkte, werden die qualitativen Anforderungen an den Auftrag nicht erfüllt. Das Angebot wird in diesem Fall von der Wertung ausgeschlossen.

    30%
  • price

    Der Angebotspreis wird wie folgt bewertet: 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem Zweifachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktermittlung für Angebote mit dazwischenliegenden Preisen erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma. Die erreichte Punktzahl wird multipliziert mit dem angegebenen Bewertungsfaktor (Gewichtung) des jeweiligen Kriteriums.

    70%
  • quality

    Der Bieter bzw. die Bieterin hat mit Angebotserstellung ein Umsetzungskonzept einzureichen. Das Konzept ist in einer gesonderten Anlage darzustellen. Das Konzept sollte folgende Punkte beinhalten: 1. Aussagen zur Erreichbarkeit und Reaktionszeit der Disponenten sowie zur Kommunikation zwischen Disponenten und Fahrern; 2. Ablaufbeschreibungen bei Linienänderungen, Fahrzeugdefekten, Unfällen, ,,vergessenen Fahrgästen" und anderen Vorkommnissen einschließlich Benennung der zur Anwendung kommenden Programme zur Tourenplanung; Zusätzlich bei Angebot auf das Los 12 – Rollstuhlbus: 3. Angaben zu den geplanten Rollstuhlbussen in Bezug auf folgende Aspekte: • Kapazitäten und Alternativen: Beschreiben Sie die Anzahl der verfügbaren Rollstuhlplätze sowie regulären Sitzplätze im eingesetzten Fahrzeug. Geben Sie zudem an, ob alternative Kapazitäten oder Fahrzeugvarianten zur Verfügung stehen und welche Optionen in Betracht gezogen werden können. • Flexibilität bei der Umrüstung: Erläutern Sie die Umrüstzeiten für die Anpassung von Rollstuhlplätzen in reguläre Sitzplätze. Dabei sollte angegeben werden, ob diese Änderungen: - „problemlos (ad hoc)“ möglich sind, - „mit einem Vorlauf von 1–2 Tagen“ durchgeführt werden können oder, - „grundsätzlich nicht“ realisierbar sind. Das Konzept wird im Auftragsfall Vertragsbestandteil. Das einzureichende Konzept darf einen Umfang von 7 A4-Seiten nicht überschreiten. Erreicht das Konzept in den Kategorien 1, 2 und 3 jeweils nicht mindestens zwei Punkte, werden die qualitativen Anforderungen an den Auftrag nicht erfüllt. Das Angebot wird in diesem Fall von der Wertung ausgeschlossen.

    30%
  • price

    Der Angebotspreis wird wie folgt bewertet: 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem Zweifachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktermittlung für Angebote mit dazwischenliegenden Preisen erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma. Die erreichte Punktzahl wird multipliziert mit dem angegebenen Bewertungsfaktor (Gewichtung) des jeweiligen Kriteriums.

    70%
  • quality

    Der Bieter bzw. die Bieterin hat mit Angebotserstellung ein Umsetzungskonzept einzureichen. Das Konzept ist in einer gesonderten Anlage darzustellen. Das Konzept sollte folgende Punkte beinhalten: 1. Aussagen zur Erreichbarkeit und Reaktionszeit der Disponenten sowie zur Kommunikation zwischen Disponenten und Fahrern; 2. Ablaufbeschreibungen bei Linienänderungen, Fahrzeugdefekten, Unfällen, ,,vergessenen Fahrgästen" und anderen Vorkommnissen einschließlich Benennung der zur Anwendung kommenden Programme zur Tourenplanung; Zusätzlich bei Angebot auf das Los 12 – Rollstuhlbus: 3. Angaben zu den geplanten Rollstuhlbussen in Bezug auf folgende Aspekte: • Kapazitäten und Alternativen: Beschreiben Sie die Anzahl der verfügbaren Rollstuhlplätze sowie regulären Sitzplätze im eingesetzten Fahrzeug. Geben Sie zudem an, ob alternative Kapazitäten oder Fahrzeugvarianten zur Verfügung stehen und welche Optionen in Betracht gezogen werden können. • Flexibilität bei der Umrüstung: Erläutern Sie die Umrüstzeiten für die Anpassung von Rollstuhlplätzen in reguläre Sitzplätze. Dabei sollte angegeben werden, ob diese Änderungen: - „problemlos (ad hoc)“ möglich sind, - „mit einem Vorlauf von 1–2 Tagen“ durchgeführt werden können oder, - „grundsätzlich nicht“ realisierbar sind. Das Konzept wird im Auftragsfall Vertragsbestandteil. Das einzureichende Konzept darf einen Umfang von 7 A4-Seiten nicht überschreiten. Erreicht das Konzept in den Kategorien 1, 2 und 3 jeweils nicht mindestens zwei Punkte, werden die qualitativen Anforderungen an den Auftrag nicht erfüllt. Das Angebot wird in diesem Fall von der Wertung ausgeschlossen.

    30%
  • price

    Der Angebotspreis wird wie folgt bewertet: 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem Zweifachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktermittlung für Angebote mit dazwischenliegenden Preisen erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma. Die erreichte Punktzahl wird multipliziert mit dem angegebenen Bewertungsfaktor (Gewichtung) des jeweiligen Kriteriums.

    70%
  • quality

    Der Bieter bzw. die Bieterin hat mit Angebotserstellung ein Umsetzungskonzept einzureichen. Das Konzept ist in einer gesonderten Anlage darzustellen. Das Konzept sollte folgende Punkte beinhalten: 1. Aussagen zur Erreichbarkeit und Reaktionszeit der Disponenten sowie zur Kommunikation zwischen Disponenten und Fahrern; 2. Ablaufbeschreibungen bei Linienänderungen, Fahrzeugdefekten, Unfällen, ,,vergessenen Fahrgästen" und anderen Vorkommnissen einschließlich Benennung der zur Anwendung kommenden Programme zur Tourenplanung; Zusätzlich bei Angebot auf das Los 12 – Rollstuhlbus: 3. Angaben zu den geplanten Rollstuhlbussen in Bezug auf folgende Aspekte: • Kapazitäten und Alternativen: Beschreiben Sie die Anzahl der verfügbaren Rollstuhlplätze sowie regulären Sitzplätze im eingesetzten Fahrzeug. Geben Sie zudem an, ob alternative Kapazitäten oder Fahrzeugvarianten zur Verfügung stehen und welche Optionen in Betracht gezogen werden können. • Flexibilität bei der Umrüstung: Erläutern Sie die Umrüstzeiten für die Anpassung von Rollstuhlplätzen in reguläre Sitzplätze. Dabei sollte angegeben werden, ob diese Änderungen: - „problemlos (ad hoc)“ möglich sind, - „mit einem Vorlauf von 1–2 Tagen“ durchgeführt werden können oder, - „grundsätzlich nicht“ realisierbar sind. Das Konzept wird im Auftragsfall Vertragsbestandteil. Das einzureichende Konzept darf einen Umfang von 7 A4-Seiten nicht überschreiten. Erreicht das Konzept in den Kategorien 1, 2 und 3 jeweils nicht mindestens zwei Punkte, werden die qualitativen Anforderungen an den Auftrag nicht erfüllt. Das Angebot wird in diesem Fall von der Wertung ausgeschlossen.

    30%
  • price

    Der Angebotspreis wird wie folgt bewertet: 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem Zweifachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktermittlung für Angebote mit dazwischenliegenden Preisen erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma. Die erreichte Punktzahl wird multipliziert mit dem angegebenen Bewertungsfaktor (Gewichtung) des jeweiligen Kriteriums.

    70%
  • quality

    Der Bieter bzw. die Bieterin hat mit Angebotserstellung ein Umsetzungskonzept einzureichen. Das Konzept ist in einer gesonderten Anlage darzustellen. Das Konzept sollte folgende Punkte beinhalten: 1. Aussagen zur Erreichbarkeit und Reaktionszeit der Disponenten sowie zur Kommunikation zwischen Disponenten und Fahrern; 2. Ablaufbeschreibungen bei Linienänderungen, Fahrzeugdefekten, Unfällen, ,,vergessenen Fahrgästen" und anderen Vorkommnissen einschließlich Benennung der zur Anwendung kommenden Programme zur Tourenplanung; Zusätzlich bei Angebot auf das Los 12 – Rollstuhlbus: 3. Angaben zu den geplanten Rollstuhlbussen in Bezug auf folgende Aspekte: • Kapazitäten und Alternativen: Beschreiben Sie die Anzahl der verfügbaren Rollstuhlplätze sowie regulären Sitzplätze im eingesetzten Fahrzeug. Geben Sie zudem an, ob alternative Kapazitäten oder Fahrzeugvarianten zur Verfügung stehen und welche Optionen in Betracht gezogen werden können. • Flexibilität bei der Umrüstung: Erläutern Sie die Umrüstzeiten für die Anpassung von Rollstuhlplätzen in reguläre Sitzplätze. Dabei sollte angegeben werden, ob diese Änderungen: - „problemlos (ad hoc)“ möglich sind, - „mit einem Vorlauf von 1–2 Tagen“ durchgeführt werden können oder, - „grundsätzlich nicht“ realisierbar sind. Das Konzept wird im Auftragsfall Vertragsbestandteil. Das einzureichende Konzept darf einen Umfang von 7 A4-Seiten nicht überschreiten. Erreicht das Konzept in den Kategorien 1, 2 und 3 jeweils nicht mindestens zwei Punkte, werden die qualitativen Anforderungen an den Auftrag nicht erfüllt. Das Angebot wird in diesem Fall von der Wertung ausgeschlossen.

    30%
  • price

    Der Angebotspreis wird wie folgt bewertet: 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem Zweifachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktermittlung für Angebote mit dazwischenliegenden Preisen erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma. Die erreichte Punktzahl wird multipliziert mit dem angegebenen Bewertungsfaktor (Gewichtung) des jeweiligen Kriteriums.

    70%
  • quality

    Der Bieter bzw. die Bieterin hat mit Angebotserstellung ein Umsetzungskonzept einzureichen. Das Konzept ist in einer gesonderten Anlage darzustellen. Das Konzept sollte folgende Punkte beinhalten: 1. Aussagen zur Erreichbarkeit und Reaktionszeit der Disponenten sowie zur Kommunikation zwischen Disponenten und Fahrern; 2. Ablaufbeschreibungen bei Linienänderungen, Fahrzeugdefekten, Unfällen, ,,vergessenen Fahrgästen" und anderen Vorkommnissen einschließlich Benennung der zur Anwendung kommenden Programme zur Tourenplanung; Zusätzlich bei Angebot auf das Los 12 – Rollstuhlbus: 3. Angaben zu den geplanten Rollstuhlbussen in Bezug auf folgende Aspekte: • Kapazitäten und Alternativen: Beschreiben Sie die Anzahl der verfügbaren Rollstuhlplätze sowie regulären Sitzplätze im eingesetzten Fahrzeug. Geben Sie zudem an, ob alternative Kapazitäten oder Fahrzeugvarianten zur Verfügung stehen und welche Optionen in Betracht gezogen werden können. • Flexibilität bei der Umrüstung: Erläutern Sie die Umrüstzeiten für die Anpassung von Rollstuhlplätzen in reguläre Sitzplätze. Dabei sollte angegeben werden, ob diese Änderungen: - „problemlos (ad hoc)“ möglich sind, - „mit einem Vorlauf von 1–2 Tagen“ durchgeführt werden können oder, - „grundsätzlich nicht“ realisierbar sind. Das Konzept wird im Auftragsfall Vertragsbestandteil. Das einzureichende Konzept darf einen Umfang von 7 A4-Seiten nicht überschreiten. Erreicht das Konzept in den Kategorien 1, 2 und 3 jeweils nicht mindestens zwei Punkte, werden die qualitativen Anforderungen an den Auftrag nicht erfüllt. Das Angebot wird in diesem Fall von der Wertung ausgeschlossen.

    30%
  • price

    Der Angebotspreis wird wie folgt bewertet: 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem Zweifachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktermittlung für Angebote mit dazwischenliegenden Preisen erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma. Die erreichte Punktzahl wird multipliziert mit dem angegebenen Bewertungsfaktor (Gewichtung) des jeweiligen Kriteriums.

    70%
  • quality

    Der Bieter bzw. die Bieterin hat mit Angebotserstellung ein Umsetzungskonzept einzureichen. Das Konzept ist in einer gesonderten Anlage darzustellen. Das Konzept sollte folgende Punkte beinhalten: 1. Aussagen zur Erreichbarkeit und Reaktionszeit der Disponenten sowie zur Kommunikation zwischen Disponenten und Fahrern; 2. Ablaufbeschreibungen bei Linienänderungen, Fahrzeugdefekten, Unfällen, ,,vergessenen Fahrgästen" und anderen Vorkommnissen einschließlich Benennung der zur Anwendung kommenden Programme zur Tourenplanung; Zusätzlich bei Angebot auf das Los 12 – Rollstuhlbus: 3. Angaben zu den geplanten Rollstuhlbussen in Bezug auf folgende Aspekte: • Kapazitäten und Alternativen: Beschreiben Sie die Anzahl der verfügbaren Rollstuhlplätze sowie regulären Sitzplätze im eingesetzten Fahrzeug. Geben Sie zudem an, ob alternative Kapazitäten oder Fahrzeugvarianten zur Verfügung stehen und welche Optionen in Betracht gezogen werden können. • Flexibilität bei der Umrüstung: Erläutern Sie die Umrüstzeiten für die Anpassung von Rollstuhlplätzen in reguläre Sitzplätze. Dabei sollte angegeben werden, ob diese Änderungen: - „problemlos (ad hoc)“ möglich sind, - „mit einem Vorlauf von 1–2 Tagen“ durchgeführt werden können oder, - „grundsätzlich nicht“ realisierbar sind. Das Konzept wird im Auftragsfall Vertragsbestandteil. Das einzureichende Konzept darf einen Umfang von 7 A4-Seiten nicht überschreiten. Erreicht das Konzept in den Kategorien 1, 2 und 3 jeweils nicht mindestens zwei Punkte, werden die qualitativen Anforderungen an den Auftrag nicht erfüllt. Das Angebot wird in diesem Fall von der Wertung ausgeschlossen.

    30%
  • price

    Der Angebotspreis wird wie folgt bewertet: 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem Zweifachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktermittlung für Angebote mit dazwischenliegenden Preisen erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma. Die erreichte Punktzahl wird multipliziert mit dem angegebenen Bewertungsfaktor (Gewichtung) des jeweiligen Kriteriums.

    70%
  • quality

    Der Bieter bzw. die Bieterin hat mit Angebotserstellung ein Umsetzungskonzept einzureichen. Das Konzept ist in einer gesonderten Anlage darzustellen. Das Konzept sollte folgende Punkte beinhalten: 1. Aussagen zur Erreichbarkeit und Reaktionszeit der Disponenten sowie zur Kommunikation zwischen Disponenten und Fahrern; 2. Ablaufbeschreibungen bei Linienänderungen, Fahrzeugdefekten, Unfällen, ,,vergessenen Fahrgästen" und anderen Vorkommnissen einschließlich Benennung der zur Anwendung kommenden Programme zur Tourenplanung; Zusätzlich bei Angebot auf das Los 12 – Rollstuhlbus: 3. Angaben zu den geplanten Rollstuhlbussen in Bezug auf folgende Aspekte: • Kapazitäten und Alternativen: Beschreiben Sie die Anzahl der verfügbaren Rollstuhlplätze sowie regulären Sitzplätze im eingesetzten Fahrzeug. Geben Sie zudem an, ob alternative Kapazitäten oder Fahrzeugvarianten zur Verfügung stehen und welche Optionen in Betracht gezogen werden können. • Flexibilität bei der Umrüstung: Erläutern Sie die Umrüstzeiten für die Anpassung von Rollstuhlplätzen in reguläre Sitzplätze. Dabei sollte angegeben werden, ob diese Änderungen: - „problemlos (ad hoc)“ möglich sind, - „mit einem Vorlauf von 1–2 Tagen“ durchgeführt werden können oder, - „grundsätzlich nicht“ realisierbar sind. Das Konzept wird im Auftragsfall Vertragsbestandteil. Das einzureichende Konzept darf einen Umfang von 7 A4-Seiten nicht überschreiten. Erreicht das Konzept in den Kategorien 1, 2 und 3 jeweils nicht mindestens zwei Punkte, werden die qualitativen Anforderungen an den Auftrag nicht erfüllt. Das Angebot wird in diesem Fall von der Wertung ausgeschlossen.

    30%
  • price

    Der Angebotspreis wird wie folgt bewertet: 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem Zweifachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktermittlung für Angebote mit dazwischenliegenden Preisen erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma. Die erreichte Punktzahl wird multipliziert mit dem angegebenen Bewertungsfaktor (Gewichtung) des jeweiligen Kriteriums.

    70%
  • quality

    Der Bieter bzw. die Bieterin hat mit Angebotserstellung ein Umsetzungskonzept einzureichen. Das Konzept ist in einer gesonderten Anlage darzustellen. Das Konzept sollte folgende Punkte beinhalten: 1. Aussagen zur Erreichbarkeit und Reaktionszeit der Disponenten sowie zur Kommunikation zwischen Disponenten und Fahrern; 2. Ablaufbeschreibungen bei Linienänderungen, Fahrzeugdefekten, Unfällen, ,,vergessenen Fahrgästen" und anderen Vorkommnissen einschließlich Benennung der zur Anwendung kommenden Programme zur Tourenplanung; Zusätzlich bei Angebot auf das Los 12 – Rollstuhlbus: 3. Angaben zu den geplanten Rollstuhlbussen in Bezug auf folgende Aspekte: • Kapazitäten und Alternativen: Beschreiben Sie die Anzahl der verfügbaren Rollstuhlplätze sowie regulären Sitzplätze im eingesetzten Fahrzeug. Geben Sie zudem an, ob alternative Kapazitäten oder Fahrzeugvarianten zur Verfügung stehen und welche Optionen in Betracht gezogen werden können. • Flexibilität bei der Umrüstung: Erläutern Sie die Umrüstzeiten für die Anpassung von Rollstuhlplätzen in reguläre Sitzplätze. Dabei sollte angegeben werden, ob diese Änderungen: - „problemlos (ad hoc)“ möglich sind, - „mit einem Vorlauf von 1–2 Tagen“ durchgeführt werden können oder, - „grundsätzlich nicht“ realisierbar sind. Das Konzept wird im Auftragsfall Vertragsbestandteil. Das einzureichende Konzept darf einen Umfang von 7 A4-Seiten nicht überschreiten. Erreicht das Konzept in den Kategorien 1, 2 und 3 jeweils nicht mindestens zwei Punkte, werden die qualitativen Anforderungen an den Auftrag nicht erfüllt. Das Angebot wird in diesem Fall von der Wertung ausgeschlossen.

    30%
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    Der Angebotspreis wird wie folgt bewertet: 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem Zweifachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktermittlung für Angebote mit dazwischenliegenden Preisen erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma. Die erreichte Punktzahl wird multipliziert mit dem angegebenen Bewertungsfaktor (Gewichtung) des jeweiligen Kriteriums.

    70%
  • quality

    Der Bieter bzw. die Bieterin hat mit Angebotserstellung ein Umsetzungskonzept einzureichen. Das Konzept ist in einer gesonderten Anlage darzustellen. Das Konzept sollte folgende Punkte beinhalten: 1. Aussagen zur Erreichbarkeit und Reaktionszeit der Disponenten sowie zur Kommunikation zwischen Disponenten und Fahrern; 2. Ablaufbeschreibungen bei Linienänderungen, Fahrzeugdefekten, Unfällen, ,,vergessenen Fahrgästen" und anderen Vorkommnissen einschließlich Benennung der zur Anwendung kommenden Programme zur Tourenplanung; Zusätzlich bei Angebot auf das Los 12 – Rollstuhlbus: 3. Angaben zu den geplanten Rollstuhlbussen in Bezug auf folgende Aspekte: • Kapazitäten und Alternativen: Beschreiben Sie die Anzahl der verfügbaren Rollstuhlplätze sowie regulären Sitzplätze im eingesetzten Fahrzeug. Geben Sie zudem an, ob alternative Kapazitäten oder Fahrzeugvarianten zur Verfügung stehen und welche Optionen in Betracht gezogen werden können. • Flexibilität bei der Umrüstung: Erläutern Sie die Umrüstzeiten für die Anpassung von Rollstuhlplätzen in reguläre Sitzplätze. Dabei sollte angegeben werden, ob diese Änderungen: - „problemlos (ad hoc)“ möglich sind, - „mit einem Vorlauf von 1–2 Tagen“ durchgeführt werden können oder, - „grundsätzlich nicht“ realisierbar sind. Das Konzept wird im Auftragsfall Vertragsbestandteil. Das einzureichende Konzept darf einen Umfang von 7 A4-Seiten nicht überschreiten. Erreicht das Konzept in den Kategorien 1, 2 und 3 jeweils nicht mindestens zwei Punkte, werden die qualitativen Anforderungen an den Auftrag nicht erfüllt. Das Angebot wird in diesem Fall von der Wertung ausgeschlossen.

    30%
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    Der Angebotspreis wird wie folgt bewertet: 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem Zweifachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktermittlung für Angebote mit dazwischenliegenden Preisen erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma. Die erreichte Punktzahl wird multipliziert mit dem angegebenen Bewertungsfaktor (Gewichtung) des jeweiligen Kriteriums.

    70%
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    Der Bieter bzw. die Bieterin hat mit Angebotserstellung ein Umsetzungskonzept einzureichen. Das Konzept ist in einer gesonderten Anlage darzustellen. Das Konzept sollte folgende Punkte beinhalten: 1. Aussagen zur Erreichbarkeit und Reaktionszeit der Disponenten sowie zur Kommunikation zwischen Disponenten und Fahrern; 2. Ablaufbeschreibungen bei Linienänderungen, Fahrzeugdefekten, Unfällen, ,,vergessenen Fahrgästen" und anderen Vorkommnissen einschließlich Benennung der zur Anwendung kommenden Programme zur Tourenplanung; Zusätzlich bei Angebot auf das Los 12 – Rollstuhlbus: 3. Angaben zu den geplanten Rollstuhlbussen in Bezug auf folgende Aspekte: • Kapazitäten und Alternativen: Beschreiben Sie die Anzahl der verfügbaren Rollstuhlplätze sowie regulären Sitzplätze im eingesetzten Fahrzeug. Geben Sie zudem an, ob alternative Kapazitäten oder Fahrzeugvarianten zur Verfügung stehen und welche Optionen in Betracht gezogen werden können. • Flexibilität bei der Umrüstung: Erläutern Sie die Umrüstzeiten für die Anpassung von Rollstuhlplätzen in reguläre Sitzplätze. Dabei sollte angegeben werden, ob diese Änderungen: - „problemlos (ad hoc)“ möglich sind, - „mit einem Vorlauf von 1–2 Tagen“ durchgeführt werden können oder, - „grundsätzlich nicht“ realisierbar sind. Das Konzept wird im Auftragsfall Vertragsbestandteil. Das einzureichende Konzept darf einen Umfang von 7 A4-Seiten nicht überschreiten. Erreicht das Konzept in den Kategorien 1, 2 und 3 jeweils nicht mindestens zwei Punkte, werden die qualitativen Anforderungen an den Auftrag nicht erfüllt. Das Angebot wird in diesem Fall von der Wertung ausgeschlossen.

    30%
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    Der Angebotspreis wird wie folgt bewertet: 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem Zweifachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktermittlung für Angebote mit dazwischenliegenden Preisen erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma. Die erreichte Punktzahl wird multipliziert mit dem angegebenen Bewertungsfaktor (Gewichtung) des jeweiligen Kriteriums.

    70%
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    Der Bieter bzw. die Bieterin hat mit Angebotserstellung ein Umsetzungskonzept einzureichen. Das Konzept ist in einer gesonderten Anlage darzustellen. Das Konzept sollte folgende Punkte beinhalten: 1. Aussagen zur Erreichbarkeit und Reaktionszeit der Disponenten sowie zur Kommunikation zwischen Disponenten und Fahrern; 2. Ablaufbeschreibungen bei Linienänderungen, Fahrzeugdefekten, Unfällen, ,,vergessenen Fahrgästen" und anderen Vorkommnissen einschließlich Benennung der zur Anwendung kommenden Programme zur Tourenplanung; Zusätzlich bei Angebot auf das Los 12 – Rollstuhlbus: 3. Angaben zu den geplanten Rollstuhlbussen in Bezug auf folgende Aspekte: • Kapazitäten und Alternativen: Beschreiben Sie die Anzahl der verfügbaren Rollstuhlplätze sowie regulären Sitzplätze im eingesetzten Fahrzeug. Geben Sie zudem an, ob alternative Kapazitäten oder Fahrzeugvarianten zur Verfügung stehen und welche Optionen in Betracht gezogen werden können. • Flexibilität bei der Umrüstung: Erläutern Sie die Umrüstzeiten für die Anpassung von Rollstuhlplätzen in reguläre Sitzplätze. Dabei sollte angegeben werden, ob diese Änderungen: - „problemlos (ad hoc)“ möglich sind, - „mit einem Vorlauf von 1–2 Tagen“ durchgeführt werden können oder, - „grundsätzlich nicht“ realisierbar sind. Das Konzept wird im Auftragsfall Vertragsbestandteil. Das einzureichende Konzept darf einen Umfang von 7 A4-Seiten nicht überschreiten. Erreicht das Konzept in den Kategorien 1, 2 und 3 jeweils nicht mindestens zwei Punkte, werden die qualitativen Anforderungen an den Auftrag nicht erfüllt. Das Angebot wird in diesem Fall von der Wertung ausgeschlossen.

    30%
  • price

    Der Angebotspreis wird wie folgt bewertet: 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem Zweifachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktermittlung für Angebote mit dazwischenliegenden Preisen erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma. Die erreichte Punktzahl wird multipliziert mit dem angegebenen Bewertungsfaktor (Gewichtung) des jeweiligen Kriteriums.

    70%
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    Der Bieter bzw. die Bieterin hat mit Angebotserstellung ein Umsetzungskonzept einzureichen. Das Konzept ist in einer gesonderten Anlage darzustellen. Das Konzept sollte folgende Punkte beinhalten: 1. Aussagen zur Erreichbarkeit und Reaktionszeit der Disponenten sowie zur Kommunikation zwischen Disponenten und Fahrern; 2. Ablaufbeschreibungen bei Linienänderungen, Fahrzeugdefekten, Unfällen, ,,vergessenen Fahrgästen" und anderen Vorkommnissen einschließlich Benennung der zur Anwendung kommenden Programme zur Tourenplanung; Zusätzlich bei Angebot auf das Los 12 – Rollstuhlbus: 3. Angaben zu den geplanten Rollstuhlbussen in Bezug auf folgende Aspekte: • Kapazitäten und Alternativen: Beschreiben Sie die Anzahl der verfügbaren Rollstuhlplätze sowie regulären Sitzplätze im eingesetzten Fahrzeug. Geben Sie zudem an, ob alternative Kapazitäten oder Fahrzeugvarianten zur Verfügung stehen und welche Optionen in Betracht gezogen werden können. • Flexibilität bei der Umrüstung: Erläutern Sie die Umrüstzeiten für die Anpassung von Rollstuhlplätzen in reguläre Sitzplätze. Dabei sollte angegeben werden, ob diese Änderungen: - „problemlos (ad hoc)“ möglich sind, - „mit einem Vorlauf von 1–2 Tagen“ durchgeführt werden können oder, - „grundsätzlich nicht“ realisierbar sind. Das Konzept wird im Auftragsfall Vertragsbestandteil. Das einzureichende Konzept darf einen Umfang von 7 A4-Seiten nicht überschreiten. Erreicht das Konzept in den Kategorien 1, 2 und 3 jeweils nicht mindestens zwei Punkte, werden die qualitativen Anforderungen an den Auftrag nicht erfüllt. Das Angebot wird in diesem Fall von der Wertung ausgeschlossen.

    30%
  • price

    Der Angebotspreis wird wie folgt bewertet: 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem Zweifachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktermittlung für Angebote mit dazwischenliegenden Preisen erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma. Die erreichte Punktzahl wird multipliziert mit dem angegebenen Bewertungsfaktor (Gewichtung) des jeweiligen Kriteriums.

    70%
  • quality

    Der Bieter bzw. die Bieterin hat mit Angebotserstellung ein Umsetzungskonzept einzureichen. Das Konzept ist in einer gesonderten Anlage darzustellen. Das Konzept sollte folgende Punkte beinhalten: 1. Aussagen zur Erreichbarkeit und Reaktionszeit der Disponenten sowie zur Kommunikation zwischen Disponenten und Fahrern; 2. Ablaufbeschreibungen bei Linienänderungen, Fahrzeugdefekten, Unfällen, ,,vergessenen Fahrgästen" und anderen Vorkommnissen einschließlich Benennung der zur Anwendung kommenden Programme zur Tourenplanung; Zusätzlich bei Angebot auf das Los 12 – Rollstuhlbus: 3. Angaben zu den geplanten Rollstuhlbussen in Bezug auf folgende Aspekte: • Kapazitäten und Alternativen: Beschreiben Sie die Anzahl der verfügbaren Rollstuhlplätze sowie regulären Sitzplätze im eingesetzten Fahrzeug. Geben Sie zudem an, ob alternative Kapazitäten oder Fahrzeugvarianten zur Verfügung stehen und welche Optionen in Betracht gezogen werden können. • Flexibilität bei der Umrüstung: Erläutern Sie die Umrüstzeiten für die Anpassung von Rollstuhlplätzen in reguläre Sitzplätze. Dabei sollte angegeben werden, ob diese Änderungen: - „problemlos (ad hoc)“ möglich sind, - „mit einem Vorlauf von 1–2 Tagen“ durchgeführt werden können oder, - „grundsätzlich nicht“ realisierbar sind. Das Konzept wird im Auftragsfall Vertragsbestandteil. Das einzureichende Konzept darf einen Umfang von 7 A4-Seiten nicht überschreiten. Erreicht das Konzept in den Kategorien 1, 2 und 3 jeweils nicht mindestens zwei Punkte, werden die qualitativen Anforderungen an den Auftrag nicht erfüllt. Das Angebot wird in diesem Fall von der Wertung ausgeschlossen.

    30%
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    Der Angebotspreis wird wie folgt bewertet: 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem Zweifachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktermittlung für Angebote mit dazwischenliegenden Preisen erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma. Die erreichte Punktzahl wird multipliziert mit dem angegebenen Bewertungsfaktor (Gewichtung) des jeweiligen Kriteriums.

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    Der Bieter bzw. die Bieterin hat mit Angebotserstellung ein Umsetzungskonzept einzureichen. Das Konzept ist in einer gesonderten Anlage darzustellen. Das Konzept sollte folgende Punkte beinhalten: 1. Aussagen zur Erreichbarkeit und Reaktionszeit der Disponenten sowie zur Kommunikation zwischen Disponenten und Fahrern; 2. Ablaufbeschreibungen bei Linienänderungen, Fahrzeugdefekten, Unfällen, ,,vergessenen Fahrgästen" und anderen Vorkommnissen einschließlich Benennung der zur Anwendung kommenden Programme zur Tourenplanung; Zusätzlich bei Angebot auf das Los 12 – Rollstuhlbus: 3. Angaben zu den geplanten Rollstuhlbussen in Bezug auf folgende Aspekte: • Kapazitäten und Alternativen: Beschreiben Sie die Anzahl der verfügbaren Rollstuhlplätze sowie regulären Sitzplätze im eingesetzten Fahrzeug. Geben Sie zudem an, ob alternative Kapazitäten oder Fahrzeugvarianten zur Verfügung stehen und welche Optionen in Betracht gezogen werden können. • Flexibilität bei der Umrüstung: Erläutern Sie die Umrüstzeiten für die Anpassung von Rollstuhlplätzen in reguläre Sitzplätze. Dabei sollte angegeben werden, ob diese Änderungen: - „problemlos (ad hoc)“ möglich sind, - „mit einem Vorlauf von 1–2 Tagen“ durchgeführt werden können oder, - „grundsätzlich nicht“ realisierbar sind. Das Konzept wird im Auftragsfall Vertragsbestandteil. Das einzureichende Konzept darf einen Umfang von 7 A4-Seiten nicht überschreiten. Erreicht das Konzept in den Kategorien 1, 2 und 3 jeweils nicht mindestens zwei Punkte, werden die qualitativen Anforderungen an den Auftrag nicht erfüllt. Das Angebot wird in diesem Fall von der Wertung ausgeschlossen.

    30%
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    Der Angebotspreis wird wie folgt bewertet: 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem Zweifachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktermittlung für Angebote mit dazwischenliegenden Preisen erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma. Die erreichte Punktzahl wird multipliziert mit dem angegebenen Bewertungsfaktor (Gewichtung) des jeweiligen Kriteriums.

    70%
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    Der Bieter bzw. die Bieterin hat mit Angebotserstellung ein Umsetzungskonzept einzureichen. Das Konzept ist in einer gesonderten Anlage darzustellen. Das Konzept sollte folgende Punkte beinhalten: 1. Aussagen zur Erreichbarkeit und Reaktionszeit der Disponenten sowie zur Kommunikation zwischen Disponenten und Fahrern; 2. Ablaufbeschreibungen bei Linienänderungen, Fahrzeugdefekten, Unfällen, ,,vergessenen Fahrgästen" und anderen Vorkommnissen einschließlich Benennung der zur Anwendung kommenden Programme zur Tourenplanung; Zusätzlich bei Angebot auf das Los 12 – Rollstuhlbus: 3. Angaben zu den geplanten Rollstuhlbussen in Bezug auf folgende Aspekte: • Kapazitäten und Alternativen: Beschreiben Sie die Anzahl der verfügbaren Rollstuhlplätze sowie regulären Sitzplätze im eingesetzten Fahrzeug. Geben Sie zudem an, ob alternative Kapazitäten oder Fahrzeugvarianten zur Verfügung stehen und welche Optionen in Betracht gezogen werden können. • Flexibilität bei der Umrüstung: Erläutern Sie die Umrüstzeiten für die Anpassung von Rollstuhlplätzen in reguläre Sitzplätze. Dabei sollte angegeben werden, ob diese Änderungen: - „problemlos (ad hoc)“ möglich sind, - „mit einem Vorlauf von 1–2 Tagen“ durchgeführt werden können oder, - „grundsätzlich nicht“ realisierbar sind. Das Konzept wird im Auftragsfall Vertragsbestandteil. Das einzureichende Konzept darf einen Umfang von 7 A4-Seiten nicht überschreiten. Erreicht das Konzept in den Kategorien 1, 2 und 3 jeweils nicht mindestens zwei Punkte, werden die qualitativen Anforderungen an den Auftrag nicht erfüllt. Das Angebot wird in diesem Fall von der Wertung ausgeschlossen.

    30%
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    Der Angebotspreis wird wie folgt bewertet: 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem Zweifachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktermittlung für Angebote mit dazwischenliegenden Preisen erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma. Die erreichte Punktzahl wird multipliziert mit dem angegebenen Bewertungsfaktor (Gewichtung) des jeweiligen Kriteriums.

    70%
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    Der Bieter bzw. die Bieterin hat mit Angebotserstellung ein Umsetzungskonzept einzureichen. Das Konzept ist in einer gesonderten Anlage darzustellen. Das Konzept sollte folgende Punkte beinhalten: 1. Aussagen zur Erreichbarkeit und Reaktionszeit der Disponenten sowie zur Kommunikation zwischen Disponenten und Fahrern; 2. Ablaufbeschreibungen bei Linienänderungen, Fahrzeugdefekten, Unfällen, ,,vergessenen Fahrgästen" und anderen Vorkommnissen einschließlich Benennung der zur Anwendung kommenden Programme zur Tourenplanung; Zusätzlich bei Angebot auf das Los 12 – Rollstuhlbus: 3. Angaben zu den geplanten Rollstuhlbussen in Bezug auf folgende Aspekte: • Kapazitäten und Alternativen: Beschreiben Sie die Anzahl der verfügbaren Rollstuhlplätze sowie regulären Sitzplätze im eingesetzten Fahrzeug. Geben Sie zudem an, ob alternative Kapazitäten oder Fahrzeugvarianten zur Verfügung stehen und welche Optionen in Betracht gezogen werden können. • Flexibilität bei der Umrüstung: Erläutern Sie die Umrüstzeiten für die Anpassung von Rollstuhlplätzen in reguläre Sitzplätze. Dabei sollte angegeben werden, ob diese Änderungen: - „problemlos (ad hoc)“ möglich sind, - „mit einem Vorlauf von 1–2 Tagen“ durchgeführt werden können oder, - „grundsätzlich nicht“ realisierbar sind. Das Konzept wird im Auftragsfall Vertragsbestandteil. Das einzureichende Konzept darf einen Umfang von 7 A4-Seiten nicht überschreiten. Erreicht das Konzept in den Kategorien 1, 2 und 3 jeweils nicht mindestens zwei Punkte, werden die qualitativen Anforderungen an den Auftrag nicht erfüllt. Das Angebot wird in diesem Fall von der Wertung ausgeschlossen.

    30%
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    Der Angebotspreis wird wie folgt bewertet: 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem Zweifachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktermittlung für Angebote mit dazwischenliegenden Preisen erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma. Die erreichte Punktzahl wird multipliziert mit dem angegebenen Bewertungsfaktor (Gewichtung) des jeweiligen Kriteriums.

    70%
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    Der Bieter bzw. die Bieterin hat mit Angebotserstellung ein Umsetzungskonzept einzureichen. Das Konzept ist in einer gesonderten Anlage darzustellen. Das Konzept sollte folgende Punkte beinhalten: 1. Aussagen zur Erreichbarkeit und Reaktionszeit der Disponenten sowie zur Kommunikation zwischen Disponenten und Fahrern; 2. Ablaufbeschreibungen bei Linienänderungen, Fahrzeugdefekten, Unfällen, ,,vergessenen Fahrgästen" und anderen Vorkommnissen einschließlich Benennung der zur Anwendung kommenden Programme zur Tourenplanung; Zusätzlich bei Angebot auf das Los 12 – Rollstuhlbus: 3. Angaben zu den geplanten Rollstuhlbussen in Bezug auf folgende Aspekte: • Kapazitäten und Alternativen: Beschreiben Sie die Anzahl der verfügbaren Rollstuhlplätze sowie regulären Sitzplätze im eingesetzten Fahrzeug. Geben Sie zudem an, ob alternative Kapazitäten oder Fahrzeugvarianten zur Verfügung stehen und welche Optionen in Betracht gezogen werden können. • Flexibilität bei der Umrüstung: Erläutern Sie die Umrüstzeiten für die Anpassung von Rollstuhlplätzen in reguläre Sitzplätze. Dabei sollte angegeben werden, ob diese Änderungen: - „problemlos (ad hoc)“ möglich sind, - „mit einem Vorlauf von 1–2 Tagen“ durchgeführt werden können oder, - „grundsätzlich nicht“ realisierbar sind. Das Konzept wird im Auftragsfall Vertragsbestandteil. Das einzureichende Konzept darf einen Umfang von 7 A4-Seiten nicht überschreiten. Erreicht das Konzept in den Kategorien 1, 2 und 3 jeweils nicht mindestens zwei Punkte, werden die qualitativen Anforderungen an den Auftrag nicht erfüllt. Das Angebot wird in diesem Fall von der Wertung ausgeschlossen.

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    Der Angebotspreis wird wie folgt bewertet: 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem Zweifachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktermittlung für Angebote mit dazwischenliegenden Preisen erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma. Die erreichte Punktzahl wird multipliziert mit dem angegebenen Bewertungsfaktor (Gewichtung) des jeweiligen Kriteriums.

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    Der Bieter bzw. die Bieterin hat mit Angebotserstellung ein Umsetzungskonzept einzureichen. Das Konzept ist in einer gesonderten Anlage darzustellen. Das Konzept sollte folgende Punkte beinhalten: 1. Aussagen zur Erreichbarkeit und Reaktionszeit der Disponenten sowie zur Kommunikation zwischen Disponenten und Fahrern; 2. Ablaufbeschreibungen bei Linienänderungen, Fahrzeugdefekten, Unfällen, ,,vergessenen Fahrgästen" und anderen Vorkommnissen einschließlich Benennung der zur Anwendung kommenden Programme zur Tourenplanung; Zusätzlich bei Angebot auf das Los 12 – Rollstuhlbus: 3. Angaben zu den geplanten Rollstuhlbussen in Bezug auf folgende Aspekte: • Kapazitäten und Alternativen: Beschreiben Sie die Anzahl der verfügbaren Rollstuhlplätze sowie regulären Sitzplätze im eingesetzten Fahrzeug. Geben Sie zudem an, ob alternative Kapazitäten oder Fahrzeugvarianten zur Verfügung stehen und welche Optionen in Betracht gezogen werden können. • Flexibilität bei der Umrüstung: Erläutern Sie die Umrüstzeiten für die Anpassung von Rollstuhlplätzen in reguläre Sitzplätze. Dabei sollte angegeben werden, ob diese Änderungen: - „problemlos (ad hoc)“ möglich sind, - „mit einem Vorlauf von 1–2 Tagen“ durchgeführt werden können oder, - „grundsätzlich nicht“ realisierbar sind. Das Konzept wird im Auftragsfall Vertragsbestandteil. Das einzureichende Konzept darf einen Umfang von 7 A4-Seiten nicht überschreiten. Erreicht das Konzept in den Kategorien 1, 2 und 3 jeweils nicht mindestens zwei Punkte, werden die qualitativen Anforderungen an den Auftrag nicht erfüllt. Das Angebot wird in diesem Fall von der Wertung ausgeschlossen.

    30%
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    Der Angebotspreis wird wie folgt bewertet: 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem Zweifachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktermittlung für Angebote mit dazwischenliegenden Preisen erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma. Die erreichte Punktzahl wird multipliziert mit dem angegebenen Bewertungsfaktor (Gewichtung) des jeweiligen Kriteriums.

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    Der Bieter bzw. die Bieterin hat mit Angebotserstellung ein Umsetzungskonzept einzureichen. Das Konzept ist in einer gesonderten Anlage darzustellen. Das Konzept sollte folgende Punkte beinhalten: 1. Aussagen zur Erreichbarkeit und Reaktionszeit der Disponenten sowie zur Kommunikation zwischen Disponenten und Fahrern; 2. Ablaufbeschreibungen bei Linienänderungen, Fahrzeugdefekten, Unfällen, ,,vergessenen Fahrgästen" und anderen Vorkommnissen einschließlich Benennung der zur Anwendung kommenden Programme zur Tourenplanung; Zusätzlich bei Angebot auf das Los 12 – Rollstuhlbus: 3. Angaben zu den geplanten Rollstuhlbussen in Bezug auf folgende Aspekte: • Kapazitäten und Alternativen: Beschreiben Sie die Anzahl der verfügbaren Rollstuhlplätze sowie regulären Sitzplätze im eingesetzten Fahrzeug. Geben Sie zudem an, ob alternative Kapazitäten oder Fahrzeugvarianten zur Verfügung stehen und welche Optionen in Betracht gezogen werden können. • Flexibilität bei der Umrüstung: Erläutern Sie die Umrüstzeiten für die Anpassung von Rollstuhlplätzen in reguläre Sitzplätze. Dabei sollte angegeben werden, ob diese Änderungen: - „problemlos (ad hoc)“ möglich sind, - „mit einem Vorlauf von 1–2 Tagen“ durchgeführt werden können oder, - „grundsätzlich nicht“ realisierbar sind. Das Konzept wird im Auftragsfall Vertragsbestandteil. Das einzureichende Konzept darf einen Umfang von 7 A4-Seiten nicht überschreiten. Erreicht das Konzept in den Kategorien 1, 2 und 3 jeweils nicht mindestens zwei Punkte, werden die qualitativen Anforderungen an den Auftrag nicht erfüllt. Das Angebot wird in diesem Fall von der Wertung ausgeschlossen.

    30%
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    Der Angebotspreis wird wie folgt bewertet: 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem Zweifachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktermittlung für Angebote mit dazwischenliegenden Preisen erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma. Die erreichte Punktzahl wird multipliziert mit dem angegebenen Bewertungsfaktor (Gewichtung) des jeweiligen Kriteriums.

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Zeitleiste

Zeitplan

  1. 8. Juni 2026
    Bekanntmachung veröffentlicht
    Auf TED publiziert
  2. 6. Juli 2026
    Einreichungsfrist
    Elektronische Einreichung
Anhänge

Dokumente & Links

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