TED·550186-2026·Schließt in 32 Tagen

Ausstellungsbau und Beleuchtung für das IKAREUM Lilienthal Flight Museum in Anklam

Mecklenburg-Vorpommern
Anklam, Germany·Veröffentlicht 7. Aug. 2026
DienstleistungenAusstellungsbauÖffentliche VerwaltungKultur und MuseenAusstellungsbauMuseumstechnikBeleuchtungstechnikInnenausbauKulturprojektOeffentliche Verwaltung
Auftragswert
~€450k
Geschätzt · Konfidenz low
Einreichungsfrist
8. Sept. 2026
32 Tage verbleibend
Leistungsbeschreibung

Was wird ausgeschrieben

Die Hansestadt Anklam schreibt die Realisierung des Ausstellungsbaus für das IKAREUM – Lilienthal Flight Museum aus. Der Auftrag umfasst den raumbildenden Ausbau sowie die Exponat- und Vitrinenbeleuchtung in der sanierten Nikolaikirche. Die Vergabe erfolgt in einem offenen Verfahren mit Fokus auf Preis und gestalterische Qualität.

Vollständige Beschreibung anzeigen

Mit der Realisierung des IKAREUM – Lilienthal Flight Museums positioniert sich die Hansestadt Anklam als vorwärtsgewandte, offene, moderne und bewusst agierende, nachhaltige Stadtgesellschaft. Für diese Zukunftsausrichtung ist das Geschichtsbewusstsein von immenser Bedeutung: Anklam ist die Geburtsstadt der Brüder Lilienthal und somit Ausgangspunkt einer Geschichte von globaler Bedeutung. Otto Lilienthal schafft Ende des 19. Jahrhunderts den Durchbruch bei der Realisierung des Menschenflugs und ebnet den Weg für die Konstruktion des ersten Flugzeugs und für einen weltumspannenden Flugverkehr bis hin zur Raumfahrt. Wie nur wenig andere historische Persönlichkeiten, Ereignisse und Themen bieten die Lilienthals und das Fliegen die Möglichkeit, große zukunftsorientierte Menschheitsfragen attraktiv zu erzählen: Techniktraum und Trauma; Natur, Technologie und Bionik; Krieg als Vater aller Dinge; Unternehmer und Sozialstaat; Tradition und Reform in der Gesellschaft; Wissenschaft und Soziologie. Das IKAREUM – Lilienthal Flight Museums wird in der neu sanierten Nikolaikirche Anklam eröffnet.

VergabeHero-Einschätzung

Die Hansestadt Anklam sucht einen Dienstleister für den Innenausbau und die Beleuchtung des neuen Lilienthal Flight Museums, das in der historischen Nikolaikirche entsteht. Der Auftrag beinhaltet die Produktion, Lieferung und Montage von raumbildenden Elementen sowie spezieller Beleuchtung für die Exponate und Vitrinen. Neben dem Preis bewertet die Stadt auch die fachliche Qualifikation des Projektteams sowie die Erstellung einer Konstruktionsskizze für eine Kletterwand im Ausstellungsbereich. Das Projekt ist ein zentraler Baustein der städtischen Kulturstrategie zur Würdigung der Flugpioniere Otto und Gustav Lilienthal.

Lose

Aufteilung in Lose

1 Lot
LOT-0001Ausstellung - Los 2 Raumbildender Ausbau, Beleuchtung

Raumbildender Ausbau und Exponatbeleuchtung Die anzubietende Leistung umfasst die Produktion, Lieferung und Montage des Raumbildenden Ausbaus, sowie der Exponat- und Vitrinenbeleuchtung entsprechend der Beschreibung in Leistungsverzeichnis und Plandarstellung.

CPV 92520000, 92521100, 37535291, 39171000, 45262420Frist 8. Sept. 2026
Bewertung

Zuschlagskriterien

3 Kriterien
  • price

    Angebot mit niedrigstem Preis = volle Punktzahl Angebotspreis, der doppelt so hoch oder höher ist als niedrigster angebotener Preis = null Punkte Angebote dazwischenliegend = niedrigster angebotener Preis/angebotener Preis*max. zu vergebende Punkte

    50%
  • quality

    Persönliche Referenz des vorgesehenen Projektleiters / der vorgesehenen Projektleiterin Persönliche Referenz des vorgesehenen Konstrukteurs/ Konstrukteurin Ausstellungsbau

    20%
  • quality

    Erstellung einer Konstruktionsskizze für die Kletterwand des Kletterparcours im Ausstellungsbereich "Lilienthal Flying Circus" Pos. 2.1.9

    30%
Zeitleiste

Zeitplan

  1. 7. Aug. 2026
    Bekanntmachung veröffentlicht
    Auf TED publiziert
  2. 8. Sept. 2026
    Einreichungsfrist
    Elektronische Einreichung

Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.

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