Bauwerksprüfung und Bauwerksüberwachung gemäß DIN 1076 für Ingenieurbauwerke in Berlin

Was wird ausgeschrieben
Das Land Berlin schreibt die regelmäßige Prüfung und Überwachung von 95 Ingenieurbauwerken in den Nordbezirken aus. Der Auftrag erstreckt sich über einen Zeitraum von sechs Jahren (2027 bis 2032) und umfasst verschiedene Prüfarten wie Haupt-, einfache und Sonderprüfungen sowie laufende Beobachtungen. Die Leistungen betreffen Brücken, Tunnel, Stützbauwerke und Verkehrszeichenbrücken mit einer Gesamtfläche von rund 34.200 Quadratmetern.
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Die zu prüfenden Ingenieurbauwerke liegen im Stadtgebiet von Berlin und verlaufen im Zuge von Bundesfernstraßen als Ortdurchfahrt, Landstraßen, Wirtschaftswegen und Fußwegen. Die Brückenbau-werke verlaufen über öffentliche Straßen und Wege, Bahnanlagen und Gewässer. 95 Teilbauwerke mit einer BW-Fläche von 34.195 m² in der Baulast des Landes-Nordbezirke beste-hend aus: 55 Brückenbauwerke, 0 Lärmschutzbauwerke, 18 Stützbauwerke, 9 Tunnel/ Trogbauwerke, 3 sonstige Bauwerke, 10 Verkehrszeichenbrücken. Der Auftragsumfang umfasst in den einzelnen Jahren je Teilbauwerk: 2027: 1 Hauptprüfung, 2 laufende Beobachtungen, 2028 und 2029: 1 Besichtigung, 2 laufende Beobachtungen, 2030: 1 Einfache Prüfung, 2 laufende Beobachtungen, 2031 und 2032: 1 Besichtigung, 2 laufende Beobachtungen. Davon ausgenommen: 12 Teilbauwerke (Brückenbauwerke) in den Jahren: 2028, 2029, 2031 und 2032: 1 Sonderprüfungen (handnahe Überprüfung) und für 12 Teilbauwerke (Brückenbauwerke) im Jahr: 2030 Erweiterung der Einfachen Prüfung um eine handnahe Überprüfung.
Die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt in Berlin sucht einen Dienstleister für die sicherheitstechnische Überwachung von 95 Ingenieurbauwerken, darunter Brücken, Tunnel und Stützbauwerke. Über einen Zeitraum von sechs Jahren müssen die Bauwerke regelmäßig nach DIN 1076 geprüft werden, wobei der Umfang von einfachen Besichtigungen bis hin zu intensiven Haupt- und Sonderprüfungen reicht. Ziel ist die kontinuierliche Überwachung der Standsicherheit und Verkehrssicherheit der Bauwerke im Berliner Stadtgebiet. Der Auftrag ist auf eine Laufzeit von etwa sechs Jahren ausgelegt und erfordert spezialisierte ingenieurtechnische Expertise.
Zentrale Anforderungen
3 Punkte- Einhaltung der gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 124 GWB
- Keine relevanten Eintragungen im Wettbewerbsregister
- Nachweis der Eignung gemäß § 56 VgV
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen.
Eignungskriterien (Volltext)
Darüber hinaus gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 124 GWB. Ein weiterer Ausschlussgrund sind Eintragungen im Wettbewerbsregister, die das Unternehmen betreffen. Gemäß § 56 VgV.
Aufteilung in Lose
1 LotDie zu prüfenden Ingenieurbauwerke liegen im Stadtgebiet von Berlin und verlaufen im Zuge von Bundesfernstraßen als Ortdurchfahrt, Landstraßen, Wirtschaftswegen und Fußwegen. Die Brückenbau-werke verlaufen über öffentliche Straßen und Wege, Bahnanlagen und Gewässer. 95 Teilbauwerke mit einer BW-Fläche von 34.195 m² in der Baulast des Landes-Nordbezirke beste-hend aus: 55 Brückenbauwerke, 0 Lärmschutzbauwerke, 18 Stützbauwerke, 9 Tunnel/ Trogbauwerke, 3 sonstige Bauwerke, 10 Verkehrszeichenbrücken. Der Auftragsumfang umfasst in den einzelnen Jahren je Teilbauwerk: 2027: 1 Hauptprüfung, 2 laufende Beobachtungen, 2028 und 2029: 1 Besichtigung, 2 laufende Beobachtungen, 2030: 1 Einfache Prüfung, 2 laufende Beobachtungen, 2031 und 2032: 1 Besichtigung, 2 laufende Beobachtungen. Davon ausgenommen: 12 Teilbauwerke (Brückenbauwerke) in den Jahren: 2028, 2029, 2031 und 2032: 1 Sonderprüfungen (handnahe Überprüfung) und für 12 Teilbauwerke (Brückenbauwerke) im Jahr: 2030 Erweiterung der Einfachen Prüfung um eine handnahe Überprüfung.
Zuschlagskriterien
2 Kriterien- price
Wichtung 45 %
- quality
Wichtung 55 %
Zeitplan
- 30. Juli 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 7. Sept. 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung