Entsorgung und Verwertung von Baggergut aus der Fahrrinnenanpassung Berliner Nordtrasse (UHW Süd)
Was wird ausgeschrieben
Das Wasserstraßen-Neubauamt Berlin schreibt die fachgerechte Verwertung und Entsorgung von mineralischen Abfällen aus, die bei der Fahrrinnenanpassung der Berliner Nordtrasse anfallen. Die Leistungen umfassen den Umschlag in den Häfen Velten, Königs Wusterhausen oder Deetz, den Landtransport sowie die Dokumentation der Entsorgung. Das Projekt ist Teil der Vertiefung der Gewässersohle im Bereich UHW Süd.
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Das WNA Berlin führt im Rahmen des Bauvertrags die Anpassung der Fahrrinne und damit verbundene bauliche Maßnahmen an den Ufern für den Bereich UHW Süd - UHW-km 1,288 bis UHW-km 4,300 und SOW-km 0,078 bis UHW-km 0,057 aus. Im Zuge dessen wird die Gewässersohle mittels Nassbaggerung vertieft. Gegenstand der Ausschreibung ist die fachgerechte Verwertung bzw. Entsorgung der im Rahmen der Fahrrinnenanpassung anfallenden mineralischen Abfälle. Die Abfälle werden durch den AN-Bau über den Wasserweg zu den Umschlaghäfen Velten, Königs Wusterhausen oder Deetz transportiert. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen den Umschlag in den Häfen, den Transport auf dem Landweg, die Entsorgung/Verwertung und die Dokumentation der Entsorgung/Verwertung bzw. die Mitwirkung im elektronischen Nachweisverfahren.
Das Wasserstraßen-Neubauamt Berlin sucht einen Dienstleister für die Entsorgung von Baggergut, das bei der Vertiefung der Fahrrinne im Bereich der Berliner Nordtrasse anfällt. Das Material wird per Schiff zu den Häfen Velten, Königs Wusterhausen oder Deetz transportiert, wo der Auftragnehmer den Umschlag, den Weitertransport auf dem Landweg sowie die finale Verwertung oder Entsorgung übernimmt. Zudem gehört die rechtssichere Dokumentation der Entsorgungswege zu den Aufgaben. Da es sich um ein größeres Infrastrukturprojekt an Wasserstraßen handelt, ist eine entsprechende logistische Kapazität erforderlich.
Zentrale Anforderungen
3 Punkte- Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB
- Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB
- Nachweise gemäß § 56 Abs. 3 VgV
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
Zwingende und fakultative Ausschlussgründe gem. §123 und 124 GWB Erklärungen, Unterlagen und Nachweise können nachgereicht werden, mit Ausnahme von Unterlagen gem. §56 Abs. 3 VgV
Aufteilung in Lose
1 LotDas WNA Berlin führt im Rahmen des Bauvertrags die Anpassung der Fahrrinne und damit verbundene bauliche Maßnahmen an den Ufern für den Bereich UHW Süd - UHW-km 1,288 bis UHW-km 4,300 und SOW-km 0,078 bis UHW-km 0,057 aus. Im Zuge dessen wird die Gewässersohle mittels Nassbaggerung vertieft. Gegenstand der Ausschreibung ist die fachgerechte Verwertung bzw. Entsorgung der im Rahmen der Fahrrinnenanpassung anfallenden mineralischen Abfälle. Die Abfälle werden durch den AN-Bau über den Wasserweg zu den Umschlaghäfen Velten, Königs Wusterhausen oder Deetz transportiert. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen den Umschlag in den Häfen, den Transport auf dem Landweg, die Entsorgung/Verwertung und die Dokumentation der Entsorgung/Verwertung bzw. die Mitwirkung im elektronischen Nachweisverfahren. Die Leistung soll von 10/2026 bis 12/2028 ausgeführt werden. Eine ausführliche Beschreibung ist den beigefügten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price100%
Preis
Zeitplan
- 3. Juni 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 2. Juli 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung