Bauoberleitung und örtliche Bauüberwachung für den Neubau einer Hochwasserschutzwand am Lübecker Ufer

Was wird ausgeschrieben
Die Hamburg Port Authority schreibt die Bauoberleitung (BOL) und örtliche Bauüberwachung (ÖBÜ) für den Neubau einer ca. 465 m langen Hochwasserschutzwand am Lübecker Ufer aus. Das Projekt umfasst verschiedene konstruktive Bereiche wie rückverankerte und freiauskragende Abschnitte, die mittels Vibrationsrammung und Microverpresspfählen realisiert werden. Die Vertragslaufzeit beträgt 540 Tage.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Die BOL und ÖBÜ umfasst den Neubau einer Hochwasserschutzwand (HWS) in Hamburg am Lübecker Ufer über eine Länge von ca. 465 m. Die Wand wird in mehreren konstruktiven Bereichen ausgeführt (rückverankert / freiauskragend) und soll mittels Vibrationsrammung hergestellt werden und mit Microverpresspfählen rückverankert werden.
Die Hamburg Port Authority sucht einen Dienstleister für die Bauoberleitung und die örtliche Bauüberwachung beim Neubau einer Hochwasserschutzwand am Lübecker Ufer. Dabei geht es um die fachliche Begleitung und Kontrolle der Bauarbeiten für eine rund 465 Meter lange Schutzwand, die unter anderem durch Vibrationsrammung und spezielle Verpresspfähle im Boden befestigt wird. Das Projekt ist auf eine Dauer von 540 Tagen angelegt und erfordert Expertise in der Überwachung komplexer wasserbaulicher Infrastrukturprojekte. Der Auftrag wird nach einem Mix aus Preis (70 %) und Qualität (30 %) vergeben.
Zentrale Anforderungen
2 Punkte- Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB
- Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen.
Eignungskriterien (Volltext)
Entgegen des vorgenannten Ausschlussgrundes gelten alle Ausschlussgründe gem. § 123 und §124 GWB. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft hat eine Erklärung vorzulegen, dass keine zwingenden Ausschlussgründe gem. § 123 GWB und keine fakultativen Ausschlussgründe gem. § 124 GWB vorliegen. Die Formale Prüfung der eingegangenen Teilnahmeanträge erfolgt anhand der in den Unterlagen genannten Anforderungen. Dabei wird der Auftraggeber die Regelungen des §51 SektVO berücksichtigen.
Aufteilung in Lose
1 LotDie BOL und ÖBÜ umfasst den Neubau einer Hochwasserschutzwand (HWS) in Hamburg am Lübecker Ufer über eine Länge von ca. 465 m. Die Wand wird in mehreren konstruktiven Bereichen ausgeführt (rückverankert / freiauskragend) und soll mittels Vibrationsrammung hergestellt werden und mit Microverpresspfählen rückverankert werden.
Zuschlagskriterien
2 Kriterien- price70%
70 %
- quality30%
30 %
Zeitplan
- 29. Juni 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 15. Juli 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung