TED·373729-2026

Arbeitsmarktdienstleistung: Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE kooperativ)

Kreis Recklinghausen, Der LandratRecklinghausen, GermanyVeröffentlicht 1. Juni 2026
Auftragswert
Nicht angegeben
Einreichungsfrist
Leistungsbeschreibung

Was wird ausgeschrieben

Vollständige Beschreibung anzeigen

Leistungsgegenstand ist die Durchführung von Berufsausbildungen in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE). Im kooperativen Modell werden die Ausbildungsinhalte unter Einbeziehung von Kooperationsbetrieben vermittelt, welche die Eignung nach §§ 27 ff. BBiG / §§ 21 ff. HwO besitzen.

Lose

Aufteilung in Lose

3 Lote
LOT-0001Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE kooperativ) - Recklinghausen

Leistungsgegenstand ist die Durchführung von Berufsausbildungen in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE) nach § 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 76 SGB III und §§ 4, 5 Abs. 2 ff Berufsbildungsgesetz (BBiG)/§§ 25, 26 Abs. 2 ff Handwerksordnung (HwO) - allgemeine Berufsausbildung einschließlich Stufenausbildung - und §§ 64 ff BBiG/§§ 42 Buchst. k-m HwO. BaE nach § 76 SGB III zielen darauf ab, Auszubildenden, die aufgrund einer Lernbeeinträchtigung oder sozialer Benachteiligungen besonderer Hilfen bedürfen, durch Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung die Aufnahme, Fortsetzung sowie den erfolgreichen Abschluss einer Berufsausbildung zu ermöglichen. Es sind alle Möglichkeiten wahrzunehmen, um den Übergang der Teilnehmenden auf einen betrieblichen Ausbildungsplatz zu fördern. Im kooperativen Modell werden die Ausbildungsinhalte unter Einbeziehung von Kooperationsbetrieben vermittelt, welche die Eignung nach §§ 27 ff BBiG/§§ 21 ff HwO besitzen. Die beauftragte Organisation ist neben der Gewinnung der Kooperationsbetriebe für die möglichst frühzeitige Vermittlung in betriebliche Ausbildung - vorzugsweise in den Kooperationsbetrieb-, sowie für die Koordinierung der Ausbildung mit allen beteiligten Stellen - insbesondere auch mit der Berufsschule - verantwortlich und unterstützt diese in ihrer Aufgabenwahrnehmung insbesondere durch fachtheoretische Unterweisung sowie sozialpädagogische Begleitung. Die fachpraktische Unterweisung in den betrieblichen Ausbildungsphasen wird aus-schließlich durch den Kooperationsbetrieb durchgeführt. Die beauftragte Organisation sowie die Kooperationsbetriebe haben die aktuell gültigen Ausbildungsordnungen/Ausbildungsregelungen der einzelnen Berufsausbildungen anzuwenden. Teilnehmende sind unabhängig von der erreichten Schulbildung Jugendliche und junge Erwachsene ohne berufliche Erstausbildung, die die allgemeine Schulpflicht erfüllt haben. Zum förderungsfähigen Personenkreis gehören Lernbeeinträchtigte und sozial benachteiligte Jugendliche, die wegen der in ihrer Person liegenden Gründe auch mit ausbildungsfördernden Leistungen nicht in eine Ausbildungsstelle in einem Betrieb vermittelt werden können und deswegen auf eine außerbetriebliche Einrichtung angewiesen sind. Auszubildende, deren betriebliches oder außerbetriebliches Berufsausbildungsverhältnis vorzeitig gelöst worden ist und deren Eingliederung in betriebliche Berufsausbildung auch mit ausbildungsfördernden Leistungen aussichtslos ist, können ihre Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung fortsetzen, wenn zu erwarten ist, dass die Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen werden kann. Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.

CPV 80000000, 80522000
LOT-0002Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE kooperativ) - Datteln

Leistungsgegenstand ist die Durchführung von Berufsausbildungen in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE) nach § 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 76 SGB III und §§ 4, 5 Abs. 2 ff Berufsbildungsgesetz (BBiG)/§§ 25, 26 Abs. 2 ff Handwerksordnung (HwO) - allgemeine Berufsausbildung einschließlich Stufenausbildung - und §§ 64 ff BBiG/§§ 42 Buchst. k-m HwO. BaE nach § 76 SGB III zielen darauf ab, Auszubildenden, die aufgrund einer Lernbeeinträchtigung oder sozialer Benachteiligungen besonderer Hilfen bedürfen, durch Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung die Aufnahme, Fortsetzung sowie den erfolgreichen Abschluss einer Berufsausbildung zu ermöglichen. Es sind alle Möglichkeiten wahrzunehmen, um den Übergang der Teilnehmenden auf einen betrieblichen Ausbildungsplatz zu fördern. Im kooperativen Modell werden die Ausbildungsinhalte unter Einbeziehung von Kooperationsbetrieben vermittelt, welche die Eignung nach §§ 27 ff BBiG/§§ 21 ff HwO besitzen. Die beauftragte Organisation ist neben der Gewinnung der Kooperationsbetriebe für die möglichst frühzeitige Vermittlung in betriebliche Ausbildung - vorzugsweise in den Kooperationsbetrieb-, sowie für die Koordinierung der Ausbildung mit allen beteiligten Stellen - insbesondere auch mit der Berufsschule - verantwortlich und unterstützt diese in ihrer Aufgabenwahrnehmung insbesondere durch fachtheoretische Unterweisung sowie sozialpädagogische Begleitung. Die fachpraktische Unterweisung in den betrieblichen Ausbildungsphasen wird aus-schließlich durch den Kooperationsbetrieb durchgeführt. Die beauftragte Organisation sowie die Kooperationsbetriebe haben die aktuell gültigen Ausbildungsordnungen/Ausbildungsregelungen der einzelnen Berufsausbildungen anzuwenden. Teilnehmende sind unabhängig von der erreichten Schulbildung Jugendliche und junge Erwachsene ohne berufliche Erstausbildung, die die allgemeine Schulpflicht erfüllt haben. Zum förderungsfähigen Personenkreis gehören Lernbeeinträchtigte und sozial benachteiligte Jugendliche, die wegen der in ihrer Person liegenden Gründe auch mit ausbildungsfördernden Leistungen nicht in eine Ausbildungsstelle in einem Betrieb vermittelt werden können und deswegen auf eine außerbetriebliche Einrichtung angewiesen sind. Auszubildende, deren betriebliches oder außerbetriebliches Berufsausbildungsverhältnis vorzeitig gelöst worden ist und deren Eingliederung in betriebliche Berufsausbildung auch mit ausbildungsfördernden Leistungen aussichtslos ist, können ihre Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung fortsetzen, wenn zu erwarten ist, dass die Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen werden kann. Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.

CPV 80000000, 80522000
LOT-0003Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE kooperativ) - Marl

Leistungsgegenstand ist die Durchführung von Berufsausbildungen in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE) nach § 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 76 SGB III und §§ 4, 5 Abs. 2 ff Berufsbildungsgesetz (BBiG)/§§ 25, 26 Abs. 2 ff Handwerksordnung (HwO) - allgemeine Berufsausbildung einschließlich Stufenausbildung - und §§ 64 ff BBiG/§§ 42 Buchst. k-m HwO. BaE nach § 76 SGB III zielen darauf ab, Auszubildenden, die aufgrund einer Lernbeeinträchtigung oder sozialer Benachteiligungen besonderer Hilfen bedürfen, durch Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung die Aufnahme, Fortsetzung sowie den erfolgreichen Abschluss einer Berufsausbildung zu ermöglichen. Es sind alle Möglichkeiten wahrzunehmen, um den Übergang der Teilnehmenden auf einen betrieblichen Ausbildungsplatz zu fördern. Im kooperativen Modell werden die Ausbildungsinhalte unter Einbeziehung von Kooperationsbetrieben vermittelt, welche die Eignung nach §§ 27 ff BBiG/§§ 21 ff HwO besitzen. Die beauftragte Organisation ist neben der Gewinnung der Kooperationsbetriebe für die möglichst frühzeitige Vermittlung in betriebliche Ausbildung - vorzugsweise in den Kooperationsbetrieb-, sowie für die Koordinierung der Ausbildung mit allen beteiligten Stellen - insbesondere auch mit der Berufsschule - verantwortlich und unterstützt diese in ihrer Aufgabenwahrnehmung insbesondere durch fachtheoretische Unterweisung sowie sozialpädagogische Begleitung. Die fachpraktische Unterweisung in den betrieblichen Ausbildungsphasen wird aus-schließlich durch den Kooperationsbetrieb durchgeführt. Die beauftragte Organisation sowie die Kooperationsbetriebe haben die aktuell gültigen Ausbildungsordnungen/Ausbildungsregelungen der einzelnen Berufsausbildungen anzuwenden. Teilnehmende sind unabhängig von der erreichten Schulbildung Jugendliche und junge Erwachsene ohne berufliche Erstausbildung, die die allgemeine Schulpflicht erfüllt haben. Zum förderungsfähigen Personenkreis gehören Lernbeeinträchtigte und sozial benachteiligte Jugendliche, die wegen der in ihrer Person liegenden Gründe auch mit ausbildungsfördernden Leistungen nicht in eine Ausbildungsstelle in einem Betrieb vermittelt werden können und deswegen auf eine außerbetriebliche Einrichtung angewiesen sind. Auszubildende, deren betriebliches oder außerbetriebliches Berufsausbildungsverhältnis vorzeitig gelöst worden ist und deren Eingliederung in betriebliche Berufsausbildung auch mit ausbildungsfördernden Leistungen aussichtslos ist, können ihre Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung fortsetzen, wenn zu erwarten ist, dass die Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen werden kann. Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.

CPV 80000000, 80522000
Bewertung

Zuschlagskriterien

30 Kriterien
  • quality

    - Stellen Sie dar, wie Sie den erforderlichen Umfang an Ausbildungsstellen bei Kooperationsbetrieben termingerecht und qualitativ sicherstellen. Beschreiben Sie, wie Sie bei der Platzierung der Teilnehmenden in den Betrieben - insbesondere zum Wechsel in eine betriebliche Ausbildung oder zur Arbeitsaufnahme - vorgehen und gehen Sie insbesondere auf Ihre Argumentationen gegenüber den Betrieben ein, die einen jungen benachteiligten Menschen aufnehmen sollen.

    7%
  • quality

    Erläutern Sie Ihr strategisches Vorgehen bei der auftragsbezogenen Ausgestaltung der Zusammenarbeit mit Akteuren des regionalen Ausbildungs- und Arbeitsmarktes, um die Maßnahme erfolgreich durchzuführen. Gehen Sie hierbei insbesondere auf die Ausgestaltung der Zusammenarbeit bezogen auf die in der Leistungsbeschreibung genannten Berufsfelder ein. Benennen Sie die maßgeblichen einzubindenden regionalen Akteure und beschreiben Sie Art und Umfang der Zusammenarbeit ab Maßnahmebeginn unter Berücksichtigung der jeweiligen Zielsetzung, der jeweiligen Berufsfelder sowie Zielgruppe der konkreten Maßnahme(n).

    7%
  • quality

    Wie berücksichtigen Sie die aktuellen Entwicklungen bezogen auf die im Losblatt genannten Berufsfelder auf dem regionalen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt bei der Vertragsausführung? Wie erfolgen Marktbeobachtung und Analyse? Wie erfolgt der interne Informationsaustausch unter dem an der Maßnahmedurchführung beteiligten Personal? Wie fließen diese Informationen in die konkrete Durchführung der Maßnahme(n) ein?

    3.5%
  • quality

    - Stellen Sie Ihre Eingliederungsstrategie für die frühzeitige Vermittlung der Teilnehmenden in betriebliche Ausbildung dar. Gehen Sie dabei insbesondere auf die Zusammenarbeit mit dem Kooperationsbetrieb und dessen Bedeutung ein. Schildern Sie weiterhin, wie Sie die Teilnehmenden und die Betriebe auf die Fortsetzung der Ausbildung im Betrieb vorbereiten. - Beurteilen Sie die Eingliederungschancen der Teilnehmenden auf dem regionalen und überregionalen Arbeitsmarkt unter Berücksichtigung der kooperativen Ausbildung und geben Sie eine Einschätzung ab, wie viele vorzeitige Übertritte in betriebliche Ausbildungen Sie voraussichtlich erreichen werden. Stellen Sie dar, wie Sie eine flexible Einstellung für alle Teilnehmenden der Maßnahme hinsichtlich der beruflichen und regionalen Mobilität fördern.

    7%
  • quality

    Skizzieren Sie beispielhaft anhand einer Zielgruppe und eines konkreten Ausbildungsberufs anhand eines der ausgeschriebenen Berufsfelder den Ablauf eines Ausbildungsjahres. Stellen Sie dabei dar, wie Sie die Verzahnung von Theorie und Praxis umsetzen, insbesondere wie Sie die Erkenntnisse des Kooperationsbetriebes bei der fachpraktischen Ausbildung und der Berufsschule bei Ihrer fachtheoretischen Ausbildung berücksichtigen.

    14%
  • quality

    Stellen Sie beispielhaft je eine Unterrichtstunde (45 Minuten) Stützunterricht und je eine Unterrichtstunde (45 Minuten) Förderunterricht dar und erläutern Sie für die Zielgruppe die von Ihnen gewählte methodische und didaktische Vorgehensweise.

    7%
  • quality

    Nennen Sie 3 häufige Gründe für Maßnahmeabbrüche und erläutern Sie jeweils anhand eines konkreten Beispiels, wie Sie diese durch Ihre Arbeit vermeiden.

    7%
  • quality

    Beschreiben Sie, wie Sie ab Maßnahmebeginn und während der gesamten Laufzeit der Maßnahme die einheitliche Umsetzung Ihrer Angebotskonzeption bei dem zum Einsatz kommenden Personal sicherstellen. Stellen Sie dar, in welcher Form die zum Einsatz kommenden Honorarkräfte eingebunden werden

    7%
  • quality

    Beschreiben Sie beispielhaft Ihre individuelle Förderplanung anhand eines Teilnehmenden, bei dem während der Ausbildung im Kooperationsbetrieb persönliche Schwierigkeiten mit dem Ausbildungspersonal auftreten und Defizite bei der fachpraktischen Kenntnisvermittlung deutlich werden. Gehen Sie dabei insbesondere auf Anwendungszeitpunkt, Inhalt sowie Art der Förderung und Unterstützung ein.

    10.5%
  • price

    Preis

    30%
  • quality

    Erläutern Sie Ihr strategisches Vorgehen bei der auftragsbezogenen Ausgestaltung der Zusammenarbeit mit Akteuren des regionalen Ausbildungs- und Arbeitsmarktes, um die Maßnahme erfolgreich durchzuführen. Gehen Sie hierbei insbesondere auf die Ausgestaltung der Zusammenarbeit bezogen auf die in der Leistungsbeschreibung genannten Berufsfelder ein. Benennen Sie die maßgeblichen einzubindenden regionalen Akteure und beschreiben Sie Art und Umfang der Zusammenarbeit ab Maßnahmebeginn unter Berücksichtigung der jeweiligen Zielsetzung, der jeweiligen Berufsfelder sowie Zielgruppe der konkreten Maßnahme(n).

    7%
  • quality

    Wie berücksichtigen Sie die aktuellen Entwicklungen bezogen auf die im Losblatt genannten Berufsfelder auf dem regionalen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt bei der Vertragsausführung? Wie erfolgen Marktbeobachtung und Analyse? Wie erfolgt der interne Informationsaustausch unter dem an der Maßnahmedurchführung beteiligten Personal? Wie fließen diese Informationen in die konkrete Durchführung der Maßnahme(n) ein?

    3.5%
  • quality

    - Stellen Sie Ihre Eingliederungsstrategie für die frühzeitige Vermittlung der Teilnehmenden in betriebliche Ausbildung dar. Gehen Sie dabei insbesondere auf die Zusammenarbeit mit dem Kooperationsbetrieb und dessen Bedeutung ein. Schildern Sie weiterhin, wie Sie die Teilnehmenden und die Betriebe auf die Fortsetzung der Ausbildung im Betrieb vorbereiten. - Beurteilen Sie die Eingliederungschancen der Teilnehmenden auf dem regionalen und überregionalen Arbeitsmarkt unter Berücksichtigung der kooperativen Ausbildung und geben Sie eine Einschätzung ab, wie viele vorzeitige Übertritte in betriebliche Ausbildungen Sie voraussichtlich erreichen werden. Stellen Sie dar, wie Sie eine flexible Einstellung für alle Teilnehmenden der Maßnahme hinsichtlich der beruflichen und regionalen Mobilität fördern.

    7%
  • quality

    - Stellen Sie dar, wie Sie den erforderlichen Umfang an Ausbildungsstellen bei Kooperationsbetrieben termingerecht und qualitativ sicherstellen. Beschreiben Sie, wie Sie bei der Platzierung der Teilnehmenden in den Betrieben - insbesondere zum Wechsel in eine betriebliche Ausbildung oder zur Arbeitsaufnahme - vorgehen und gehen Sie insbesondere auf Ihre Argumentationen gegenüber den Betrieben ein, die einen jungen benachteiligten Menschen aufnehmen sollen.

    7%
  • quality

    Skizzieren Sie beispielhaft anhand einer Zielgruppe und eines konkreten Ausbildungsberufs anhand eines der ausgeschriebenen Berufsfelder den Ablauf eines Ausbildungsjahres. Stellen Sie dabei dar, wie Sie die Verzahnung von Theorie und Praxis umsetzen, insbesondere wie Sie die Erkenntnisse des Kooperationsbetriebes bei der fachpraktischen Ausbildung und der Berufsschule bei Ihrer fachtheoretischen Ausbildung berücksichtigen.

    14%
  • quality

    Stellen Sie beispielhaft je eine Unterrichtstunde (45 Minuten) Stützunterricht und je eine Unterrichtstunde (45 Minuten) Förderunterricht dar und erläutern Sie für die Zielgruppe die von Ihnen gewählte methodische und didaktische Vorgehensweise.

    7%
  • quality

    Nennen Sie 3 häufige Gründe für Maßnahmeabbrüche und erläutern Sie jeweils anhand eines konkreten Beispiels, wie Sie diese durch Ihre Arbeit vermeiden.

    7%
  • quality

    Beschreiben Sie, wie Sie ab Maßnahmebeginn und während der gesamten Laufzeit der Maßnahme die einheitliche Umsetzung Ihrer Angebotskonzeption bei dem zum Einsatz kommenden Personal sicherstellen. Stellen Sie dar, in welcher Form die zum Einsatz kommenden Honorarkräfte eingebunden werden

    7%
  • quality

    Beschreiben Sie beispielhaft Ihre individuelle Förderplanung anhand eines Teilnehmenden, bei dem während der Ausbildung im Kooperationsbetrieb persönliche Schwierigkeiten mit dem Ausbildungspersonal auftreten und Defizite bei der fachpraktischen Kenntnisvermittlung deutlich werden. Gehen Sie dabei insbesondere auf Anwendungszeitpunkt, Inhalt sowie Art der Förderung und Unterstützung ein.

    10.5%
  • price

    Preis

    30%
  • quality

    Erläutern Sie Ihr strategisches Vorgehen bei der auftragsbezogenen Ausgestaltung der Zusammenarbeit mit Akteuren des regionalen Ausbildungs- und Arbeitsmarktes, um die Maßnahme erfolgreich durchzuführen. Gehen Sie hierbei insbesondere auf die Ausgestaltung der Zusammenarbeit bezogen auf die in der Leistungsbeschreibung genannten Berufsfelder ein. Benennen Sie die maßgeblichen einzubindenden regionalen Akteure und beschreiben Sie Art und Umfang der Zusammenarbeit ab Maßnahmebeginn unter Berücksichtigung der jeweiligen Zielsetzung, der jeweiligen Berufsfelder sowie Zielgruppe der konkreten Maßnahme(n).

    7%
  • quality

    Wie berücksichtigen Sie die aktuellen Entwicklungen bezogen auf die im Losblatt genannten Berufsfelder auf dem regionalen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt bei der Vertragsausführung? Wie erfolgen Marktbeobachtung und Analyse? Wie erfolgt der interne Informationsaustausch unter dem an der Maßnahmedurchführung beteiligten Personal? Wie fließen diese Informationen in die konkrete Durchführung der Maßnahme(n) ein?

    3.5%
  • quality

    - Stellen Sie Ihre Eingliederungsstrategie für die frühzeitige Vermittlung der Teilnehmenden in betriebliche Ausbildung dar. Gehen Sie dabei insbesondere auf die Zusammenarbeit mit dem Kooperationsbetrieb und dessen Bedeutung ein. Schildern Sie weiterhin, wie Sie die Teilnehmenden und die Betriebe auf die Fortsetzung der Ausbildung im Betrieb vorbereiten. - Beurteilen Sie die Eingliederungschancen der Teilnehmenden auf dem regionalen und überregionalen Arbeitsmarkt unter Berücksichtigung der kooperativen Ausbildung und geben Sie eine Einschätzung ab, wie viele vorzeitige Übertritte in betriebliche Ausbildungen Sie voraussichtlich erreichen werden. Stellen Sie dar, wie Sie eine flexible Einstellung für alle Teilnehmenden der Maßnahme hinsichtlich der beruflichen und regionalen Mobilität fördern.

    7%
  • quality

    - Stellen Sie dar, wie Sie den erforderlichen Umfang an Ausbildungsstellen bei Kooperationsbetrieben termingerecht und qualitativ sicherstellen. Beschreiben Sie, wie Sie bei der Platzierung der Teilnehmenden in den Betrieben - insbesondere zum Wechsel in eine betriebliche Ausbildung oder zur Arbeitsaufnahme - vorgehen und gehen Sie insbesondere auf Ihre Argumentationen gegenüber den Betrieben ein, die einen jungen benachteiligten Menschen aufnehmen sollen.

    7%
  • quality

    Skizzieren Sie beispielhaft anhand einer Zielgruppe und eines konkreten Ausbildungsberufs anhand eines der ausgeschriebenen Berufsfelder den Ablauf eines Ausbildungsjahres. Stellen Sie dabei dar, wie Sie die Verzahnung von Theorie und Praxis umsetzen, insbesondere wie Sie die Erkenntnisse des Kooperationsbetriebes bei der fachpraktischen Ausbildung und der Berufsschule bei Ihrer fachtheoretischen Ausbildung berücksichtigen.

    14%
  • quality

    Stellen Sie beispielhaft je eine Unterrichtstunde (45 Minuten) Stützunterricht und je eine Unterrichtstunde (45 Minuten) Förderunterricht dar und erläutern Sie für die Zielgruppe die von Ihnen gewählte methodische und didaktische Vorgehensweise.

    7%
  • quality

    Nennen Sie 3 häufige Gründe für Maßnahmeabbrüche und erläutern Sie jeweils anhand eines konkreten Beispiels, wie Sie diese durch Ihre Arbeit vermeiden.

    7%
  • quality

    Beschreiben Sie, wie Sie ab Maßnahmebeginn und während der gesamten Laufzeit der Maßnahme die einheitliche Umsetzung Ihrer Angebotskonzeption bei dem zum Einsatz kommenden Personal sicherstellen. Stellen Sie dar, in welcher Form die zum Einsatz kommenden Honorarkräfte eingebunden werden

    7%
  • quality

    Beschreiben Sie beispielhaft Ihre individuelle Förderplanung anhand eines Teilnehmenden, bei dem während der Ausbildung im Kooperationsbetrieb persönliche Schwierigkeiten mit dem Ausbildungspersonal auftreten und Defizite bei der fachpraktischen Kenntnisvermittlung deutlich werden. Gehen Sie dabei insbesondere auf Anwendungszeitpunkt, Inhalt sowie Art der Förderung und Unterstützung ein.

    10.5%
  • price

    Preis

    30%
Zeitleiste

Zeitplan

  1. 1. Juni 2026
    Bekanntmachung veröffentlicht
    Auf TED publiziert