Baustelleneinrichtung für Gebäudesanierung und Erweiterungsbau in Berlin-Marzahn
Was wird ausgeschrieben
Das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin vergibt die Baustelleneinrichtung für die umfassende Sanierung eines Bestandsgebäudes (Typenbau SK Berlin, 1980er Jahre) mit Erweiterungsbau. Das Projekt umfasst fünf oberirdische Geschosse mit einer Bruttogrundfläche von ca. 3.500 m² und eine Gesamtbauzeit von drei Jahren. Die Leistung umfasst die Einrichtung der Baustelle mit Wasser-, Strom- und Beleuchtungsanschlüssen, Bauzaun, Baustraßen, Containern sowie die Beantragung von Genehmigungen für temporäre Gehwegüberfahrten und Halteverbotszonen.
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VE02 Baustelleneinrichtung: Das Bestandsgebäude (Typenbau SK Berlin aus den 1980er Jahren) wird umfassend saniert und durch einen Erweiterungsbau ergänzt. Das Gebäude besteht aus fünf oberirdischen Geschossen in Stahlbetonbauweise und wird über zwei, nahe den Giebelwänden angeordnete Treppenhäuser erschlossen. Im Übergangsbereich zwischen Bestandsgebäude und Neubau wird ein Aufzug errichtet. Die Bruttogrundfläche (BGF) beträgt insgesamt ca. 3.500 m². Der Leistungsumfang der Gesamtmaßnahme umfasst die Abbrucharbeiten im Innen-, Dach- und Fassadenbereich einschließlich der fachgerechten Entsorgung von gefährlichen und nicht gefährlichen Abbruchmaterialien. Darüber hinaus erfolgt die vollständige Sanierung des Bestandsgebäudes, die Errichtung eines Ergänzungsbaus sowie die Erneuerung der Außenanlagen. Die Dauer der Gesamtmaßnahme wird mit drei Jahren veranschlagt. Für diesen Zeitraum wird folgende Baustelleneinrichtung vorgesehen: - Herstellung und Vorhaltung Bauwasseranschluss - Herstellung und Vorhaltung Baustromanschluss und Etagenverteiler - Herstellung und Vorhaltung Baubeleuchtungen - Aufstellung und Vorhaltung ca. 300m Bauzaun - Herstellung und Vorhaltung ca. 1.000 m² Baustraßen aus Recyclingmaterial - Herstellung und Vorhaltung ca. 180 m² Baustraßen in Asphaltbauweise durch den angrenzenden Park - Herstellung der temporären Gehwegüberfahrt für den Baustellenverkehr - Herstellung und Vorhaltung, 2 Stück Sanitärcontainer mit Abwassertank - Herstellung und Vorhaltung, ca. 63 m Bürocontainer - 50 m² Sträucher und Hecken roden - Ausfräsen von 11 Baumstubben - Aufstellung Bauschild einschl. Tragkonstruktion - 230 Stück Fußbodenschutz, Treppenstufen und Podeste Zusätzlich sind folgende Beantragungen und begleitende Leistungen erforderlich: - Beantragung der Genehmigung einer temporären Gehwegüberfahrt - Beantragung und Einrichtung von zwei Halteverbotszonen (Beschilderung gem. Verkehrsrechtlicher Anordnung)
Das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin benötigt für drei Jahre die komplette Baustelleneinrichtung für die Sanierung und Erweiterung eines Bestandsgebäudes aus den 1980er Jahren. Die Baustelleneinrichtung umfasst unter anderem Bauwasser- und Baustromanschlüsse, etwa 300 Meter Bauzaun, rund 1.000 Quadratmeter Baustraßen aus Recyclingmaterial, Sanitär- und Bürocontainer sowie die Rodung von Sträuchern und das Ausfräsen von 11 Baumstubben. Zusätzlich müssen Genehmigungen für eine temporäre Gehwegüberfahrt und zwei Halteverbotszonen beantragt werden. Das Gesamtprojekt (Gebäudesanierung mit Erweiterungsbau) hat eine Bruttogrundfläche von ca. 3.500 m² und eine Bauzeit von drei Jahren.
Zentrale Anforderungen
5 Punkte- Nachweis vergleichbarer Baustelleneinrichtungen im Hochbau
- Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern in Berlin
- Fähigkeit zur Beantragung verkehrsrechtlicher Genehmigungen
- Eignung gemäß VOB/A und §§ 123 bis 126 GWB
- Registrierung auf der Vergabeplattform Berlin oder iTWOtender
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
Konkurs: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Korruption: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Vergleichsverfahren: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Betrugsbekämpfung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Zahlungsunfähigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Entrichtung von Steuern: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform www.berlin.de/vergabeplattform/ bzw. iTWOtender elektronisch in Textform eingereicht werden. Ab einem geschätzten Auftragswert von 30.000 Euro (ohne Umsatzsteuer) ist ein öffentlicher Auftraggeber gemäß § 6 Absatz 1 Wettbewerbsregistergesetz (WRegG) verpflichtet, vor Erteilung des Zuschlags bei der Registerbehörde abzufragen, ob im Wettbewerbsregister Eintragungen zu demjenigen Bieter, an den er den Auftrag zu vergeben beabsichtigt, gespeichert sind. Der Bieter hat den Vordruck Wirt 124.1 (Hinweise restriktiver Maßnahmen ggü. Russland) im Vergabeverfahren zu beachten. Diese Hinweise gelten auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher. Nachforderung fehlender, unvollständiger oder fehlerhafter unternehmensbezogener Unterlagen (insbesondere Erklärungen, Angaben oder Nachweise). Fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen werden nicht nachgefordert. Es wird von §16a Abs. 1 VOB A EU i.V.m. §16a Abs. 3 VOB/A EU Gebrauch gemacht.
Aufteilung in Lose
1 LotVE02 Baustelleneinrichtung: Das Bestandsgebäude (Typenbau SK Berlin aus den 1980er Jahren) wird umfassend saniert und durch einen Erweiterungsbau ergänzt. Das Gebäude besteht aus fünf oberirdischen Geschossen in Stahlbetonbauweise und wird über zwei, nahe den Giebelwänden angeordnete Treppenhäuser erschlossen. Im Übergangsbereich zwischen Bestandsgebäude und Neubau wird ein Aufzug errichtet. Die Bruttogrundfläche (BGF) beträgt insgesamt ca. 3.500 m². Der Leistungsumfang der Gesamtmaßnahme umfasst die Abbrucharbeiten im Innen-, Dach- und Fassadenbereich einschließlich der fachgerechten Entsorgung von gefährlichen und nicht gefährlichen Abbruchmaterialien. Darüber hinaus erfolgt die vollständige Sanierung des Bestandsgebäudes, die Errichtung eines Ergänzungsbaus sowie die Erneuerung der Außenanlagen. Die Dauer der Gesamtmaßnahme wird mit drei Jahren veranschlagt. Für diesen Zeitraum wird folgende Baustelleneinrichtung vorgesehen: - Herstellung und Vorhaltung Bauwasseranschluss - Herstellung und Vorhaltung Baustromanschluss und Etagenverteiler - Herstellung und Vorhaltung Baubeleuchtungen - Aufstellung und Vorhaltung ca. 300m Bauzaun - Herstellung und Vorhaltung ca. 1.000 m² Baustraßen aus Recyclingmaterial - Herstellung und Vorhaltung ca. 180 m² Baustraßen in Asphaltbauweise durch den angrenzenden Park - Herstellung der temporären Gehwegüberfahrt für den Baustellenverkehr - Herstellung und Vorhaltung, 2 Stück Sanitärcontainer mit Abwassertank - Herstellung und Vorhaltung, ca. 63 m Bürocontainer - 50 m² Sträucher und Hecken roden - Ausfräsen von 11 Baumstubben - Aufstellung Bauschild einschl. Tragkonstruktion - 230 Stück Fußbodenschutz, Treppenstufen und Podeste Zusätzlich sind folgende Beantragungen und begleitende Leistungen erforderlich: - Beantragung der Genehmigung einer temporären Gehwegüberfahrt - Beantragung und Einrichtung von zwei Halteverbotszonen (Beschilderung gem. Verkehrsrechtlicher Anordnung)
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price
100% Preis
Zeitplan
- 21. Apr. 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 22. Mai 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung