Bau einer bauzeitlichen Überleitstelle mit Weichenheizung und Durchlass in Schmilka
Was wird ausgeschrieben
Die DB InfraGO AG schreibt Bauleistungen für die Errichtung einer bauzeitlichen Überleitstelle mit vier Weichen sowie einer Weichenheizstation auf der Strecke 6240 bei Schmilka aus. Zusätzlich umfasst der Auftrag den Kabeltiefbau, Randwegverbau sowie die Errichtung eines Durchlasses in halbseitiger Bauweise. Der Rückbau der Anlage ist nicht Teil dieses Auftrags.
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Auf der Strecke 6240 soll am km 16,0 eine bauzeitliche Überleitstelle mit 4 Weichen errichtet werden. Wegen des mehrjährigen Verbleibs soll eine Weichenheizstation für die 4 Weichen errichtet werden. Diese soll auf Höhe des Bahndamms auf einem vorhandenen Sporn stehen, der dafür mithilfe von Gabionenwänden ertüchtigt werden soll. Im Bereich der Üst soll weiterhin Kabeltiefbau und ein Randwegverbau erfolgen, letzterer mit Errichtung der Sockelelemente und Träger der Lärmschutzwand, jedoch ohne Kassetten der LSW. In den Gewerken Oberbau und Gleistiefbau sind Tragschichten und PSS unter den Gleisen und Weichen der Üst einzubringen. Der Rückbau der Üst ist nicht Bestandteil dieser Vergabe. Weiterhin soll am km 15,6 der Strecke 6240 ein Durchlass in halbseitiger Bauweise errichtet werden.
Die DB InfraGO AG plant den Bau einer temporären Überleitstelle bei Schmilka, um den Zugverkehr während Bauarbeiten flexibel umzuleiten. Das Projekt umfasst den Einbau von vier Weichen inklusive einer zugehörigen Heizstation, die auf einer mit Gabionen befestigten Fläche errichtet wird. Zudem sind umfangreiche Tiefbauarbeiten wie Kabelverlegungen, der Bau von Randwegen und die Errichtung eines Durchlasses vorgesehen. Da die Anlage für einen mehrjährigen Einsatz geplant ist, sind entsprechende bauliche Maßnahmen zur Stabilisierung und Infrastrukturanbindung erforderlich.
Aufteilung in Lose
1 LotAuf der Strecke 6240 soll am km 16,0 eine bauzeitliche Überleitstelle mit 4 Weichen errichtet werden. Wegen des mehrjährigen Verbleibs soll eine Weichenheizstation für die 4 Weichen errichtet werden. Diese soll auf Höhe des Bahndamms auf einem vorhandenen Sporn stehen, der dafür mithilfe von Gabionenwänden ertüchtigt werden soll. Im Bereich der Üst soll weiterhin Kabeltiefbau und ein Randwegverbau erfolgen, letzterer mit Errichtung der Sockelelemente und Träger der Lärmschutzwand, jedoch ohne Kassetten der LSW. In den Gewerken Oberbau und Gleistiefbau sind Tragschichten und PSS unter den Gleisen und Weichen der Üst einzubringen. Der Rückbau der Üst ist nicht Bestandteil dieser Vergabe. Weiterhin soll am km 15,6 der Strecke 6240 ein Durchlass in halbseitiger Bauweise errichtet werden.
Zeitplan
- 12. Mai 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert