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Verfahrenstechnische Fachbegleitung für den Regelbetrieb der Wasserbehandlungsanlage Plessa

Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbHSenftenberg, GermanyVeröffentlicht 11. Juni 2026
Auftragswert
€1.6M
Veröffentlichter Wert
Einreichungsfrist
13. Juli 2026
33 Tage verbleibend
Leistungsbeschreibung

Was wird ausgeschrieben

Die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH schreibt Ingenieurleistungen zur verfahrenstechnischen Begleitung der Wasserbehandlungsanlage (WBA) Plessa aus. Der Auftrag umfasst die Überwachung des Anlagenbetriebs, die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben sowie die Optimierung der Betriebsabläufe ab dem zweiten Quartal 2027. Es handelt sich um eine Rahmenvereinbarung mit Abrufleistungen, die auf Nachweis abgerechnet werden.

Vollständige Beschreibung anzeigen

Die WBA Plessa befindet sich voraussichtlich ab dem zweiten Quartal 2027 im Regelbetrieb. Im Rahmen des laufenden Anlagenbetriebs werden Ingenieurleistungen zur Überwachung und Begleitung des Betriebes sowie zur Sicherstellung der Einhaltung aller relevanten gesetzlichen, sicherheitstechnischen und verfahrenstechnischen Vorgaben beauftragt. Ziel ist es, einen reibungslosen, wirtschaftlichen und normgerechten Betrieb der Anlage dauerhaft sicherzustellen sowie mögliche Betriebsstörungen frühzeitig zu identifizieren und zu beheben. Durch die kontinuierliche Begleitung und Optimierung der Betriebsabläufe sowie der Anlagentechnik soll die Betriebssicherheit langfristig gewährleistet werden. Der Vertrag wird als Rahmenvereinbarung mit Abrufleistungen (Kontrakt) ausgeschrieben. Die Beauftragung und Abrechnung der Leistungen erfolgt nach Bedarf diskontinuierlich über Einzelauftrag (Abruf) im AVA@LMBV. Die im Leistungskatalog aufgeführten Mengenvorsätze für die Abrufleistungen stellen unverbindliche Schätzwerte dar. Es besteht weder Anspruch auf eine Mindestmenge noch auf die angegebenen Gesamtmengen. Es bestehen keinerlei Ansprüche aus nicht erwirtschafteten Umlagen aufgrund nicht getätigter Abrufe. Die jeweils erforderlichen Leistungen werden mittels schriftlichem Abruf vom AG beim Auftragnehmer bestellt. Die Leistungen sind auf Nachweis abzurechnen.

VergabeHero-Einschätzung

Die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft (LMBV) sucht einen Ingenieurdienstleister für die fachliche Begleitung ihrer Wasserbehandlungsanlage in Plessa. Ab 2027 soll der Dienstleister den laufenden Betrieb überwachen, sicherstellen, dass alle gesetzlichen und technischen Vorgaben eingehalten werden, und bei Störungen unterstützen. Die Beauftragung erfolgt über eine Rahmenvereinbarung, bei der Leistungen bei Bedarf abgerufen werden. Der geschätzte Gesamtwert für diesen Auftrag liegt bei rund 1,6 Millionen Euro.

IngenieurdienstleistungenUmweltdienstleistungenÖffentliche VerwaltungBergbauWasserwirtschaftIngenieurleistungenWasserwirtschaftRahmenvereinbarungAnlagenbetriebVerfahrenstechnikBergbau Folgeaufgaben
Eignung

Zentrale Anforderungen

2 Punkte
  • Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
  • Regelungen nach § 56 Abs. 2 bis 4 VgV

KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.

Eignungskriterien (Volltext)

Es gelten die Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Es gelten die Regelungen nach § 56 Abs. 2 bis 4 VgV.

Lose

Aufteilung in Lose

1 Lot
LOT-00002614300205 Rahmenvereinbarung Verfahrenstechnische Fachbegleitung zur Unterstützung des Regelbetriebes der WBA Plessa
€1.6M

Die WBA Plessa befindet sich voraussichtlich ab dem zweiten Quartal 2027 im Regelbetrieb. Im Rahmen des laufenden Anlagenbetriebs werden Ingenieurleistungen zur Überwachung und Begleitung des Betriebes sowie zur Sicherstellung der Einhaltung aller relevanten gesetzlichen, sicherheitstechnischen und verfahrenstechnischen Vorgaben beauftragt. Ziel ist es, einen reibungslosen, wirtschaftlichen und normgerechten Betrieb der Anlage dauerhaft sicherzustellen sowie mögliche Betriebsstörungen frühzeitig zu identifizieren und zu beheben. Durch die kontinuierliche Begleitung und Optimierung der Betriebsabläufe sowie der Anlagentechnik soll die Betriebssicherheit langfristig gewährleistet werden. Der Vertrag wird als Rahmenvereinbarung mit Abrufleistungen (Kontrakt) ausgeschrieben. Die Beauftragung und Abrechnung der Leistungen erfolgt nach Bedarf diskontinuierlich über Einzelauftrag (Abruf) im AVA@LMBV. Die im Leistungskatalog aufgeführten Mengenvorsätze für die Abrufleistungen stellen unverbindliche Schätzwerte dar. Es besteht weder Anspruch auf eine Mindestmenge noch auf die angegebenen Gesamtmengen. Es bestehen keinerlei Ansprüche aus nicht erwirtschafteten Umlagen aufgrund nicht getätigter Abrufe. Die jeweils erforderlichen Leistungen werden mittels schriftlichem Abruf vom AG beim Auftragnehmer bestellt. Die Leistungen sind auf Nachweis abzurechnen.

CPV 71300000, 71240000Frist 13. Juli 2026
Bewertung

Zuschlagskriterien

1 Kriterien
  • price

    niedrigster Preis

    100%
Zeitleiste

Zeitplan

  1. 11. Juni 2026
    Bekanntmachung veröffentlicht
    Auf TED publiziert
  2. 13. Juli 2026
    Einreichungsfrist
    Elektronische Einreichung
Anhänge

Dokumente & Links

1 Link
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