Atemschutzgeräte (Pressluftatmer) und Lungenautomaten für Flughafen-Feuerwehr
Die Flughafen München GmbH beschafft einen Generationswechsel ihrer Atemschutzgeräte. Benötigt werden 180 Pressluftatmer, 232 Lungenautomaten sowie Zubehör und Ersatzteile. Die Beschaffung erfolgt produktspezifisch für MSA-Geräte, um die Kompatibilität mit dem bestehenden System sicherzustellen. Die bestehenden Geräte aus den Jahren 2005–2022 haben ihre Nutzungsdauer überschritten und die Ersatzteilversorgung endet Q2/2026.
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Die aktuell eingesetzten Atemschutzgeräte wurden in den Jahren 2005 bis 2012 beschafft und haben die vom Hersteller empfohlene Nutzungsdauer von ca. zehn Jahren deutlich überschritten. Die Produktion dieser Geräte wurde 2020 eingestellt, eine Ersatzteilversorgung ist nur noch bis voraussichtlich Q2/2026 sichergestellt. Aufgrund des Alters und der intensiven Nutzung besteht derzeit ein erhöhter Prüf- und Ersatzteilaufwand. Die benötigte Stückzahl der Atemschutzgeräte samt Zubehör, ergibt sich aus den derzeit gültigen Genehmigungsbescheiden, den normativen Vorgaben zur Fahrzeugbeladung, den verpflichtenden praktischen Übungen sowie dem Bedarf an Tausch- und Übungsgeräten, um die Einsatzbereitschaft jederzeit sicherzustellen. Die Beschaffung erfolgt produktspezifisch für Atemschutzgeräte des Herstellers MSA. Die technische Kompatibilität mit dem vorhandenen Bestand ist erforderlich und ein einheitliches Atemschutzsystem ist sicherzustellen. In Summe müssen 180 Pressluftatmer, 232 Lungenautomaten sowie Zubehör und Ersatzteile beschafft werden. Atemschutzgeräte (Pressluftatmer) sind Persönliche Schutzausrüstungen (PSA) der Kategorie III gemäß der PSA-Verordnung (EU) 2016/425 und werden unter dieser Verordnung als Komplettgeräte (also inkl. Vollmasken, Druckluftflaschen, usw.) geprüft und zertifiziert. Die Feuerwehr Flughafen München verwendet nur Produkte der Firma MSA, da die gesamte Ersatzteilversorgung, Ausbildung der Mitarbeiter und Prüfgeräte nebst Verwaltungssoftware auf MSA-Produkte abgestimmt ist. Aus diesem Grund erfolgt die Beschaffung mit der vorgegebenen Produktvorgabe der Firma MSA.
- PSA-Zertifizierung Kategorie III gemäß EU-Verordnung 2016/425
- Nachweis der Lieferfähigkeit von MSA-Atemschutzgeräten
- Kompatibilität mit bestehendem MSA-Atemschutzsystem
- Erfahrung mit öffentlichen Beschaffungen im Bereich Feuerwehrbedarf
Eignungskriterien von KI ermittelt — keine offiziellen Angaben vom Auftraggeber vorhanden.
Die aktuell eingesetzten Atemschutzgeräte wurden in den Jahren 2005 bis 2012 beschafft und haben die vom Hersteller empfohlene Nutzungsdauer von ca. zehn Jahren deutlich überschritten. Die Produktion dieser Geräte wurde 2020 eingestellt, eine Ersatzteilversorgung ist nur noch bis voraussichtlich Q2/2026 sichergestellt. Aufgrund des Alters und der intensiven Nutzung besteht derzeit ein erhöhter Prüf- und Ersatzteilaufwand. Die benötigte Stückzahl der Atemschutzgeräte samt Zubehör, ergibt sich aus den derzeit gültigen Genehmigungsbescheiden, den normativen Vorgaben zur Fahrzeugbeladung, den verpflichtenden praktischen Übungen sowie dem Bedarf an Tausch- und Übungsgeräten, um die Einsatzbereitschaft jederzeit sicherzustellen. Die Beschaffung erfolgt produktspezifisch für Atemschutzgeräte des Herstellers MSA. Die technische Kompatibilität mit dem vorhandenen Bestand ist erforderlich und ein einheitliches Atemschutzsystem ist sicherzustellen. In Summe müssen 180 Pressluftatmer, 232 Lungenautomaten sowie Zubehör und Ersatzteile beschafft werden. Atemschutzgeräte (Pressluftatmer) sind Persönliche Schutzausrüstungen (PSA) der Kategorie III gemäß der PSA-Verordnung (EU) 2016/425 und werden unter dieser Verordnung als Komplettgeräte (also inkl. Vollmasken, Druckluftflaschen, usw.) geprüft und zertifiziert. Die Feuerwehr Flughafen München verwendet nur Produkte der Firma MSA, da die gesamte Ersatzteilversorgung, Ausbildung der Mitarbeiter und Prüfgeräte nebst Verwaltungssoftware auf MSA-Produkte abgestimmt ist. Aus diesem Grund erfolgt die Beschaffung mit der vorgegebenen Produktvorgabe der Firma MSA.
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- 4. Mai 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert