2D-Seismische Vermessung für Geothermie-Exploration
Was wird ausgeschrieben
Die Fraunhofer IEG beauftragt eine 2D-Seismik-Vermessung im Rahmen des Reallabors Geothermie Rheinland zur Erkundung des hydrothermalen geothermischen Potenzials im Raum Aachen-Weisweiler bis in eine Tiefe von etwa 4.000 Metern. Die Vermessung umfasst zwei 2D-Profile mit einer Gesamtlänge von rund 35 km sowie zwei Abstandslinien mit insgesamt ca. 24 km Länge. Das Projekt dient der Untersuchung von paläozoischen geothermischen Reservoireen wie Kohlenkalk, Condroz Sandstein und Massenkalk.
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Die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. ist Inhaberin eines wissenschaftlichen Erlaubnisfeldes zur Aufsuchung von Erdwärme (Feld „Aachen-Weisweiler“) im Raum Aachen-Weisweiler, Nordrhein-Westfalen (Deutschland). Im Rahmen des Projektes „Reallabor Geothermie Rheinland“ führt die Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geotechnologien (Fraunhofer IEG) ein Explorationsprogramm durch, um das hydrothermale geothermische Potenzial der Region bis in eine Tiefe von etwa 4.000 m zu untersuchen. Bis in diese Tiefe sind paläozoische geothermische Reservoire (unterkarbonische Kohlenkalk, devonischer Condroz Sandstein und ober-/mitteldevonischer Massenkalk) mögliche Explorationsziele. Die geplante seismische Vermessung umfasst zwei 2D Profile in NW-SO Richtung (~23 km) und O-W Richtung (~12 km) sowie zwei Abstandslinien in einer Entfernung von 500 m zum NW-SO Profil (2x ca. 12 km).
Die Fraunhofer-Gesellschaft beauftragt im Rahmen des Projekts „Reallabor Geothermie Rheinland“ eine 2D-seismische Vermessung zur Erkundung von Erdwärme im Raum Aachen-Weisweiler in Nordrhein-Westfalen. Die Aufgabe umfasst zwei Hauptprofile (rund 23 km in Nordwest-Südost-Richtung und 12 km in Ost-West-Richtung) sowie zwei zusätzliche Abstandslinien mit jeweils etwa 12 km Länge, um das geothermische Potenzial in bis zu 4.000 Metern Tiefe zu untersuchen. Ziel ist die Erkundung von paläozoischen geothermischen Reservoiren wie unterkarbonischem Kohlenkalk und devonischem Sandstein. Das Projekt läuft unter dem wissenschaftlichen Erlaubnisfeld „Aachen-Weisweiler“ der Fraunhofer IEG.
Zentrale Anforderungen
7 Punkte- Nachweis seismischer Vermessungskompetenz
- Erfahrung mit geophysikalischen Explorationsprojekten
- Fähigkeit zur Durchführung von 2D-Seismik-Messungen
- Referenzen im Bereich Geothermie oder Erdöl/Erdgas-Exploration
- Technische Ausrüstung für seismische Datenerfassung
- Qualitätssicherung bei geophysikalischen Messungen
- Eignung für wissenschaftliche Forschungsprojekte
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
Siehe Vergabeunterlagen
Aufteilung in Lose
1 LotDie Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. ist Inhaberin eines wissenschaftlichen Erlaubnisfeldes zur Aufsuchung von Erdwärme (Feld „Aachen-Weisweiler“) im Raum Aachen-Weisweiler, Nordrhein-Westfalen (Deutschland). Im Rahmen des Projektes „Reallabor Geothermie Rheinland“ führt die Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geotechnologien (Fraunhofer IEG) ein Explorationsprogramm durch, um das hydrothermale geothermische Potenzial der Region bis in eine Tiefe von etwa 4.000 m zu untersuchen. Bis in diese Tiefe sind paläozoische geothermische Reservoire (unterkarbonische Kohlenkalk, devonischer Condroz Sandstein und ober-/mitteldevonischer Massenkalk) mögliche Explorationsziele. Die geplante seismische Vermessung umfasst zwei 2D Profile in NW-SO Richtung (~23 km) und O-W Richtung (~12 km) sowie zwei Abstandslinien in einer Entfernung von 500 m zum NW-SO Profil (2x ca. 12 km).
Zuschlagskriterien
3 Kriterien- price40%
Preis
- quality40%
Qualität
- quality20%
Zusage Messtermin
Zeitplan
- 23. Apr. 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 4. Mai 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung