Lieferung und Bebunkerung des Zollschiffs Rügen mit Flüssigerdgas (LNG)
Was wird ausgeschrieben
Die Generalzolldirektion schreibt eine Rahmenvereinbarung über die Lieferung und Bebunkerung von LNG für das Zollschiff Rügen aus. Der Auftrag umfasst eine geschätzte Abnahmemenge von 15.500 MWh über eine Laufzeit von 24 Monaten, mit einer optionalen Verlängerung um weitere 12 Monate. Es gibt keine Mindestabnahmemenge.
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Rahmenvereinbarung über den Kauf, die Lieferung und Bebunkerung von LNG
Die Generalzolldirektion sucht einen Lieferanten für Flüssigerdgas (LNG), um das Zollschiff Rügen regelmäßig zu betanken. Es handelt sich um eine Rahmenvereinbarung mit einer Laufzeit von zwei Jahren, die optional um ein weiteres Jahr verlängert werden kann. Die geschätzte Abnahmemenge liegt bei 15.500 Megawattstunden, wobei keine Mindestmenge garantiert wird. Bieter müssen die gesetzlichen Ausschlussgründe nach dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) beachten.
Zentrale Anforderungen
2 Punkte- Keine Ausschlussgründe gem. § 123 GWB
- Keine Ausschlussgründe gem. § 124 GWB
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen.
Eignungskriterien (Volltext)
Es gelten die Ausschlussgründe gem. §§ 123 und 124 GWB Siehe Vergabeunterlagen
Aufteilung in Lose
1 LotKeine Mindestabnahmemenge, geschätzte Abnahmemenge 15.500 MWh Höchstabnahmemenge 18.600 MWh in Verbindung mit einer Rahmenvereinbarung mit einer Laufzeit von 24 Monaten mit der Option der einmaligen Verlängerung um 12 Monate
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price100%
siehe Vergabeunterlagen
Zeitplan
- 6. Aug. 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 7. Sept. 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung