Bau eines neuen Wasserlösestollens für die Grube Steinbach
Was wird ausgeschrieben
Die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH schreibt den Bau eines neuen Wasserlösestollens zur dauerhaften Entwässerung der Grube Steinbach aus. Das Projekt umfasst umfangreiche bergbauliche Arbeiten, darunter Sprengvortrieb auf 1.350 Metern, Erdbauarbeiten sowie Erkundungsbohrungen. Die Maßnahme dient der langfristigen Sicherung der Grubenentwässerung.
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Zur Sicherstellung der dauerhaften Entwässerung der Grube Steinbach ist der Bau eines neuen Wasserlösestollens erforderlich. Die Baumaßnahme umfasst: Vorbereitende Maßnahmen (Abriss Schuppen), Erdbau am Voreinschnitt (ca. 2.500 m3) und Sicherung desselben mittels Spritzbeton und Dauerbodennägeln, die Herstellung der bergbaulichen Anlage zur Wasserableitung: Stollenauffahrung, Querschläge/Fluchtwege, Nischen inkl. Wasserrösche durch Sprengvortrieb (ca. 1.350 m), Erkundungsbohrungen (ca. 1.100 m), Dammvorschüttung (ca. 23.700 m3) sowie Herstellung/Prüfung der Kopfsicherheit auf ca. 1.100 m im vorhandenen Steinbachstollen.
Die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH plant den Bau eines neuen Wasserlösestollens, um die Entwässerung der Grube Steinbach langfristig sicherzustellen. Das Bauvorhaben beinhaltet unter anderem den Abriss bestehender Strukturen, Erdarbeiten am Voreinschnitt sowie den eigentlichen Stollenbau mittels Sprengvortrieb auf einer Länge von 1.350 Metern. Zusätzlich sind Erkundungsbohrungen und die Sicherung des vorhandenen Steinbachstollens vorgesehen. Es handelt sich um ein komplexes bergbauliches Infrastrukturprojekt in Thüringen.
Aufteilung in Lose
1 LotZur Sicherstellung der dauerhaften Entwässerung der Grube Steinbach ist der Bau eines neuen Wasserlösestollens erforderlich. Die Baumaßnahme umfasst: Vorbereitende Maßnahmen (Abriss Schuppen), Erdbau am Voreinschnitt (ca. 2.500 m3) und Sicherung desselben mittels Spritzbeton und Dauerbodennägeln, die Herstellung der bergbaulichen Anlage zur Wasserableitung: Stollenauffahrung, Querschläge/Fluchtwege, Nischen inkl. Wasserrösche durch Sprengvortrieb (ca. 1.350 m), Erkundungsbohrungen (ca. 1.100 m), Dammvorschüttung (ca. 23.700 m3) sowie Herstellung/Prüfung der Kopfsicherheit auf ca. 1.100 m im vorhandenen Steinbachstollen.
Zeitplan
- 28. Mai 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert