TED·353716-2026

Archäologische Untersuchungen und Dokumentation im Neubaugebiet Wetzendorf

Stadt Nürnberg - Servicebetrieb Öffentlicher RaumNürnberg, GermanyVeröffentlicht 22. Mai 2026
Auftragswert
~€1.0M
Geschätzt · Konfidenz low
Einreichungsfrist
Leistungsbeschreibung

Was wird ausgeschrieben

Die Stadt Nürnberg schreibt archäologische Ausgrabungen im Bereich des geplanten Neubaugebiets Wetzendorf aus. Die Maßnahme umfasst die Freilegung, Dokumentation und Sicherung von Bodendenkmälern auf einer Gesamtfläche von ca. 11,8 Hektar, aufgeteilt in vier Lose. Der Durchführungszeitraum ist von Juni 2026 bis November 2027 angesetzt.

Vollständige Beschreibung anzeigen

Die Stadt Nürnberg plant den Bau eines Parks mit Grünanlagen zwischen den Baufeldern eines Neubaugebietes im OT Wetzendorf. Dabei handelt es sich um ein bisher landwirtschaftlich genutztes Areal zwischen Parlerstraße und Schleswiger Straße. Die dort vorhandenen Bodendenkmäler sind vorab durch eine archäologische Ausgrabung freizulegen, zu dokumentieren und zu sichern. Die Maßnahme wird aufgeteilt in 4 Lose mit 1,5 ha, 2ha, 3ha und 5,5ha. Der Bearbeitungszeitraum ist von Juni 2026 bis Nov. 2027 geplant.

VergabeHero-Einschätzung

Die Stadt Nürnberg bereitet den Bau einer großen Grünanlage im Stadtteil Wetzendorf vor. Da das Gelände Bodendenkmäler enthält, müssen diese vor Baubeginn fachgerecht archäologisch untersucht, dokumentiert und gesichert werden. Die Arbeiten sind in vier Lose unterteilt, die sich auf eine Gesamtfläche von fast 12 Hektar erstrecken. Die Ausgrabungen sollen über einen Zeitraum von etwa 17 Monaten stattfinden. Da es sich um ein öffentliches Bauvorhaben handelt, liegt der Fokus bei der Auftragsvergabe stark auf der fachlichen Qualifikation der Bieter.

DienstleistungenForschung und EntwicklungÖffentliche VerwaltungBauwesenArchaeologieBodendenkmaelerOeffentliche VerwaltungGrabungstechnikStadtentwicklung
Lose

Aufteilung in Lose

4 Lote
LOT-0001WZP Archäologie Los 1

Los 1 Archäologische Untersuchungen Im Projektgebiet soll eine große zusammenhängende Grünanalge entstehen. Dadurch würden die dort bekannten und vermuteten Bodendenkmäler zerstört werden. Sie sind deshalb vorab durch eine archäologische Ausgrabung freizulegen, zu dokumentieren und zu sichern. Die Fläche von Los 1 beträgt ca. 3,0 ha und wurde bisher landwirtschaftlich genutzt.

CPV 71351914, 45112450
LOT-0002WZP Archäologie Los 2

Los 2 Archäologische Untersuchungen Im Projektgebiet soll eine große zusammenhängende Grünanalge entstehen. Dadurch würden die dort bekannten und vermuteten Bodendenkmäler zerstört werden. Sie sind deshalb vorab durch eine archäologische Ausgrabung freizulegen, zu dokumentieren und zu sichern. Die Fläche von Los 2 beträgt ca. 1,9 ha und wurde bisher überwiegend landwirtschaftlich und zum Teil als Kleingartenanlage genutzt.

CPV 71351914, 45112450
LOT-0003WZP Archäologie Los 3

Los 3 Archäologische Untersuchungen Im Projektgebiet soll eine große zusammenhängende Grünanalge entstehen und das Gewässer "Wetzendorfer Graben" umverlegt und naturnah ausgebaut werden.. Dadurch würden die dort bekannten und vermuteten Bodendenkmäler zerstört werden. Sie sind deshalb vorab durch eine archäologische Ausgrabung freizulegen, zu dokumentieren und zu sichern. Die Fläche von Los 3 beträgt ca. 5,4 ha und wurde bisher überwiegend landwirtschaftlich genutzt.

CPV 71351914, 45112450
LOT-0004WZP Archäologie Los 4

Los 4 Archäologische Untersuchungen Im Projektgebiet soll eine große zusammenhängende Grünanalge entstehen. Dadurch würden die dort bekannten und vermuteten Bodendenkmäler zerstört werden. Sie sind deshalb vorab durch eine archäologische Ausgrabung freizulegen, zu dokumentieren und zu sichern. Die Fläche von Los 3 beträgt ca. 1,5 ha und wurde bisher überwiegend landwirtschaftlich genutzt.

CPV 71351914, 45112450
Bewertung

Zuschlagskriterien

8 Kriterien
  • price

    Preis

    30%
  • quality

    Fachkunde und Qualifikation: • Umgang mit Befunden beim Auftreten mehrerer Nutzungsschichten, die sich teils überlagern • vorbereitenden Arbeiten sehen Sie für die ausgeschriebenen Aufgaben vor • Angaben zum Geräteeinsatz (maschinell/Handabtrag) und davon abhängig die Grabungstechnik bei unterschiedlichen Befundlagen • Bearbeitung von Resten von Öfen und Metallverarbeitung • Bearbeitung von Strukturen mit Erhaltung organischer Funde • Bearbeitung von Strukturen mit Erhaltung organischer Baubefunde (z. B. Brunnen, Bauholzreste • Umgang mit hohem Grundwasserstand (v. a. in den Wintermonaten) Bewertet wird die zu erwartende fachliche Leistung und Herangehensweise an die Aufgabe, aufbauend auf den Kenntnissen und Erfahrungen des Bieters aus vergleichbaren Flächenuntersuchungen, welche die wirtschaftliche und denkmalgerechte Ausführung der Grabungsarbeiten sowie fund- und befundtechnisch angemessene Dokumentation erkennen lässt, um die Projektziele zu erreichen. Projektabwicklung / Organisation • Herangehensweise hinsichtlich des Einsatzes von Hilfsmitteln und Mitarbeitern vor dem Hintergrund der zu erfüllenden Aufgaben über die gesamte Projektlaufzeit • Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber, der Unteren Denkmalschutzbehörde und dem Landesamt für Denkmalpflege Bewertet werden Vorstellungen zur Abwicklung der Grabung von der Planung bis zum Abschluss der Grabungsarbeiten. Hierbei ist auch die Zusammenarbeit mit anderen Beteiligten und der Personaleinsatz im Grabungsablauf unter Berücksichtigung der jeweiligen Flächenaufteilungen bei den Losen entscheidend. Fragen zur Qualitätssicherung / Dokumentation: • Befunddokumentation und deren Kontrolle während der Grabung? • Funddokumentation und deren Kontrolle während der Grabung? • Dokumentation: Technischer Bericht / Wissenschaftlicher Vorbericht • Dokumentation hinsichtlich des Befundbuch und Objektbuch • zeichnerische und fotografische Dokumentation • Fundchronologie bei keramischen Funden • Fundchronologie bei Metallfunden • Erstellung der Befundchronologie • Bestimmung von Tier- und Menschenknochen • Umgang mit unerwarteten qualitativ hochwertigen Funden • Organisation / Umgang mit komplexen Funden (z.B. Blockbergung und Befundung in der Werkstatt des AN oder Archäologische Werkstätten des AG / Bauordnungsbehörde- Sachgebiet Denkmalschutz/Archäologie der Stadt Nürnberg Bewertet werden Aussagen zu den gem. LV zu erstellenden Dokumenten (z. B. firmeneigene Vorlagen), zum Vorgehen bei der Datierung der Funde und Befunde und zur Arbeitsweise bei möglichen besonderen Befunden – z. B. im Hinblick auf den hohen Grundwasserstand und die Erhaltungsmöglichkeit organischer Befunde oder auf Urnenbestattungen mit verbrannten Beigaben Verfügbarkeit /Kapazitäten und Präsenz: • Verfügbarkeit des Projektteams in Hinblick auf einen flexiblen Beginn der Arbeiten sowie die Verfügbarkeit während der ganzen Grabungszeit? • Bewertung des geschätzten zeitliche Umfangs der Vorgabe

    70%
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    Fachkunde und Qualifikation: • Umgang mit Befunden beim Auftreten mehrerer Nutzungsschichten, die sich teils überlagern • vorbereitenden Arbeiten sehen Sie für die ausgeschriebenen Aufgaben vor • Angaben zum Geräteeinsatz (maschinell/Handabtrag) und davon abhängig die Grabungstechnik bei unterschiedlichen Befundlagen • Bearbeitung von Resten von Öfen und Metallverarbeitung • Bearbeitung von Strukturen mit Erhaltung organischer Funde • Bearbeitung von Strukturen mit Erhaltung organischer Baubefunde (z. B. Brunnen, Bauholzreste • Umgang mit hohem Grundwasserstand (v. a. in den Wintermonaten) Bewertet wird die zu erwartende fachliche Leistung und Herangehensweise an die Aufgabe, aufbauend auf den Kenntnissen und Erfahrungen des Bieters aus vergleichbaren Flächenuntersuchungen, welche die wirtschaftliche und denkmalgerechte Ausführung der Grabungsarbeiten sowie fund- und befundtechnisch angemessene Dokumentation erkennen lässt, um die Projektziele zu erreichen. Projektabwicklung / Organisation • Herangehensweise hinsichtlich des Einsatzes von Hilfsmitteln und Mitarbeitern vor dem Hintergrund der zu erfüllenden Aufgaben über die gesamte Projektlaufzeit • Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber, der Unteren Denkmalschutzbehörde und dem Landesamt für Denkmalpflege Bewertet werden Vorstellungen zur Abwicklung der Grabung von der Planung bis zum Abschluss der Grabungsarbeiten. Hierbei ist auch die Zusammenarbeit mit anderen Beteiligten und der Personaleinsatz im Grabungsablauf unter Berücksichtigung der jeweiligen Flächenaufteilungen bei den Losen entscheidend. Fragen zur Qualitätssicherung / Dokumentation: • Befunddokumentation und deren Kontrolle während der Grabung? • Funddokumentation und deren Kontrolle während der Grabung? • Dokumentation: Technischer Bericht / Wissenschaftlicher Vorbericht • Dokumentation hinsichtlich des Befundbuch und Objektbuch • zeichnerische und fotografische Dokumentation • Fundchronologie bei keramischen Funden • Fundchronologie bei Metallfunden • Erstellung der Befundchronologie • Bestimmung von Tier- und Menschenknochen • Umgang mit unerwarteten qualitativ hochwertigen Funden • Organisation / Umgang mit komplexen Funden (z.B. Blockbergung und Befundung in der Werkstatt des AN oder Archäologische Werkstätten des AG / Bauordnungsbehörde- Sachgebiet Denkmalschutz/Archäologie der Stadt Nürnberg Bewertet werden Aussagen zu den gem. LV zu erstellenden Dokumenten (z. B. firmeneigene Vorlagen), zum Vorgehen bei der Datierung der Funde und Befunde und zur Arbeitsweise bei möglichen besonderen Befunden – z. B. im Hinblick auf den hohen Grundwasserstand und die Erhaltungsmöglichkeit organischer Befunde oder auf Urnenbestattungen mit verbrannten Beigaben Verfügbarkeit /Kapazitäten und Präsenz: • Verfügbarkeit des Projektteams in Hinblick auf einen flexiblen Beginn der Arbeiten sowie die Verfügbarkeit während der ganzen Grabungszeit? • Bewertung des geschätzten zeitliche Umfangs der Vorgabe

    70%
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    Fachkunde und Qualifikation: • Umgang mit Befunden beim Auftreten mehrerer Nutzungsschichten, die sich teils überlagern • vorbereitenden Arbeiten sehen Sie für die ausgeschriebenen Aufgaben vor • Angaben zum Geräteeinsatz (maschinell/Handabtrag) und davon abhängig die Grabungstechnik bei unterschiedlichen Befundlagen • Bearbeitung von Resten von Öfen und Metallverarbeitung • Bearbeitung von Strukturen mit Erhaltung organischer Funde • Bearbeitung von Strukturen mit Erhaltung organischer Baubefunde (z. B. Brunnen, Bauholzreste • Umgang mit hohem Grundwasserstand (v. a. in den Wintermonaten) Bewertet wird die zu erwartende fachliche Leistung und Herangehensweise an die Aufgabe, aufbauend auf den Kenntnissen und Erfahrungen des Bieters aus vergleichbaren Flächenuntersuchungen, welche die wirtschaftliche und denkmalgerechte Ausführung der Grabungsarbeiten sowie fund- und befundtechnisch angemessene Dokumentation erkennen lässt, um die Projektziele zu erreichen. Projektabwicklung / Organisation • Herangehensweise hinsichtlich des Einsatzes von Hilfsmitteln und Mitarbeitern vor dem Hintergrund der zu erfüllenden Aufgaben über die gesamte Projektlaufzeit • Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber, der Unteren Denkmalschutzbehörde und dem Landesamt für Denkmalpflege Bewertet werden Vorstellungen zur Abwicklung der Grabung von der Planung bis zum Abschluss der Grabungsarbeiten. Hierbei ist auch die Zusammenarbeit mit anderen Beteiligten und der Personaleinsatz im Grabungsablauf unter Berücksichtigung der jeweiligen Flächenaufteilungen bei den Losen entscheidend. Fragen zur Qualitätssicherung / Dokumentation: • Befunddokumentation und deren Kontrolle während der Grabung? • Funddokumentation und deren Kontrolle während der Grabung? • Dokumentation: Technischer Bericht / Wissenschaftlicher Vorbericht • Dokumentation hinsichtlich des Befundbuch und Objektbuch • zeichnerische und fotografische Dokumentation • Fundchronologie bei keramischen Funden • Fundchronologie bei Metallfunden • Erstellung der Befundchronologie • Bestimmung von Tier- und Menschenknochen • Umgang mit unerwarteten qualitativ hochwertigen Funden • Organisation / Umgang mit komplexen Funden (z.B. Blockbergung und Befundung in der Werkstatt des AN oder Archäologische Werkstätten des AG / Bauordnungsbehörde- Sachgebiet Denkmalschutz/Archäologie der Stadt Nürnberg Bewertet werden Aussagen zu den gem. LV zu erstellenden Dokumenten (z. B. firmeneigene Vorlagen), zum Vorgehen bei der Datierung der Funde und Befunde und zur Arbeitsweise bei möglichen besonderen Befunden – z. B. im Hinblick auf den hohen Grundwasserstand und die Erhaltungsmöglichkeit organischer Befunde oder auf Urnenbestattungen mit verbrannten Beigaben Verfügbarkeit /Kapazitäten und Präsenz: • Verfügbarkeit des Projektteams in Hinblick auf einen flexiblen Beginn der Arbeiten sowie die Verfügbarkeit während der ganzen Grabungszeit? • Bewertung des geschätzten zeitliche Umfangs der Vorgabe

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    Fachkunde und Qualifikation: • Umgang mit Befunden beim Auftreten mehrerer Nutzungsschichten, die sich teils überlagern • vorbereitenden Arbeiten sehen Sie für die ausgeschriebenen Aufgaben vor • Angaben zum Geräteeinsatz (maschinell/Handabtrag) und davon abhängig die Grabungstechnik bei unterschiedlichen Befundlagen • Bearbeitung von Resten von Öfen und Metallverarbeitung • Bearbeitung von Strukturen mit Erhaltung organischer Funde • Bearbeitung von Strukturen mit Erhaltung organischer Baubefunde (z. B. Brunnen, Bauholzreste • Umgang mit hohem Grundwasserstand (v. a. in den Wintermonaten) Bewertet wird die zu erwartende fachliche Leistung und Herangehensweise an die Aufgabe, aufbauend auf den Kenntnissen und Erfahrungen des Bieters aus vergleichbaren Flächenuntersuchungen, welche die wirtschaftliche und denkmalgerechte Ausführung der Grabungsarbeiten sowie fund- und befundtechnisch angemessene Dokumentation erkennen lässt, um die Projektziele zu erreichen. Projektabwicklung / Organisation • Herangehensweise hinsichtlich des Einsatzes von Hilfsmitteln und Mitarbeitern vor dem Hintergrund der zu erfüllenden Aufgaben über die gesamte Projektlaufzeit • Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber, der Unteren Denkmalschutzbehörde und dem Landesamt für Denkmalpflege Bewertet werden Vorstellungen zur Abwicklung der Grabung von der Planung bis zum Abschluss der Grabungsarbeiten. Hierbei ist auch die Zusammenarbeit mit anderen Beteiligten und der Personaleinsatz im Grabungsablauf unter Berücksichtigung der jeweiligen Flächenaufteilungen bei den Losen entscheidend. Fragen zur Qualitätssicherung / Dokumentation: • Befunddokumentation und deren Kontrolle während der Grabung? • Funddokumentation und deren Kontrolle während der Grabung? • Dokumentation: Technischer Bericht / Wissenschaftlicher Vorbericht • Dokumentation hinsichtlich des Befundbuch und Objektbuch • zeichnerische und fotografische Dokumentation • Fundchronologie bei keramischen Funden • Fundchronologie bei Metallfunden • Erstellung der Befundchronologie • Bestimmung von Tier- und Menschenknochen • Umgang mit unerwarteten qualitativ hochwertigen Funden • Organisation / Umgang mit komplexen Funden (z.B. Blockbergung und Befundung in der Werkstatt des AN oder Archäologische Werkstätten des AG / Bauordnungsbehörde- Sachgebiet Denkmalschutz/Archäologie der Stadt Nürnberg Bewertet werden Aussagen zu den gem. LV zu erstellenden Dokumenten (z. B. firmeneigene Vorlagen), zum Vorgehen bei der Datierung der Funde und Befunde und zur Arbeitsweise bei möglichen besonderen Befunden – z. B. im Hinblick auf den hohen Grundwasserstand und die Erhaltungsmöglichkeit organischer Befunde oder auf Urnenbestattungen mit verbrannten Beigaben Verfügbarkeit /Kapazitäten und Präsenz: • Verfügbarkeit des Projektteams in Hinblick auf einen flexiblen Beginn der Arbeiten sowie die Verfügbarkeit während der ganzen Grabungszeit? • Bewertung des geschätzten zeitliche Umfangs der Vorgabe

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Zeitplan

  1. 22. Mai 2026
    Bekanntmachung veröffentlicht
    Auf TED publiziert