Barrierefreier Ausbau sowie Gleis- und Weichenerneuerung am Bahnhof Pegnitz
Was wird ausgeschrieben
Die DB InfraGO AG schreibt den barrierefreien Umbau des Bahnhofs Pegnitz aus, inklusive der Erneuerung von Gleisen und Weichen sowie der Verlegung einer Eisenbahnkreuzung. Das Projekt umfasst den Neubau von Bahnsteigen, Aufzugsanlagen, Treppen, Rampen, Bahnsteigdächern sowie die Erneuerung der Beleuchtung und Entwässerung. Die Arbeiten sind als ein Gesamtlos ausgeschrieben.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Die Maßnahme im Bahnhof Pegnitz umfasst den barrierefreien Ausbau, die Verlegung der Eisenbahnkreuzung von km 66,617 nach km 66,899 und die Gleis- und Weichenerneuerung der Gleise 3, 4 und der Weichen 101-105, 116. Im Detail beinhaltet dies: - Rückbau/Neubau des Hausbahnsteiges am Gleis 1 und am Mittelbahnsteig Gleis 2/3 - Neubau von 2 Aufzugsanlagen sowie Treppen zu den Bahnsteigen, welche jeweils die neue Eisenbahnkreuzung mit den Bahnsteigen verbinden. - Erneuerung der Beleuchtung am gesamten Bahnhof - Neubau eines Wegeleitsystems im gesamten Bahnhofsbereich. - Neubau von Bahnsteigdächern und Wetterschutzhäusern an beiden Bahnsteigen - Neubau eines Betonschalthauses für die Unterbringung der elektrotechnischen und telekommunikativen Anlagen. - Rückbau der bestehenden Eisenbahnüberführung im km 66,617 und in dem Zuge Verlegung der Eisenbahnkreuzung und somit Neubau der EÜ als Ersatz der vorhandenen Personenunterführung (inklusive Durchbindung) in km 66,899. - Neubau einer Treppe und einer Rampenanlage zum öffentlichen Raum, welche jeweils die neue Eisenbahnkreuzung erschließt. - Neubau einer gesamthaften Bahnhofsentwässerung als neue Bahnsteigentwässerung und Tiefenentwässerung der Gleis- und Weichenerneuerung. - Gleiserneuerung der Gleise 3 und 4 - Weichenerneuerung der Weichen 101, 102, 103, 105 und 116 - Trassierungsanpassung im Bahnhof im Zuge des barrierefreien Ausbaus und der Gleis- und Weichenerneuerung.
Die DB InfraGO AG plant eine umfassende Modernisierung des Bahnhofs Pegnitz, um diesen barrierefrei zu gestalten. Dazu gehören der Neubau von Bahnsteigen, Aufzügen und Rampen sowie die Erneuerung der Gleisanlagen und Weichen. Zudem wird die bestehende Eisenbahnüberführung verlegt und durch einen Neubau ersetzt, der gleichzeitig als Personenunterführung dient. Das Projekt beinhaltet darüber hinaus technische Arbeiten wie die Erneuerung der Beleuchtung, Entwässerung und den Bau eines neuen Schalthauses für die Elektrotechnik. Da es sich um ein komplexes Infrastrukturprojekt handelt, ist eine entsprechende Erfahrung im Bahnbau für interessierte Unternehmen zwingend erforderlich.
Zentrale Anforderungen
3 Punkte- Einhaltung der Ausschlusskriterien gemäß §§ 123, 124 GWB
- Nachweis der Eignung gemäß § 42 Abs. 1 UVgO bzw. § 16 VOB/A
- Beachtung der sektorenspezifischen Eignungsanforderungen gemäß § 51 Abs. 2 SektVO
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
Gemäß §§ 123, 124 GWB, § 42 Abs. 1 UVgO bzw. § 16 VOB/A Gemäß § 51 Abs. 2 SektVO, § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Aufteilung in Lose
1 LotDie Maßnahme im Bahnhof Pegnitz umfasst den barrierefreien Ausbau, die Verlegung der Eisenbahnkreuzung von km 66,617 nach km 66,899 und die Gleis- und Weichenerneuerung der Gleise 3, 4 und der Weichen 101-105, 116. Im Detail beinhaltet dies: - Rückbau/Neubau des Hausbahnsteiges am Gleis 1 und am Mittelbahnsteig Gleis 2/3 - Neubau von 2 Aufzugsanlagen sowie Treppen zu den Bahnsteigen, welche jeweils die neue Eisenbahnkreuzung mit den Bahnsteigen verbinden. - Erneuerung der Beleuchtung am gesamten Bahnhof - Neubau eines Wegeleitsystems im gesamten Bahnhofsbereich. - Neubau von Bahnsteigdächern und Wetterschutzhäusern an beiden Bahnsteigen - Neubau eines Betonschalthauses für die Unterbringung der elektrotechnischen und telekommunikativen Anlagen. - Rückbau der bestehenden Eisenbahnüberführung im km 66,617 und in dem Zuge Verlegung der Eisenbahnkreuzung und somit Neubau der EÜ als Ersatz der vorhandenen Personenunterführung (inklusive Durchbindung) in km 66,899. - Neubau einer Treppe und einer Rampenanlage zum öffentlichen Raum, welche jeweils die neue Eisenbahnkreuzung erschließt. - Neubau einer gesamthaften Bahnhofsentwässerung als neue Bahnsteigentwässerung und Tiefenentwässerung der Gleis- und Weichenerneuerung. - Gleiserneuerung der Gleise 3 und 4 - Weichenerneuerung der Weichen 101, 102, 103, 105 und 116 - Trassierungsanpassung im Bahnhof im Zuge des barrierefreien Ausbaus und der Gleis- und Weichenerneuerung.
Zuschlagskriterien
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Preis
Zeitplan
- 25. Juni 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 29. Juli 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung