Baugrundsondierungen für Eisenbahnausbau Niebüll-Klanxbüll-Westerland
Was wird ausgeschrieben
Die DB InfraGO AG vergibt Baugrundsondierungen für den Ausbau der Schienenstrecke Niebüll-Klanxbüll-Westerland auf Sylt. Ziel ist die Untersuchung organischer Weichschichten im Abschnitt Lehnshallig Klanxbüll zur Vorbereitung eines Finite-Elemente-Modells. Das Erkundungsprogramm umfasst Bohrleistungen, geophysikalische Versuche und Spezialversuche. Die Arbeiten erfolgen teils in nächtlichen Sperrpausen unter Aufrechterhaltung des Zugbetriebs.
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Durch die Ausbaustrecke Niebüll-Klanxbüll-Westerland wird die vollständige Zweigleisigkeit zwischen Niebüll und Tinnum hergestellt, sowie partiell die Geschwindigkeit erhöht. Dadurch wird die Betriebsqualität auf dem überlasteten Schienenweg maßgeblich verbessert. Im bisherigen Planungsverlauf ist zur Festlegung einer Vorzugsvariante und Identifikation der geologischen Randbedingungen eine Baugrund-Voruntersuchung mittels Kleinrammbohrungen und schwerer Rammsonde durchgeführt worden. Die hierbei erkundeten organischen Weichschichten im Streckenabschnitt zwischen Lehnshallig und Klanxbüll sollen in dieser vertieften Baugrunduntersuchung näher untersucht werden. Das abzuarbeitende Erkundungsprogramm dient der späteren Modellierung der geologischen Situation in einem Finite-Elemente-Modell durch den Baugrundgutachter. Es sind neben Bohrleistungen geophysikalische Versuche und Spezialversuche durchzuführen. Arbeiten unter Beeinflussung des Zugbetriebs erfolgen in nächtlichen Sperrpausen. Alle weitere Arbeiten neben dem Gleis unter Aufrechterhaltung des Betriebs.
Die Deutsche Bahn (DB InfraGO AG) beauftragt eine vertiefte Baugrunduntersuchung für den zweigleisigen Ausbau der Eisenbahnstrecke zwischen Niebüll und Westerland auf Sylt. Konkret sollen organische Weichschichten im Streckenabschnitt Lehnshallig Klanxbüll erkundet werden, um die geologischen Randbedingungen für ein Finite-Elemente-Modell zu bestimmen. Das Auftragsvolumen umfasst Bohrungen, geophysikalische Messungen und Spezialversuche. Eine Besonderheit ist die Durchführung von Arbeiten in nächtlichen Sperrpausen bei laufendem Zugbetrieb. Der Auftraggeber ist die DB InfraGO AG, Geschäftsbereich Fahrweg.
Zentrale Anforderungen
5 Punkte- Erfahrung mit geotechnischen Baugrunduntersuchungen
- Fähigkeit zur Durchführung von Bohrleistungen und geophysikalischen Versuchen
- Möglichkeit zur Arbeit in nächtlichen Sperrpausen
- Referenzen im Bereich Eisenbahninfrastruktur
- Finite-Elemente-Modellierung (als nachgelagerter Prozess)
Eignungskriterien von KI ermittelt, keine offiziellen Angaben vom Auftraggeber vorhanden.
Aufteilung in Lose
1 LotDurch die Ausbaustrecke Niebüll-Klanxbüll-Westerland wird die vollständige Zweigleisigkeit zwischen Niebüll und Tinnum hergestellt, sowie partiell die Geschwindigkeit erhöht. Dadurch wird die Betriebsqualität auf dem überlasteten Schienenweg maßgeblich verbessert. Im bisherigen Planungsverlauf ist zur Festlegung einer Vorzugsvariante und Identifikation der geologischen Randbedingungen eine Baugrund-Voruntersuchung mittels Kleinrammbohrungen und schwerer Rammsonde durchgeführt worden. Die hierbei erkundeten organischen Weichschichten im Streckenabschnitt zwischen Lehnshallig und Klanxbüll sollen in dieser vertieften Baugrunduntersuchung näher untersucht werden. Das abzuarbeitende Erkundungsprogramm dient der späteren Modellierung der geologischen Situation in einem Finite-Elemente-Modell durch den Baugrundgutachter. Es sind neben Bohrleistungen geophysikalische Versuche und Spezialversuche durchzuführen. Arbeiten unter Beeinflussung des Zugbetriebs erfolgen in nächtlichen Sperrpausen. Alle weitere Arbeiten neben dem Gleis unter Aufrechterhaltung des Betriebs.
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price100%
Preis
Zeitplan
- 30. Apr. 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert