Fachplanung Technische Ausrüstung (HLS) für den Neubau der Generalzolldirektion Dresden

Was wird ausgeschrieben
Der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement schreibt die Fachplanung für die technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8) für den Neubau der Generalzolldirektion in Dresden aus. Der Auftrag umfasst die Leistungsphasen 2 bis 8 und wird stufenweise vergeben. Die Projektlaufzeit ist auf etwa 1740 Tage angesetzt.
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Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppe 1,2,3 - HLS
Der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement sucht einen Fachplaner für die technische Gebäudeausrüstung des neuen Dienstgebäudes der Generalzolldirektion in Dresden. Konkret geht es um die Bereiche Heizung, Lüftung, Sanitär sowie weitere technische Anlagen, die für den Betrieb eines Bürogebäudes für rund 400 Mitarbeiter notwendig sind. Die Beauftragung erfolgt in Stufen, wobei zunächst die finale Projektunterlage erstellt werden muss, bevor die weiteren Leistungsphasen bis zur Objektüberwachung folgen. Der Auftrag erstreckt sich über einen Zeitraum von etwa 4,7 Jahren. (interne Bezeichnung des Auftraggebers: 26D511002-Generalzolldirektion Dresden, Neubau)
Zentrale Anforderungen
1 Punkte- Eignung gemäß gesetzlicher Regelungen für Ingenieurleistungen
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen.
Eignungskriterien (Volltext)
gesetzliche Regelung
Aufteilung in Lose
1 LotGegenstand der geplanten Beauftragung ist die Fachplanung Technische Ausrüstung AG 1, 2, 3, 8 (Leistungsphasen (LP 2 - 8). Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise. Einzelheiten sind dem Vertrag sowie der Anlage zu § 6 - Spezifische Leistungspflichten zum Vertrag - zu entnehmen, die den Vergabeunterlagen beiliegen. Im ersten Schritt ist die Erstellung einer Finalen Projektunterlage (FPU) gemäß Abschnitt E RBBau zu leisten. Die zukünftige Arbeitsstätte ist für ca. 400 Bedienstete mit einer Büro-Nutzfläche von 7.182 m² zzgl. 970 m² Sonderflächen für den Nutzerbedarf zu realisieren. Teil der Büroflächen sind ebenfalls, Besprechungsräume, Pausenräume, einfache Lagerräume und IT-Technikräume. Für die ggf. zu planende Kühlung und Lüftung sind die folgenden Kriterien zu beachten: - Nachhaltigkeit; - Wirtschaftlichkeit; - Schallschutz; - Betreiberfreundlichkeit Die Notwendigkeit einer Be- oder Entfeuchtung für diese Bereiche ist im Rahmen der Planung zu untersuchen. Von den Sonderflächen entfallen ca. 950 m² auf Archivbereiche in denen erhöhte Klimaanforderungen bestehen. Bei der Maßnahme handelt es sich um eine Baumaßnahme des Bundes. Es gelten dementsprechend die einschlägigen Regelungen und Richtlinien. Mit Umsetzung der Baumaßnahme sind die klimapolitischen Ziele gemäß den Energieeffizienzanforderungen für Neu-/ Erweiterungs- und Bestandsgebäude des Bundes (EEFB) mindestens im Standard eines Energieeffizienzgebäudes Bund 40 (EGB 40) sowie die Zertifizierung im Standard Silber gemäß dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) umzusetzen. Bei der Maßnahme ist der BImA-Standard Barrierefreiheit ZK-B1 zu erreichen. Die Baumaßnahme ist als BIM-Projekt gemäß Masterplan BIM für Bundesbauten (Level 1) durchzuführen. Die Dokumentation ist entsprechend der BFR GBestand zu übergeben. Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - Projektbeschreibung
Zuschlagskriterien
3 Kriterien- quality30%
Projektorganisation / Personaleinsatz
- quality40%
Projektmanagement
- price30%
A7 Preis
Zeitplan
- 6. Juli 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 14. Juli 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung