Fliesen- und Plattenarbeiten für Kinderkrankenhaus-Umbau
Was wird ausgeschrieben
Das AKK Altonaer Kinderkrankenhaus in Hamburg-Altona vergibt Fliesen- und Plattenarbeiten für den Umbau des 1.OG Nordflügels im Gebäude „Lufthafen“. Im Zuge der Maßnahme entstehen 8 zusätzliche Patientenzimmer mit eigenem Bad, und das gesamte Geschoss einschließlich Südflügel wird an die neuen Stationsabläufe angepasst. Die Bauarbeiten müssen unter Aufrechterhaltung des laufenden Krankenhausbetriebs erfolgen.
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Das AKK plant auf dem Gelände Bleickenallee 38 in Hamburg Altona Umbaumaßnahmen im Gebäude "Lufthafen". Der "Lufthafen" wurde 2011 errichtet und 2018 um die AufstockungNordflügel 1.OG erweitert, die nur provisorisch ausgebaut und zwischenzeitlich durch eine befristete Büronutzung belegt wurde. Die Baufläche wird nicht mehr genutzt. Im Rahmen der Neubaumaßnahmen für das I-Haus soll die Fläche der Achsen A-E im 1.OG Nordflügel nun im ersten Zuge als Interimsunterbringung für einen Teilbereich des Ersatzneubaus I-Haus dienen und zu Patientenzimmern umgebaut werden. Parallel zu diesen Maßnahmen werden weitere Umstrukturierungen im EG Nordflügel und im 1.OG Südflügel vorgenommen. Nach Errichtung des Ersatzneubaus I-Haus und Wegfall der Interimsnutzung erweitern die Räume das Angebot an klinischen Beatmungsplätzen und dienen zur Deckung des langfristig steigenden Bedarfs in diesem Behandlungs- und Pflegebereich. Der Bestand und die durch den Umbau hinzugewonnenen Räume dienen der medizinischen Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Atmungseinschränkungen oder Atemwegserkrankungen, die z.T. beatmet werden müssen. Die Umbaumaßnahme soll unter Aufrechterhaltung des laufenden Krankenhausbetriebes erfolgen. Die Abriss- und Anschlussarbeiten müssen mit Rücksicht darauf durchgeführt werden.
Das AKK Altonaer Kinderkrankenhaus in Hamburg-Altona lässt Fliesen- und Plattenarbeiten für den Umbau eines Gebäudeteils ausschreiben. Konkret werden im 1. Obergeschoss des Nordflügels 8 neue Patientenzimmer mit eigenem Bad hergestellt, und auch im Südflügel sowie im Erdgeschoss finden Anpassungsarbeiten statt. Die Räume dienen als Interimsunterbringung während des Ersatzneubaus des I-Hauses und werden später für klinische Beatmungsplätze genutzt. Da der Krankenhausbetrieb während der Bauarbeiten weiterlaufen muss, sind die Abriss- und Anschlussarbeiten besonders sorgfältig durchzuführen. Auftraggeber ist die AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH.
Zentrale Anforderungen
4 Punkte- Fliesen- und Plattenarbeiten (Gewerk 324)
- Umbau unter Aufrechterhaltung des Krankenhausbetriebs
- Erfahrung mit Arbeiten im laufenden Klinikbetrieb
- Erstellung von Patientenzimmern mit Bädern
Eignungskriterien von KI ermittelt, keine offiziellen Angaben vom Auftraggeber vorhanden.
Aufteilung in Lose
1 Lot1. Obergeschoss: Im 1. OG, Nordflügel, entstehen durch den Umbau innerhalb des bestehenden Gebäudevolumens 8 zusätzliche Patientenzimmer. Es besteht die Möglichkeit, je Raum ein zusätzliches Bett für eine Begleitperson aufzustellen. Jedes Patientenzimmer erhält ein eigenes Bad. Das neue Raumkonzept zieht eine Anpassung für das ganze Geschoss inkl. Südflügel nach sich, da die Stationsabläufe für das Betreiben des Nordflügels neu geordnet werden müssen. Dies betrifft folgende Räume: 1.39 Wäschelager, 1.20 Elternaufenthalt/ Spielen. Für die TGA Anbindung der neuen Flächen an den Bestand werden abgehängte Decken de- und wieder montiert, unter anderem in den Fluren. Zur Herstellung der erforderlichen Fluchtwege wird im Zuge des Umbaus die provisorische Außentreppe durch eine permanente Außentreppe ersetzt. Sie wird zu Wartungszwecken auch auf die Dachfläche über dem 1. OG geführt. Zur Vermeidung des Brandüberschlags auf die Treppe wird ein Brandschutzschott angebracht. Das statische System des vorhandenen Gebäudes baut auf einer identischen Lage der lastabtragenden Wände im Erd- und Obergeschoss auf. Dies ist durch das neue Raumprogramm und dem daraus resultierenden Grundriss nicht ohne weiteres umsetzbar. Die bisherige Lastabtragung durch tragende Wände wird geändert. Es werden Unterzüge und Stützen zur Lastabtragung eingebaut. Erdgeschoss: In Anlehnung an den Bestand werden aus hygienischen Gründen zwei Gemeinschaftsbäder in je zwei Einzelbäder umgewandelt Aktuell müssen die Gemeinschaftsbäder im Falle einer Infektion für die nicht infizierte Seite gesperrt werden. Bei den klinischen Beatmungsplätzen des EG werden 2 Patientenbäder geteilt, so dass 4 Patientenbäder entstehen. Die geänderte Lastabtragung erfordert den Einbau einer zusätzlichen Stütze im Bereich des Elternaufenthaltes. In einzelnen Teilbereichen sind Eingriffe in die vorhandenen TGA-Installationen notwendig. Hierfür müssen Bestandsdecken geöffnet und wieder verschlossen werden. Kellergeschoss: Die geänderte Lastabtragung erfordert den Einbau zweier zusätzlicher Stützen vor und im Bereich des "Raum der Stille".
Zuschlagskriterien
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Zeitplan
- 6. Mai 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert