Anbau einer Beobachtungsstation und Umbau der Zentralen Interdisziplinären Notaufnahme am Universitätsklinikum Ulm

Was wird ausgeschrieben
Das Universitätsklinikum Ulm plant den Anbau einer Beobachtungsstation sowie den Umbau der Zentralen Interdisziplinären Notaufnahme (ZINA). Der Auftrag umfasst bauliche Maßnahmen in Massivbauweise, einschließlich der Erweiterung des Bauteils F und der Umnutzung von Garagenflächen. Die Frist für die Einreichung der Angebote endet am 22. Juli 2026.
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Der Bereich IV Wirtschaft und Logistik und der Bereich II Infrastruktur des Universitätsklinikums Ulm beabsichtigt die Beauftragung von Bauarbeiten. Im Universitätsklinikum Ulm wird eine Beobachtungsstation angebaut sowie in der Zentralen Interdisziplinären Notaufnahme (ZINA) umgebaut.
Das Universitätsklinikum Ulm schreibt Bauleistungen für eine bauliche Erweiterung und Modernisierung aus. Dabei wird ein neuer Anbau in Massivbauweise für eine Beobachtungsstation errichtet und gleichzeitig die bestehende Zentrale Interdisziplinäre Notaufnahme (ZINA) umgebaut. Für den Anbau werden zudem Teile einer bestehenden Garage zurückgebaut, um die Fläche für den Klinikbetrieb nutzbar zu machen. Da es sich um ein Krankenhausprojekt handelt, sind hohe Anforderungen an die Bauausführung und Hygiene zu erwarten. (interne Bezeichnung des Auftraggebers: Baumeister_ZINA Ulm)
Aufteilung in Lose
1 LotIm Süden soll das Gebäude um einen Anbau an das bestehende Bauteil F erweitert werden. Weiterhin wird ein Teil der Garagen aufgelöst und die dabei entstehenden Flächen der ZINA hinzugefügt. Im Erdgeschoss des unterkellerten Anbaus wird die neu zu schaffende Beobachtungsstation (Decision Unit) untergebracht. Der neue Anbau soll in Massivbauweise (Beton) konventionell errichtet werden.
Zeitplan
- 6. Juli 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 22. Juli 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung