Bauherrenvertretung und Bauoberleitung für die Elektrifizierung der Taunusbahn
Was wird ausgeschrieben
Der Verkehrsverband Hochtaunus schreibt Ingenieurleistungen für die Elektrifizierung der Taunusbahn auf einem 18 km langen Streckenabschnitt zwischen Friedrichsdorf und Usingen aus. Der Auftrag umfasst die Bauherrenvertretung, Bauoberleitung sowie unterstützende Projektingenieurleistungen für den Streckenausbau, Bahnhofsumbauten und Anpassungen der Leit- und Sicherungstechnik. Es handelt sich um ein komplexes Infrastrukturprojekt im Schienenverkehr.
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Der Verkehrsverband Hochtaunus (VHT) plant die Elektrifizierung der Taunusbahn. Die Strecke der Taunusbahn von Friedrichsdorf nach Brandoberndorf ist eine eingleisige, nicht elektrifizierte Nebenbahn von ca. 37 km Länge. Sie ist im Eigentum des Verkehrsverband Hochtaunus (VHT). Der für die Elektrifizierung vorgesehene Streckenabschnitt von Friedrichsdorf nach Usingen hat eine Länge von ca. 18 km und liegt vollständig im Hochtaunuskreis. Er verläuft von Friedrichsdorf über die Bahnhöfe Köppern, Saalburg, Wehrheim und Neu-Anspach sowie den Haltepunkt Hausen nach Usingen. Weitere Bestandteile des Vorhabens sind u.a. ein zweigleisiger Ausbau der Strecke auf einer Länge von ca. 2 km, der Umbau des Bahnhofs Usingen sowie der Ausbau des Haltepunkts in Hundstadt zum Kreuzungsbahnhof. Ferner erfolgen auch die erforderlichen Anpassungen der Leit- und Sicherungstechnik sowie der Bahnübergänge. In diesem Zusammenhang werden Bauherrenvertretungsleistungen, Leistungen der Bauoberleitung sowie unterstützende Leistungen eines Projektingenieurs vergeben.
Der Verkehrsverband Hochtaunus plant die Elektrifizierung der Taunusbahn auf einer Strecke von 18 Kilometern zwischen Friedrichsdorf und Usingen. Um dieses umfangreiche Infrastrukturprojekt professionell zu steuern, werden externe Dienstleister für die Bauherrenvertretung, die Bauoberleitung und als unterstützende Projektingenieure gesucht. Zu den Aufgaben gehören unter anderem der zweigleisige Ausbau von Teilabschnitten, der Umbau von Bahnhöfen sowie die Modernisierung der Leit- und Sicherungstechnik. Da es sich um ein komplexes Schienenbauvorhaben handelt, ist eine fundierte Erfahrung in der Abwicklung solcher Projekte erforderlich.
Aufteilung in Lose
1 LotDer Verkehrsverband Hochtaunus (VHT) plant die Elektrifizierung der Taunusbahn. Die Strecke der Taunusbahn von Friedrichsdorf nach Brandoberndorf ist eine eingleisige, nicht elektrifizierte Nebenbahn von ca. 37 km Länge. Sie ist im Eigentum des Verkehrsverband Hochtaunus (VHT). Der für die Elektrifizierung vorgesehene Streckenabschnitt von Friedrichsdorf nach Usingen hat eine Länge von ca. 18 km und liegt vollständig im Hochtaunuskreis. Er verläuft von Friedrichsdorf über die Bahnhöfe Köppern, Saalburg, Wehrheim und Neu-Anspach sowie den Haltepunkt Hausen nach Usingen. Weitere Bestandteile des Vorhabens sind u.a. ein zweigleisiger Ausbau der Strecke auf einer Länge von ca. 2 km, der Umbau des Bahnhofs Usingen sowie der Ausbau des Haltepunkts in Hundstadt zum Kreuzungsbahnhof. Ferner erfolgen auch die erforderlichen Anpassungen der Leit- und Sicherungstechnik sowie der Bahnübergänge. In diesem Zusammenhang werden Bauherrenvertretungsleistungen, Leistungen der Bauoberleitung sowie unterstützende Leistungen eines Projektingenieurs vergeben.
Zuschlagskriterien
3 Kriterien- price70%
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- quality20%
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Zeitplan
- 26. Mai 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert