Bauüberwachung für Neubau Rudersdorfer Tunnel
Was wird ausgeschrieben
Die DB InfraGO AG vergibt die Bauüberwachung für den Ersatzneubau des Rudersdorfer Tunnels. Das Projekt umfasst zwei 1-gleisige Tunnelröhren mit einer Länge von ca. 3,05 km in Parallellage zum Bestandstunnel, einschließlich 6 Verbindungsbauwerken und einer Eisenbahnüberführung. Die Bauzeit ist von 2026 bis zur Inbetriebnahme 2032 geplant. Die Bauausführung erfolgt modellgestützt nach BIM-Methodik.
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Es ist geplant, den bestehenden Rudersdorfer Tunnel durch einen Neubau zu ersetzen. Der Ersatzneubau wird aus zwei 1-gleisigen Tunnelröhren bestehen, die über Verbindungsbauwerke miteinander verbunden sind. Vom Beginn der Bauarbeiten bis zum Beginn der Totalsperrzeit zur Inbetriebnahme der beiden neuen 1-Gleis-Tunnelröhren findet im Bestandstunnel regulärer, fahrplanmäßiger Bahnbetrieb statt. Fahrplanmäßig regelmäßige, schienengebundene Andienung der Baustelle(n) über dauerhaft eingerichtete Baugleise ist nicht vorgesehen. Das Projekt „Neubau Rudersdorfer Tunnel“ wird mit der Building Information Modeling (BIM) Methodik umgesetzt. Die BIM Methodik wird über die Gesamtlaufzeit angewendet. Die Bauausführung wird modellgestützt durchgeführt. Überblick der wesentlichen zu überwachenden Hauptbaumaßnahmen: • Herstellen der Baustraßen, Baustelleneinrichtungsflächen und Baustromversorgung ab Übergabepunkte Energieversorger. • Bauzeitliche Anpassung zweier Fließgewässer. • Erdbauarbeiten in den Voreinschnittsbereichen (einschl. Herstellen von Nagel- und Anschlagwänden). • Vorbereitende Arbeiten für den Vortrieb. • Auffahren zweier 1-Gleis-Tunnelröhren (Abstand: ca. 30 m) mit einer Länge von ca. 3,05 km, einschl. 6 Verbindungsbauwerke, in Parallellage zum Bestandstunnel (Abstand: ca. 70 m). • Herstellen einer Eisenbahnüberführung. • Herstellen eines druckdichten Tunnelbauwerks (bis ca. 12 bar). • Herstellen Tunnelröhren offene Bauweise (OBW) Bereich Nord und Süd (einschl. Portale und Einschüttung). • Umsetzen der vorgeschriebenen LBP-Maßnahmen während der Bauzeit. Geplante Realisierung von 2026 bis 2032 (Inbetriebnahme) Interessierte Bewerber können sich auf der Homepage unter https://bauprojekte.deutschebahn.com/p/rudersdorfer-tunnel über weitere Details informieren.
Die Deutsche Bahn (DB InfraGO AG) vergibt die Bauüberwachung für den Neubau eines Eisenbahntunnels bei Rudersdorf. Der bestehende Tunnel wird durch zwei neue eingleisige Röhren mit je etwa 3 Kilometern Länge ersetzt — ein Großprojekt im Eisenbahninfrastrukturbereich, das unter laufendem Bahnbetrieb im Bestandstunnel realisiert wird. Das Projekt läuft von 2026 bis zur geplanten Inbetriebnahme 2032 und wird durchgehend mit Building Information Modeling (BIM) umgesetzt, also einer digitalen Planungsmethode, bei der alle Beteiligten auf ein zentrales 3D-Modell zugreifen. Die Bauüberwachung ist in fünf Fachlose aufgeteilt: Verkehrsanlagen/Bau, Vermessung, Geotechnik und Abfall, Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) sowie Umwelt. Bewerber müssen nachweisen, dass sie vergleichbare Großprojekte im Eisenbahntunnelbau bereits erfolgreich überwacht haben.
Zentrale Anforderungen
5 Punkte- Nachweis vergleichbarer Projekte im Eisenbahntunnelbau
- BIM-Kompetenz und modellgestützte Bauausführung
- Erfahrung mit Bauüberwachung unter laufendem Bahnbetrieb
- Fachkunde für alle 5 Fachlose (Bau, Vermessung, Geotechnik, SiGeKo, Umwelt)
- Eignung für öffentliche Aufträge der Deutschen Bahn
Eignungskriterien von KI ermittelt, keine offiziellen Angaben vom Auftraggeber vorhanden.
Aufteilung in Lose
1 LotEs ist geplant, den bestehenden Rudersdorfer Tunnel durch einen Neubau zu ersetzen. Der Ersatzneubau wird aus zwei 1-gleisigen Tunnelröhren bestehen, die über Verbindungsbauwerke miteinander verbunden sind. Vom Beginn der Bauarbeiten bis zum Beginn der Totalsperrzeit zur Inbetriebnahme der beiden neuen 1-Gleis-Tunnelröhren findet im Bestandstunnel regulärer, fahrplanmäßiger Bahnbetrieb statt. Fahrplanmäßig regelmäßige, schienengebundene Andienung der Baustelle(n) über dauerhaft eingerichtete Baugleise ist nicht vorgesehen. Das Projekt „Neubau Rudersdorfer Tunnel“ wird mit der Building Information Modeling (BIM) Methodik umgesetzt. Die BIM Methodik wird über die Gesamtlaufzeit angewendet. Die Bauausführung wird modellgestützt durchgeführt. Überblick der wesentlichen zu überwachenden Hauptbaumaßnahmen: • Herstellen der Baustraßen, Baustelleneinrichtungsflächen und Baustromversorgung ab Übergabepunkte Energieversorger. • Bauzeitliche Anpassung zweier Fließgewässer. • Erdbauarbeiten in den Voreinschnittsbereichen (einschl. Herstellen von Nagel- und Anschlagwänden). • Vorbereitende Arbeiten für den Vortrieb. • Auffahren zweier 1-Gleis-Tunnelröhren (Abstand: ca. 30 m) mit einer Länge von ca. 3,05 km, einschl. 6 Verbindungsbauwerke, in Parallellage zum Bestandstunnel (Abstand: ca. 70 m). • Herstellen einer Eisenbahnüberführung. • Herstellen eines druckdichten Tunnelbauwerks (bis ca. 12 bar). • Herstellen Tunnelröhren offene Bauweise (OBW) Bereich Nord und Süd (einschl. Portale und Einschüttung). • Umsetzen der vorgeschriebenen LBP-Maßnahmen während der Bauzeit. Geplante Realisierung von 2026 bis 2032 (Inbetriebnahme) Interessierte Bewerber können sich auf der Homepage unter https://bauprojekte.deutschebahn.com/p/rudersdorfer-tunnel über weitere Details informieren.
Zeitplan
- 8. Mai 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert